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Anlage A.5
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LEHRPLAN DER WERKMEISTERSCHULE FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ELEKTROTECHNIK
I. STUNDENTAFELrömisch eins. STUNDENTAFEL
(Gesamtausmaß der Unterrichtseinheiten und Unterrichtseinheiten pro Unterrichtsgegenstand)
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Unterrichtseinheiten Lehr-
ver-
A. Pflichtgegenstände Summe pflich-
Semester *1) tungs-
1. 2. 3. 4. gruppe
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1. Religion ............ 20 20 20 20 80 (III)
2. Kommunikation und
Schriftverkehr ...... 20 20 - - 40 II
3. Wirtschaft und
Recht ............... 20 20 - - 40 III
4. Mitarbeiterführung
und -ausbildung ..... - - 20 20 40 III
5. Angewandte
Mathematik .......... 80 40 - - 120 I
6. Angewandte Physik ... 20 20 - - 40 II
7. Angewandte
Informatik .......... - 40 - - 40 I
8. Konstruktions-
übungen ............. 20 20 - - 40 I
9. Grundlagen der
Elektrotechnik ...... 40 40 - - 80 I
10. Elektrische
Meßtechnik .......... 40 20 - - 60 I
11. Elektrische
Maschinen ........... - - 40 40 80 I
12. Elektrische Anlagen . - 20 40 40 100 I
13. Steuerungs- und
Regeltechnik ........ - - 40 40 80 I
14. Elektronik .......... - - 20 20 40 I
15. Projektstudien ...... - - - 20 20 II
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Zwischensumme ... 260 260 180 200 900
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B. Schulautonome Pflichtgegenstände *2)
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Lebende
Fremdsprache ........ 20 20 20 20 80 I
Kommunikation und
Schriftverkehr ...... - - 20 20 40 II
Betriebstechnik ..... - - 20 20 40 II
Leistungselektronik . - - 20 20 40 I
Laboratorium für
Elektrotechnik ...... - - 40 40 80 I
Hochspannungs-
technik ............. - - 20 20 40 I
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Zwischensumme ... 20 20 100 80 220
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Gesamtsumme (A und B) ... 280 280 280 280 1 120
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Gesamtstundenrahmen
(A und B) für
Abweichungen durch
schulautonome
Lehrplanbestimmungen
mindestens .......... 260 260 260 260 1 040
höchstens ........... 320 320 320 320 1 280
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C. Freigegenstände
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Block A -
Unternehmerprüfung
Zusatzlehrgang für die
Unternehmerprüfung ...... - - 40 40 80 II
Block B -
Weiterqualifikation für
(post)sekundäre Einstiege
Deutsch ................. - - 80 80 160 (I)
Lebende Fremdsprache .... - - 90 90 180 (I)
Angewandte Mathematik ... - - 90 90 180 I
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL UND DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZErömisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL UND DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Siehe Anlage A.1
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGENrömisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Siehe Anlage A.1
IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHTrömisch vier. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage A.1
V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE römisch fünf. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
UND AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE EINZELNEN SEMESTER
A. PFLICHTGEGENSTÄNDE
KOMMUNIKATION UND SCHRIFTVERKEHR
Siehe Anlage A.1
3. WIRTSCHAFT UND RECHT
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die wesentlichen Rechtsvorschriften des unternehmerischen Umfeldes kennen. Er soll die für betriebliche Entscheidungen relevanten betriebswirtschaftlichen, volkswirtschaftlichen und soziologischen Faktoren in ihren Grundzügen kennen; er soll derartige Entscheidungen im eigenen Wirkungsbereich treffen können und zur Mitentscheidung im Betrieb bereit und fähig sein.
Lehrstoff:
Gewerberecht. Rechtsformen eines Unternehmens. Grundzüge des Arbeits- und Sozialrechts. Grundzüge des Handelsrechts. Arbeitnehmerschutz. Betriebliche und überbetriebliche Interessensvertretung.
Betriebswirtschaft:
Wesen und Aufgaben des Betriebes; Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes. Stellung des Unternehmens im wirtschaftlichen und rechtlichen Umfeld; ökologische Aspekte.
Semester:
Betriebswirtschaft:
Grundzüge des Rechnungswesens.
Volkswirtschaftslehre:
Preisbildung, Funktion des Geldes; Wirtschaftskreislauf, Wirtschaftswachstum; Investieren, Sparen und Konsumieren; Löhne und Preise; Außenhandel; Budgetpolitik. Internationale Wirtschaftsorganisationen. Europäische Integration.
