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Art. 2 § 16

Fassungen
01.03.1997 bis 12.07.2001 — BGBl. I Nr. 34/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 16 heute01.01.2014 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201331.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201231.08.2013 § → § BGBl. I Nr. 9/2012
Art. 2 § 1613.07.200131.08.2012 § → § BGBl. I Nr. 75/2001
Art. 2 § 1601.03.199712.07.2001 § → § BGBl. I Nr. 34/1997
Art. 2 § 1601.01.199428.02.1997 § → § BGBl. Nr. 186/1993
Art. 2 § 1609.09.198331.12.1993 BGBl. Nr. 455/1983 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Schülerbeihilfengesetz 1983

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 455 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 34 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 16

Inkrafttretensdatum

01.03.1997BGBl. I Nr. 34/1997

Außerkrafttretensdatum

12.07.2001danach: BGBl. I Nr. 75/2001

Index

70/10 Schülerbeihilfen

Beachte

Zu Absatz 3 :, Erscheint durch Paragraph 18, Absatz 4, AVG, Bundesgesetzblatt Nr. 51 aus 1991,,

seit dem 1. 1. 1999 ganz oder teilweise derogiert, vergleiche Paragraph 82, Absatz 7

AVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 158 aus 1998,.

Text

Besondere Verfahrensvorschriften

Paragraph 16,

  1. Absatz eins,Die Beihilfen gemäß Paragraphen 9 und 11 sind jeweils für ein Schuljahr, an Schulen für Berufstätige für ein Halbjahr, zu gewähren. Bei den Schulen für den medizinisch-technischen Fachdienst gilt ein Jahr der Ausbildung als Schuljahr.
  2. Absatz 2,Die Anwendung des Paragraph 57, des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 ist auch ohne Vorliegen der dort angeführten Voraussetzungen auf Verfahren auf Grund dieses Bundesgesetzes zulässig.
  3. Absatz 3,Ausfertigungen, die in Lochkartentechnik oder in einem ähnlichen Verfahren hergestellt werden, bedürfen weder einer Unterschrift noch einer Beglaubigung.
  4. Absatz 4,Berufungen gegen Bescheide, in denen das Erlöschen und das Sinken des Anspruches auf Beihilfe bei geänderter Bedürftigkeit festgestellt wird, haben keine aufschiebende Wirkung.
  5. Absatz 5,Wird der Bezug einer Beihilfe erschlichen, so ist der Bescheid, mit dem sie zuerkannt wird, nichtig.
  6. Absatz 6,über Anträge in Schülerbeihilfenangelegenheiten ist ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber binnen drei Monaten, zu entscheiden.

Zuletzt aktualisiert am

26.01.2010

Gesetzesnummer

10009531

Dokumentnummer

NOR12127009

Alte Dokumentnummer

N7199761050J