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§ 223 MinroG

Fassungen
15.04.2022 bis 24.07.2025 — BGBl. I Nr. 60/2022

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Mineralrohstoffgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2022,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 223

Inkrafttretensdatum

15.04.2022BGBl. I Nr. 60/2022

Außerkrafttretensdatum

24.07.2025danach: BGBl. I Nr. 50/2025

Abkürzung

MinroG

Index

58/01 Bergrecht

Text

Inkrafttreten

Paragraph 223,

  1. Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt wird, mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
  2. Absatz 2,Paragraph 121, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999, tritt am 1. Oktober 1999 in Kraft.
  3. Absatz 3,Für die Vollziehung des römisch fünf. Hauptstückes, der Paragraphen 112 bis 117, des römisch fünf. und römisch sechs. Abschnittes des römisch sieben. Hauptstückes, des römisch drei., römisch vier. und römisch neun. Abschnittes des römisch neun. Hauptstückes, des römisch zehn. Hauptstückes und des römisch fünfzehn. Hauptstückes sind ab dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes die im Paragraph 171, Absatz eins und 2 genannten Behörden zuständig, soweit in diesem Bundesgesetz nicht eine Zuständigkeit für die in den Paragraphen 170 und 171 Absatz 3, genannte Behörde vorgesehen ist und nicht Paragraph 217, gilt.
  4. Absatz 4,Für die Vollziehung der Paragraphen 118 bis 121 sind die im Paragraph 171, Absatz eins und 2 genannten Behörden ab 1. Jänner 2000 zuständig, soweit in diesem Bundesgesetz nicht eine Zuständigkeit für die in den Paragraphen 170 und 171 Absatz 3, genannte Behörde vorgesehen ist und nicht Paragraph 217, gilt.
  5. Absatz 5,Für die in den Absatz 3 und 4 nicht genannten Bestimmungen dieses Bundesgesetzes sind für deren Vollziehung die im Paragraph 171, Absatz eins und 2 genannten Behörden ab 1. Jänner 2001 zuständig, soweit in diesem Bundesgesetz nicht eine Zuständigkeit für die in den Paragraphen 170 und 171 Absatz 3, genannte Behörde vorgesehen ist.
  6. Absatz 6,Paragraph 182, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999, tritt am 1. März 1999 in Kraft.
  7. Absatz 7,Paragraph 217, Absatz 6, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2000 außer Kraft. Die zu diesem Zeitpunkt nicht rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren sind an die nach Paragraphen 170 und 171 zuständigen Behörden abzutreten.
  8. Absatz 8,Paragraph 191, Absatz 2 und Paragraph 193, Absatz eins, 2, 3, 4, 5 und Absatz 7, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2001, treten am 1. Jänner 2002 in Kraft. Paragraph 197, Anmerkung, richtig: Paragraph 196,) Absatz eins, Ziffer 6, sowie die Verordnung über die Festsetzung eines Zuschlages zu den im Berggesetz 1975 als Freischurf- und Maßengebühr angeführten Beträgen, Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1988,, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999,, treten mit Ablauf des 31. Dezember 2001 außer Kraft.
  9. Absatz 9,Paragraphen eins, Ziffer 23 bis 26, 2 Absatz 3 und 4, 3 Absatz eins, Ziffer 4, 25, Absatz eins, Ziffer eins, 27, Absatz 4, 33, 34, Absatz eins, 35, Absatz eins, Ziffer 8 und Absatz 3, 39, 67 a, 69, Absatz 2, 75, Absatz 2, 76, 80, Absatz eins und Absatz 2, Ziffer 2, 5, 9 und 11, 81 Ziffer eins, 82, Absatz 2 und 3, 83 Absatz eins, Ziffer eins, 84, 86, Absatz 2, 91, Absatz 2, 97, 100, Absatz 2, 102, Absatz eins, 103, 104, Absatz 2 und 4, 108, 109 Absatz eins, 112, Absatz eins und 4, 113 Absatz eins, Ziffer 5 und Absatz 2, Ziffer 2 und 3, 115 Absatz 3, 116, Absatz eins, Ziffer 2 und Absatz 4, 7, 8, 10, 11 und 12, 119 Absatz 2, 7, 9 und 13, 121, 121 a bis 121 e, 125 Absatz eins bis 3, 127 Absatz 2, 5 und 6, 128, 129, 130, 132, 134, 