Rechtstracker.at

Anl. 3/1

Fassungen
ab 05.10.2022 — BGBl. II Nr. 368/2022
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 3/1 heute05.10.2022 BGBl. II Nr. 368/2022

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne – Meisterschulen, Werkmeisterschulen und Bauhandwerkerschulen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 256 aus 2008, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 3 /, eins

Inkrafttretensdatum

05.10.2022BGBl. II Nr. 368/2022

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4, Absatz 4,)

Text

Anlage C.1 LEHRPLAN DER BAUHANDWERKERSCHULE FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR BAUWESEN römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtausmaß der Unterrichtseinheiten und Unterrichtseinheiten pro Unterrichtsgegenstand)

 

 

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

A.

Pflichtgegenstände2

Semester

Summe

pflich-

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

1.

Allgemein

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1

Religion

7

6

7

6

7

6

39

(römisch drei)

1.2

Deutsch und Kommunikation

13

13

13

13

-

-

52

römisch zwei

1.3

Angewandte Mathematik

26

26

26

26

-

-

104

römisch eins

1.4

Angewandte Informatik

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

1.5

Darstellende Geometrie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

1.6

Grundlagen der Bauphysik und Bauchemie

13

13

-

-

-

-

26

römisch zwei

2.

Organisation

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Wirtschaft und Recht3

13

13

7

6

-

-

39

römisch zwei bzw. römisch drei

2.2

Mitarbeiterführung und , –ausbildung

-

-

26

26

-

-

52

römisch drei

2.3

Baubetrieb und Baumaschinen

20

19

20

19

-

-

78

römisch eins

2.4

Berichts- und Protokollwesen

-

-

-

-

13

13

26

römisch drei

3.

Konstruktion

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Baukonstruktion

26

26

20

19

-

-

91

römisch eins

3.2

Baustatik und Festigkeitslehre

26

26

26

26

-

-

104

römisch eins

3.3

Produktionstechnik

-

-

-

-

20

19

39

römisch vier

3.4

Tragwerke

-

-

-

-

26

26

52

römisch eins

4.

Planung

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1

Konstruktionsübungen und CAD

33

32

26

26

-

-

117

römisch zwei

4.2

Vermessungswesen

-

-

20

19

-

-

39

römisch eins

4.3

Bauplanung, Marketing und Projekt

-

-

-

-

85

84

169

römisch eins

 

Schulautonome Pflichtgegenstände gemäß Abschnitt B.

81 bis 90

83 bis 92

80 bis 89

84 bis 93

133 bis 142

135 bis 144

596 bis 650

 

 

Gesamtunterrichtseinheiten4

284 bis 293

283 bis 292

284 bis 293

283 bis 292

284 bis 293

283 bis 292

1701

bis 1755

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

B.

Schulautonome

Pflichtgegenstände2

Semester

Summe

pflich-

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

1.

Allgemein

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1

Soziale und personale Kompetenz

7

6

7

6

-

-

26

römisch drei

1.2

Englisch

7

6

7

6

7

6

39

römisch eins

2.

Organisation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baubetrieb und Baumaschinen

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1

Leadership

-

-

-

-

13

13

26

römisch drei

2.2

Baumanagement

13

13

13

13

-

-

52

römisch drei

2.3

Projektmanagement

13

13

13

13

-

-

52

römisch drei

 

Baudurchführung und Qualitätssicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

2.4

Baukoordination und Sicherheit am Bau

-

-

-

-

20

19

39

römisch drei

2.5

Digitalisierte und automatisierte Baustelle

-

-

-

-

20

19

39

römisch eins

2.6

Unternehmerische Rechtskunde und Rechnungswesen

-

-

-

-

20

19

39

römisch drei

3.

Konstruktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baukonstruktion

 

 

 

 

 

 

 

 

3.1

Sanierungstechnik

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

3.2

Laboratorium für Bauphysik

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

3.3

Gebäudetechnik

7

6

7

6

-

-

26

römisch eins

3.4

Kommunaler Tiefbau

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

3.5

Bautechnisches Praktikum und Produktionstechnik

33

32

-

-

-

-

65

römisch vier

 

Baustatik und Festigkeitslehre

 

 

 

 

 

 

 

 

3.6

Stahlbetonbau

-

-

13

13

-

-

26

römisch eins

3.7

Stahl- und Holzbau

-

-

13

13

-

-

26

römisch eins

3.8

Laboratorium für Konstruktion

-

-

13

13

-

-

26

römisch eins

 

Aktuelle Technologien

 

 

 

 

 

 

 

 

3.9

Ressourcenoptimiertes Bauen

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.10

Ingenieurbau

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.11

Vermessungswesen und Bauaufnahme

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.12

Schadensanalyse und Bewertung

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

3.13

Spezialtiefbau

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

4.

