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§ 41 HebG

Fassungen
20.10.2007 bis 09.04.2008 — BGBl. I Nr. 57/2008
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 41 heute01.07.2018 § → § BGBl. I Nr. 59/2018
§ 4118.01.201630.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 8/2016
§ 4125.10.201317.01.2016 § → § BGBl. I Nr. 197/2013
§ 4104.07.200824.10.2013 § → § BGBl. I Nr. 102/2008
§ 4110.04.200803.07.2008 § → § BGBl. I Nr. 57/2008
§ 4120.10.200709.04.2008 § → § BGBl. I Nr. 57/2008
§ 4129.04.199419.10.2007 BGBl. Nr. 310/1994 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Hebammengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 57 aus 2008,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 41

Inkrafttretensdatum

20.10.2007BGBl. I Nr. 57/2008

Außerkrafttretensdatum

09.04.2008

Abkürzung

HebG

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Verhältnis zu Behörden und zur Sozialversicherung

Paragraph 41, (1) Die Behörden, Kammern und sonstige zur Vertretung von Standesinteressen berufenen Körperschaften öffentlichen Rechts sowie die Träger der Sozialversicherung haben innerhalb ihres Wirkungsbereiches dem Österreichischen Hebammengremium auf Verlangen die zur Erfüllung ihrer Obliegenheiten erforderlichen Auskünfte zu erteilen und sie in ihrer Wirksamkeit zu unterstützen. Das Österreichische Hebammengremium ist gegenüber diesen Einrichtungen zu dem gleichen Verhalten verpflichtet.

  1. Absatz 2,Gesetzes- und Verordnungsentwürfe, die Interessen berühren, deren Vertretung dem Österreichischen Hebammengremium zukommt, sind dem Österreichischen Hebammengremium unter Einräumung einer angemessenen Frist zur Begutachtung zu übermitteln.
  2. Absatz 3,Anmerkung, Tritt mit 10.4.2008 in Kraft.)
  3. Absatz 4,Anmerkung, Tritt mit 10.4.2008 in Kraft.)
  4. Absatz 5,Anmerkung, Tritt mit 10.4.2008 in Kraft.)
  5. Absatz 6,Das Österreichische Hebammengremium hat innerhalb seines Wirkungsbereichs den zuständigen Behörden der anderen EWR-Vertragsstaaten und der Schweizerischen Eidgenossenschaft die zur Anwendung der Richtlinie 2005/36/EG erforderlichen Auskünfte gemäß Absatz 7, zu erteilen.
  6. Absatz 7,Die Auskunftspflicht gemäß Absatz 6, umfasst Informationen betreffend Hebammen,
    1. Ziffer eins
      die in Österreich in das Hebammenregister eingetragen sind oder waren, insbesondere über das Vorliegen von strafrechtlichen oder verwaltungsstrafrechtlichen Maßnahmen oder sonstige schwerwiegende, genau bestimmte Sachverhalte, die sich auf die Ausübung des Hebammenberufs auswirken könnten, und
    2. Ziffer 2
      die in Österreich den Hebammenberuf ausüben und in einem anderen EWR-Vertragsstaat oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft vorübergehend Dienstleistungen als Hebamme erbringen wollen, über die Rechtmäßigkeit der Berufsausübung der/des Berufsangehörigen in Österreich sowie über die Tatsache, dass keine berufsbezogenen strafrechtlichen Sanktionen vorliegen.

Schlagworte

Gesetzesentwurf

Gesetzesnummer

10010804

Dokumentnummer

NOR40097188