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§ 55 HSG 1998

Fassungen
01.07.1999 bis 31.01.2005 — BGBl. I Nr. 95/1999
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 5501.01.201430.09.2014 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 45/2014
§ 5501.02.200531.12.2013 § → § BGBl. I Nr. 1/2005
§ 5501.07.199931.01.2005 § → § BGBl. I Nr. 95/1999
§ 5501.02.199930.06.1999 BGBl. I Nr. 22/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Hochschülerinnen- und Hochschülerschaftsgesetz 1998

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 1999, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 95 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 55

Inkrafttretensdatum

01.07.1999BGBl. I Nr. 95/1999

Außerkrafttretensdatum

31.01.2005danach: BGBl. I Nr. 1/2005

Abkürzung

HSG 1998

Index

72/14 Hochschülerschaft

Text

6. Hauptstück

Verfahrens-, Übergangs- und Schlußbestimmungen

Verfahrensbestimmungen

Paragraph 55, (1) Jedes Mitglied ist berechtigt, gegen Beschlüsse der Bundesvertretung, der Universitätsvertretungen, der Fakultätsvertretungen und der Studienrichtungsvertretungen wegen behaupteter Rechtswidrigkeit Aufsichtsbeschwerde an die Bundesministerin oder den Bundesminister zu erheben. Die Bundesministerin oder der Bundesminister hat über eine Aufsichtsbeschwerde unverzüglich, längstens jedoch innerhalb von drei Monaten zu entscheiden.

  1. Absatz 2,Zur Erlassung von Bescheiden über die Rechte und Pflichten der Mitglieder, insbesondere über die Feststellung der Verpflichtung zur Leistung des Studierendenbeitrages einschließlich eines allfälligen Sonderbeitrages (Paragraph 29, Absatz eins, Ziffer eins,), sind für Studierende an Universitäten die Universitätsvertretungen zuständig. Gegen derartige Bescheide ist eine Berufung an die Bundesvertretung als zweite und letzte Instanz zulässig. Zur Erlassung von Bescheiden über die Rechte und Pflichten der übrigen Mitglieder, insbesondere über die Feststellung der Verpflichtung zur Leistung des Studierendenbeitrages einschließlich eines allfälligen Sonderbeitrages (Paragraph 29, Absatz eins, Ziffer eins,), ist für Studierende an den anderen Bildungseinrichtungen die Bundesvertretung zuständig.
  2. Absatz 3,Gegen Bescheide der Wahlkommissionen über die Feststellung des Erlöschens von Mandaten ist die Berufung an die Bundesministerin oder den Bundesminister zulässig.
  3. Absatz 4,Auf die Verfahren gemäß Absatz 2 und 3 sowie gemäß Paragraph 4, Absatz 2 und Paragraph 10, Absatz 2, ist das Allgemeine Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, Bundesgesetzblatt Nr. 51, anzuwenden.

Schlagworte

Übergangsbestimmung, BGBl. Nr. 51/1991

Gesetzesnummer

10010113

Dokumentnummer

NOR12128643

Alte Dokumentnummer

N7199959776L