Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 287/1984 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 160/2004Bundesgesetzblatt Nr. 287 aus 1984, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 160 aus 2004,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 1 § 237Artikel eins, Paragraph 237
Index
60/01 Arbeitsvertragsrecht
Text
12. Strafbestimmungen
§ 237. (1) Die Ausführungsgesetzgebung hat zu bestimmen, dass Verwaltungsübertretungen der in Ausführung der §§ 46, 56 bis 64, 73, 76a Abs. 3, 4 und 5, 77 bis 79, 81 bis 83, 83a Abs. 4 bis 7, 84 bis 84b, 85 Abs. 1 bis 5, 86 Abs. 1 Z 1 und 2 sowie Abs. 3, 87 bis 93, 93a Abs. 2 bis 6, 9 und 13, 93b Abs. 7 und 9, 94, 94a Abs. 2 bis 7, 94e, 94f, 95 bis 97 Abs. 1, 2 und 4, 98 Abs. 1 und 2, 98a Abs. 2, 99 bis 101, 109 bis 110, 112 Abs. 3, 113 Z 2, 114 Abs. 3, 130 Abs. 2, 160 Abs. 3, 194 Z 3, 204 Abs. 3 und 4, 208, 209 Abs. 1, 213 Abs. 2, 214 Abs. 1 Z 1a und Abs. 1a, 218 Abs. 4, 220, 235 und 236a ergangenen landesgesetzlichen Bestimmungen von der Bezirksverwaltungsbehörde zu bestrafen sind.Paragraph 237, (1) Die Ausführungsgesetzgebung hat zu bestimmen, dass Verwaltungsübertretungen der in Ausführung der Paragraphen 46, 56 bis 64, 73, 76 a Absatz 3, 4 und 5, 77 bis 79, 81 bis 83, 83 a Absatz 4 bis 7, 84 bis 84 b, 85 Absatz eins bis 5, 86 Absatz eins, Ziffer eins und 2 sowie Absatz 3, 87 bis 93, 93 a Absatz 2 bis 6, 9 und 13, 93 b Absatz 7 und 9, 94, 94 a Absatz 2 bis 7, 94 e, 94 f, 95 bis 97 Absatz eins, 2 und 4, 98 Absatz eins und 2, 98 a Absatz 2, 99 bis 101, 109 bis 110, 112 Absatz 3, 113, Ziffer 2, 114, Absatz 3, 130, Absatz 2, 160, Absatz 3, 194, Ziffer 3, 204, Absatz 3 und 4, 208, 209 Absatz eins, 213, Absatz 2, 214, Absatz eins, Ziffer eins a und Absatz eins a, 218, Absatz 4, 220, 235 und 236 a ergangenen landesgesetzlichen Bestimmungen von der Bezirksverwaltungsbehörde zu bestrafen sind.
(2)Absatz 2,Sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach anderen Verwaltungsstrafbestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, hat die Ausführungsgesetzgebung bei Verwaltungsübertretungen der §§ 56 bis 64, 73, 76a Abs. 3, 4 und 5, 77 bis 79, 81 bis 83, 83a Abs. 4 bis Abs. 7, 84 bis 84b, 85 Abs. 1 bis 5, 86 Abs. 1 Z 1 und 2 sowie Abs. 3, 87 bis 93, 93a Abs. 2 bis 6, 9 und 13, 93b Abs. 7 und 9, 94, 94a Abs. 2 bis 7, 95 bis 97 Abs. 1, 2 und 4, 98 Abs. 1 und 2, 98a Abs. 2, 99 bis 101, 109 bis 110, 112 Abs. 3, 113 Z 2, 114 Abs. 3, 130 Abs. 2, 235 und 236a Geldstrafen von 2 000 S bis 15 000 S vorzusehen.Sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach anderen Verwaltungsstrafbestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, hat die Ausführungsgesetzgebung bei Verwaltungsübertretungen der Paragraphen 56 bis 64, 73, 76 a Absatz 3, 4 und 5, 77 bis 79, 81 bis 83, 83 a Absatz 4 bis Absatz 7, 84 bis 84 b, 85 Absatz eins bis 5, 86 Absatz eins, Ziffer eins und 2 sowie Absatz 3, 87 bis 93, 93 a Absatz 2 bis 6, 9 und 13, 93 b Absatz 7 und 9, 94, 94 a Absatz 2 bis 7, 95 bis 97 Absatz eins, 2 und 4, 98 Absatz eins und 2, 98 a Absatz 2, 99 bis 101, 109 bis 110, 112 Absatz 3, 113, Ziffer 2, 114, Absatz 3, 130, Absatz 2, 235 und 236 a Geldstrafen von 2 000 S bis 15 000 S vorzusehen.
