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Art. 2 § 9 NBG

Fassungen
17.05.2006 bis 31.07.2011 — BGBl. I Nr. 61/2006
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 9 heute01.08.2011 § → § BGBl. I Nr. 50/2011
Art. 2 § 917.05.200631.07.2011 § → § BGBl. I Nr. 61/2006
Art. 2 § 903.05.199816.05.2006 § → § BGBl. I Nr. 60/1998
Art. 2 § 901.02.198402.05.1998 BGBl. Nr. 50/1984 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Nationalbankgesetz 1984

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 50 aus 1984, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2006,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 9

Inkrafttretensdatum

17.05.2006BGBl. I Nr. 61/2006

Außerkrafttretensdatum

31.07.2011danach: BGBl. I Nr. 50/2011

Abkürzung

NBG

Index

37/03 Nationalbank

Text

Paragraph 9,

Aktionäre können nur österreichische Staatsbürger oder juristische Personen oder Personengesellschaften des Handelsrechts sein, die ihren Sitz und ihre Hauptverwaltung in Österreich haben und deren Anteile sich weder unmittelbar noch mittelbar mehrheitlich in ausländischer Hand befinden. Fällt eine dieser Voraussetzungen für einen Aktionär weg, so ist er verpflichtet, diesen Umstand unverzüglich dem Generalrat mitzuteilen und seine Aktien zu veräußern. Seine sämtlichen Aktionärsrechte ruhen ab dem Wegfall einer der im ersten Satz genannten Voraussetzungen. Für die Übertragung der Aktien ist Paragraph 8, Absatz 3, anzuwenden. Kommt es innerhalb von vier Monaten nach Wegfall einer der im ersten Satz genannten Voraussetzungen zu keiner rechtswirksamen Übertragung der Aktien, so hat die Übertragung an einen von der Generalversammlung zu bestimmenden Erwerber nach Einholung von dessen Zustimmung zu erfolgen. Dieser hat dem Aktionär den Verkaufswert der Aktie gemäß Paragraph 62, Absatz 3, Aktiengesetz zu zahlen.

Zuletzt aktualisiert am

28.07.2011

Gesetzesnummer

10004409

Dokumentnummer

NOR40077482