Rechtstracker.at

§ 249 Geo.

Fassungen
01.01.2002 bis 31.12.2013 — BGBl. II Nr. 496/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 249 heute01.01.2014 § → § BGBl. II Nr. 469/2013
§ 24901.01.200231.12.2013 § → § BGBl. II Nr. 496/2001
§ 24901.01.195331.12.2001 BGBl. Nr. 264/1951 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Geschäftsordnung für die Gerichte römisch eins. und römisch zwei. Instanz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 264 aus 1951, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 496 aus 2001,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 249

Inkrafttretensdatum

01.01.2002BGBl. II Nr. 496/2001

Außerkrafttretensdatum

31.12.2013danach: BGBl. II Nr. 469/2013

Abkürzung

Geo.

Index

14/02 Gerichtsorganisation, 27/04 Sonstiges Rechtspflege

Text

Paragraph 249, Einnahmen der Gerichte.

  1. Absatz eins,Einnahmen der Gerichte sind:
    1. Ziffer eins
      Gerichts-, Justizverwaltungs- und Verwahrungsgebühren;
    2. Ziffer 2
      Ersätze in gerichtlichen Strafsachen, Geldstrafen, Verfallsbeträge und Haftungsbeträge;
    3. Ziffer 3
      Ersätze in bürgerlichen Rechtsachen;
    4. Ziffer 4
      Zuweisungen des Oberlandesgerichtes (Paragraph 248, Absatz 4,);
    5. Ziffer 5
      alle anderen Beträge, die im Zusammenhang mit dem Amtsbetrieb eingehen.
  2. Absatz 2,Beträge, die irrtümlich bei Gericht eingezahlt wurden, obwohl sie bereits im Kostenvorschreibungsbuch der Einbringungsstelle eingetragen sind, werden als Amtsgelder bei Gerichten verrechnet; der Kostenbeamte hat die Löschung dieser Beträge im - Kostenvorschreibungsbuch zu verfügen (Paragraph 232,).

Zuletzt aktualisiert am

16.01.2014

Gesetzesnummer

10000240

Dokumentnummer

NOR40026226