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§ 42 GehG

Fassungen
01.05.1988 bis 30.06.1988 — BGBl. Nr. 230/1988
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 42 heute28.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 210/2013
§ 4201.01.200827.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 96/2007
§ 4201.01.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200631.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200531.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200431.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.07.200331.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 71/2003
§ 4201.01.200330.06.2003 § → § BGBl. I Nr. 7/2003
§ 4201.01.200231.12.2002 § → § BGBl. I Nr. 142/2000
§ 4201.01.200131.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 142/2000
§ 4214.01.200031.12.2000 § → § BGBl. I Nr. 6/2000
§ 4201.01.200013.01.2000 § → § BGBl. I Nr. 6/2000
§ 4201.01.199931.12.1999 § → § BGBl. I Nr. 9/1999
§ 4201.01.199831.12.1998 § → § BGBl. I Nr. 138/1997
§ 4201.01.199531.12.1997 § → § BGBl. Nr. 43/1995
§ 4201.01.199431.12.1994 § → § BGBl. Nr. 16/1994
§ 4201.07.199331.12.1993 § → § BGBl. Nr. 518/1993
§ 4201.01.199330.06.1993 § → § BGBl. Nr. 518/1993
§ 4201.01.199231.12.1992 § → § BGBl. Nr. 12/1992
§ 4201.01.199131.12.1991 § → § BGBl. Nr. 22/1991
§ 4201.04.199031.12.1990 § → § BGBl. Nr. 179/1990
§ 4201.01.199031.03.1990 § → § BGBl. Nr. 737/1988
§ 4201.01.198931.12.1989 § → § BGBl. Nr. 737/1988
§ 4201.07.198831.12.1988 § → § BGBl. Nr. 288/1988
§ 4201.05.198830.06.1988 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 4201.01.198830.04.1988 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 4201.01.198731.12.1987 § → § BGBl. Nr. 237/1987
§ 4201.07.198631.12.1986 § → § BGBl. Nr. 164/1986
§ 4201.01.198630.06.1986 § → § BGBl. Nr. 572/1985
§ 4201.01.198531.12.1985 § → § BGBl. Nr. 548/1984
§ 4201.01.198431.12.1984 BGBl. Nr. 656/1983

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Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 230 aus 1988,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 42

Inkrafttretensdatum

01.05.1988BGBl. Nr. 230/1988

Außerkrafttretensdatum

30.06.1988danach: BGBl. Nr. 288/1988

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

UNTERABSCHNITT B

Staatsanwälte

-------------

Gehalt

    § 42. (1) Das Gehalt des Staatsanwaltes wird durch die

  Gehaltsgruppe und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt und

beträgt

---------------------------------------------------------------------

                            in der Gehaltsgruppe

  in der      -------------------------------------------------------

Gehalts-             I                II                III

  stufe       -------------------------------------------------------

                                   Schilling

---------------------------------------------------------------------

    1               17 129           -                 -

    2               19 220           -                 -

    3               21 313           -                 -

    4               23 408           -                 -

    5               25 500           -                 -

    6               27 593           -                 -

    7               29 688           -                 -

    8               31 780           31 954            -

    9               33 873           34 049            36 631

   10               35 965           36 141            38 725

   11               38 060           38 235            42 912

   12               40 153           40 329            49 192

   13               42 245           44 514            51 284

   14               44 339           48 699            53 377

   15               46 430           52 884            55 470

   16               48 524           54 979            57 564

Das Gehalt des Leiters der Generalprokuratur beträgt 63 090 S.

  1. Absatz 2,Es haben Anspruch auf ein Gehalt der
    1. Ziffer eins
      Gehaltsgruppe I: Staatsanwälte, Erste Stellvertreter des Leiters einer Staatsanwaltschaft, Leiter einer Staatsanwaltschaft;
    2. Ziffer 2
      Gehaltsgruppe II: Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Erste Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Leiter einer Oberstaatsanwaltschaft;
    3. Ziffer 3
      Gehaltsgruppe III: Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur, Erste Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur.
  2. Absatz 3,Durch die Ernennung eines Staatsanwaltes zum Staatsanwalt einer anderen Gehaltsgruppe ändern sich - sofern sich nicht aus Absatz eins, letzter Satz oder Absatz 4, anderes ergibt - die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin nicht. Abweichend vom ersten Satz gebührt dem Staatsanwalt, der in eine höhere Gehaltsgruppe ernannt wird und die in dieser Gehaltsgruppe vorgesehene Anfangsgehaltsstufe noch nicht erreicht hat, die Anfangsgehaltsstufe der neuen Gehaltsgruppe. Eine Vorrückung in die nächsthöhere Gehaltsstufe erfolgt in der Gehaltsgruppe römisch zwei nach Maßgabe der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit, in der Gehaltsgruppe römisch drei nach Maßgabe des Paragraph 8, Absatz 2, zwei Jahre nach der Ernennung. Bei späterer Ernennung auf eine nicht der Gehaltsgruppe römisch drei zugeordnete Planstelle gebühren die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit ergeben.
  3. Absatz 4,Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft und dem Ersten Stellvertreter des Leiters der Oberstaatsanwaltschaft gebührt zumindest der Gehalt der Gehaltsstufe 13. Die Vorrückung in die Gehaltsstufe 14 erfolgt nach Maßgabe der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit. Bei Ernennung auf eine Staatsanwaltsplanstelle anderer Art gebühren ihm die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit ergeben.
  4. Absatz 5,Dem Leiter der Staatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der Gehaltsstufe 13 der Gehaltsgruppe römisch zwei. Befindet er sich in einer höheren Gehaltsstufe als der Gehaltsstufe 13, so gebührt ihm diese Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe römisch zwei. Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe römisch drei.
  5. Absatz 6,Für die Vorrückung der Staatsanwälte ist die Dienstzeit maßgebend, die sich aus der Anwendung der Paragraphen 8 und 10 und der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag ergibt, soweit sie vier Jahre übersteigt. Paragraph 66, Absatz 3 und 4 des Richterdienstgesetzes ist sinngemäß anzuwenden.

Anmerkung

Siehe Art. VI, Abs. 6, BGBl. Nr. 230/1988.

Schlagworte

Hemmung, Sperrgehaltsstufe

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12103418

Alte Dokumentnummer

N6198810537E