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§ 64 GebAG

Fassungen
01.01.2002 bis 31.12.2010 — BGBl. I Nr. 98/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 64 heute01.01.2011 § → § BGBl. I Nr. 111/2010
§ 6401.01.200231.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 98/2001
§ 6401.05.197531.12.2001 BGBl. Nr. 136/1975 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gebührenanspruchsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 136 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2001,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 64

Inkrafttretensdatum

01.01.2002BGBl. I Nr. 98/2001

Außerkrafttretensdatum

31.12.2010danach: BGBl. I Nr. 111/2010

Abkürzung

GebAG

Index

27/04 Sonstiges Rechtspflege

Text

römisch sieben. ABSCHNITT

Festsetzung von Zuschlägen

Paragraph 64,

Der Bundesminister für Justiz wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen durch Verordnung zu den in diesem Bundesgesetz angeführten festen Beträgen einen Zuschlag festzusetzen, soweit dies notwendig ist, um diese Beträge den geänderten wirtschaftlichen Verhältnissen anzupassen. Die sich hiernach ergebenden Gebühren sind in der Verordnung festzustellen; die Beträge sind auf volle 10 Cent aufzurunden.

Anmerkung

1. In Durchführung des § 64 sind bisher die Verordnungen, BGBl.
Nr. 358/1979, 333/1982, 177/1987, 214/1992 und BGBl. II Nr.
407/1997 ergangen. Die sich danach ergebenden Erhöhungen bei den
Gebührenbeträgen sind in den betreffenden Paragraphen bereits
berücksichtigt.
2. ÜR: Art. 96 Z 19, BGBl. I Nr. 98/2001

Schlagworte

Zuschlagsverordnung

Zuletzt aktualisiert am

17.01.2011

Gesetzesnummer

10002337

Dokumentnummer

NOR40021690