Kundmachungsorgan
RGBl. Nr. 76/1871 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001RGBl. Nr. 76 aus 1871, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2001,
Index
20/13 Sonstiges Privatrecht Allgemein
Langtitel
Gesetz vom 25. Juli 1871, betreffend das Erforderniß der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte (Notariatsaktsgesetz).
StF: RGBl. Nr. 76/1871
Präambel/Promulgationsklausel
Mit Zustimmung beider Häuser des Reichsrathes finde Ich anzuordnen wie folgt:
Beachte
Zum Inkrafttreten des Gesetzes in den im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern mit Ausnahme der Bukowina, von Tirol, mit Ausschluss der Sprengel der Gerichtshöfe von Trient und Roveredo, sowie von Vorarlberg, Salzburg, Kärnten, Krain und Dalmatien vgl. § 2 Abs. 1 der Stammfassung iVm. Art. I des Gesetzes, betreffend die Einführung einer neuen Notariatsordnung, RGBl. Nr. 75/1871.Zum Inkrafttreten des Gesetzes in den im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern mit Ausnahme der Bukowina, von Tirol, mit Ausschluss der Sprengel der Gerichtshöfe von Trient und Roveredo, sowie von Vorarlberg, Salzburg, Kärnten, Krain und Dalmatien vergleiche Paragraph 2, Absatz eins, der Stammfassung in Verbindung mit Artikel römisch eins, des Gesetzes, betreffend die Einführung einer neuen Notariatsordnung, RGBl. Nr. 75 aus 1871,.
In den meisten anderen zunächst ausgenommenen Kronländern wurde das Gesetz in der Folge durch auf Grund des § 2 Abs. 2 der Stammfassung erlassene Verordnungen in Kraft gesetzt; vgl. für Dalmatien die Verordnung RGBl. Nr. 141/1872, für Vorarlberg die Verordnung RGBl. Nr. 148/1872, für Kärnten und Krain die Verordnung RGBl Nr. 168/1872 und für Salzburg die Verordnung RGBl. Nr. 141/1899. In Tirol ist das Gesetz erst gemäß der – durch § 2 Abs. 2 lit. a der Notariatsordnung 1945 – NO. 1945, StGBl. Nr. 104/1945, in Geltung belassenen – Verordnung über die Inkraftsetzung des Gesetzes, betreffend das Erfordernis der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte, in Tirol, dRGBl. I S 1195/1939, in Kraft getreten.In den meisten anderen zunächst ausgenommenen Kronländern wurde das Gesetz in der Folge durch auf Grund des Paragraph 2, Absatz 2, der Stammfassung erlassene Verordnungen in Kraft gesetzt; vergleiche für Dalmatien die Verordnung RGBl. Nr. 141 aus 1872,, für Vorarlberg die Verordnung RGBl. Nr. 148 aus 1872,, für Kärnten und Krain die Verordnung RGBl Nr. 168 aus 1872, und für Salzburg die Verordnung RGBl. Nr. 141 aus 1899,. In Tirol ist das Gesetz erst gemäß der – durch Paragraph 2, Absatz 2, Litera a, der Notariatsordnung 1945 – NO. 1945, StGBl. Nr. 104 aus 1945,, in Geltung belassenen – Verordnung über die Inkraftsetzung des Gesetzes, betreffend das Erfordernis der notariellen Errichtung einiger Rechtsgeschäfte, in Tirol, dRGBl. römisch eins S 1195 aus 1939,, in Kraft getreten.
Schlagworte
e-rk,
Reichsrat, Notariatszwangsgesetz, 1. Euro-Umstellungsgesetz – Bund, 2. Euro-Justiz-Begleitgesetz – 2. Euro-JuBeG (BGBl. I Nr. 98/2001), Berufsrechts-Änderungsgesetz 2008 – BRÄG 2008 (BGBl. I Nr. 111/2007), Feilbietungsrechtsänderungsgesetz – FRÄG (BGBl. I Nr. 68/2008), Familienrechts-Änderungsgesetz 2009 – FamRÄG 2009 (BGBl. I Nr. 75/2009)