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Anlage A.15
LEHRPLAN DER WERKMEISTERSCHULE FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR SCHUHINDUSTRIE
I. STUNDENTAFEL *1)römisch eins. STUNDENTAFEL *1)
(Gesamtausmaß der Unterrichtseinheiten und Unterrichtseinheiten pro
Unterrichtsgegenstand)
____________________________________________________________________
Unterrichtseinheiten Lehrver-
pflich-
A. Pflichtgegenstände Semester Summe tungs-
1. 2. 3. 4. gruppe
____________________________________________________________________
1. Religion ........... 20 20 20 20 80 (III)
2. Kommunikation und
Schriftverkehr ..... 20 20 - - 40 II
3. Wirtschaft und Recht - - 20 20 40 III
4. Mitarbeiterführung
und -ausbildung .... - - 20 20 40 III
5. Angewandte
Mathematik ......... 40 40 - - 80 I
6. Technisches Zeichnen
und Entwerfen ...... 40 40 20 - 100 II
7. Betriebstechnik und
-management ........ 40 40 20 20 120 I
8. Maschinenkunde ..... 40 40 - - 80 I
9. Werkstoffkunde und
Verfahrenstechnik .. 60 60 20 20 160 I
10. Arbeitssystemgestal-
tung (nach REFA) ... - - 40 40 80 I
11. Projektstudien ..... - - - 20 20 II
____________________________________________________________________
Summe A ... 260 260 160 160 840
____________________________________________________________________
B. Schulautonome
Pflichtgegenstände
Lebende Fremdsprache 20 20 20 20 80 (I)
Kommunikation und
Schriftverkehr .... - - 20 20 40 II
Angewandte Informatik - - 20 20 40 I
Angewandte Mathematik - - 20 20 40 I
Schuh-Fertigungs-
technik ........... - - 40 20 60 I
Marketing ........... - - 20 20 40 II
Computer Aided Design
für
Schuhherstellung .. - - 20 20 40 I
Computer Aided
Manufacturing für
Schuhherstellung .. - - 20 20 40 I
Qualitätsmanagement . - - 20 20 40 I
____________________________________________________________________
Summe B ... 20 20 120 120 280
____________________________________________________________________
Gesamtsumme (A und B) .. 280 280 280 280 1 120
____________________________________________________________________
Gesamtstundenrahmen (A
und B) für Abweichungen
durch schulautonome
Lehrplanbestimmungen
mindestens ........... 260 260 260 260 1 040
höchstens ............ 320 320 320 320 1 280
____________________________________________________________________
C. Freigegenstände
Block A -
Unternehmerprüfung
Zusatzlehrgang für die
Unternehmerprüfung ... - - 40 40 80 II
Block B -
Weiterqualifikation für
(post)sekundäre
Einstiege
Deutsch .............. - - 80 80 160 (I)
Lebende Fremdsprache . - - 90 90 180 (I)
Angewandte Mathematik - - 90 90 180 I
II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL UND DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZErömisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL UND DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE
Siehe Anlage A.1.
III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGENrömisch drei. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN
Siehe Anlage A.1.
IV. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHTrömisch vier. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT
Siehe Anlage A.1.
V. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDErömisch fünf. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE
UND AUFTEILUNG DES LEHRSTOFFES AUF DIE EINZELNEN SEMESTER
A. Pflichtgegenstände
KOMMUNIKATION UND SCHRIFTVERKEHR
Siehe Anlage A.1.
3. WIRTSCHAFT UND RECHT
Siehe Anlage A.1.
MITARBEITERFÜHRUNG UND -AUSBILDUNG
Siehe Anlage A.1.
5. ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage A.3.
TECHNISCHES ZEICHNEN UND ENTWERFEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
die einschlägigen Zeichnungsnormen und die Handhabung der Zeichengeräte sicher beherrschen und technische Zeichnungen auf der Basis praxisüblicher Konstruktionsunterlagen anfertigen können;
einfache Schuhmodelle entwerfen und zeichnen können.
Lehrstoff:
Elemente des technischen Zeichnens:
Zeichengeräte und ihre Handhabung (Arten, Aufbau, Handhabung);
Zeichnungnormen, Beschriftung, Anfertigung von Fertigungsunterlagen;
aus Strecken und Kursbogen zusammengesetzte Konstruktionen;
maßstäbliches Zeichnen; Fußanatomie und Maßlinien, Leistenaufbau und Leistenkopierverfahren.
Entwerfen und Modellzeichnen:
Entwurfzeichnung, Modellzeichnung, Modellerzeugnis, Detaillieren, Serienfertigung; Werkzeuge.