Planung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konstruktionsübungen

 

 

 

 

 

 

 

 

4.1

Digitale Planungsmedien und Projektstudien

20

19

13

13

-

-

65

römisch eins

4.2

Projektbezogene Hochbautechnologie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

4.3

Projektbezogene Tiefbautechnologie

13

13

13

13

-

-

52

römisch eins

 

Bauplanung und Projekt

 

 

 

 

 

 

 

 

4.4

Gebäudelehre

-

-

-

-

20

19

39

römisch zwei

4.5

Building Information Modeling

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

 

 

Unterrichtseinheiten

 

Lehrver-

C.

Freigegenstände

Semester

Summe

pflich-

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

 

gruppe

 

Englisch

13

13

13

13

13

13

78

römisch eins

 

Sprachtraining Deutsch

13

13

-

-

-

-

26

römisch eins

 

Ausbildung zur Sicherheitsvertrauensperson

-

-

-

-

13

13

26

römisch eins

 

Klebetechnik

13

13

-

-

-

-

26

römisch vier

 

Staplerführerschein

13

13

-

-

-

-

26

römisch vier

 

CAD

13

13

13

13

13

13

78

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage C.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL

Siehe Anlage C und weiters:

LERNERGEBNISSE DER PFLICHTGEGENSTÄNDE CLUSTER – 2. Organisation BAUBETRIEB UND BAUMASCHINEN

Im Bereich Bauvorschriften können die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und wiedergeben.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen die Aufgabenstellungen im Bauablauf und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie die grundlegenden Aufgaben, Ziele und Bereiche der Logistik erklären. Sie können eine Baustelleneinrichtungsplanung durchführen, ausgewählte Methoden der Zeitermittlung erläutern und einfache Arbeitspläne erstellen.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Bauverfahren sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen erfassen und deren Einsatzbereich zuordnen.

Im Bereich Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Kostenermittlung erklären.

Im Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen Ausschreibungsverfahren erklären, Werksvertragsnormen strukturell erfassen und deren Inhalte umsetzen. Sie können einfache Leistungsverzeichnisse selbstständig erstellen, Angebotsprüfungen durchführen und Preisspiegel erstellen und diesen interpretieren sowie Vergabevorschläge erarbeiten und die dafür geeignete EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes wiedergeben und die Grundlagen der Mengenermittlung erklären.

BERICHTS- UND PROTOKOLLWESEN

Im Bereich Bauorganisation und Bauausführung können die Absolventinnen und Absolventen ausgewählte Dokumentationen zu Bauabwicklungsprozessen durchführen sowie geeignete EDV-Programme anwenden.

CLUSTER – 3. Konstruktion BAUKONSTRUKTION

Im Bereich Rohbau und Ausbau können die Absolventinnen und Absolventen die Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen in Hinblick auf Auswahl, Verwendung und Verarbeitung benennen und unter Beachtung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten einsetzen sowie die bautechnischen Konstruktionen und Be- und Verarbeitungsverfahren anwenden.

Im Bereich Geotechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Geotechnik benennen, gebräuchliche Flachgründungen und Tiefgründungen und deren Funktionsweisen erfassen sowie gängige Böschungssicherungsmethoden benennen und erläutern.

BAUSTATIK UND FESTIGKEITSLEHRE

Im Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung können die Absolventinnen und Absolventen Kräfte und Kraftsysteme erfassen sowie Gleichgewichte ermitteln. Sie kennen die Terminologie der Tragwerkslehre und können Bauwerke statisch erfassen. Sie kennen die Einwirkungen auf Bauwerke und die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren. Sie kennen die äußeren und inneren Kräfte von Stabtragwerken und können die Schnittgrößen statisch bestimmter Träger und Fachwerke ermitteln und darstellen. Sie können EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.

Im Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Festigkeitslehre erläutern und die erforderlichen Querschnittswerte erfassen und ermitteln. Sie erkennen Stabilitätsprobleme und können grundlegende Bemessungsverfahren der Tragwerksplanung verstehen und anwenden. Sie kennen die Grundlagen der Gebrauchstauglichkeit.

Im Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften können die Absolventinnen und Absolventen die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen.

Im Bereich Konstruktive Ausarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsskizzen einfacher Bauteile der Tragwerksplanung anfertigen sowie die Verbindungstechnologien und Verbindungsmittel für diese Bauweisen verstehen.

PRODUKTIONSTECHNIK

Im Bereich Produktionstechnik können die Absolventinnen und Absolventen ein Werkstück herstellen. Sie können die Verarbeitungsrichtlinien unterschiedlicher Baumaterialien unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit anwenden.

