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§ 26 BStG 1971

Fassungen
01.04.2002 bis 31.12.2004 — BGBl. I Nr. 50/2002
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 26 heute28.07.2021 § → § BGBl. I Nr. 156/2021
§ 2626.02.201327.07.2021 § → § BGBl. I Nr. 34/2013
§ 2610.05.200625.02.2013 § → § BGBl. I Nr. 58/2006
§ 2601.01.200509.05.2006 § → § BGBl. I Nr. 154/2004
§ 2601.04.200231.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 50/2002
§ 2620.08.199931.03.2002 § → § BGBl. I Nr. 182/1999
§ 2628.03.199719.08.1999 § → § BGBl. I Nr. 31/1997
§ 2601.04.198327.03.1997 BGBl. Nr. 63/1983

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bundesstraßengesetz 1971

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 286 aus 1971, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 50 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 26

Inkrafttretensdatum

01.04.2002BGBl. I Nr. 50/2002

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004danach: BGBl. I Nr. 154/2004

Abkürzung

BStG 1971

Index

96/01 Bundesstraßengesetz 1971

Text

Paragraph 26, Anschlüsse von Straßen und Wegen, Zufahrten

  1. Absatz eins,Anschlüsse von öffentlichen Straßen und Wegen in Bundesautobahnen müssen in Form besonderer Anschlussstellen erfolgen. Bei Bundesschnellstraßen sind zusätzliche Anschlüsse nur in Form besonderer Anschlussstellen auszuführen. Die besonderen Anschlussstellen bedürfen einer Verordnung zur Bestimmung des Straßenverlaufes (Paragraph 4,).
  2. Absatz 2,Anschlüsse von nicht öffentlichen Straßen und Wegen sowie Zu- und Abfahrten zu und von einzelnen Grundstücken sind auf Bundesstraßen unzulässig.
  3. Absatz 3,Der Bund (Bundesstraßenverwaltung) kann jedoch befristet Zu- und Abfahrten zu und von Baustellen im Zusammenhang mit der Errichtung von im öffentlichen Interesse liegenden Infrastrukturbauten zustimmen, sofern sichergestellt ist, dass deren Benützung nicht jedermann offen steht und für die Verkehrssicherheit auf der Bundesstraße keine Nachteile zu erwarten sind. Die Behörde hat auf Antrag des Bundes (Bundesstraßenverwaltung) bei geänderten Verhältnissen die Anpassung oder die gänzliche Entfernung der Zu- und Abfahrten auf Kosten des Anschlussberechtigten anzuordnen.
  4. Absatz 4,Die Behörde hat auf Antrag des Bundes (Bundesstraßenverwaltung) die Beseitigung eines durch vorschriftswidriges Verhalten herbeigeführten Zustandes (Absatz 2 und 3) auf Kosten des Betroffenen anzuordnen.

Schlagworte

Straßenanschluss, Zufahrtsrampe, Zufahrt

Gesetzesnummer

10011428

Dokumentnummer

NOR40028903