Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Instruktion für die Gemeindevorsteher
Kundmachungsorgan
RGBl. Nr. 256/1850 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999RGBl. Nr. 256 aus 1850, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 3Paragraph 3
Index
22/04 Sonstiges Zivilprozess, Außerstreitiges Verfahren
Beachte
zum Inkrafttretensdatum vgl. § 3, RGBl. Nr. 153/1849zum Inkrafttretensdatum vergleiche Paragraph 3,, RGBl. Nr. 153/1849
Text
§. 3.Paragraph 3,
In allen Fällen, in welchen der Bezirksrichter zur Todfallsaufnahme nicht einen seiner Beamten oder einen Notar abordnet, liegt dem Gemeindevorsteher nach Maß des vom Bezirksrichter gestellten allgemeinen oder besondern Ersuchens die Vornahme dieser Amtshandlung ob.
Anmerkung
1. Zur Todfallsaufnahme im allgemeinen siehe die §§ 28 und 34 bis 60 Außerstreitgesetz, RGBl. Nr. 208/1854;
2. Zur Todfallsaufnahme durch einen Beamten der Geschäftsstelle siehe § 56 Abs. 2 GOG, RGBl. Nr. 217/1896; durch einen Notar die §§ 1 Abs. 1 Z 1 lit. a und 2 Abs. 1 Z 1 Gerichtskommissärsgesetz, BGBl. Nr. 343/1970.
Schlagworte
Bezirksgericht, Bürgermeister, Verlassenschaftsgericht, Auftrag, Abhandlungsgericht
Zuletzt aktualisiert am
28.01.2025
Dokumentnummer
NOR12019316
Alte Dokumentnummer
N2185011080R