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§ 36 GuKG

Fassungen
23.07.1999 bis 31.07.2002 — BGBl. I Nr. 116/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 36 heute01.07.2018 § → § · 1 Dokument
§ 3601.07.201730.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 54/2017 · 2 Dokumente
§ 3625.04.201730.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 54/2017
§ 3601.01.201424.04.2017 § → § BGBl. I Nr. 185/2013
§ 3625.10.201331.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 185/2013
§ 3624.06.200624.10.2013 § → § BGBl. I Nr. 90/2006
§ 3606.07.200523.06.2006 § → § BGBl. I Nr. 69/2005
§ 3601.08.200205.07.2005 § → § BGBl. I Nr. 65/2002
§ 3623.07.199931.07.2002 § → § BGBl. I Nr. 116/1999
§ 3601.09.199722.07.1999 BGBl. I Nr. 108/1997 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gesundheits- und Krankenpflegegesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 108 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 116 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 36

Inkrafttretensdatum

23.07.1999BGBl. I Nr. 116/1999

Außerkrafttretensdatum

31.07.2002danach: BGBl. I Nr. 65/2002

Abkürzung

GuKG

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Freiberufliche Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege

Paragraph 36,

  1. Absatz eins,Die freiberufliche Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege bedarf einer Bewilligung des auf Grund des Berufssitzes zuständigen Landeshauptmannes. Voraussetzung für die Erteilung einer Bewilligung ist die Berufsberechtigung gemäß Paragraph 27,
  2. Absatz 2,Zum Nachweis der Berufsberechtigung sind
    1. Ziffer eins
      eine Strafregisterbescheinigung oder bei EWR-Staatsangehörigen ein gleichwertiger Nachweis des Heimat- oder Herkunftsstaates und
    2. Ziffer 2
      ein ärztliches Zeugnis über die körperliche und geistige Eignung
    vorzulegen, die bei Vorlage nicht älter als drei Monate sein dürfen.
  3. Absatz 3,Anmerkung, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 116 aus 1999,)
  4. Absatz 4,Die freiberufliche Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege hat persönlich und unmittelbar zu erfolgen, allenfalls in Zusammenarbeit mit anderen Angehörigen von Gesundheitsberufen. Zur Unterstützung bei der Ausübung dieser beruflichen Tätigkeiten können Pflegehelfer herangezogen werden.
  5. Absatz 5,Der Landeshauptmann hat die Berechtigung zur freiberuflichen Ausübung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege zurückzunehmen, wenn die Voraussetzungen gemäß Absatz eins, bereits anfänglich nicht gegeben waren oder weggefallen sind. Anläßlich der Zurücknahme der Berechtigung zur freiberuflichen Berufsausübung ist der Vermerk der Freiberuflichkeit im Berufsausweis zu streichen.

Schlagworte

Heimatstaat

Zuletzt aktualisiert am

01.08.2011

Gesetzesnummer

10011026

Dokumentnummer

NOR12143567

alte Dokumentnummer

N8199960989L