Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Universitäts-Studienevidenzverordnung 2004
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 288/2004 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 216/2019Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 288 aus 2004, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 216 aus 2019,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 12Paragraph 12
Index
70/01 Schulverwaltung, Schulaufsicht; 72/01 Hochschulorganisation; 72/02 Studienrecht allgemein; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen
Text
Übergangsbestimmung
§ 12.Paragraph 12,
(1)Absatz eins,Auf kombinationspflichtige Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 des Universitäts-Studiengesetzes, BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, in Verbindung mit § 124 Abs. 1 des Universitätsgesetzes 2002 auslaufend betrieben werden, ist § 5 Abs. 4 Z 1 lit. a und § 8 Abs. 2 Z 2 sinngemäß anzuwenden.Auf kombinationspflichtige Studien, die gemäß Paragraph 80, Absatz 2, des Universitäts-Studiengesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 121 aus 2002,, in Verbindung mit Paragraph 124, Absatz eins, des Universitätsgesetzes 2002 auslaufend betrieben werden, ist Paragraph 5, Absatz 4, Ziffer eins, Litera a und Paragraph 8, Absatz 2, Ziffer 2, sinngemäß anzuwenden. (2)Absatz 2,§ 8 Abs. 2 in der am 30. September 2008 geltenden Fassung ist für die Daten des Studienjahres 2007/08 weiterhin anzuwenden.Paragraph 8, Absatz 2, in der am 30. September 2008 geltenden Fassung ist für die Daten des Studienjahres 2007/08 weiterhin anzuwenden.
(3)Absatz 3,Doktoratsstudien, die nur ein einziges Curriculum umfassen, dürfen weiterhin gemäß § 5 Abs. 4 Z 2 lit. b in der am 30. Juni 2011 geltenden Fassung codiert werden.Doktoratsstudien, die nur ein einziges Curriculum umfassen, dürfen weiterhin gemäß Paragraph 5, Absatz 4, Ziffer 2, Litera b, in der am 30. Juni 2011 geltenden Fassung codiert werden.
(4)Absatz 4,§ 9 Abs. 5 bis 7 sowie Anlage 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 277/2015 ist erstmals ab dem Studienjahr 2016/17 anzuwenden.Paragraph 9, Absatz 5 bis 7 sowie Anlage 5 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 277 aus 2015, ist erstmals ab dem Studienjahr 2016/17 anzuwenden. (5)Absatz 5,Bis zur vollständigen technischen Integration der Pädagogischen Hochschulen in den Datenverbund der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen gemäß § 7 sind jene Lehrverbünde, die bereits ab dem Studienjahr 2015/16 gemeinsam eingerichtete Lehramtsstudien gemäß § 3a anbieten, berechtigt, Daten gemäß Anlage 3 des Bildungsdokumentationsgesetzes, BGBl. Nr. I 12/2002, in der Fassung BGBl. I Nr. 104/2015, zu verwenden. Die Bundesrechenzentrum GmbH ist berechtigt, weitere Dienstleister im Sinne des § 11 Abs. 1 Z 3 des Datenschutzgesetzes 2000 – DSG 2000, BGBl. I Nr. 165/1999, in der Fassung BGBl. I Nr. 83/2013, heranzuziehen.Bis zur vollständigen technischen Integration der Pädagogischen Hochschulen in den Datenverbund der Universitäten und Pädagogischen Hochschulen gemäß Paragraph 7, sind jene Lehrverbünde, die bereits ab dem Studienjahr 2015/16 gemeinsam eingerichtete Lehramtsstudien gemäß Paragraph 3 a, anbieten, berechtigt, Daten gemäß Anlage 3 des Bildungsdokumentationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. römisch eins 12 aus 2002,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 104 aus 2015,, zu verwenden. Die Bundesrechenzentrum GmbH ist berechtigt, weitere Dienstleister im Sinne des Paragraph 11, Absatz eins, Ziffer 3, des Datenschutzgesetzes 2000 – DSG 2000, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 165 aus 1999,, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 83 aus 2013,, heranzuziehen.
Anmerkung
Fassung zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 277/2015
Zuletzt aktualisiert am
23.07.2019
Dokumentnummer
NOR40174906