Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Tiroler Grundbuchsanlegungsreichsgesetz
Kundmachungsorgan
RGBl. Nr. 77/1897 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 2/1930RGBl. Nr. 77 aus 1897, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 2 aus 1930,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 2Artikel 2
Text
Artikel II.Artikel römisch zwei.
Die im § 38 All.G.A.G angegebene Rechtsfolge des Versäumens der ersten Edictalfrist im Richtigstellungsverfahren tritt bei den im Artikel I bezeichneten Servituten, insoferne deren Erwerbung sich auf Ersitzung gründet, nicht ein.Die im Paragraph 38, All.G.A.G angegebene Rechtsfolge des Versäumens der ersten Edictalfrist im Richtigstellungsverfahren tritt bei den im Artikel römisch eins bezeichneten Servituten, insoferne deren Erwerbung sich auf Ersitzung gründet, nicht ein.
(Anm.: Abs. 2 ist gegenstandslos.)Anmerkung, Absatz 2, ist gegenstandslos.)
Anmerkung
Art. XIII Z 2 WGN 1989, BGBl. Nr. 343/1989 sieht Absatzbezeichnungen ausdrücklich nur für Paragraphen vor.
Schlagworte
AllgGAG, BGBl. Nr. 2/1930, Allgemeines Grundbuchsanlegungsgesetz, Ediktalfrist
Zuletzt aktualisiert am
05.10.2012
Dokumentnummer
NOR12021493
alte Dokumentnummer
N2189723014S