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Art. 2 § 41 InvFG 1993

8 Rechtssätze zu InvFG 1993
Fassungen
06.01.2001 bis 07.05.2008 — BGBl. I Nr. 2/2001
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 4131.12.201031.08.2011 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 77/2011
Art. 2 § 4108.05.200830.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 69/2008
Art. 2 § 4106.01.200107.05.2008 § → § BGBl. I Nr. 2/2001
Art. 2 § 4101.01.200005.01.2001 § → § BGBl. II Nr. 79/2000
Art. 2 § 4101.01.199431.12.1999 BGBl. Nr. 532/1993 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Investmentfondsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 532 aus 1993, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2001,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 41

Inkrafttretensdatum

06.01.2001BGBl. I Nr. 2/2001

Außerkrafttretensdatum

07.05.2008danach: BGBl. I Nr. 69/2008

Abkürzung

InvFG 1993

Index

37/02 Kreditwesen

Beachte

Zum Bezugszeitraum vergleiche Paragraph 49, Absatz 9, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 106 aus 1999, und

Paragraph 3,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 79 aus 2000,.

Text

Kapitalverkehrsteuer

Paragraph 41, (1) Für Anteile an Pensionsinvestmentfonds, auf welche die Voraussetzungen des Abschnittes römisch eins.a. zutreffen, gilt folgendes:

  1. Ziffer eins
    Ausschüttungsgleiche Erträge sind von der Einkommensteuer einschließlich der Kapitalertragsteuer befreit.
  2. Ziffer 2
    Nachweislich einbehaltene inländische Kapitalertragsteuer von Gewinnausschüttungen (Dividenden), die dem Pensionsinvestmentfonds zugehen, können auf Antrag der Kapitalanlagegesellschaft erstattet werden. Der Antrag ist spätestens am 15. Tag nach Ablauf des folgenden Kalendermonats zu stellen, in dem die Dividenden zugegangen sind.
  3. Ziffer 3
    Der Umtausch von Anteilen in Anteile an anderen Kapitalanlagefonds im Sinne des Abschnittes römisch eins.a. sowie die Rückgabe von Anteilscheinen zum Zwecke der Erfüllung des Auszahlungsplanes gelten nicht als Veräußerung oder Anschaffung im Sinne des Paragraph 40, Absatz 3,
  1. Absatz 2,Wird der Auszahlungsplan nach Paragraph 23 g, Absatz 2, Ziffer 2, nicht erfüllt, so fällt die Einkommensteuer, die nach Absatz eins, nicht einbehaltene oder erstattete Kapitalertragsteuer in dem dem Anteilsrecht entsprechenden Ausmaß nachträglich an (Nachversteuerung). Weiters entfällt nachträglich die Befreiung gemäß Paragraph 15, Absatz eins, Ziffer 17, letzter Halbsatz des Erbschafts- und Schenkungssteuergesetzes 1955. Eine Nachversteuerung unterbleibt, wenn an die Stelle des nicht erfüllten Auszahlungsplanes nachweislich ein anderer Auszahlungsplan im Sinne des Paragraph 23 g, Absatz 2, tritt. Der Bundesminister für Finanzen wird ermächtigt, die Erhebung der auf die nachzuversteuernden Erträge und Erwerbe entfallenden Abgaben mit Verordnung pauschal festzusetzen.

Zuletzt aktualisiert am

11.06.2008

Gesetzesnummer

10004828

Dokumentnummer

NOR40014673