Rechtstracker.at

§ 7

Fassungen
01.09.2002 bis 16.03.2006 — BGBl. I Nr. 12/2002 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 718.05.201807.01.2021 § → § BGBl. I Nr. 32/2018 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 20/2021
§ 701.03.201217.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 74/2011
§ 730.07.201129.02.2012 § → § BGBl. I Nr. 74/2011
§ 716.07.201029.07.2011 § → § BGBl. I Nr. 48/2010
§ 701.01.200815.07.2010 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 701.10.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 701.03.200730.09.2007 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 717.03.200628.02.2007 § → § BGBl. I Nr. 33/2006
§ 701.09.200216.03.2006 BGBl. I Nr. 12/2002 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bildungsdokumentationsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 12 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 7

Inkrafttretensdatum

01.09.2002BGBl. I Nr. 12/2002

Außerkrafttretensdatum

16.03.2006danach: BGBl. I Nr. 33/2006

Index

70/01 Schulverwaltung, Schulaufsicht

Beachte

Tritt hinsichtlich der Bildungseinrichtungen gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2,

mit 1. September 2002 in Kraft, im Übrigen mit 1. Jänner 2003 vergleiche

Paragraph 12,).

Text

Gesamtevidenz der Studierenden

Paragraph 7, (1) In der Gesamtevidenz der Studierenden werden Daten aus den Evidenzen der Studierenden der Bildungseinrichtungen gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a bis c und f zusammengeführt.

  1. Absatz 2,Der Leiter einer in Absatz eins, genannten Bildungseinrichtung hat zu bestimmten, mit Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur festgelegten Stichtagen die Daten gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 2 bis 5, Ziffer 7 bis 9, Absatz 3, Ziffer 4 und 7 sowie Postleitzahl und Ort der Anschrift am Heimatort im automationsunterstützten Datenverkehr unter Angabe der Bildungseinrichtung dem Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur für Zwecke der Gesamtevidenz der Studierenden zu übermitteln. Die Daten sind in Form von Datensätzen zu übermitteln, die zur Identifikation des betroffenen Studierenden keine Namen sondern nur seine Sozialversicherungsnummer enthalten. Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengänge haben die Daten im Wege des Fachhochschulrates zu übermitteln.
  2. Absatz 3,Der Rektor einer Universität oder Universität der Künste hat überdies zu den festgelegten Stichtagen die Daten gemäß Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer eins bis 3 und 8 sowie jede vollständige Ablegung einer Studienberechtigungsprüfung, einer nicht das Studium abschließenden Diplomprüfung oder eines nicht das Studium abschließenden Rigorosums samt Datum zu übermitteln.
  3. Absatz 4,Für den Bereich der Universitäten und Universitäten der Künste ist neben der Gesamtevidenz der Studierenden die Führung eines Datenverbundes der Universitäten zulässig, soweit dies zur Vollziehung universitätsübergreifend wahrzunehmender studienrechtlicher Vorschriften erforderlich ist. Die Einrichtung eines Datenverbundes der Universitäten darf erst nach näherer Regelung durch Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Kultur, in der auf Paragraph 8, Absatz 2, Bedacht zu nehmen ist, vorgenommen werden.

Gesetzesnummer

20001727

Dokumentnummer

NOR40027176