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§ 2

Fassungen
27.06.2001 bis 31.12.2018 — BGBl. I Nr. 59/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 227.06.200131.12.2018 § → § BGBl. I Nr. 59/2001 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018
§ 231.12.199626.06.2001 § → § BGBl. Nr. 798/1996
§ 201.01.198330.12.1996 BGBl. Nr. 234/1983

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Umsatzsteuervergütung an ausländische Vertretungsbehörden

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 257 aus 1976, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2018,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 2

Inkrafttretensdatum

27.06.2001BGBl. I Nr. 59/2001

Außerkrafttretensdatum

31.12.2018aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018

Index

32/04 Steuern vom Umsatz

Beachte

Bezugszeitraum: Absatz 2

ab 1. 1. 2002

Paragraph 8 a, Absatz 2, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 59 aus 2001,

Text

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Der Vergütungsanspruch nach Paragraph eins, steht auch den im diplomatischen oder berufskonsularischen Rang stehenden Mitgliedern der ausländischen Vertretungsbehörden für Lieferungen oder sonstige Leistungen zu, die für ihren persönlichen Gebrauch bestimmt sind.
  2. Absatz 2,Die Vergütung darf für das einzelne Mitglied der ausländischen Vertretungsbehörde den Gesamtbetrag von 2 900 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen. Die auf den Erwerb eines Kraftfahrzeuges, auf die Miete der privaten Wohnräumlichkeiten sowie auf den Aufenthalt in Krankenanstalten entfallende Umsatzsteuer ist ohne Anrechnung auf diese Grenze voll zu vergüten.
  3. Absatz 3,Für Personen, die im Sinn des Artikels 38 des Wiener Übereinkommens über diplomatische Beziehungen, Bundesgesetzblatt Nr. 66 aus 1966,, Angehörige der Republik Österreich oder in ihr ständig ansässig sind, besteht keine Vergütungsberechtigung.

Anmerkung

Fassung zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001

Zuletzt aktualisiert am

29.10.2018

Gesetzesnummer

10004228

Dokumentnummer

NOR40018959