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§ 101 PG 1965

Fassungen
01.07.2018 bis 31.12.2018 — BGBl. I Nr. 60/2018
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 101 heute01.01.2020 § → § BGBl. I Nr. 100/2018
§ 10101.01.201931.12.2019 § → § BGBl. I Nr. 102/2018
§ 10101.07.201831.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 60/2018
§ 10125.05.201830.06.2018 § → § · 1 Dokument
§ 10108.01.201824.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 60/2018 · 2 Dokumente
§ 10130.12.200824.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 147/2008
§ 10101.01.200729.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 89/2006
§ 10101.01.200531.12.2006 § → § BGBl. I Nr. 142/2004
§ 10101.01.200331.12.2004 BGBl. I Nr. 119/2002

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Pensionsgesetz 1965

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 340 aus 1965, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2018,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 101

Inkrafttretensdatum

01.07.2018BGBl. I Nr. 60/2018

Außerkrafttretensdatum

31.12.2018danach: BGBl. I Nr. 102/2018

Abkürzung

PG 1965

Index

65/01 Allgemeines Pensionsrecht

Text

Führung des Pensionskontos; Erhebung der personenbezogenen Daten und besonderen Kategorien personenbezogener Daten für die Zeit bis zum 31. Dezember 2004

Paragraph 101,

  1. Absatz eins,Die für die Zeit bis zum 31. Dezember 2004 für die Führung des Pensionskontos maßgebenden personenbezogenen Daten und besonderen Kategorien personenbezogener Daten sind von der für den Beamten zuständigen Dienstbehörde zu erheben und dem Beamten schriftlich mitzuteilen. Die Mitteilung hat einen Hinweis auf die Bestreitungsmöglichkeit nach Absatz 4, zu enthalten.
  2. Absatz 2,Der vor der Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis jeweils zuletzt zuständige Versicherungsträger stellt den Dienstbehörden auf Anfrage die für die Führung des Pensionskontos maßgebenden personenbezogenen Daten und besonderen Kategorien personenbezogener Daten für die Zeit vor der Aufnahme in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis zur Verfügung.

    Anmerkung, Absatz 3, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 89 aus 2006,)

  3. Absatz 4,Der Beamte kann die Richtigkeit der in der Mitteilung nach Absatz eins, enthaltenen Daten binnen vier Wochen nach der Zustellung der Mitteilung schriftlich unter Angabe von Gründen bestreiten. In diesem Fall hat die Dienstbehörde den strittigen Teil der Mitteilung mit Bescheid festzustellen.
  4. Absatz 5,Die Dienstbehörde 1. Instanz hat die nach Absatz eins bis 4 erhobenen oder rechtskräftig festgestellten Daten in das beim Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger eingerichtete jeweilige Pensionskonto zu übertragen. Die Verantwortung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und rechtzeitige Übermittlung der Daten nach den technischen Vorgaben des Bundeskanzleramtes im Einvernehmen mit der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter liegt bei den in Absatz eins und 2 genannten Dienstbehörden und Versicherungsträgern.

Im RIS seit

24.08.2018

Zuletzt aktualisiert am

12.06.2019

Gesetzesnummer

10008210

Dokumentnummer

NOR40205718