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§ 108 ÄrzteG

Fassungen
01.01.1994 bis 31.07.1996 — BGBl. Nr. 100/1994
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 10801.08.199610.11.1998 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 169/1998
§ 10801.01.199431.07.1996 § → § BGBl. Nr. 100/1994
§ 10801.01.198831.12.1993 BGBl. Nr. 314/1987

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Ärztegesetz 1984

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 373 aus 1984, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 100 aus 1994,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 108

Inkrafttretensdatum

01.01.1994BGBl. Nr. 100/1994

Außerkrafttretensdatum

31.07.1996

Abkürzung

ÄrzteG

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Strafbestimmungen

Paragraph 108, (1) Wer eine im Paragraph eins, Absatz 2 und 3 umschriebene Tätigkeit ausübt, ohne hiezu nach diesem Bundesgesetz oder nach anderen gesetzlichen Vorschriften berechtigt zu sein, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 50 000 S zu bestrafen. Der Versuch ist strafbar.

  1. Absatz 2,Wer durch Handlungen oder Unterlassungen den im Paragraph 2, Absatz eins und 3, Paragraph 3 d, Absatz eins bis 3, Paragraph 11 a, Absatz 2,, Paragraph 11 c, Absatz eins,, Paragraph 13, Absatz 2,, Paragraph 16, Absatz 5, dritter Satz, Paragraph 16 a, Absatz 3,, Paragraph 17, Absatz 3,, Paragraph 18, Absatz 2, 3, 4 und 6, Paragraph 18 a, Absatz eins und 4, Paragraph 19, Absatz 3 und 4, Paragraph 20,, Paragraph 20 a, Absatz eins,, Paragraph 21,, Paragraph 22, Absatz eins bis 6, Paragraph 22 a,, Paragraph 25,, Paragraph 26, Absatz eins,, Paragraph 28,, Paragraph 29, Absatz eins, oder Paragraph 36

enthaltenen Anordnungen und Verboten zuwiderhandelt, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 30 000 S zu bestrafen. Der Versuch ist strafbar.

  1. Absatz 3,Wer den Anordnungen zuwiderhandelt, die in den auf Grund dieses Bundesgesetzes erlassenen Verordnungen enthalten sind, begeht, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, eine Verwaltungsübertretung und ist mit Geldstrafe bis zu 30 000 S zu bestrafen. Der Versuch ist strafbar.

Anmerkung

ÜR: Art. II, III und IV, BGBl. Nr. 100/1994

Gesetzesnummer

10010460

Dokumentnummer

NOR12137087

Alte Dokumentnummer

N8199433765J