MITARBEITERFÜHRUNG UND -AUSBILDUNG
Siehe Anlage A.1
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die für die Berufspraxis des Fachgebietes notwendige Sicherheit mit Zahlen, Variablen, Funktionen und geometrischen Berechnungen besitzen. Er soll die in der Berufspraxis elektrotechnischer Berufe auftretenden mathematischen Spezifika anwenden können. Er soll Rechenhilfen einsetzen können.
Lehrstoff:
Semester:
Grundrechenoperationen:
Rechnen mit Konstanten und Variablen. Verhältnisse und Proportionen; Prozent- und Schlußrechnungen. Einfache Textaufgaben aus der betrieblichen Praxis. Potenzen und Wurzeln.
Numerik:
Numerisches Rechnen (Überschlagsrechnen, Gleitkommazahlen). Gebrauch der in der Praxis üblichen Rechengeräte, Gebrauch von technischen Tabellen.
Funktionen:
Funktionsgraph. Lineare Gleichung; Gleichungssysteme mit zwei Variablen. Exponentialfunktion; logarithmische Funktion; graphische Darstellungen. Quadratische Gleichungen, komplexe Zahlen aus der Sicht von Anwendungen in der Elektrotechnik.
Geometrische Grundelemente. Winkelmaße (Grad- und Bogenmaß, Rechnen mit Winkeln). Kongruenz und Ähnlichkeit. Auflösung des rechtwinkeligen Dreiecks, Berechnung von Flächeninhalten. Oberflächen- und Volumsberechnungen einfacher geometrischer Körper. Anwendungsaufgaben in der technischen Praxis.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll physikalische Begriffe und Methoden kennen, kausale Zusammenhänge physikalischer Vorgänge beschreiben können und Verständnis für die Physik als Grundlage für technische Entwicklungsprozesse erlangen.
Lehrstoff:
Semester:
Allgemeine Physik:
Aufgaben und Arbeitsweise der Physik; gesetzliche Größen und Einheiten (SI-System). Messen von Längen, Zeiten und Massen.
Punktmechanik:
Kinematische Größen und Einheiten der geradlinigen und drehenden Bewegung. Kraft. Newtonsche Gesetze. Arbeit. Energie. Leistung. Erhaltungssätze. Energieformen und -umwandlungen. Wirkungsgrad. Anwendungen der Gesetzmäßigkeiten im Fachgebiet.
Semester:
Schwingungen und Wellen:
Größen und Einheiten. Anwendungen in der Akustik und Optik.
Überblick über Teilgebiete der Physik:
Temperatur; Hauptsätze und Anwendungsbereiche der Wärmelehre; Transportphänomene.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll den Aufbau, die Wirkungsweise und Anwendungsbereiche von Anlagen der elektronischen Datenverarbeitung für technische und betriebswirtschaftliche Aufgaben verstehen und ihre Anwendungen im Hard- und Softwarebereich kennen.
Lehrstoff:
Aufbau, Funktion, Organisation und Betriebssysteme von EDV-Anlagen.
Datenschutz.
Software:
Algorithmik und Systematik der Problemlösung; Strukturelemente; Grundzüge des Programmierens an Hand von Standardsoftware.
Standardsoftware:
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken. Anwendungen und Fallbeispiele aus dem Fachbereich.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll gebräuchliche Werkstoffe und Fertigungsverfahren der Elektrotechnik oder Elektronik kennen. Er soll Fertigungsunterlagen verstehen und erstellen können. Er soll rechnergestützte Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen können.
Lehrstoff:
und 2. Semester:
Werkstoffe:
Metalle; Kunststoffe.
Schaltanlagenbau.
Technisches Zeichnen:
Normgerechte Darstellung von elektrischen oder elektronischen Baugruppen. Erstellen der Fertigungsunterlagen nach vorgegebenen Schaltungen mittels E-CAD-Software. Bauteil- und Symbolbibliotheken. Stücklistenverwaltung, Dokumentation.
GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die physikalischen Grundlagen der Elektrotechnik als Voraussetzung für das Verständnis von Zusammenhängen und für die weitere praxisgerechte Anwendung eingehend beherrschen.
Lehrstoff:
Semester:
Gleichstromtechnik:
Elektrisches Feld. Stromkreis. Ohmsches Gesetz. Widerstände (Schaltelement, Schaltungen, Temperaturabhängigkeit). Kirchhoffsche Regeln. Strom- und Spannungsquellen. Anpassungen.
Phänomene der Elektrotechnik:
Elektrische Arbeit, elektrische Leistung, elektrischer Wirkungsgrad. Stromleitungsmechanismen. Elektronen- und Ionenbewegungen in Gasen und Flüssigkeiten.