135 Absatz eins und 2, 136, 137, 138 Absatz 4 und 5, 139, 151 a, 153 Absatz 2, 156, Absatz 4, 160, Absatz 2, Ziffer 2, 3 und 4, 170, 171 Absatz eins und 2, 173, 174, 175 Absatz eins, 177, Absatz 3, 178, Absatz 2 bis 4, 179 Absatz 2 bis 5, 180 Absatz eins, 182, 185, 187 e, Absatz 2, 189, Absatz 2, Ziffer eins, 191, Absatz 2 und 6, 193 Absatz 7, 194, Ziffer eins, 196, Absatz eins, erster Satz, 197 Absatz 6 und 7, 202 Absatz eins bis 6, 204, 207 Absatz 4 und 5, 208 Absatz 3 und 4, 215 a, 217 Absatz 7, Anmerkung, richtig: 217 Absatz 6 und 7), 220, 222, 223 Absatz 2, 6 und 8 sowie Paragraph 224, Absatz eins und 3 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 21 aus 2002, treten am 1. Jänner 2002 in Kraft. Zum selben Zeitpunkt treten Paragraphen 69, Absatz 2, letzter Halbsatz, 80 Absatz 2, Ziffer 9, 113, Absatz 2, Ziffer 2, 188 und 195 Absatz eins, Ziffer 8, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999, sowie Paragraph 177 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 184 aus 1999, und der Kundmachung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 197 aus 1999, außer Kraft. Paragraph 187 und Paragraphen 187 a bis 187 e Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 21 aus 2002, treten am 1. Jänner 2004 in Kraft. Paragraph 195, Absatz eins, Ziffer 7, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 38 aus 1999, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2003 außer Kraft.
  10. Absatz 10,Paragraph 221 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 85 aus 2005, tritt mit dem der Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 85 aus 2005, folgenden Monatsersten in Kraft.
  11. Absatz 11,Paragraph 121, Absatz 5, 11 und 12, Paragraph 121 a, Ziffer eins,, Paragraph 121 b, Absatz 2 und 4, Paragraph 121 d, Absatz eins, Ziffer 9 und 10 sowie Paragraph 121 d, Absatz 2 und 4 bis 9 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 85 aus 2005, treten mit 25. Juni 2005 in Kraft. Diese Bestimmungen sind auf nach dem 24. Juni 2005 eingeleitete Verfahren anzuwenden. Zum selben Zeitpunkt treten Paragraph 121, Absatz 5,, Paragraph 121 a, Ziffer eins,, Paragraph 121 b, Absatz 2,, Paragraph 121 d, Absatz eins, Ziffer 9, sowie Paragraph 121 d, Absatz 2 und 4 bis 8 in der bis dahin geltenden Fassung außer Kraft.
  12. Absatz 12,Paragraph 182, Absatz 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 85 aus 2005, tritt mit 1. Juli 2005 in Kraft. Zum selben Zeitpunkt tritt Paragraph 182, Absatz 2, in der bis dahin geltenden Fassung außer Kraft.
  13. Absatz 13,Durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 85 aus 2005, werden für den Anwendungsbereich des MinroG folgende Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft umgesetzt:
    1. Ziffer eins
      Richtlinie 96/61/EG über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung, Amtsblatt Nummer L 257 vom 10.10.1996 Seite 26, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/87/EG, Amtsblatt Nummer L 275 vom 25.10.2003 Seite 32;
    2. Ziffer 2
      Richtlinie 96/82/EG zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfällen mit gefährlichen Stoffen, ABl. Nr. L 10 vom 14.01.1997
      S. 13, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2003/105/EG, Amtsblatt Nummer L 345 vom 31.12.2003 Seite 97.
  14. Absatz 14,Paragraph 116, Absatz 2,, Paragraph 119, Absatz 3 und 9, Paragraph 120,, Paragraph 221 a,, Paragraph 222, sowie Paragraph 222 a, Absatz eins und 3 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 84 aus 2006, treten mit dem der Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 84 aus 2006, folgenden Monatsersten in Kraft.
  15. Absatz 15,Paragraph 222 a, Absatz 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 84 aus 2006, tritt mit 1. Jänner 2011 in Kraft.
