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Art. 6 (ÜR) HVG

Fassungen
01.07.1994 bis 30.06.2016 — BGBl. Nr. 687/1991 · 2 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 6 (ÜR)01.07.199430.06.2016 § → § BGBl. Nr. 687/1991 · 2 Dokumente · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 162/2015
Art. 6 (ÜR)01.01.199230.06.1994 § → § BGBl. Nr. 687/1991 · 2 Dokumente
Art. 6 (ÜR)08.05.199130.06.2016 § → § BGBl. Nr. 614/1987
Art. 6 (ÜR)01.01.198807.05.1991 BGBl. Nr. 614/1987

Das RIS führt für diesen Tag 2 Dokumente zu Art. 6 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Heeresversorgungsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 614 aus 1987, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 162 aus 2015,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 6

Inkrafttretensdatum

08.05.1991BGBl. Nr. 614/1987

Außerkrafttretensdatum

30.06.2016aufgehoben durch BGBl. I Nr. 162/2015

Abkürzung

HVG

Index

67 Versorgungsrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch sechs

Übergangsbestimmungen

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 614 aus 1987,, zu den Paragraphen eins, 4,, und 77, Bundesgesetzblatt Nr. 27 aus 1964,)

  1. Absatz eins,Der Anspruch auf Familienzulage bzw. Familienzuschlag oder Waisenrente (Waisenbeihilfe) für Personen, die am 31. Dezember 1987 als Familienangehörige oder als Waisen im Sinne des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957 bzw. des Heeresversorgungsgesetzes galten, nach den Bestimmungen dieses Bundesgesetzes aber nicht mehr als Familienangehörige oder Waisen gelten, bleibt auch über die Vollendung des 25. Lebensjahres hinaus aufrecht, solange die Voraussetzungen für einen am 31. Dezember 1987 bestandenen Anspruch auf Familienzulage bzw. Familienzuschlag oder Waisenrente (Waisenbeihilfe) gegeben sind.

    Anmerkung, Absatz 2, aufgehoben durch VfGH, Bundesgesetzblatt Nr. 225 aus 1991,)

  2. Absatz 3,Die Schiedskommission ist durch die Neubestellung der dritten Beisitzer und der erforderlichen Ersatzmitglieder (Paragraph 77, Absatz 4, des Heeresversorgungsgesetzes) für den Rest der Funktionsdauer zu ergänzen.

    Anmerkung, Absatz 4, betrifft das Opferfürsorgegesetz und das Kriegsopferversorgungsgesetz 1957)

    Anmerkung, Absatz 5, betrifft das Verbrechensopfergesetz)

    Anmerkung, Absatz 6, betrifft das Invalideneinstellungsgesetz 1969)

Zuletzt aktualisiert am

15.02.2024

Gesetzesnummer

10008203

Dokumentnummer

NOR12161539

Alte Dokumentnummer

N6199112724H

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1987/614/A6/NOR12161539

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Heeresversorgungsgesetz ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 687 aus 1991, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 162 aus 2015,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 6

Inkrafttretensdatum

01.07.1994BGBl. Nr. 687/1991

Außerkrafttretensdatum

30.06.2016aufgehoben durch BGBl. I Nr. 162/2015

Abkürzung

HVG

Index

67 Versorgungsrecht

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

ARTIKEL römisch sechs

Übergangsbestimmungen

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 687 aus 1991,, zu den Paragraphen 29 a, 42 und 95, Bundesgesetzblatt Nr. 27 aus 1964,)

  1. Absatz eins,Gemäß Abschnitt römisch sieben der Anlage zu Paragraph 32, des Kriegsopferversorgungsgesetzes 1957, BGBl. Nr. 152, rechtskräftig zuerkannte Pauschbeträge für außergewöhnlichen Kleider- und Wäscheverbrauch gelten als gemäß Paragraph 20 a, Kriegsopferversorgungsgesetz 1957 und gemäß Paragraph 29 a, Heeresversorgungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 27 aus 1964,, zuerkannte Leistungen.