TRAGWERKE

Im Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit können die Absolventinnen und Absolventen die Regeln der Festigkeitslehre anwenden und die erforderlichen Querschnittswerte ermitteln. Sie erkennen Stabilitätsprobleme und können grundlegende Bemessungsverfahren der Tragwerksplanung analysieren und anwenden.

Im Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften können die Absolventinnen und Absolventen die für Tragwerke verwendeten Baustoffe im Hinblick auf ihre grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte einsetzen.

Im Bereich Konstruktive Ausarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen Konstruktionsskizzen komplexer Bauteile der Tragwerksplanung anfertigen sowie die Verbindungstechnologien und Verbindungsmittel für diese Bauweisen einsetzen.

CLUSTER – 4. Planung KONSTRUKTIONSÜBUNGEN UND CAD

Im Bereich Plandarstellung können die Absolventinnen und Absolventen selbstständig Bauelemente und einfache Bauten darstellen und mit Hilfe von CAD-Software konstruieren. Sie können praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen sowie Aufgaben der Hard- und Software-Installation und Betreuung ausführen. Sie können die fachbezogenen Vorschriften und Normen anwenden.

VERMESSUNGSWESEN

Im Bereich Vermessungswesen können die Absolventinnen und Absolventen gängige Instrumente der Vermessung erfassen, Höhenmessungen vornehmen und Höhenpläne erstellen sowie eigene Lagemessungen durchführen und Lagepläne erstellen. Sie können die Grundlagen der modernen Vermessung und Geoinformationssystemen erfassen und Projektentwürfe in die Natur übertragen. Sie kennen die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.

BAUPLANUNG, MARKETING UND PROJEKT

Im Bereich Bausoftware können die Absolventinnen und Absolventen bauspezifische Software projektbezogen selbstständig anwenden.

Im Bereich Bauplanung und Projekt können die Absolventinnen und Absolventen einfache Bauaufgaben darstellen und konstruieren sowie Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD erstellen. Sie können bauspezifische Software anwenden.

Im Bereich Marketing können die Absolventinnen und Absolventen auch mittels geeigneter Präsentations-Software Konstruktionen und Projekte dokumentieren und präsentieren.

LERNERGEBNISSE DER SCHULAUTONOMEN PFLICHTGEGENSTÄNDE CLUSTER – 1. Allgemein SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

Im Bereich Soziale und personale Kompetenz können die Absolventinnen und Absolventen sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer Personen reflektieren sowie auf der Sach- und Beziehungsebene angemessen kommunizieren. Sie können die Sinnhaftigkeit von Normen, Regeln und Grenzen erkennen und verstehen sowie die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Sie kennen die Methoden zur Stressbewältigung und können Konflikte beschreiben, sich konstruktiv mit eigenen und fremden Interessen und Bedürfnissen auseinandersetzen und gemeinsame Lösungen finden. Sie sind in der Lage Lern- und Arbeitsprozesse zu planen und zu organisieren, diese auch bei unerwarteten Schwierigkeiten und Misserfolgen zielstrebig umzusetzen. Sie können Gruppenziele festlegen, in unvorhersehbaren Situationen bedarfsgerecht reagieren, ihr eigenes Arbeitsverhalten danach ausrichten, ihre Ressourcen und Kompetenzen in Arbeits- und Lerngruppen einbringen und die Zielerreichung evaluieren.

ENGLISCH

Die Absolventinnen und Absolventen sollen in den sprachlichen Fertigkeiten die Ziele der Bildungs- und Lehraufgaben auf dem Niveau „Basic User A2“ des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen sicher erreichen bzw. das Niveau „Independent User B1“ anstreben. Im produktiven Kompetenzbereich ist Verständlichkeit über sprachliche Richtigkeit und das Gesprochene über das Geschriebene zu stellen.

CLUSTER – 2. Organisation – Baubetrieb und Baumaschinen LEADERSHIP

Im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Verantwortung können die Absolventinnen und Absolventen die unterschiedlichen Führungsstile erkennen und den Unterschied zwischen Management und Leadership erläutern. Sie können ihre persönlichen Stärken und Schwächen erfassen und auf Grundlage ihres Persönlichkeitsprofiles einen authentischen und weitblickenden Führungsstil entwickeln und situationsadäquat einsetzen.

Im Bereich Mitarbeiterführung können die Absolventinnen und Absolventen die Persönlichkeitstypen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen. Sie reflektieren ihre Führungsrolle auf die unterschiedlichen Persönlichkeitsprofile ihres Teams. Die Absolventinnen und Absolventen können mit ihrer persönlichen und sozialen Kompetenz ein Team strategisch ganzheitlich führen, zu ergebnisorientierten Handeln anleiten, die Motivation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Teams fördern und dabei selbst als Vorbild wirken.

