Rechtstracker.at

Art. 2 § 16

Fassungen
13.07.2001 bis 31.08.2012 — BGBl. I Nr. 75/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 16 heute01.01.2014 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201331.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 154/2013
Art. 2 § 1601.09.201231.08.2013 § → § BGBl. I Nr. 9/2012
Art. 2 § 1613.07.200131.08.2012 § → § BGBl. I Nr. 75/2001
Art. 2 § 1601.03.199712.07.2001 § → § BGBl. I Nr. 34/1997
Art. 2 § 1601.01.199428.02.1997 § → § BGBl. Nr. 186/1993
Art. 2 § 1609.09.198331.12.1993 BGBl. Nr. 455/1983 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Schülerbeihilfengesetz 1983

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 455 aus 1983, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 2001,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 16

Inkrafttretensdatum

13.07.2001BGBl. I Nr. 75/2001

Außerkrafttretensdatum

31.08.2012danach: BGBl. I Nr. 9/2012

Index

70/10 Schülerbeihilfen

Text

Besondere Verfahrensvorschriften

Paragraph 16,

  1. Absatz eins,Die Beihilfen gemäß Paragraphen 9 und 11 sind jeweils für ein Schuljahr, an Schulen für Berufstätige für ein Halbjahr, zu gewähren. Bei den Schulen für den medizinisch-technischen Fachdienst gilt ein Jahr der Ausbildung als Schuljahr.
  2. Absatz 2,Die Anwendung des Paragraph 57, des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 ist auch ohne Vorliegen der dort angeführten Voraussetzungen auf Verfahren auf Grund dieses Bundesgesetzes zulässig.
  3. Absatz 3,Anmerkung, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 2001,)
  4. Absatz 4,Berufungen gegen Bescheide, in denen das Erlöschen und das Sinken des Anspruches auf Beihilfe bei geänderter Bedürftigkeit festgestellt wird, haben keine aufschiebende Wirkung.
  5. Absatz 5,Wird der Bezug einer Beihilfe erschlichen, so ist der Bescheid, mit dem sie zuerkannt wird, nichtig.
  6. Absatz 6,über Anträge in Schülerbeihilfenangelegenheiten ist ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber binnen drei Monaten, zu entscheiden.

Zuletzt aktualisiert am

16.02.2012

Gesetzesnummer

10009531

Dokumentnummer

NOR40019357