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Exekution - Zustellung gerichtlicher Pfändungs- und Verbotsbeschlüsse

Fassungen (Gesetz)
ab 01.02.1911 — RGBl. Nr. 4/1911 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
01.02.191130.09.2000 RGBl. Nr. 4/1911 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 59/2000

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Exekution - Zustellung gerichtlicher Pfändungs- und Verbotsbeschlüsse

Kundmachungsorgan

RGBl. Nr. 4 aus 1911, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 59 aus 2000,

Typ

V

Inkrafttretensdatum

01.02.1911

Außerkrafttretensdatum

30.09.2000aufgehoben durch BGBl. I Nr. 59/2000

Index

23/04 Exekutionsordnung

Langtitel

Verordnung des Justizministers im Einvernehmen mit den Ministern der Finanzen und des Innern, dem Leiter des Ackerbauministeriums sowie mit dem Obersten Rechnungshofe vom 8. Jänner 1911, betreffend die Zustellung gerichtlicher Pfändungs-, Verbots- und Überweisungsbeschlüsse bei Exekution und Verbot auf Forderungen an das Ärar, die durch die Postsparkasse ausgezahlt werden.

StF: RGBl. Nr. 4/1911

Präambel/Promulgationsklausel

Infolge der Änderungen, die in der Organisation des staatlichen Kassendienstes durch die Heranziehung der Postsparkasse zur Vornahme staatlicher Zahlungen eingetreten sind, wird verordnet:

Schlagworte

Exekutionsordnungs-Novelle 2000 - EO-Nov. 2000 (BGBl. I Nr. 59/2000)

Gesetzesnummer

10001729

Dokumentnummer

NOR11001751

Alte Dokumentnummer

N2191114222R