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§ 101 PG 1965

Fassungen
01.01.2005 bis 31.12.2006 — BGBl. I Nr. 142/2004
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 101 heute01.01.2020 § → § BGBl. I Nr. 100/2018
§ 10101.01.201931.12.2019 § → § BGBl. I Nr. 102/2018
§ 10101.07.201831.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 60/2018
§ 10125.05.201830.06.2018 § → § · 1 Dokument
§ 10108.01.201824.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 60/2018 · 2 Dokumente
§ 10130.12.200824.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 147/2008
§ 10101.01.200729.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 89/2006
§ 10101.01.200531.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 142/2004
§ 10101.01.200331.12.2004 BGBl. I Nr. 119/2002

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Pensionsgesetz 1965

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 340 aus 1965, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2004,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 101

Inkrafttretensdatum

01.01.2005BGBl. I Nr. 142/2004

Außerkrafttretensdatum

31.12.2006danach: BGBl. I Nr. 89/2006

Abkürzung

PG 1965

Index

65/01 Allgemeines Pensionsrecht

Text

Führung des Pensionskontos; Erhebung der Daten für die Zeit bis zum

31. Dezember 2004

Paragraph 101, (1) Die für die Zeit bis zum 31. Dezember 2004 für die Führung des Pensionskontos maßgebenden Daten sind von der für den Beamten zuständigen Dienstbehörde 1. Instanz zu erheben und dem Beamten schriftlich mitzuteilen. Die Mitteilung hat einen Hinweis auf die Bestreitungsmöglichkeit nach Absatz 4, zu enthalten.

  1. Absatz 2,Der vor der Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis jeweils zuletzt zuständige Versicherungsträger stellt den Dienstbehörden auf Anfrage die für die Führung des Pensionskontos maßgebenden Daten für die Zeit vor der Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis zur Verfügung.
  2. Absatz 3,Die Erhebung nach Absatz eins, hat so zeitgerecht zu erfolgen, dass die Richtigkeit und Vollständigkeit der Kontomitteilung nach Paragraph 102, gewährleistet ist.
  3. Absatz 4,Der Beamte kann die Richtigkeit der in der Mitteilung nach Absatz eins, enthaltenen Daten binnen vier Wochen nach der Zustellung der Mitteilung schriftlich unter Angabe von Gründen bestreiten. In diesem Fall hat die Dienstbehörde den strittigen Teil der Mitteilung mit Bescheid festzustellen.
  4. Absatz 5,Die Dienstbehörde 1. Instanz übermittelt dem Bundespensionsamt die nach den Absatz eins bis 4 erhobenen oder rechtskräftig festgestellten Daten. Das Bundespensionsamt integriert die übermittelten Daten in das von ihm zu führende Pensionskonto.

Gesetzesnummer

10008210

Dokumentnummer

NOR40058595