BAUMANAGEMENT

Im Bereich Bauvorschriften können die Absolventinnen und Absolventen die maßgebenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zum Arbeitnehmerschutz und Arbeitsrecht im Bauablauf erfassen und wiedergeben.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Im Bereich Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Kostenermittlung in für den Auftragnehmer relevanten Phasen anwenden.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Terminplanungen erstellen, Abrechnungen und Rechnungslegung durchführen und relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes erstellen sowie die dafür geeigneten EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen gängige Bauverfahren erfassen, deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen Gerätekalkulationen durchführen sowie geeignete EDV-Programme anwenden.

Projektmanagement

Im Bereich Bauvorschriften können die Absolventinnen und Absolventen maßgebenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zum Bauprojekt, Objekt- und Facility Management im Bauablauf erfassen und wiedergeben.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten im Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Im Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe können die Absolventinnen und Absolventen alternative Projektabwicklungsformen und Vertragsmodelle wiedergeben.

Im Bereich Bauausführung und Projektabwicklung können die Absolventinnen und Absolventen Abrechnungen- und Rechnungsprüfungen durchführen, relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes erstellen sowie mit Hilfe von geeigneten EDV-Programmen Terminplanungen durchführen.

Im Bereich Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Kostenermittlung in für den Auftraggeber relevanten Phasen anwenden.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte können die Absolventinnen und Absolventen gängige Bauverfahren erfassen, deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Im Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen Gerätekalkulationen durchführen sowie geeignete EDV-Programme anwenden.

CLUSTER – 2. Organisation – Baudurchführung und Qualitätssicherung BAUKOORDINATION UND SICHERHEIT AM BAU

Im Bereich Bauvorschriften können die Absolventinnen und Absolventen maßgebende Baugesetze, Bauvorschriften und -richtlinien anwenden.

Im Bereich Bauorganisation können die Absolventinnen und Absolventen Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Im Bereich Bauausführung und Projektentwicklung können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Aufgaben zum Baukoordinationsgesetz und zur Sicherheit am Bau durchführen sowie die geeigneten EDV-Programme anwenden.

Im Bereich Rückbau und Recycling – Grundlagen können die Absolventinnen und Absolventen Begriffsbestimmungen im Rückbau und Recycling definieren und zuordnen.

Im Bereich Rückbau und Recycling – Baurestmassen können die Absolventinnen und Absolventen maßgebende Gesetze und Vorschriften sowie Richtlinien und Pflichten in Bezug auf Restmassenverwertung wiedergeben. Sie kennen die Grundsätze zur Abfallvermeidung in der Bauplanung als Teil zukunftsorientierter Planung sowie die Rahmenbedingungen bei der Verwertung und beim Recycling sowie die Abbau- und Aufbereitungsmethoden bei Problemstoffen.

DIGITALISIERTE UND AUTOMATISIERTE BAUSTELLE

Im Bereich Computerunterstützte Baustellenabläufe können die Absolventinnen und Absolventen Berechnungen mit branchenspezifischer Software erstellen und dokumentieren, Bauabläufe unter Einsatz entsprechender Software optimieren sowie technische Berichte softwareunterstützt erstellen.

Im Bereich Kalkulation – Kosten- und Baupreisermittlung können die Absolventinnen und Absolventen einfache Baupreisermittlung, Nachtrags- und Positionskalkulationen vorbereiten und durchführen sowie die dafür geeigneten EDV-Programme anwenden.

UNTERNEHMERISCHE RECHTSKUNDE UND RECHNUNGSWESEN

Im Bereich Unternehmensrecht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden. Sie können Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen. Die Absolventinnen und Absolventen können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter erfassen und sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie kennen die Voraussetzungen für den Antritt und Anmeldung eines Gewerbes.

Im Bereich Unternehmensrechnung können die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erfassen, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen sowie den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Weiters können sie die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.

Im Bereich Gesetze, Normen und Richtlinien können die Absolventinnen und Absolventen die für ein Projekt relevanten Gesetze, Normen und Richtlinien benennen und anwenden.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Baukonstruktion SANIERUNGSTECHNIK

Im Bereich Grundlagen der Sanierungstechnik können die Absolventinnen und Absolventen spezifische Schadensbilder zuordnen und deren Entstehung erläutern sowie die wesentlichen Techniken und Methoden zur Sanierung spezifischer Schadensfälle vorschlagen.

Im Bereich Energetisch – ökologische Sanierung können die Absolventinnen und Absolventen Techniken und Methoden zur energetischen Sanierung von Gebäuden benennen.

Im Bereich Bauwerksdokumentation und Diagnostik können die Absolventinnen und Absolventen Bestandsdokumentationen anhand einfacher Fallbeispiele erstellen.