Semester:
Magnetisches Feld und Elektromagnetismus:
Erscheinungen und Gesetze; magnetischer Kreis, Induktionsgesetz;
charakteristische Größen und Maßeinheiten.
Wechselstromtechnik:
Wechselstromkreis. Wechselstromwiderstände, Schaltungen von Widerständen. Elektrische Arbeit und Leistung im Wechselstromkreis. Ein- und Mehrphasensysteme.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll die gebräuchlichsten Meßgeräte und Meßverfahren kennen.
Lehrstoff:
Semester:
Grundlagen:
Maßeinheiten. Meßfehler und Genauigkeit, Meßgeräteempfindlichkeit.
Analoges und digitales Meßprinzip.
Meßinstrumente:
Aufbau, Wirkungsweise und Verwendung elektrischer und
elektronischer Meßgeräte und Meßeinrichtungen.
Gebräuchliche Meßverfahren der Elektrotechnik und Elektronik. Messen nichtelektrischer Größen.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll sichere Kenntnisse der in der Praxis verwendeten elektrischen Maschinen und Transformatoren erwerben. Er soll den Aufbau, die Wirkungsweise und das Betriebsverhalten elektrischer Maschinen kennen.
Lehrstoff:
Bauformen, Schutzarten, Kühlung, Betriebsarten.
Transformatoren:
Wirkungsweise, Bauformen, Betriebsverhalten.
Allgemeine Mechanik der Antriebsarten.
Gleichstrommaschinen:
Aufbau, Wirkungsweise, Betriebsverhalten. Sonderformen.
Drehzahlregelung.
Semester:
Drehfeldmaschinen:
Asynchronmaschinen. Einphasenmotoren. Universalmotoren. Synchronmaschinen. Schrittmotoren. Drehzahlregelung bei Asynchronmotoren.
Fehlerursachen und Behebungsmöglichkeiten bei elektrischen Maschinen.
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Aufbau, Wirkungsweise und Betrieb der gebräuchlichen elektrischen Anlagen zur Erzeugung und Anwendung elektrischer Energie kennen und einfache Berechnungen durchführen können.
Lehrstoff:
Semester:
Elektroinstallation:
Leitungs- und Installationsmaterial, Installieren in Gebäuden und Räumen besonderer Art, Errichtungsvorschriften, Leitungsberechnung, Installationspläne.
Schutzmaßnahmen:
Elektrische Anlagen bis 1 000 Volt, Räume und Anlagen besonderer Art, Blitzschutzanlagen. Auswirkungen von Schutzmaßnahmen auf den menschlichen Körper.
Größen, Lichtquellen, Planung von Beleuchtungsanlagen.
Niederspannungsanlagen:
Leitungs- und Installationsmaterial. Ortsnetz.
Errichtungsvorschriften. Elektrowärme.
Elektrizitätswirtschaft:
Kraftwerksarten, Verbundbetrieb, Tarifsysteme.
Semester:
Hochspannungstechnik:
Überspannungsschutz, Kurzschlußschutz, Erdschluß, Schaltgeräte und Hochspannungsanlagen.
Allgemeine Steuerungstechnik:
Elemente kontaktbehafteter Steuerungen, Schaltplanarten. Alternative Energieerzeugung in der Elektrotechnik.
STEUERUNGS- UND REGELUNGSTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll den Aufbau und die Wirkungsweise der wichtigsten Steuerungs- und Regelungseinrichtungen kennen.
Lehrstoff:
Semester:
Allgemeine Begriffe:
Steuern, Regeln, Automatisieren.
Steuerungstechnik:
Steuerungsarten, Darstellungs- und Lösungsmethoden von
Steuerungsproblemen. Bausteine. Speicherprogrammierbare Steuerungen.
Bussysteme. Weitere Anwendungsbereiche.
Regelungstechnik:
Grundgesetze und Grundelemente.
Semester:
Regelungstechnik:
Regelungstechnische Grundelemente. Regelkreis und seine Glieder. Hauptgruppen von Reglern. Anwendungen.
14. ELEKTRONIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Grundkenntnisse und Verständnis über Aufbau und Anwendung von elektronischen Schaltungen erwerben.
Lehrstoff:
Semester:
Bauelemente der Elektronik:
Widerstände, Kondensatoren, Dioden, Transistoren, Tyristoren,
optoelektronische Bauelemente.
Grundschaltungen:
Wirkungsweise, einfache Schaltungstechnik und Anwendung des Transistors als Verstärker und als Schalter. Grundzüge der Stromrichtertechnik.