(3)Absatz 3,Die Ausführungsgesetzgebung hat weiters vorzusehen, dass mit Geldstrafen von 2 000 S bis 15 000 S zu bestrafen ist, wer Organe der Land- und Forstwirtschaftsinspektion in der Ausübung ihres Dienstes behindert oder die Erfüllung ihrer Aufgaben vereitelt.
(4)Absatz 4,Sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach anderen Verwaltungsstrafbestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, hat die Ausführungsgesetzgebung bei Übertretungen der §§ 46, 160 Abs. 3, 194 Z 3, 204 Abs. 3 und 4, 208, 209 Abs. 1, 213 Abs. 2, 218 Abs. 4 und 220 Geldstrafen von 2 000 S bis 30 000 S vorzusehen.Sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach anderen Verwaltungsstrafbestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist, hat die Ausführungsgesetzgebung bei Übertretungen der Paragraphen 46, 160, Absatz 3, 194, Ziffer 3, 204, Absatz 3 und 4, 208, 209 Absatz eins, 213, Absatz 2, 218, Absatz 4 und 220 Geldstrafen von 2 000 S bis 30 000 S vorzusehen.
(5)Absatz 5,Die Ausführungsgesetzgebung kann vorsehen, dass Übertretungen gemäß Abs. 4 nur zu verfolgen und zu bestrafen sind, wenn im FalleDie Ausführungsgesetzgebung kann vorsehen, dass Übertretungen gemäß Absatz 4, nur zu verfolgen und zu bestrafen sind, wenn im Falle
des § 160 Abs. 3 der Wahlvorstand,des Paragraph 160, Absatz 3, der Wahlvorstand,
der §§ 46, 194 Z 3, 204 Abs. 3 und 4, 208, 209 Abs. 1 und 220 der Betriebsrat,der Paragraphen 46, 194, Ziffer 3, 204, Absatz 3 und 4, 208, 209 Absatz eins und 220 der Betriebsrat,
des § 213 Abs. 2 oder des § 214 Abs. 1 Z 1a und Abs. 1a das gemäß § 216 zuständige Organ der Dienstnehmerschaft unddes Paragraph 213, Absatz 2, oder des Paragraph 214, Absatz eins, Ziffer eins a und Absatz eins a, das gemäß Paragraph 216, zuständige Organ der Dienstnehmerschaft und
des § 218 Abs. 4 der Betriebsinhaberdes Paragraph 218, Absatz 4, der Betriebsinhaber
binnen sechs Wochen ab Kenntnis von der Übertretung und der Person des Täters bei der Bezirksverwaltungsbehörde einen Strafantrag stellt (Privatankläger). Auf das Strafverfahren ist § 56 Abs. 2 bis 4 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991, BGBl. Nr. 52, anzuwenden.binnen sechs Wochen ab Kenntnis von der Übertretung und der Person des Täters bei der Bezirksverwaltungsbehörde einen Strafantrag stellt (Privatankläger). Auf das Strafverfahren ist Paragraph 56, Absatz 2 bis 4 des Verwaltungsstrafgesetzes 1991, Bundesgesetzblatt Nr. 52, anzuwenden.