Im Bereich Bestands- und Denkmalschutz können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Fachbegriffe, Gesetze und Verordnungen benennen.

LABORATORIUM FÜR BAUPHYSIK

Im Bereich Baustoffe und Bauökologie – Ökologische Grundlagen und praktische Anwendungsbereiche können die Absolventinnen und Absolventen wesentliche Eigenschaften von bauökologisch wertvollen Baustoffen erfassen.

Im Bereich Baustoffe und Bauökologie – Bauökologische Bewertung können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Unterschiede von bauökologischen Bewertungssystemen verstehen und Baustoffe nach ökologischen Kriterien auswählen.

Im Bereich Bauphysik in der Baupraxis können die Absolventinnen und Absolventen bauphysikalische Prüfmethoden erfassen und anwenden sowie relevante Daten ermitteln und interpretieren.

Im Bereich Angewandte Bauphysik können die Absolventinnen und Absolventen Energieausweise berechnen, Wärmeschutz- und Feuchtewerte ermitteln, enzyklopädisch die Bereiche der Bauphysik benennen und ihre Aufgaben erklären. Sie kennen die Grundlagen des Wärme-, Feuchtigkeits- und Schallschutzes sowie die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften.

GEBÄUDETECHNIK

Im Bereich Gebäudetechnik können die Absolventinnen und Absolventen die technische Gebäudeausrüstung, Klima- und Raumlufttechnik sowie Solarnutzung benennen und ihre Aufgaben erklären.

Im Bereich Ressourcenschonende Anlagen können die Absolventinnen und Absolventen Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung erklären.

Im Bereich Elektrotechnik können die Absolventinnen und Absolventen Grundlagen der Elektroinstallation, Beleuchtung und Blitzschutz erklären.

KOMMUNALER TIEFBAU

Im Bereich Siedlungswasserbau und Leitungsbau können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe, gebräuchliche Baumaterialien und ihre Eigenschaften, Bauverfahren und wesentliche Konstruktionsregeln der Bauwerke beim Neubau, der Instandhaltung und der Sanierung erfassen. Sie können Bestands- und Konstruktionspläne des Siedlungswasser- und Leitungsbaus erläutern.

Im Bereich Verkehrswegebau können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe, gebräuchliche Baumaterialien und ihre Eigenschaften, Bauverfahren und wesentliche Konstruktionsregeln der Bauwerke beim Neubau, der Instandhaltung und der Sanierung erfassen. Sie können die grundlegenden Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten und einfachen verkehrstechnischen Aufschließungen anwenden sowie Bestands- und Konstruktionspläne des Verkehrswegebaus erläutern.

BAUTECHNISCHES PRAKTIKUM UND PRODUKTIONSTECHNIK

Im Bereich Facheinschlägige Handwerkstechniken können die Absolventinnen und Absolventen zeitgemäße Handwerkstechniken sowie den Umgang mit Maschinen und Baugeräten beherrschen. Sie können ihr Wissen über Baustoffe und Technologien anwenden.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Baustatik und Festigkeitslehre STAHLBETONBAU

Im Bereich Stahlbetonbau können die Absolventinnen und Absolventen einfache Aufgaben des Stahlbetonbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten, Schalungs- und Bewehrungspläne erstellen und auswerten sowie Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen.

STAHL- UND HOLZBAU

Im Bereich Stahl- und Holzbau können die Absolventinnen und Absolventen einfache Aufgaben des Stahl- und Holzbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten, Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen sowie Ausführungspläne erstellen.

LABORATORIUM FÜR KONSTRUKTION

Im Bereich Baustoffe können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Verfahren zur Prüfung von Baustoffen benennen, praxisbezogen bewerten und anwenden.

Im Bereich Böden können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Verfahren zur Prüfung von Böden benennen, praxisbezogen bewerten und anwenden.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Aktuelle Technologien RESSOURCENOPTIMIERTES BAUEN

Im Bereich Energieeffizientes Bauen können die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen des energieeffizienten Bauens erfassen und anwenden.

Im Bereich Alternativenergien können die Absolventinnen und Absolventen enzyklopädisch alternative Energieformen benennen und zeitgerechte Konzepte erläutern.

Im Bereich Fertigteil- und Montagebauweise – Bauelemente und Logistik können die Absolventinnen und Absolventen Bauteile in Bezug auf Gewicht, Transportmöglichkeiten, Montage und Logistik erkennen sowie projektbezogene Elemente und Anschlussdetails anwenden.

INGENIEURBAU

Im Bereich Brückenbau können die Absolventinnen und Absolventen die Grundbegriffe, die gebräuchlichen Baumaterialien, ihre Eigenschaften und die wesentlichen Konstruktionsregeln der Bauwerke erfassen. Sie können die Bestands- und Konstruktionspläne des Brückenbaues erläutern.