    Anmerkung, Absatz 2 und 3 betreffen andere Rechtsvorschriften)

  2. Absatz 4,Paragraph 95, Absatz 6, des Heeresversorgungsgesetzes in der ab 1. Jänner 1993 geltenden Fassung ist auch dann anzuwenden, wenn das schädigende Ereignis vor dem 1. Jänner 1993 eingetreten ist.
  3. Absatz 5,Über Versorgungsansprüche jener Personen, die gemäß Paragraph 95, Absatz 6, des Heeresversorgungsgesetzes in der bis 31. Dezember 1992 geltenden Fassung keinen Anspruch auf Leistungen nach dem Heeresversorgungsgesetz haben, aber Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung beziehen, haben die zuständigen Bundesämter für Soziales und Behindertenwesen von Amts wegen zu entscheiden. Die bisher aus der gesetzlichen Unfallversicherung gewährten Leistungen sind mit Ablauf des 31. Dezember 1992 einzustellen. Bis zur Erlassung eines Bescheides über den Versorgungsanspruch nach dem Heeresversorgungsgesetz sind Vorschüsse auf die zu gewährenden Versorgungsleistungen zu zahlen.
  4. Absatz 6,In jenen Fällen, in denen bei Zusammentreffen von Ansprüchen aus der Heeresversorgung und der gesetzlichen Unfallversicherung auf Grund desselben schädigenden Ereignisses bis zum 31. Dezember 1992 über Ansprüche aus der gesetzlichen Unfallversicherung noch nicht bescheidmäßig abgesprochen wurde, sind den Verfahren für die Zeit vor dem 1. Jänner 1993 die Vorschriften des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 189 aus 1955,, oder Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 200 aus 1967,, zugrunde zu legen. Für die Zeit nach dem 1. Jänner 1993 haben die Bundesämter für Soziales und Behindertenwesen von Amts wegen nach den Vorschriften des Heeresversorgungsgesetzes zu entscheiden. Die Unfallversicherungsträger sind verpflichtet, offene Fälle unverzüglich den zuständigen Bundesämtern für Soziales und Behindertenwesen zu melden.
  5. Absatz 7,Darüber hinaus verlieren auch alle übrigen unter Bedachtnahme auf Paragraph 95, Absatz 6, Heeresversorgungsgesetz in der bis zum 31. Dezember 1992 geltenden Fassung erlassenen Bescheide der Bundesämter für Soziales und Behindertenwesen und Unfallversicherungsträger ihre Rechtskraft. Die Bundesämter für Soziales und Behindertenwesen haben über Anträge nach den Bestimmungen des Heeresversorgungsgesetzes zu entscheiden.

    Anmerkung, Absatz 8 und 9 betreffen andere Rechtsvorschriften)

  6. Absatz 10,Die in Durchführung dieses Bundesgesetzes erforderliche Neubemessung der Versorgungsleistungen gemäß Artikel römisch eins, Ziffer 15 a und 16 a, Artikel römisch zwei, Ziffer 20 a, sowie Artikel römisch drei, Ziffer 5 a, hat von Amts wegen zu erfolgen.
  7. Absatz 11,Werden Anträge auf Zuerkennung einer Beihilfe auf Grund des Artikel römisch eins, Ziffer 15 a und 16 a, Artikel römisch zwei, Ziffer 20 a, oder Artikel römisch drei, Ziffer 5 a bis 31, Juli 1992 eingebracht, so ist die beantragte Versorgungsleistung vom Zeitpunkt des Zutreffens der Voraussetzungen, frühestens jedoch vom 1. Jänner 1992 an, zuzuerkennen.

Schlagworte

BGBl. Nr. 152/1957, Kleiderverbrauch

Zuletzt aktualisiert am

27.11.2023

Gesetzesnummer

10008203

Dokumentnummer

NOR12161589

Alte Dokumentnummer

N6199444089J

European Legislation Identifier (ELI)

https://ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1991/687/A6/NOR12161589