Rechtstracker.at

Art. 2 (ÜR)

Fassungen
ab 01.03.1993 — BGBl. Nr. 93/1993 · 4 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 (ÜR) heute01.03.1993 § → § BGBl. Nr. 93/1993 · 4 Dokumente
Art. 2 (ÜR)01.07.198228.02.1993 § → § BGBl. Nr. 295/1982 · 3 Dokumente
Art. 2 (ÜR)31.12.197230.06.1982 § → § BGBl. Nr. 492/1972 · 2 Dokumente
Art. 2 (ÜR)14.10.1953 BGBl. Nr. 106/1953

Das RIS führt für diesen Tag 4 Dokumente zu Art. 2 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Urheberrechtsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1953,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2

Inkrafttretensdatum

14.10.1953BGBl. Nr. 106/1953

Außerkrafttretensdatum

Index

20/08 Urheberrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwei.

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1953,, zu den Paragraphen 3, 7, Absatz 2, 9, Absatz 2, 33, 60, 61, 74, Absatz 6, 95,, Bundesgesetzblatt Nr. 111 aus 1936,)

  1. Absatz eins,Werke, die zur Zeit des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes keinen urheberrechtlichen Schutz genießen, weil sie nach den bisher geltenden Vorschriften nicht als im Inland erschienen anzusehen sind, erlangen durch die Änderung des Paragraph 9, Absatz 2, Urheberrechtsgesetz keinen urheberrechtlichen Schutz.
  2. Absatz 2,Ist die Ausübung des Urheberrechtes vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes einem anderen beschränkt oder unbeschränkt überlassen worden, so erstreckt sich diese Verfügung im Zweifel nicht auf Befugnisse, die dem Urheber durch dieses Bundesgesetz neu eingeräumt werden.
  3. Absatz 3,Lichtbilder, deren Schutzfrist nach den bisher geltenden Vorschriften am Tage des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes abgelaufen ist, erlangen dadurch, daß sie als Lichtbildwerke im Sinne des Artikel römisch eins, Ziffer eins, anzusehen sind, nicht von neuem Schutz; im übrigen gelten die Vorschriften dieses Bundesgesetzes für Lichtbildwerke, die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes aufgenommen worden sind, entsprechend.
  4. Absatz 4,Die Bestimmungen des Artikel eins, Ziffer 11 und 12 gelten auch für Werke, bei denen am Tage des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes die Schutzfrist nach den bisher geltenden Vorschriften schon abgelaufen war, doch dürfen am Tage der Kundmachung dieses Bundesgesetzes bereits begonnene Vervielfältigungen solcher Werke vollendet und diese Vervielfältigungen sowie am Tage der Kundmachung dieses Bundesgesetzes bereits vorhandene Vervielfältigungen verbreitet werden.
  5. Absatz 5,Werke der im Paragraph 2, Ziffer 3, Urheberrechtsgesetz genannte Art, die zur Zeit des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits erschienen sind und nach der bisherigen Fassung des Paragraph 7, Urheberrechtsgesetz keinen urheberrechtlichen Schutz genießen, erlangen durch die Änderung des Paragraph 7, Urheberrechtsgesetz keinen urheberrechtlichen Schutz.

Zuletzt aktualisiert am

02.11.2015

Gesetzesnummer

10001848

Dokumentnummer

NOR12160191

Alte Dokumentnummer

N2193612464R

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Urheberrechtsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 492 aus 1972,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2

Inkrafttretensdatum

31.12.1972BGBl. Nr. 492/1972

Außerkrafttretensdatum

Index

20/08 Urheberrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwei.

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 492 aus 1972,, zu den Paragraphen 24, 26, 60, 61, 62, 66, Absatz 2, 67, Absatz eins, 74, Absatz 6, 76, Absatz 3 und 5, 76 a, Bundesgesetzblatt Nr. 111 aus 1936,)

  1. Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt, soweit es sich auf die Verlängerungen der Schutzfristen bezieht, mit dem 31. Dezember 1972, im übrigen mit dem 1. Juni 1973 in Kraft.
  2. Absatz 2,Der Artikel römisch eins, Ziffer 2 bis 3 a, 7, 17 a und 20 a gilt auch für die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes entstandenen Werke, vorgenommenen Vorführungen und Aufführungen, aufgenommenen Lichtbilder und hergestellten Schallträger, bei denen an diesem Tag die Schutzfrist nach den bisherigen Bestimmungen noch nicht abgelaufen ist.
  3. Absatz 3,Hat der Urheber (Paragraph 10, Absatz 2, Urheberrechtsgesetz) vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes ein Werknutzungsrecht begründet oder eine Werknutzungsbewilligung erteilt, so erstreckt sich diese Verfügung im Zweifel nicht auf den Zeitraum der durch dieses Bundesgesetz bewirkten Verlängerung der Schutzfristen; wer jedoch ein Werknutzungsrecht oder eine Werknutzungsbewilligung gegen Entgelt erworben hat, bleibt gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung zur Werknutzung auch während dieser Verlängerung berechtigt. Dies gilt entsprechend für Verfügungen über die geschützten Rechte an Vorträgen und Aufführungen von Werken der Literatur und der Tonkunst, an Lichtbildern und Schallträgern.
  4. Absatz 4,Hat der Vortrag oder die Aufführung eines Werkes der Literatur oder Tonkunst vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes stattgefunden, so stehen die Verwertungsrechte den im Paragraph 66, Absatz eins und 2 Urheberrechtsgesetz in der bisherigen Fassung genannten Personen zu.
  5. Absatz 5,Der Artikel römisch eins, Ziffer 18, gilt nicht für eine Rundfunksendung oder öffentliche Wiedergabe, die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes stattgefunden hat.
  6. Absatz 6,Der Artikel römisch eins, Ziffer 22, gilt nicht für Rundfunksendungen, die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes ausgestrahlt worden sind.
  7. Absatz 7,Die Absatz eins und 2 des Artikel römisch drei, der Urheberrechtsgesetznovelle 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 106, werden aufgehoben.