Schnitte:
Klassischer und moderner Schnittaufbau.
Modellerzeugung:
Erstellung und Detaillierung eines Grundmodells.
BETRIEBSTECHNIK UND -MANAGEMENT
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
die Funktion und Bedeutung der einzelnen Unternehmensbereiche und ihre inner- bzw. außerbetrieblichen Beziehungen kennen;
Aufgaben der Produktionsorganisation und technischer Dienstleistungen selbstständig lösen können;
gebräuchliche Methoden der Planung und Steuerung der Produktion und der technischen Dienstleistung sowie der Qualitätssicherung kennen und anwenden können;
Aufgaben und Problemstellungen des Personalwesens und der Entlohnung beurteilen können;
das betriebliche Rechnungswesen kennen, einsetzen und Ergebnisse beurteilen können;
Aufträge kalkulieren und Investitionsentscheidungen mittels Investitionsrechnungen begründen können.
Lehrstoff:
Begriffe und Funktion:
Funktionsbereiche eines Unternehmens, Aufbau- und Ablauforganisation; Markt, Marketing; Beschaffung; Produktions-, Verwaltungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsbereich; Unternehmensführung.
Ablauforganisation, Produktionsplanung und -steuerung:
Arbeitspläne, Produktionsprogramme, Auftragsbildung, Kapazitätsplanung, Materialplanung und -steuerung, Materialflussgestaltung; Betriebsdatenerfassung, Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung; Logistik (inner- und außerbetrieblicher Transport).
Arbeitssystemgestaltung:
Arbeitsrecht, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitssicherheit.
Führungstechnik:
Verkaufs- und Unternehmensstrategien; Kommunizieren, Motivieren, Führen und Managen, Organisieren.
Inner- und überbetriebliche Mitbestimmung:
Klassische und neuere Organisationsformen für den Produktions- und technischen Dienstleistungsbereich; rechtliches Umfeld.
Personalwesen:
Personalorganisation; summarische und analytische Anforderungsermittlung, Anforderungsprofil, Stellenbeschreibung; Arbeitsbewertung, Entgeltdifferenzierung, Zeitlohn und Leistungslohnsysteme.
Rechnungswesen und Controlling:
Kostenwesen, Leistungsrechnung, Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger, Plankosten, Wirtschaftlichkeit; Voll- und Teilkostenrechnung; Finanzierung und Investition; operatives Controlling.
8. MASCHINENKUNDE
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- Aufbau und Wirkungsweise der in der Schuhindustrie wichtigsten
facheinschlägigen Maschinen, Geräte und Werkzeuge kennen sowie deren Handhabung beherrschen.
Lehrstoff:
Maschinen und Werkzeuge der Stepperei I:
Aufbau und Funktion der Maschinen, Werkzeuge und Hilfsmittel in der Zuschneiderei und Vorrichterei; Entwicklung, Einsatz, Wartung und Störungsbehebung.
Sicherheitstechnik:
Vorschriften, Schutzmaßnahmen.
Maschinen und Werkzeuge der Stepperei II:
Aufbau und Funktion der Maschinen, Werkzeuge und Hilfsmittel in der Näherei inklusive der erforderlichen Zusatzmaschinen; Entwicklung, Einsatz, Wartung und Störungsbehebung, Energieversorgung im Betrieb.
WERKSTOFFKUNDE UND VERFAHRENSTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
Herkunft, Eigenschaften, Bearbeitung und Verwendung der in der Schuhindustrie gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie Verfahren und Vorschriften zu deren sicherer Lagerung, Kontrolle und Prüfung kennen;
Krankheitsquellen und Unfallursachen sowie umweltschädliche Faktoren im Betrieb identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Ihrer Beseitigung angeben können;
die neuen und klassischen Verfahrenstechniken der Schuhindustrie kennen.
Lehrstoff:
Lederrohstoffe:
Herkunft, Konservierung, Gerbung, Eigenschaften, Fehlerbeurteilung.
Klebstoffe und Lösungsmittel:
Arten, Herstellung, Eigenschaften, fachgerechter Einsatz; Sicherheitsvorschriften.
Kleinmaterialien:
Garne, Nähte, Nadeln, Vorder- und Hinterkappen, Furnituren und Verstärkungsstoffe.
Lederbearbeitung:
Oberleder, Futterleder, Bodenleder, fachgerechter Einsatz und Zurichtung.
Bodenmaterial:
Brandsohle, Lederersatzmaterialien, Einbauteile; Bodenleder, Kunststoffsohlen; Gummibodenmaterialien, Absatzbau, Gelenksstücke.
