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Art. 7 (ÜR) StPO

Fassungen
20.08.1997 bis 31.12.2001 — BGBl. I Nr. 105/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 7 (ÜR) heute29.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 109/2007 · 4 Dokumente
Art. 7 (ÜR)02.03.200428.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 15/2004 · 3 Dokumente
Art. 7 (ÜR)01.01.200201.03.2004 § → § BGBl. I Nr. 130/2001 · 2 Dokumente
Art. 7 (ÜR)01.01.200031.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 55/1999 · 2 Dokumente
Art. 7 (ÜR)20.08.199731.12.2001 BGBl. I Nr. 105/1997

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafprozeßordnung 1975 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 105 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 7

Inkrafttretensdatum

20.08.1997BGBl. I Nr. 105/1997

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 130/2001

Abkürzung

StPO

Index

25/01 Strafprozess

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch sieben

Anmerkung, Zu den Paragraphen 139, 149 c, 151, 162 a, 252, 271, 281, 345,, und

468, Bundesgesetzblatt Nr. 631 aus 1975,)

  1. Absatz eins,Der Artikel römisch eins, mit Ausnahme des Paragraph 149 d, Absatz eins, Ziffer 3 und des römisch sieben. Abschnittes des römisch zwölf. Hauptstückes der StPO und der darauf Bezug nehmenden Bestimmungen sowie die Artikel römisch zwei bis römisch vier dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Jänner 1998 in Kraft und mit 31. Dezember 2001 außer Kraft. Der römisch sieben. Abschnitt des römisch zwölf. Hauptstückes der StPO und die darauf Bezug nehmenden Bestimmungen sowie der Artikel römisch sechs, dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Oktober 1997, Paragraph 149 d, Absatz eins, Ziffer 3 und die darauf Bezug nehmenden Bestimmungen mit 1. Juli 1998 in Kraft und mit 31. Dezember 2001 außer Kraft. Mit dem Außerkrafttreten treten die bisherigen Bestimmungen wieder in Kraft.
  2. Absatz 2,Im Zusammenhang mit Artikel römisch eins,, römisch fünf und römisch sechs dieses Bundesgesetzes können bereits von dem der Kundmachung folgenden Tag an organisatorische und personelle Maßnahmen getroffen sowie Durchführungsverordnungen erlassen werden; letztere dürfen aber erst mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes in Wirksamkeit gesetzt werden.
  3. Absatz 3,Spätestens sechs Monate vor dem Außerkrafttreten nach Absatz eins, haben der Bundesminister für Inneres und der Bundesminister für Justiz dem Nationalrat einen Bericht über die Erfahrungen mit der Anwendung, Durchführung und Kontrolle der besonderen Ermittlungsmaßnahmen vorzulegen.
  4. Absatz 4,Mit der Vollziehung der Artikel römisch eins bis römisch vier dieses Bundesgesetzes ist der Bundesminister für Justiz, mit der Vollziehung des Artikel römisch sechs, der Bundesminister für Inneres betraut.

Gesetzesnummer

10002326

Dokumentnummer

NOR12160342

Alte Dokumentnummer

N2199749030L