Im Bereich Wasserbau können die Absolventinnen und Absolventen hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen erfassen sowie Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben. Sie können die Bestands- und Konstruktionspläne des Wasserbaues erläutern.

Im Bereich Tunnelbau können die Absolventinnen und Absolventen tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie, die Terminologie bezüglich Ausbruch und Vortriebsmethoden erfassen.

VERMESSUNGSWESEN UND BAUAUFNAHME

Im Bereich Bauaufnahme analog können die Absolventinnen und Absolventen analoge Methoden und Instrumente der Vermessungstechnik für Bauaufnahmen anwenden und entsprechende Pläne und Dokumentationen herstellen.

Im Bereich Bauaufnahme digital können die Absolventinnen und Absolventen digitale Methoden und Instrumente der Vermessungstechnik für Bauaufnahmen anwenden und entsprechende Pläne und Dokumentationen herstellen.

SCHADENSANALYSE UND BEWERTUNG

Im Bereich Schadensanalyse können die Absolventinnen und Absolventen physikalische und chemische Schadenursachen erfassen. Sie können eine Ursachenfeststellung und eine Schadensanalyse vornehmen.

Im Bereich Sanierung können die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Methoden der Sanierung und Instandhaltung anwenden.

SPEZIALTIEFBAU

Im Bereich Baugruben können die Absolventinnen und Absolventen die Sicherung von Baugruben in bebauten Gebieten beschreiben und die Gefahren für vorhandene Bausubstanz erkennen. Sie können die geeigneten Verbaumaßnahmen und die Möglichkeiten der Verankerung von Baugruben, Hängen und Böschungen beschreiben.

Im Bereich Tiefgründungen können die Absolventinnen und Absolventen die Arten und die Notwendigkeit von Tiefgründungen und geeignete Gründungsmaßnamen benennen.

CLUSTER – 4. Planung – Konstruktionsübungen DIGITALE PLANUNGSMEDIEN UND PROJEKTSTUDIEN

Im Bereich Plandarstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne händisch und mit Hilfe von CAD erstellen.

PROJEKTBEZOGENE HOCHBAUTECHNOLOGIE

Im Bereich Nachhaltige Planung können die Absolventinnen und Absolventen innovative und nachhaltige Baumaterialien benennen und anwenden sowie die Planungsgrundlagen nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen und selbstständig anwenden.

PROJEKTBEZOGENE TIEFBAUTECHNOLOGIE

Im Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung können die Absolventinnen und Absolventen Projektpläne und Bewehrungspläne erstellen sowie die konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken konzipieren. Sie können spezifische Bauteile konstruieren und darstellen sowie bauspezifische Software anwenden.

CLUSTER – 4. Planung – Bauplanung und Projekt GEBÄUDELEHRE

Im Bereich Gebäudelehre können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Parameter komplexer Bauaufgaben wiedergeben und deren Funktionen und Funktionsabläufe erfassen. Sie können vorgegebene Funktions- und Raumprogramme skizzenhaft in räumliche Zusammenhänge setzen.

Im Bereich Gestaltungslehre können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Maß- und Proportionssysteme beschreiben und zentrale Auswirkungen von Konstruktionen auf Funktionen von Bauwerken erläutern. Sie können die wesentlichen Zusammenhänge von Form und Materie erkennen.

Im Bereich Baustilkunde können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Merkmale der europäischen Stilepochen benennen und in Bauwerken wiedererkennen.

Building Information Modeling

Im Bereich BIM-Prozess und Anwendung können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Planungs- und Ausführungsprozesses anhand eines BIM-Modells erkennen sowie ein BIM-Modell mithilfe einer aktuellen Software bearbeiten.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage C.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage C.

römisch sechs. UNTERRICHTSORGANISATION

Siehe Anlage C.

römisch sieben. UNTERRICHTSPRINZIPIEN

Siehe Anlage C.

römisch acht. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage C.

römisch neun. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER GEMEINSAMEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände

Cluster – 1. Allgemein: „Deutsch und Kommunikation“, „Angewandte Mathematik“, „Angewandte Informatik“, „Darstellende Geometrie“ und „Grundlagen der Bauphysik und Bauchemie“.

Cluster – 2. Organisation: „Wirtschaft und Recht“ und „Mitarbeiterführung und –ausbildung“.

Siehe Anlage C und weiters:

CLUSTER – 2. Organisation 2.3 BAUBETRIEB UND BAUMASCHINEN

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauvorschriften

  • Strichaufzählung
    die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und wiedergeben.

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    die Aufgabenstellungen im Bauablauf und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes erkennen und erklären.