Sicherheitstechnik:
Verhalten bei Störungen und Unfällen; Erste Hilfe.
Kunststoffe:
Herstellung, Eigenschaften, Fehlerbeurteilung.
Kunststoffarten:
Einsatzbereiche, fachgerechter Einsatz.
Synthetische Materialien:
Herstellung, Eigenschaften, Fehlerbeurteilung, fachgerechter Einsatz.
Verfahrenstechnik für Leder :
Lederprüfungsverfahren, Feststellung der Gerbarten, Lederauswertungssysteme.
Finish-Präparate:
Arten, Herstellung, Eigenschaften, Anwendung, Reparatur, Spritzen, Polieren, Verpacken.
Umweltschutz/Recycling :
Problematische Werkstoffe der Schuhverarbeitung, fachgerechte und umweltgerechte Entsorgung; ausgewählte Bestimmungen des Umweltschutzrechtes.
ARBEITSSYSTEMGESTALTUNG (NACH REFA)
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- das erforderliche Wissen für den praktischen Einsatz zur Gestaltung betrieblicher Arbeitssysteme und fundamentale Kenntnisse der Arbeitsplanung und Arbeitssteuerung erlangen.
Lehrstoff:
Arbeitsstudium und Arbeitsplatzgestaltung:
Organisation und Arbeitsrecht als Basis des Arbeitsstudiums, Aufbau- und Ablauforganisation eines Betriebes; Gestaltung menschengerechter Arbeit; Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung; Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.
Betriebliche Daten:
Grundlagen der Datenermittlung für Fertigung und Verwaltung;
Aufgabengliederung in Arbeitssystemen; ABC-Analyse;
Ablaufdarstellung; Arbeitsanforderungen; Entgeltdifferenzierung.
11. PROJEKTSTUDIEN
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die für den Lehrplan spezifischen Kenntnisse in einem Projekt
anwenden können.
Lehrstoff:
Projektmanagement und Projektarbeit(en) aus den Themenbereichen der lehrplanspezifischen Gegenstände.
B. Schulautonome Pflichtgegenstände
LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage A.1.
KOMMUNIKATION UND SCHRIFTVERKEHR
Siehe Anlage A.1.
ANGEWANDTE INFORMATIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- den Aufbau, die Wirkungsweise und Anwendungsbereiche von Anlagen
der elektronischen Datenverarbeitung für technische und betriebswirtschaftliche Aufgaben sowie die Einsatzbereiche von Einzel- wie auch vernetzten EDV-Arbeitsplätzen kennen.
Lehrstoff:
EDV-Anlagen:
Aufbau, Funktion, Organisation und Betriebssysteme von EDV-Anlagen; Benutzerhandbücher.
Arbeiten mit Softwarewerkzeugen:
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken; Anwendungen und Fallbeispiele aus dem Fachbereich.
Auswirkungen der EDV:
Auswirkungen auf die Betriebsorganisation, Beschäftigungs- und Sozialpolitik, Datenschutz.
ANGEWANDTE MATHEMATIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- Verständnis für die Aufgabe der Mathematik als
Grundlagenwissenschaft für Naturwissenschaften und Technik sowie Gewandtheit im Rechnen mit Exponzial-, Logarithmus- und Kreisfunktionen und in betrieblichen Anwendungsfällen erwerben.
Lehrstoff:
Zahlenmengen:
Menge der komplexen Zahlen.
Funktionen:
Lineare Gleichungssysteme mit mehr als zwei Variablen; lineare Ungleichungen.
Geometrie:
Vektoren; Vektoralgebra; Strahlungsätze, Ähnlichkeitsabbildungen.
Funktionen:
Erweiterte Anwendungen der Exponenzial-, Logarithmus- und Kreisfunktioen; Funktionsleitern.
Geometrie:
Erweiterte Anwendungen der geometrischen Berechnungen.
SCHUH-FERTIGUNGSTECHNIK
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die in der Praxis der Schuhindustrie verwendeten
Fertigungsverfahren und Maschinen der Formgebung kennen und für gegebene Aufgaben wirtschaftliche Fertigungsverfahren auswählen können.
Lehrstoff:
Werkstoffe:
Materialien in der Laufsohlenfertigung.
Fertigungsverfahren:
Fertigung von Brandsohlen, Gesundheits- und Polsterbrandsohlen; Absatz-, Keil- und Plateaufertigung.
Fertigungsmaschinen:
Laufsohlenbearbeitungsmaschinen, Stempel- und Prägemaschinen, Rau-, Glas- und Schleifmaschinen; Fertigungsautomaten.
