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§ 49 EpiG

Fassungen
28.05.2021 bis 17.03.2022 — BGBl. I Nr. 90/2021
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 4920.07.202230.06.2023 § → § BGBl. I Nr. 103/2022 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 69/2023
§ 4918.03.202219.07.2022 § → § BGBl. I Nr. 21/2022
§ 4928.05.202117.03.2022 § → § BGBl. I Nr. 90/2021
§ 4908.07.202027.05.2021 § → § BGBl. I Nr. 62/2020
§ 4922.08.194722.08.1947 BGBl. Nr. 186/1950 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Epidemiegesetz 1950

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 186 aus 1950, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 90 aus 2021,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 49

Inkrafttretensdatum

28.05.2021BGBl. I Nr. 90/2021

Außerkrafttretensdatum

17.03.2022danach: BGBl. I Nr. 21/2022

Abkürzung

EpiG

Index

82/02 Gesundheitsrecht allgemein

Text

Sonderbestimmung für die Dauer der Pandemie mit SARS-CoV-2

Paragraph 49,

  1. Absatz eins,Abweichend von Paragraph 33, ist der Anspruch auf Vergütung des Verdienstentganges, der aufgrund einer wegen des Auftretens von SARS-CoV-2 ergangenen behördlichen Maßnahme besteht, binnen drei Monaten vom Tag der Aufhebung der behördlichen Maßnahmen bei der Bezirksverwaltungsbehörde, in deren Bereich diese Maßnahmen getroffen wurden, geltend zu machen.
  2. Absatz 2,Bereits vor Inkrafttreten dieser Bestimmung laufende und abgelaufene Fristen beginnen mit Inkrafttreten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2020, neu zu laufen.
  3. Absatz 3,Die Bezirksverwaltungsbehörde ist verpflichtet, über Anträge auf Vergütung des Verdienstentganges gemäß Paragraph 32,, die auf Grund einer wegen des Auftretens von SARS-CoV-2 ergangenen behördlichen Maßnahme eingebracht werden, ohne unnötigen Aufschub, spätestens aber zwölf Monate nach deren Einlangen zu entscheiden.

Im RIS seit

27.05.2021

Zuletzt aktualisiert am

18.03.2022

Gesetzesnummer

10010265

Dokumentnummer

NOR40232018