Lehrstoff:

Bereich Bauvorschriften:

Baugesetze; Grundbuch und Kataster; Normen und Richtlinien.

Bereich Bauorganisation:

Grundlagen des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- und Baubeteiligten.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauvorschriften

  • Strichaufzählung
    die maßgebenden Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien erfassen und wiedergeben.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    die gängigen Bauverfahren sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen erfassen und deren Einsatzbereich zuordnen.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Kostenermittlung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Bauvorschriften:

Ziviltechnikergesetz, Grundlagen des Arbeitnehmerschutzes und der Abfallwirtschaft.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Arten und Einsatz.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung:

Grundlagen der Kostenermittlung.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Aufgaben, Ziele und Bereiche der Logistik erklären.

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe

  • Strichaufzählung
    Ausschreibungsverfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    Werksvertragsnormen strukturell erfassen und deren Inhalte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    an der Erstellung von Leistungsverzeichnissen mitwirken;
  • Strichaufzählung
    einfache Leistungsverzeichnisse selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation:

Einfache Kenntnisse zur Betriebsorganisation.

Grundlegende Aufgaben im Bau- und Projektmanagement.

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe:

Ausschreibungs- und Vergabearten; Werkvertragsnormen, Leistungsbeschreibungen.

Grundlagen des Bauvertrages.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    eine Baustelleneinrichtungsplanung durchführen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Methoden der Zeitermittlung erläutern und einfache Arbeitspläne erstellen.

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe

  • Strichaufzählung
    Werksvertragsnormen strukturell erfassen und deren Inhalte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    an der Erstellung von Leistungsverzeichnissen mitwirken;
  • Strichaufzählung
    einfache Leistungsverzeichnisse selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    Angebotsprüfungen durchführen und Preisspiegel erstellen und diesen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Vergabevorschläge erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Mengenermittlung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation:

Grundlegende Aufgaben im Bau- und Projektmanagement, Baustelleneinrichtungsplanung; einfache Bauzeitplanung.

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe:

Ausschreibungs- und Vergabearten; Werkvertragsnormen; Leistungsbeschreibungen.

Grundlagen des Bauvertrages.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Baudokumentation.

Grundlagen der Bauabrechnung, Mengenermittlung; Bauübergabe.

2.4 BERICHTS- UND PROTOKOLLWESEN

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation und Bauausführung

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Dokumentationen zu Bauabwicklungsprozessen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation und Bauausführung:

Bauwerksdokumentation, Planverwaltung, elektronisches Dokumentenmanagement, interne und externe Baudokumentation in der Bauausführung, Leistungsmeldungen, Berichte, Aktenvermerke, Protokolle, Beweissicherungen, Dokumentationen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation und Bauausführung

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Dokumentation zu Bauabwicklungsprozessen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation und Bauausführung:

Bauwerksdokumentation, Planverwaltung, elektronisches Dokumentenmanagement, interne und externe Baudokumentation in der Bauausführung, Leistungsmeldungen, Berichte, Aktenvermerke, Protokolle, Beweissicherungen, Dokumentationen.

CLUSTER – 3. Konstruktion 3.1 BAUKONSTRUKTION

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rohbau und Ausbau

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen in Hinblick auf Auswahl, Verwendung und Verarbeitung benennen;
  • Strichaufzählung
    Bau- und Werkstoffe unter besonderer Beachtung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten einsetzen.

Bereich Geotechnik

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Geotechnik benennen;
  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Flachgründungen und deren Funktionsweisen erfassen.

Lehrstoff:

Bereich Rohbau und Ausbau:

Bauplatz (Baugrund, Abstecken, Erdarbeiten, Absicherungen); Gründungen (Fundamente); Baustoffe (Bausteine, Bindemittel, Beton; Stahl, Holz, Dämmstoffe).

Wände (Massiv-, Leicht-, Holz- und Zwischenwände; Fänge); Deckenkonstruktionen (Massiv- und Holzdecken, Gewölbe; Schalungen und Rüstungen).

Deckenunterschichten; Fußböden, Verputze, Abdichtungen.

Bereich Geotechnik:

Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rohbau und Ausbau

  • Strichaufzählung
    Bau- und Werkstoffe unter besonderer Beachtung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    bautechnische Konstruktionen und Be- und Verarbeitungsverfahren anwenden.

Bereich Geotechnik

  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Tiefgründungen und deren Funktionsweisen erfassen;
  • Strichaufzählung
    gängige Böschungssicherungsmethoden benennen und erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Rohbau und Ausbau:

Bauplatz (Baugrund, Abstecken, Erdarbeiten, Absicherungen).

Gründungen (Fundamente).

