Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Gleichwertigkeit der Reifezeugnisse
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 434/1977 aufgehoben durch BGBl. III Nr. 176/1997Bundesgesetzblatt Nr. 434 aus 1977, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 176 aus 1997,
Typ
Vertrag – Liechtenstein
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 1Artikel eins
Index
79/01 Schulen, Universitäten
Text
Artikel 1
(1)Absatz eins,Die Republik Österreich erkennt für die Zulassung zu den österreichischen Universitäten die Gleichwertigkeit der am Liechtensteinischen Gymnasium erworbenen Maturitätszeugnisse des Matura-Typus B mit den in Österreich erworbenen Reifezeugnissen eines Neusprachlichen Gymnasiums an.
(2)Absatz 2,Die liechtensteinischen Maturitätszeugnisse werden gleichzeitig als Nachweis dafür anerkannt, daß der Inhaber die deutsche Sprache in einem zum Studium in Österreich ausreichenden Maße beherrscht.
(3)Absatz 3,Liechtensteinische Studierende haben das Recht, in Österreich die Lehramtsprüfung für höhere Schulen abzulegen.
(4)Absatz 4,Liechtensteinische Studierende sind österreichischen Staatsbürgern gemäß § 10 des österreichischen Hochschul-Taxengesetzes 1972, österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 76/1972, gleichgestellt.Liechtensteinische Studierende sind österreichischen Staatsbürgern gemäß Paragraph 10, des österreichischen Hochschul-Taxengesetzes 1972, österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 76 aus 1972,, gleichgestellt.
(5)Absatz 5,Der § 7 Absatz 6 2. Satz des österreichischen Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes, österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 177/1966, wird auf liechtensteinische Bewerber um die Immatrikulation nicht angewandt.Der Paragraph 7, Absatz 6 2. Satz des österreichischen Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes, österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 177 aus 1966,, wird auf liechtensteinische Bewerber um die Immatrikulation nicht angewandt.
Dokumentnummer
NOR12120327
Alte Dokumentnummer
N7197733251L