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§ 89b GOG

Fassungen
01.06.2000 bis 31.12.2005 — BGBl. I Nr. 26/2000
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 89b heute01.01.2006 § → § BGBl. I Nr. 164/2005
§ 89b01.06.200031.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 26/2000
§ 89b01.08.198931.05.2000 BGBl. Nr. 343/1989

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gerichtsorganisationsgesetz

Kundmachungsorgan

RGBl. Nr. 217 aus 1896, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 26 aus 2000,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 89 b

Inkrafttretensdatum

01.06.2000BGBl. I Nr. 26/2000

Außerkrafttretensdatum

31.12.2005danach: BGBl. I Nr. 164/2005

Abkürzung

GOG

Index

14/02 Gerichtsorganisation

Text

Paragraph 89 b, (1) Der Bundesminister für Justiz hat nach Maßgabe der technischen Möglichkeiten sowie unter Bedachtnahme auf eine einfache und sparsame Verwaltung und eine Sicherung vor Mißbrauch

  1. Ziffer eins
    die Eingaben zu bestimmen, die elektronisch angebracht werden dürfen,
  2. Ziffer 2
    die gerichtlichen Erledigungen zu bestimmen, deren Inhalt anstatt in der Form schriftlicher Ausfertigungen elektronisch übermittelt werden darf.
  1. Absatz 2,Die nähere Vorgangsweise bei diesen elektronischen Übermittlungen ist durch Verordnung des Bundesministers für Justiz zu regeln. In der Regelung kann vorgeschrieben werden, daß sich der Einbringer einer Übermittlungsstelle zu bedienen hat.

Gesetzesnummer

10000009

Dokumentnummer

NOR40007672