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§ 67 StudFG

Fassungen
01.08.1997 bis 31.08.2000 — BGBl. I Nr. 98/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 67 heute01.09.2022 § → § BGBl. I Nr. 75/2022
§ 6717.05.201831.08.2022 § → § BGBl. I Nr. 31/2018
§ 6701.09.201416.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 6713.06.201431.08.2014 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 6701.01.200412.06.2014 § → § BGBl. I Nr. 75/2003
§ 6701.09.200131.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 76/2000
§ 6701.09.200031.08.2001 § → § BGBl. I Nr. 76/2000
§ 6701.08.199731.08.2000 § → § BGBl. I Nr. 98/1997
§ 6701.09.199431.07.1997 § → § BGBl. Nr. 619/1994
§ 6701.09.199231.08.1994 BGBl. Nr. 305/1992 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Studienförderungsgesetz 1992

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 67

Inkrafttretensdatum

01.08.1997BGBl. I Nr. 98/1997

Außerkrafttretensdatum

31.08.2000danach: BGBl. I Nr. 76/2000

Abkürzung

StudFG

Index

72/13 Studienförderung

Text

Zuerkennung

Paragraph 67, (1) Ein Förderungsstipendium darf für ein Studienjahr 10 000 S nicht unterschreiten und 50 000 S nicht überschreiten. Die Zuerkennung der Förderungsstipendien erfolgt im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung. Auf die Zuerkennung besteht kein Rechtsanspruch.

  1. Absatz 2,An Universitäten und Kunsthochschulen erfolgt die Zuerkennung im selbständigen Wirkungsbereich durch das oberste akademische Kollegialorgan, an in Fakultäten gegliederten Universitäten durch das Fakultätskollegium, an Universitäten, die nach dem UOG 1993 eingerichtet sind, durch den Studiendekan, an Theologischen Lehranstalten durch den Leiter der Lehranstalt nach Anhörung der an der Lehranstalt bestehenden Vertretung der Studierenden.
  2. Absatz 3,Den Studierenden ist bei Zuerkennung des Förderungsstipendiums aufzutragen, nach Abschluß der geförderten Arbeit dem zuerkennenden Kollegialorgan einen Bericht über die widmungsgemäße Verwendung des Förderungsstipendiums vorzulegen. In der Ausschreibung (Paragraph 65,) kann vorgesehen werden, daß bis zu 25% des Förderungsstipendiums erst nach Vorlage des Berichts ausbezahlt werden.
  3. Absatz 4,Die Bewerber sind von der Entscheidung über ihre Bewerbung unverzüglich zu verständigen.

Gesetzesnummer

10009824

Dokumentnummer

NOR12126661

alte Dokumentnummer

N7199710997I