  16. Absatz 16,Durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 84 aus 2006, wird die Richtlinie 2002/49/EG über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm, Amtsblatt Nummer L 189 vom 18.07.2002 Seite 12 umgesetzt.
  17. Absatz 17,Abfallentsorgungsanlagen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 115 aus 2009, bewilligt sind oder die zu diesem Zeitpunkt bereits in Betrieb sind, müssen bis zum 1. Mai 2012 den Anforderungen des Paragraph 119 a, entsprechen; hievon ausgenommen ist Paragraph 119 a, Absatz 5, zweiter Satz, dem bis zum 1. Mai 2014 nachzukommen ist.
  18. Absatz 17 a,Bestehende Deponien, in denen bis zum Inkrafttreten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 144 aus 2011, mehr als 80 % bergbauliche Abfälle abgelagert wurden und deren Deponiebetreiber ein Bergbauberechtigter ist, unterliegen als Abfallentsorgungsanlagen diesem Bundesgesetz, sofern der Konsens auf bergbauliche Abfälle eingeschränkt wird. Weiters gelten bereits geschlossene und in Stilllegung oder Nachsorge befindliche Deponien als Abfallentsorgungsanlagen, sofern mehr als 80 % bergbauliche Abfälle abgelagert wurden und der Deponiebetreiber ein Bergbauberechtigter war. Der Bergbauberechtigte hat im Rahmen seiner Mitwirkungspflicht glaubhaft zu machen, welche Abfälle abgelagert wurden. Bei Inkrafttreten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 144 aus 2011, anhängige Verfahren betreffend im ersten Satz genannte Deponien sind nach den bisher geltenden Rechtsvorschriften von den bisher zuständigen Behörden zu Ende zu führen.
  19. Absatz 18,Auf Abfallentsorgungsanlagen, die nach den bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 115 aus 2009, geltenden Rechtsvorschriften stillgelegt worden sind, sind Paragraph 109, Absatz 3, vorletzter und letzter Satz sowie Paragraphen 114, Absatz 2, 117 a, 119 a und 119 b nicht anzuwenden.
  20. Absatz 19,Auf Abfallentsorgungsanlagen, bei denen die Betreiber
    1. Ziffer eins
      die Annahme von Abfällen vor dem 1. Mai 2006 eingestellt haben und
    2. Ziffer 2
      im Begriff sind, die Stilllegung nach den für die Stilllegung bis zum Inkrafttreten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 115 aus 2009, geltenden Rechtsvorschriften abzuschließen,
    sind die Paragraphen 114, Absatz 2, 117 a, 119 a und 119 b nicht anzuwenden, wenn diese Abfallentsorgungsanlagen bis zum 31. Dezember 2010 tatsächlich stillgelegt sein werden.
  21. Absatz 20,Durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 115 aus 2009, wird die Richtlinie 2006/21/EG über die Bewirtschaftung von Abfällen aus der mineralgewinnenden Industrie und zur Änderung der Richtlinie 2004/35/EG, Amtsblatt Nummer L 102 vom 11.04.2006 Seite 15, umgesetzt.
  22. Absatz 21,Paragraphen 116, Absatz 2, 119, Absatz 3, Ziffer 6 und Paragraph 120, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2010,, treten am Tag nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
  23. Absatz 22,Die Förderzinsverordnung 2006, BGBl. römisch zwei Nr. 83, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2010 außer Kraft. Paragraph 69, Absatz 2, 3 a, 3 b und 4 in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2011, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2010,, tritt mit 1. Jänner 2011 in Kraft. Paragraph 69, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2010, und die Förderzinsverordnung 2006 sind auf die vor dem 1. Jänner 2011 geförderten Kohlenwasserstoffe auch dann anzuwenden, wenn die Abrechnung nach diesem Zeitpunkt erfolgt.
  24. Absatz 23,Paragraph 121 f, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 144 aus 2011, tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung dieses Bundesgesetzes in Kraft.