Fertigungsverfahren:
Fertigung von Leisten, Schäften, Kappen, Schaftspitzen; Bodenbefestigung, Laufsohlenverpressen, Absatzbefestigung und Ausleisten.
Fertigungsmaschinen:
Zwickereimaschinen; Überholmaschinen- bzw. Automaten-Aufrauhmaschinen; Zementier- und Spritzgussautomaten.
MARKETING
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die Grundsätze des Marketing und einer auf den Markt
ausgerichteten Unternehmensführung kennen sowie eine Kollektion gestalten und die Vermarktung von Produkten der Schuhindustrie planen können.
Lehrstoff:
Grundsätze des Marketings:
Verkäufer- und Käufermarkt; Orientierung des Unternehmens am Markt, an Kundenbedürfnissen und am Kundennutzen; Unternehmen und Marktpartner; Marktsegmentierung und -positionierung; Marketingmix (Produkt, Kommunikation, Preis, Distribution), Marktforschung.
Angewandtes Marketing:
Produkt- und Sortimentspolitik; Produktentwicklung; Kommunikation und Werbung; Preispolitik, Distribution, Absatzlogistik am Beispiel einer Schuhkollektion.
COMPUTER AIDED DESIGN FÜR SCHUHHERSTELLUNG
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die Hardware-Komponenten von CAD-Systemen benutzen und mit den
wesentlichen CAD-Softwarefunktionen, der in der Schuhindustrie gebräuchlichen CAD-Systeme, erfolgreich arbeiten können.
Lehrstoff:
CAD-Arbeitsplätze:
Hard- und Softwaresysteme und -komponenten von CAD-Arbeitsplätzen; Betriebssysteme.
Menü- und Benutzerführung:
Aufbau und Handling von CAD-Systemen; grundlegende und erweiterte Zeichenbefehle.
Computerunterstützes Konstruieren:
Erstellen einfacher Zeichnungen nach Vorlage und nach selbstständigem Entwurf; Zeichnungshandling, Datenbanken, Normteilebibliotheken.
COMPUTER AIDED MANUFACTURING FÜR SCHUHHERSTELLUNG
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die prinzipielle Funktionsweise von in der Schuhindustrie
eingesetzten CNC-gesteuerten Fertigungsmaschinen, Montagerobotern und CAM-Softwareprodukten kennen und computerunterstützt erstellte einfache Konstruktionszeichnungen in CNC-Produktions-Programme umwandeln können.
Lehrstoff:
Grundlagen und Einführung in die CNC-Technik:
Aufbau und Arbeitsweisen von CNC-Maschinen.
CAM-Softwareprodukte:
Übernahme und Bearbeitung von Konstruktionszeichnungen; CNC-Steuerungen und Postprozessoren.
Rechnerunterstützte Programmierung:
CNC-Betrieb; Systemkomponenten für maschinelle Programmierung; Aufbau des Programmiersystems, Programmierübungen, Rechnerlauf und Programmausgabe; Testen, Korigieren und Optimieren von CNC-Programmen.
QUALITÄTSMANAGEMENT
Bildungs- und Lehraufgabe:
Der Studierende soll
- die gebräuchlichen Formen der in der Schuhindustrie eingesetzten
Methoden der Qualitätskontrolle, der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements kennen sowie gebräuchliche Verfahren der Qualitätskontrolle und der Qualitätssicherung anwenden können.
Lehrstoff:
Qualitätskontrolle:
Fertigungskontrolle unter Berücksichtigung der statistischen Qualitätskontrolle; allgemeine Messtechnik, Prüfpläne, Prüfschärfe; Statistik im Prüfwesen.
Qualitätssicherung:
Qualitätssicherungsnormen wie ISO 9000, Produkthaftung und Gewährleistung, Qualitätssicherungssysteme; Q-Handbuch; Q-Audit.
Qualitätsmanagement:
TQM-Total-Quality-Management, TQM-orientiertes Führungsverhalten, Kundenorientierung als Bestandteil von TQM; Prozess der kontinuierlichen Verbesserung (Quality-Circles).
C. Freigegenstände
ZUSATZLEHRGANG FÜR DIE UNTERNEHMERPRÜFUNG
Siehe Anlage A.1.
DEUTSCH
Siehe Anlage A.1.
LEBENDE FREMDSPRACHE
Siehe Anlage A.1.
ANGEWANDTE MATHEMATIK
Siehe Anlage A.1.
_____________________________________________________________________
*1) Zur Erlassung schulautonomer Lehrplanbestimmungen siehe
Abschnitt III. Abschnitt römisch drei.