Rechtstracker.at
Fassungen
ab 01.01.1995
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 15a heute01.07.2004 § → § BGBl. I Nr. 134/2004
§ 15a01.01.200330.06.2004 § → § BGBl. I Nr. 86/2001
§ 15a01.10.200031.12.2002 § → § BGBl. I Nr. 86/2001
§ 15a01.01.200030.09.2000 § → § BGBl. I Nr. 138/1997
§ 15a01.06.199631.12.1999 § → § BGBl. Nr. 375/1996
§ 15a01.05.199631.05.1996 § → § BGBl. Nr. 375/1996
§ 15a01.09.199530.04.1996 § → § BGBl. Nr. 375/1996
§ 15a01.05.199531.08.1995 § → § BGBl. Nr. 375/1996
§ 15a01.01.199530.04.1995 BGBl. Nr. 132/1995

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Pensionsgesetz 1965

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 340 aus 1965, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 43 aus 1995,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 15 a

Inkrafttretensdatum

01.01.1995BGBl. Nr. 43/1995

Außerkrafttretensdatum

31.12.1994an diesem Tag: BGBl. Nr. 132/1995

Abkürzung

PG 1965

Index

65/01 Allgemeines Pensionsrecht

Text

Ausmaß des Witwen- und Witwerversorgungsgenusses

Paragraph 15 a, (1) Das Ausmaß des Witwen- und Witwerversorgungsgenusses ergibt sich aus einem Hundertsatz des Ruhegenusses, der der ruhegenußfähigen Gesamtdienstzeit des Beamten und der von ihm im Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Dienststand erreichten besoldungsrechtlichen Stellung entspricht. Paragraph 5, Absatz 2 und 3 sind anzuwenden.

  1. Absatz 2,Zur Ermittlung des Hundertsatzes ist vorerst die Berechnungsgrundlage des überlebenden Ehegatten durch die Berechnungsgrundlage des verstorbenen Beamten zu teilen. Diese Zahl ist mit dem Faktor 24 zu vervielfachen und das Ergebnis auf drei Dezimalstellen zu runden.
  2. Absatz 3,Der Hundertsatz des Witwen- und Witwerversorgungsgenusses ergibt sich sodann aus der Verminderung der Zahl 76 um die gemäß Absatz 2, ermittelte Zahl. Er beträgt jedoch mindestens 40 und höchstens

60.

  1. Absatz 4,Kommen mehrere Berechnungsgrundlagen in Betracht, ist die Summe dieser Berechnungsgrundlagen für die Ermittlung nach Absatz 2, heranzuziehen.
  2. Absatz 5,Abweichend von Absatz 4, ist in den Fällen, in denen nur eine um die Pension aus der gesetzlichen Sozialversicherung gekürzte Versorgungsleistung zur Auszahlung gelangt, nur die höhere Berechnungsgrundlage für die Ermittlung nach Absatz 2, heranzuziehen.
  3. Absatz 6,Läßt sich eine Bemessungsgrundlage für einen Anspruch oder eine Anwartschaft im Sinne des Paragraph 15, Absatz 2, oder für einen außerordentlichen Versorgungsgenuß nicht ermitteln, so gelten 125% der gebührenden Leistung als Berechnungsgrundlage.

Anmerkung

BVG: Art. XV, BGBl. Nr. 334/1993

Schlagworte

Witwenversorgungsgenuß

Gesetzesnummer

10008210

Dokumentnummer

NOR12110078

Alte Dokumentnummer

N6199543675J