Rechtstracker.at

§ 5a

Fassungen
01.04.2021 bis 30.06.2022 — BGBl. I Nr. 58/2021
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 5a heute01.07.2022 § → § BGBl. I Nr. 93/2022
§ 5a01.04.202130.06.2022 BGBl. I Nr. 58/2021

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

COVID 19-Gesetz-Armut

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 135 aus 2020, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 58 aus 2021,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5 a

Inkrafttretensdatum

01.04.2021BGBl. I Nr. 58/2021

Außerkrafttretensdatum

30.06.2022danach: BGBl. I Nr. 93/2022

Index

31/05 Förderungen, Zuschüsse, Fonds

Text

Weitere Mittel zur Bekämpfung pandemiebedingter Armutsfolgen

Paragraph 5 a,

  1. Absatz eins,Zur Bekämpfung pandemiebedingter Armutsfolgen werden dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz weitere Mittel in Höhe von 26 Millionen Euro bereitgestellt. Aus diesen Mitteln können
    1. Ziffer eins
      bis zu 14 Millionen Euro zur weiteren Gewährung von Kinderzuwendungen und
    2. Ziffer 2
      12 Millionen Euro zur Durchführung von Projekten für besonders vulnerable Personengruppen
    eingesetzt werden. Minderausgaben bei Zuwendungen gemäß Ziffer eins, können für Zuwendungen gemäß Ziffer 2, verwendet werden.
  2. Absatz 2,Mit den Zuwendungen gemäß Absatz eins, Ziffer eins, sollen Eltern, die mit 31. Juli 2021 Leistungen der Sozialhilfe oder Mindestsicherung beziehen oder bezogen haben, für ihre Kinder eine weitere einmalige und nicht rückzahlbare Unterstützung zur besseren Bewältigung der Folgen der COVID-19-Krise in Höhe von höchstens 200 Euro pro Kind erhalten. Paragraph 4, gilt sinngemäß.

Im RIS seit

01.04.2021

Zuletzt aktualisiert am

01.07.2022

Gesetzesnummer

20011401

Dokumentnummer

NOR40231919