  25. Absatz 24,Durch Paragraph 121 f, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 144 aus 2011, werden Bestimmungen der Richtlinie 2008/1/EG über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung, Amtsblatt , L 24 vom 29.01.2008 S. 8-29, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2009/31/EG über die geologische Speicherung von Kohlendioxid, Amtsblatt , L 140 vom 05.06.09 S. 114-135, umgesetzt.
  26. Absatz 25,Paragraphen 81, Ziffer eins und 2, 116 Absatz 3, Ziffer 4, 119, Absatz 12,, Paragraph 171, sowie 179 Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 129 aus 2013, treten am 1. Jänner 2014 in Kraft. Paragraph 121, Absatz 7, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2013 außer Kraft.
  27. Absatz 26,Paragraph 69, Absatz 3 a und 3 b in der Fassung des Budgetbegleitgesetzes 2014, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 40 aus 2014,, findet auf die ab dem 1. Jänner 2014 geförderten Kohlenwasserstoffe Anwendung. Soweit auf Grund von nach Paragraph 77 und Paragraph 78, Absatz eins, des Berggesetzes 1975 abgeschlossenen Verträgen Zahlungen an Förderzins für ab 1. Jänner 2014 geförderte flüssige und gasförmige Kohlenwasserstoffe akontiert worden sind, ist die Aufzahlung auf die nach dem Budgetbegleitgesetz 2014 sich ergebenden Beträge binnen vier Wochen nach dessen Inkrafttreten vorzunehmen.
  28. Absatz 27,Durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, werden für den Anwendungsbereich des MinroG folgende Richtlinien der Europäischen Union umgesetzt:
    1. Ziffer eins
      Richtlinie 2010/75/EU über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung), Amtsblatt Nummer L 334 vom 17.12.2010 Seite 17, in der Fassung der Berichtigung Amtsblatt Nummer L 158 vom 19.06.2012 Seite 25;
    2. Ziffer 2
      Richtlinie 2012/18/EU zur Beherrschung der Gefahren schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen, zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinie 96/82/EG, Amtsblatt Nummer L 197 vom 24.07.2012 Seite 1;
    3. Ziffer 3
      Richtlinie 2013/30/EU über die Sicherheit von Offshore-Erdöl- und –Erdgasaktivitäten und zur Änderung der Richtlinie 2004/35/EG, Amtsblatt Nummer L 178 vom 28.06.2013 Seite 66.
  29. Absatz 28,Das Inhaltsverzeichnis, Paragraph 109, Absatz 3,, Paragraph 119 a, Absatz 7,, Paragraphen 120 a bis 121 h und Paragraph 221 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Paragraph 182,, Paragraph 193, Absatz 10,, Paragraph 222 b, Absatz eins bis 4 und Paragraph 224, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, frühestens jedoch mit 1. Juni 2015 in Kraft. Paragraph 222 b, Absatz 5, tritt einen Monat nach Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt, frühestens jedoch mit 1. Juli 2015, in Kraft.
  30. Absatz 29,IPPC-Anlagen, die vor Ablauf des 7. Jänner 2013 rechtskräftig bewilligt worden sind oder für die am 7. Jänner 2013 ein Bewilligungsverfahren anhängig war und die spätestens am 7. Jänner 2014 in Betrieb genommen wurden, sind im Rahmen der dem 7. Jänner 2014 folgenden nächsten Anpassung der IPPC-Anlage im Sinne des Paragraph 121 c, erforderlichenfalls an den in den BVT-Schlussfolgerungen enthaltenen Stand der Technik anzupassen.
  31. Absatz 30,Werden in einer IPPC-Anlage im Sinne des Absatz 29, relevante gefährliche Stoffe verwendet, erzeugt oder freigesetzt, hat der Anlageninhaber mit Blick auf eine mögliche Verschmutzung des Bodens und des Grundwassers auf dem IPPC-Anlagengelände mit der dem 7. Jänner 2014 folgenden nächsten Anpassung der IPPC-Anlage im Sinne des Paragraph 121 c, einen Bericht über den Ausgangszustand zu erstellen und diesen der Behörde vorzulegen.
