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§ 5c VerpackVO

Fassungen
01.06.1995 bis 30.11.1996
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 5c01.06.199530.11.1996 aufgehoben durch BGBl. Nr. 360/1996

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Vermeidung und Verwertung von Verpackungsabfällen und Warenresten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 645 aus 1992, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 360 aus 1996,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5 c

Inkrafttretensdatum

01.06.1995

Außerkrafttretensdatum

30.11.1996aufgehoben durch BGBl. Nr. 360/1996

Abkürzung

VerpackVO

Index

14/01 Verwaltungsorganisation; 83 Natur-, Umwelt- und Klimaschutz

Text

Stoffliche Verwertung

Paragraph 5 c,

Hersteller und Vertreiber sind unter Bedachtnahme des Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 2, AWG verpflichtet, im Falle der Verwertung gemäß den Paragraphen 3, Absatz eins, 4, Absatz eins und 5 Absatz eins, die zurückgenommenen Verpackungen je Packstoff nachweislich insgesamt zu zumindest folgenden Masseanteilen bezogen auf die Summe aus Transport- und Verkaufsverpackungen (nach Aussortierung von Fremdstoffen sowie Stoffen und Verpackungen, die nicht dieser Verordnung unterliegen) in eine Anlage zur stofflichen Verwertung nach dem Stand der Technik einzubringen:

  1. Papier, Karton, Pappe und Wellpappe;                        90%

  2. Glas;                                                       93%

  3. Keramik;                                                    95%

  4. Metalle;                                                    95%

  5. Kunststoffe;                                                40%

  6. Verbundkarton                          bis 31. 12. 1996     25%

                                               ab 1. 1. 1997     40%

  7. sonstige Materialverbunde;                                   5%

Schlagworte

Transportverpackung

Zuletzt aktualisiert am

19.04.2021

Gesetzesnummer

10001214

Dokumentnummer

NOR12015437

Alte Dokumentnummer

N1199548134J