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§ 21 RStDG

Fassungen
01.07.1992 bis 30.12.2003 — BGBl. Nr. 315/1992
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 21 heute31.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 130/2003
§ 2101.07.199230.12.2003 § → § BGBl. Nr. 315/1992
§ 2101.05.198830.06.1992 § → § BGBl. Nr. 230/1988
§ 2101.05.196230.04.1988 BGBl. Nr. 305/1961 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1961, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 315 aus 1992,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 21

Inkrafttretensdatum

01.07.1992BGBl. Nr. 315/1992

Außerkrafttretensdatum

30.12.2003danach: BGBl. I Nr. 130/2003

Abkürzung

RStDG

Index

64/05 Sonstiges Besonderes Dienst- und Besoldungsrecht

Text

Zulassung zur Richteramtsprüfung.

Prüfungsurlaub.

Paragraph 21, (1) Der Richteramtsanwärter kann frühestens sechs Monate vor Ablauf des vierjährigen Ausbildungsdienstes um die Zulassung zur Richteramtsprüfung ansuchen. Über die Zulassung entscheidet der Präsident des Oberlandesgerichtes.

  1. Absatz 2,Der zur Richteramtsprüfung zugelassene Richteramtsanwärter hat Anspruch auf einen Prüfungsurlaub zum Selbststudium im Ausmaß von 30 Arbeitstagen. Der Präsident des Oberlandesgerichtes hat den Prüfungsurlaub so festzusetzen, daß er nach Wahl des Richteramtsanwärters entweder der schriftlichen oder der mündlichen Prüfung unmittelbar vorangeht.
  2. Absatz 3,Soweit das Selbststudium in die Zeit einer Herabsetzung der Auslastung oder einer Teilauslastung fällt, erhöht sich der Anspruch auf die für das Selbststudium vorgesehene Zeit auf die doppelte Anzahl von Arbeitstagen.

Gesetzesnummer

10008187

Dokumentnummer

NOR12106085

alte Dokumentnummer

N6199211312Y