  32. Absatz 31,Hinsichtlich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, bereits veröffentlichter BVT-Schlussfolgerungen beginnt die Jahresfrist im Sinne des Paragraph 121 c, Absatz eins, erster Satz mit Ablauf des Tages der Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, im Bundesgesetzblatt zu laufen.
  33. Absatz 32,Paragraph 121 a, Absatz eins, Ziffer 6, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, ist auf im Zeitpunkt der Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, noch nicht rechtskräftig abgeschlossene Verfahren nicht anzuwenden.
  34. Absatz 33,Verordnungen auf der Grundlage des Paragraph 182, Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, können bereits vor dem Inkrafttreten des Paragraph 182, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, erlassen werden, sie treten jedoch frühestens zu dem im Absatz 28, zweiter Satz genannten Zeitpunkt in Kraft.
  35. Absatz 34,Die auf der Grundlage des Paragraph 182, Absatz 3, in der Fassung vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, erlassene Bergbau-Unfallverordnung – Bergbau-UV, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 103 aus 2007,, gilt als auf der Grundlage des Paragraph 182, Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, erlassene Verordnung.
  36. Absatz 35,Paragraph 182, Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, ist auf im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Paragraph 182, in der Fassung Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, noch nicht rechtskräftig abgeschlossene Verfahren nach Paragraph 119, nicht anzuwenden.
  37. Absatz 36,Eine bei Inkrafttreten des Paragraph 182, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, bestehende unterirdische Gasspeicheranlage in natürlichen Erdformationen, Aquiferen, Salzkavernen oder stillgelegten Minen gilt als „sonstiger Betrieb“ im Sinne des Paragraph 182, Absatz 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 80 aus 2015, in Verbindung mit Paragraph 84 b, Ziffer 7, der Gewerbeordnung 1994.
  38. Absatz 37,Durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 95 aus 2016, werden für den Anwendungsbereich dieses Bundesgesetzes Artikel 3, Ziffer 13 und Artikel 12, Absatz eins, der Richtlinie 2009/31/EG über die geologische Speicherung von Kohlendioxid und zur Änderung der Richtlinie 85/337/EWG sowie der Richtlinien 2000/60/EG, 2001/80/EG, 2004/35/EG, 2006/12/EG und 2008/1/EG sowie der Verordnung (EG) Nr. 1013 aus 2006,, Amtsblatt Nummer L 140 vom 05.06.2009 Seite 114, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2011/92/EU, Amtsblatt Nummer L 26 vom 28.01.2012 Seite 1, umgesetzt.
  39. Absatz 38,Paragraph 191, Absatz 5, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 104 aus 2019, tritt mit 1. Juli 2020 in Kraft.
  40. Absatz 39,Das Inhaltsverzeichnis, die Überschrift zum römisch sechzehn. Hauptstück und Paragraph 222 c, Absatz eins, samt Überschrift in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2021, treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft.
  41. Absatz 40,Paragraph 222 c, Absatz 2 bis 7 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 14 aus 2021, tritt am 1. Jänner 2021 in Kraft.
  42. Absatz 41,Paragraph 57, in der Fassung des Bundesgesetzes Gesamtreform des Exekutionsrechts – GREx, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 86 aus 2021,, tritt mit 1. Juli 2021 in Kraft.
  43. Absatz 42,Paragraph 31,, Paragraph 38,, Paragraph 58, Absatz 3,, Paragraph 59, Absatz 2,, Paragraph 65, Absatz 3,, Paragraph 77,, Paragraph 93, sowie Paragraph 190, Absatz 3, in der Fassung des GeoSphere Austria-Errichtungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2022,, treten mit 1. Jänner 2023 in Kraft.

Schlagworte

In-Kraft-Treten, Erdölaktivität, Freischurfgebühr

Im RIS seit

14.04.2022

Zuletzt aktualisiert am

25.07.2025

Gesetzesnummer

10008040

Dokumentnummer

NOR40243537