Schlagworte

Schallplatte, Tonband, Musikkassette, Fotografie, BGBl. Nr. 106/1953

Zuletzt aktualisiert am

02.11.2015

Gesetzesnummer

10001848

Dokumentnummer

NOR12160193

Alte Dokumentnummer

N2193612466R

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Urheberrechtsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 295 aus 1982,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2

Inkrafttretensdatum

01.07.1982BGBl. Nr. 295/1982

Außerkrafttretensdatum

Index

20/08 Urheberrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwei
Übergangsbestimmungen

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 295 aus 1982,, zu den Paragraphen 61 a, 61 b und 61 c, Bundesgesetzblatt Nr. 111 aus 1936,)

  1. Absatz eins,Der Bundesminister für Unterricht und Kunst hat das nach der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 171 aus 1936, geführte Urheberregister mit den nach den Verordnungen RGBl. Nr. 198 aus 1895, und Bundesgesetzblatt Nr. 92 aus 1921, geführten Urheberregistern samt allen Aktenstücken, die diese Register betreffen, unverzüglich dem Bundesminister für Justiz zu übergeben.
  2. Absatz 2,Für Einsicht in diese Register sowie für die Ausfertigung von Auszügen und die Ausstellung von Zeugnissen gilt der Paragraph 61 c, Absatz 2, Urheberrechtsgesetz in der Fassung dieses Bundesgesetzes.

Zuletzt aktualisiert am

02.11.2015

Gesetzesnummer

10001848

Dokumentnummer

NOR12160194

Alte Dokumentnummer

N2193628939S

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Urheberrechtsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 93 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2

Inkrafttretensdatum

01.03.1993BGBl. Nr. 93/1993

Außerkrafttretensdatum

Index

20/08 Urheberrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwei

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 93 aus 1993,, zu den Paragraphen 16 a, 40 b, 40 c, 45, 51, 54, 67, 74, 76 und 76 a, Bundesgesetzblatt Nr. 111 aus 1936,)

  1. Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt vorbehaltlich des Absatz 2, mit 1. März 1993 in Kraft.
  2. Absatz 2,Paragraph 16 a, UrhG in der Fassung dieses Bundesgesetzes tritt mit 1. Jänner 1994 in Kraft.
  3. Absatz 3,Paragraph 16 a, UrhG in der Fassung dieses Bundesgesetzes gilt auch für Werkstücke, an denen das Verbreitungsrecht nach Paragraph 16, Absatz 3, UrhG vor dem 1. Jänner 1994 erloschen ist. Solche Werkstücke dürfen jedoch bis 31. Dezember 1994 vermietet werden; der Urheber hat hiefür einen Anspruch auf angemessene Vergütung. Paragraph 16 a, Absatz 2, 4 und 5 UrhG in der Fassung dieses Bundesgesetzes gilt für diesen Vergütungsanspruch sinngemäß.
  4. Absatz 4,Absatz 3, gilt auch für die entsprechende Geltung des Paragraph 16 a, nach Artikel eins, Ziffer 8 bis 11,
  5. Absatz 5,Die Paragraphen 40 b und 40 c UrhG in der Fassung dieses Bundesgesetzes gelten nicht für Computerprogramme, die vor dem 1. März 1993 geschaffen worden sind.
  6. Absatz 6,Artikel eins, Ziffer 5 bis 7 gilt nicht für Werkstücke, die vor dem 1. März 1993 erstmals verbreitet (Paragraph 16, UrhG) worden sind. Dies gilt auch für Artikel eins, Ziffer 9,, soweit er sich auf die entsprechende Geltung des Paragraph 54, Absatz 2, bezieht.
  7. Absatz 7,Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist der Bundesminister für Justiz betraut.

Anmerkung

1. Zu Abs. 4: Art. I Z 8 bis 11: §§ 67, 74, 76 und 76a UrhG.
2. Zu Abs. 6: Art. I Z 5 bis 7: §§ 45, 51 und 54 UrhG.

Zuletzt aktualisiert am

02.11.2015

Gesetzesnummer

10001848

Dokumentnummer

NOR12160286

Alte Dokumentnummer

N2199326098J