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§ 82a GehG

Fassungen
01.04.1990 bis 31.12.1990 — BGBl. Nr. 179/1990

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 179 aus 1990,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 82 a

Inkrafttretensdatum

01.04.1990BGBl. Nr. 179/1990

Außerkrafttretensdatum

31.12.1990danach: BGBl. Nr. 22/1991

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Text

ABSCHNITT römisch neun

Beamte der Post- und Telegraphenverwaltung

------------------------------------------

Anwendungsbereich und Gehalt

Paragraph 82 a, (1) Dieser Abschnitt ist auf die Besoldungsgruppe der Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung anzuwenden.

  1. Absatz 2,Das Gehalt des Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung wird durch die Verwendungsgruppe und in ihr durch die Gehaltsstufe bestimmt und beträgt:

--------------------------------------------------------------------

                            in der Verwendungsgruppe

in der -------------------------------------------------------------

Ge-             PT 9       PT 8       PT 7       PT 6       PT 5

halts- -------------------------------------------------------------

stufe                               Schilling

--------------------------------------------------------------------

1             11 390     11 899     12 018     12 434     12 434

2             11 491     12 025     12 184     12 578     12 578

3             11 599     12 173     12 371     12 769     13 436

4             11 713     12 343     12 580     13 009     13 482

5             11 835     12 536     12 811     13 293     13 614

6             11 961     12 753     13 065     13 628     13 833

7             12 094     12 990     13 341     14 008     14 139

8             12 233     13 251     13 639     14 437     14 530

9             12 379     13 535     13 960     14 912     15 010

10             12 532     13 840     14 301     15 435     15 575

11             12 690     14 167     14 665     16 006     16 227

12             12 854     14 519     15 051     16 625     16 966

13             13 026     14 893     15 460     17 290     17 793

14             13 203     15 288     15 890     18 002     18 705

15             13 387     15 708     16 342     18 763     19 704

16             13 578     16 148     16 816     19 570     20 791

17             13 774     16 612     17 313     20 426     21 963

--------------------------------------------------------------------

                       in der Verwendungsgruppe

in der -------------------------------------------------------------

Ge-             PT 4       PT 3       PT 2       PT 1

halts- -------------------------------------------------------------

stufe                        Schilling

--------------------------------------------------------------------

1             14 102     14 102     14 102     17 120

2             14 409     14 409     14 409     17 120

3             14 776     14 776     14 776     17 120

4             15 205     15 214     15 214     18 023

5             15 689     15 722     16 106     18 979

6             16 228     16 298     16 694     19 989

7             16 821     16 948     17 371     21 055

8             17 468     17 664     18 135     22 175

9             18 170     18 451     18 990     23 346

10             18 928     19 307     19 934     24 573

11             19 738     20 235     20 966     25 856

12             20 604     21 234     22 088     27 190

13             21 523     22 301     23 301     28 581

14             22 496     23 436     24 601     30 026

15             23 523     24 642     25 991     31 523

16             24 607     25 919     27 472     33 075

17             25 745     27 265     29 040     34 683

  1. Absatz 3,Den im Paragraph 229, Absatz 4, BDG 1979 angeführten Beamten gebührt während der Zeit ihrer innerbetrieblichen Ausbildung zu dem gemäß Absatz 2, in Betracht kommenden Gehalt eine ruhegenußfähige Ergänzungszulage von 2 401 S. Diese Ergänzungszulage erhöht sich nach zweijähriger Verwendung auf 2 618 S.
  2. Absatz 4,Das Gehalt des Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung beginnt, soweit im folgenden nicht anderes bestimmt wird, mit der Gehaltsstufe 1. Wenn es jedoch besondere dienstliche Rücksichten geboten erscheinen lassen, kann dem Beamten der Post- und Telegraphenverwaltung bei der Anstellung durch Verfügung des Bundespräsidenten unmittelbar eine höhere Gehaltsstufe zuerkannt werden; hiebei ist nach Maßgabe der Bestimmungen über den Vorrückungsstichtag auf die bisherige Berufslaufbahn und die künftige Verwendung des Beamten Bedacht zu nehmen.
  3. Absatz 5,An Stelle des im Absatz 2, für die Verwendungsgruppe PT 1 vorgesehenen Gehaltes gebührt
    1. Ziffer eins
      den Leitern einer Gruppe der Generaldirektion für die Post- und Telegraphenverwaltung und dem Leiter der Post- und Telegraphendirektion für Wien, Niederösterreich und Burgenland ein Gehalt im Ausmaß von 79 350 S und
    2. Ziffer 2
      den Leitern der übrigen Post- und Telegraphendirektionen ein Gehalt im Ausmaß von 75 350 S.
  4. Absatz 6,Für die im Absatz 5, Ziffer eins, oder 2 angeführten Beamten gelten durch das Gehalt alle Mehrleistungen in zeitlicher und mengenmäßiger Hinsicht als abgegolten. Für diese Beamten gelten 20 vH des Gehaltes als Abgeltung für zeitliche Mehrleistungen. Die Paragraphen 82, b bis 82 d sind auf diese Beamten nicht anzuwenden.
  5. Absatz 7,Wird ein im Absatz 5, Ziffer eins, oder 2 angeführter Beamter auf eine andere Planstelle ernannt oder übergeleitet, so kommt für ihn eine allfällige Ergänzungszulage nach Paragraph 12, a Absatz 9, nicht in Betracht.''

Anmerkung

Art. XV der 41. GG-Novelle, BGBl. Nr. 656/1983;
Art. X Abs. 8 der 46. GG-Novelle, BGBl. Nr. 237/1987

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12104448

Alte Dokumentnummer

N6199011034H