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§ 156 ABGB

Fassungen
01.02.2013 bis 30.06.2018 — BGBl. I Nr. 15/2013
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 156 heute01.07.2018 § → § BGBl. I Nr. 59/2017
§ 15601.02.201330.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 15/2013
§ 15601.01.200531.01.2013 § → § BGBl. I Nr. 58/2004
§ 15601.01.197830.06.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 85/2003

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Kundmachungsorgan

JGS Nr. 946 aus 1811, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 15 aus 2013,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 156

Inkrafttretensdatum

01.02.2013BGBl. I Nr. 15/2013

Außerkrafttretensdatum

30.06.2018danach: BGBl. I Nr. 59/2017

Abkürzung

ABGB

Index

20/01 Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch (ABGB)

Text

Paragraph 156,

  1. Absatz eins,Den Familiennamen des Kindes bestimmt die mit der Pflege und Erziehung betraute Person. Mehrere damit betraute Personen haben das Einvernehmen herzustellen; es genügt aber die Erklärung einer von ihnen, sofern sie versichert, dass die andere damit einverstanden ist oder das Einvernehmen nicht mit zumutbarem Aufwand erreicht werden kann.
  2. Absatz 2,Einsichts- und urteilsfähige Personen bestimmen ihren Familiennamen selbst. Die Einsichts- und Urteilsfähigkeit wird bei mündigen Minderjährigen vermutet.

Schlagworte

Einsichtsfähigkeit

Im RIS seit

01.02.2013

Zuletzt aktualisiert am

07.05.2024

Gesetzesnummer

10001622

Dokumentnummer

NOR40146751

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/jgs/1811/946/P156/NOR40146751