Semester:
Grundschaltungen:
Wirkungsweise, einfache Schaltungstechnik und Anwendungen des Operationsverstärkers.
Stromversorgungstechnik:
Grundsätzliche Methoden zur Spannungs- und Stromstabilisierung mit
aktuellen Schaltungstechniken.
15. PROJEKTSTUDIEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll in selbständiger Arbeit übergreifende Projekte der Elektrotechnik bearbeiten können.
Lehrstoff:
Projektmanagement und Projektarbeiten aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Elektrische Meßtechnik”, „Elektrische Maschinen”, „Elektrische Anlagen”, „Steuerungs- und Regelungstechnik”, „Elektronik”, „Betriebstechnik”, „Leistungselektronik” und „Hochspannungstechnik”.
B. SCHULAUTONOME PFLICHTGEGENSTÄNDE
LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage A.1
KOMMUNIKATION UND SCHRIFTVERKEHR
Siehe Anlage A.1
BETRIEBSTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll wichtige Aufgaben und typische Lösungen auf dem Gebiet der Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle in den Betriebsfeldern facheinschlägiger Unternehmen kennen.
Lehrstoff:
Aufbau- und Ablauforganisation eines Betriebes.
Qualitätsmanagement.
Fertigungsplanung:
Arbeits- und Zeitstudien, Ergonomie und Arbeitsplatzgestaltung, Grundzüge der Arbeitsvorbereitung, Arbeitsplan, Kapazitäts- und Terminplanung, Netzplantechnik, Materialwirtschaft.
Semester:
Betriebliches Rechnungswesen:
Kostenrechnungsverfahren, Betriebsabrechnung, Kalkulationsverfahren, Wirtschaftlichkeitsrechnung in der Unternehmensplanung.
LEISTUNGSELEKTRONIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Aufbau und Funktion der wichtigsten leistungselektronischen Anwendungen kennen.
Lehrstoff:
Semester:
Halbleiterbauelemente der Leistungselektronik.
Ungesteuerte Gleichrichterschaltungen.
Netzgeführte Stromrichter:
Gesteuerte Gleichrichter, Wechselrichter, Umrichter.
Wechselstromsteller.
Selbstgeführte Stromrichter:
Wechselrichter, Umrichter zur Speisung von Drehfeldmaschinen
(Frequenzumrichter), Netzrückwirkungen.
LABORATORIUM FÜR ELEKTROTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll Schaltungs-, Meß- und Prüfaufgaben der Fertigung und der Laboratoriumspraxis im Fachgebiet selbständig und sorgfältig ausführen und kritisch auswerten können. Er soll die für die jeweilige Aufgabe geeignetsten Meßmethoden und Meßgeräte unter Beachtung der Sicherheitserfordernisse auswählen können. Er soll Untersuchungsberichte zusammenstellen und die Ergebnisse interpretieren können.
Lehrstoff:
Übungen aus den Themenbereichen der Pflichtgegenstände „Elektrische Meßtechnik”, „Elektrische Maschinen”, „Elektrische Anlagen”, „Steuerungs- und Regelungstechnik”, „Elektronik” „Leistungselektronik” und „Hochspannungstechnik” betreffend den Lehrstoff dieser Pflichtgegenstände.
HOCHSPANNUNGSTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Schüler soll den Aufbau und die Errichtungsvorschriften der elektrischen Anlagen mit einer Nennspannung über 1 kV kennen.
Lehrstoff:
Transformatorstationen. Netzarten. Hochspannungsmessung. Sternpunktbehandlung. Kurzschlußschutz und Erdschluß.
Erdungsanlagen. Schutztechnik. Schutzmaßnahmen, Überspannungsschutz. Leuchtröhrenanlagen.
C. Freigegenstände
ZUSATZLEHRGANG FÜR DIE UNTERNEHMERPRÜFUNG
Siehe Anlage A.1.
DEUTSCH
Siehe Anlage A.1.
LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage A.1.
ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage A.1.
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*1) Für die Verteilung der Unterrichtseinheiten auf die Semester wird von einem 20 Wochen langen Semester ausgegangen; 20 Unterrichtseinheiten entsprechen somit einer Semesterwochenstunde.
*2) Die Festlegung von schulautonomen Pflichtgegenständen sowie der Unterrichtseinheiten erfolgt durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (Abschnitt III). *2) Die Festlegung von schulautonomen Pflichtgegenständen sowie der Unterrichtseinheiten erfolgt durch schulautonome Lehrplanbestimmungen (Abschnitt römisch drei).