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§ 42 GehG

Fassungen
01.01.1989 bis 31.12.1989 — BGBl. Nr. 737/1988
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 42 heute28.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 210/2013
§ 4201.01.200827.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 96/2007
§ 4201.01.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200631.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200531.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.01.200431.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 82/2010
§ 4201.07.200331.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 71/2003
§ 4201.01.200330.06.2003 § → § BGBl. I Nr. 7/2003
§ 4201.01.200231.12.2002 § → § BGBl. I Nr. 142/2000
§ 4201.01.200131.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 142/2000
§ 4214.01.200031.12.2000 § → § BGBl. I Nr. 6/2000
§ 4201.01.200013.01.2000 § → § BGBl. I Nr. 6/2000
§ 4201.01.199931.12.1999 § → § BGBl. I Nr. 9/1999
§ 4201.01.199831.12.1998 § → § BGBl. I Nr. 138/1997
§ 4201.01.199531.12.1997 § → § BGBl. Nr. 43/1995
§ 4201.01.199431.12.1994 § → § BGBl. Nr. 16/1994
§ 4201.07.199331.12.1993 § → § BGBl. Nr. 518/1993
§ 4201.01.199330.06.1993 § → § BGBl. Nr. 518/1993
§ 4201.01.199231.12.1992 § → § BGBl. Nr. 12/1992
§ 4201.01.199131.12.1991 § → § BGBl. Nr. 22/1991
§ 4201.04.199031.12.1990 § → § BGBl. Nr. 179/1990
§ 4201.01.199031.03.1990 § → § BGBl. Nr. 737/1988
§ 4201.01.198931.12.1989 § → § BGBl. Nr. 737/1988
§ 4201.07.198831.12.1988 § → § BGBl. Nr. 288/1988
§ 4201.05.198830.06.1988 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 4201.01.198830.04.1988 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 4201.01.198731.12.1987 § → § BGBl. Nr. 237/1987
§ 4201.07.198631.12.1986 § → § BGBl. Nr. 164/1986
§ 4201.01.198630.06.1986 § → § BGBl. Nr. 572/1985
§ 4201.01.198531.12.1985 § → § BGBl. Nr. 548/1984
§ 4201.01.198431.12.1984 BGBl. Nr. 656/1983

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Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 737 aus 1988,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 42

Inkrafttretensdatum

01.01.1989BGBl. Nr. 737/1988

Außerkrafttretensdatum

31.12.1989

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

UNTERABSCHNITT B

Staatsanwälte

-------------

Gehalt

    § 42. (1) Das Gehalt des Staatsanwaltes wird durch die

  Gehaltsgruppe und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt und

beträgt

---------------------------------------------------------------------

                            in der Gehaltsgruppe

  in der      -------------------------------------------------------

Gehalts-             I                II                III

  stufe       -------------------------------------------------------

                                   Schilling

---------------------------------------------------------------------

    1               17 965           -                 -

    2               20 117           -                 -

    3               22 271           -                 -

    4               24 426           -                 -

    5               26 579           -                 -

    6               28 733           -                 -

    7               30 889           -                 -

    8               33 041           33 220            -

    9               35 195           35 376            38 033

   10               37 348           37 529            40 188

   11               39 503           39 683            44 496

   12               41 657           41 838            50 958

   13               43 810           46 144            53 111

   14               45 964           50 451            55 265

   15               48 116           54 757            57 418

   16               50 271           56 913            59 573

Das Gehalt des Leiters der Generalprokuratur beträgt 65 259 S.

  1. Absatz 2,Es haben Anspruch auf ein Gehalt der
    1. Ziffer eins
      Gehaltsgruppe I: Staatsanwälte, Erste Stellvertreter des Leiters einer Staatsanwaltschaft, Leiter einer Staatsanwaltschaft;
    2. Ziffer 2
      Gehaltsgruppe II: Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Erste Stellvertreter des Leiters einer Oberstaatsanwaltschaft, Leiter einer Oberstaatsanwaltschaft;
    3. Ziffer 3
      Gehaltsgruppe III: Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur, Erste Stellvertreter des Leiters der Generalprokuratur.
  2. Absatz 3,Durch die Ernennung eines Staatsanwaltes zum Staatsanwalt einer anderen Gehaltsgruppe ändern sich - sofern sich nicht aus Absatz eins, letzter Satz oder Absatz 4, anderes ergibt - die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin nicht. Abweichend vom ersten Satz gebührt dem Staatsanwalt, der in eine höhere Gehaltsgruppe ernannt wird und die in dieser Gehaltsgruppe vorgesehene Anfangsgehaltsstufe noch nicht erreicht hat, die Anfangsgehaltsstufe der neuen Gehaltsgruppe. Eine Vorrückung in die nächsthöhere Gehaltsstufe erfolgt in der Gehaltsgruppe römisch zwei nach Maßgabe der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit, in der Gehaltsgruppe römisch drei nach Maßgabe des Paragraph 8, Absatz 2, zwei Jahre nach der Ernennung. Bei späterer Ernennung auf eine nicht der Gehaltsgruppe römisch drei zugeordnete Planstelle gebühren die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung ermittelten Dienstzeit ergeben.
  3. Absatz 4,Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft und dem Ersten Stellvertreter des Leiters der Oberstaatsanwaltschaft gebührt zumindest der Gehalt der Gehaltsstufe 13. Die Vorrückung in die Gehaltsstufe 14 erfolgt nach Maßgabe der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit. Bei Ernennung auf eine Staatsanwaltsplanstelle anderer Art gebühren ihm die Gehaltsstufe und der Vorrückungstermin, die sich aus der gemäß Absatz 6, für die Vorrückung maßgebenden Dienstzeit ergeben.
  4. Absatz 5,Dem Leiter der Staatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der Gehaltsstufe 13 der Gehaltsgruppe römisch zwei. Befindet er sich in einer höheren Gehaltsstufe als der Gehaltsstufe 13, so gebührt ihm diese Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe römisch zwei. Dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft gebührt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen seinem Gehalt und dem Gehalt der gleichen Gehaltsstufe der Gehaltsgruppe römisch drei.
  5. Absatz 6,Für die Vorrückung der Staatsanwälte ist die Dienstzeit maßgebend, die sich aus der Anwendung der Paragraphen 8 und 10 und der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag ergibt, soweit sie vier Jahre übersteigt. Paragraph 66, Absatz 3 und 4 des Richterdienstgesetzes ist sinngemäß anzuwenden.

Anmerkung

Siehe Art. VI, Abs. 6, BGBl. Nr. 230/1988.

Schlagworte

Hemmung, Sperrgehaltsstufe

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12103688

Alte Dokumentnummer

N6198811627F