Baustoffe (Bausteine, Bindemittel; Beton; Stahl, Holz, Dämmstoffe).

Wände (Massiv-, Leicht-, Holz- und Zwischenwände; Fänge); Deckenkonstruktionen (Massiv- und Holzdecken, Gewölbe; Schalungen und Rüstungen).

Deckenunterschichten; Fußböden, Verputze, Abdichtungen.

Bereich Geotechnik:

Baugrubensicherungen und Wasserhaltung; Böschungs- und Hangsicherung.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rohbau und Ausbau

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen in Hinblick auf Auswahl, Verwendung und Verarbeitung benennen;
  • Strichaufzählung
    Bau- und Werkstoffe unter besonderer Beachtung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Rohbau und Ausbau:

Dachkonstruktionen (Dachstühle, Dachausbauten, Flachdächer); Dachdeckung, Dach- und Fassadenverblechungen.

Fenster, Türen, Tore und Portale; Trockenbau und Bodenbeläge.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Rohbau und Ausbau

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von Bau- und Werkstoffen in Hinblick auf Auswahl, Verwendung und Verarbeitung benennen;
  • Strichaufzählung
    Bau- und Werkstoffe unter besonderer Beachtung von ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    bautechnische Konstruktionen und Be- und Verarbeitungsverfahren anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Rohbau und Ausbau:

Stiegen (Holz-, Massiv- und Stahlkonstruktionen; Stiegengeländer, Brüstungen, Geländer).

Fenster, Türen, Tore und Portale; Trockenbau und Bodenbeläge.

Heizung, Lüftung, Installationen.

3.2 BAUSTATIK UND FESTIGKEITSLEHRE

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung

  • Strichaufzählung
    Kräfte und Kraftsysteme erfassen sowie Gleichgewichte ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Terminologie der Tragwerkslehre wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    grundlegende statische Systeme von Bauwerken erfassen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Einwirkungen im Hoch- und Ingenieurbau wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die äußeren und inneren Kräfte sowie die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren benennen;
  • Strichaufzählung
    Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen.

Lehrstoff:

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung:

Kräfte und Gleichgewicht, Terminologie der Tragwerkslehre.

Einwirkungen, Tragsysteme, Standsicherheit.

Statisch bestimmte Stabtragwerke (Einfeldträger, Kragträger, Gelenkträger).

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung

  • Strichaufzählung
    Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen.

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit

  • Strichaufzählung
    Begriffe der Festigkeitslehre erläutern;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Querschnittswerte erfassen und ermitteln.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

  • Strichaufzählung
    die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen und wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung:

Statisch bestimmte Stabtragwerke (Einfeldträger, Kragträger, Gelenkträger).

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit:

Dehnungen, Spannungen, Querschnittswerte.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften:

Materialeigenschaften und Materialkennwerte.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung

  • Strichaufzählung
    Bauwerke statisch erfassen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden baustatischen Berechnungsverfahren zur Ermittlung der äußeren und inneren Kräfte anwenden;
  • Strichaufzählung
    Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Lastabtragungskonzepte von Bauwerken erläutern und Auflagerkonstruktionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit

  • Strichaufzählung
    Stabilitätsprobleme erkennen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Bemessungsverfahren für den Holzbau, Stahlbau und den Stahlbetonbau anwenden.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

  • Strichaufzählung
    die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen und wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung:

Statisch bestimmte Stabtragwerke (Einfeldträger, Kragträger, Fachwerke).

Grundlagen statisch bestimmter und unbestimmter Systeme (Rahmentragwerke, Durchlaufträger, Flächentragwerke).

Lastabtragungskonzept, Fundamente, Auflagerkonstruktionen.

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit:

Sicherheitskonzept, Grundlagen der Gebrauchstauglichkeit.

Stabilitätsprobleme (Knicken und Aussteifungen).

Tragelemente aus Holz, Stahl und Stahlbeton.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften:

Materialeigenschaften und Materialkennwerte.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung

  • Strichaufzählung
    Bauwerke statisch erfassen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende baustatische Berechnungsverfahren zur Ermittlung der äußeren und inneren Kräfte anwenden;
  • Strichaufzählung
    Schnittgrößen statisch bestimmter Träger ermitteln und darstellen;
  • Strichaufzählung
    das Lastabtragungskonzept von Bauwerken erläutern und Auflagerkonstruktionen erfassen;
  • Strichaufzählung
    EDV-Programme zur Schnittgrößenermittlung anwenden.

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit

  • Strichaufzählung
    Stabilitätsprobleme erkennen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Bemessungsverfahren für den Holzbau, Stahlbau und den Stahlbetonbau anwenden.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

  • Strichaufzählung
    die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte erfassen und wiedergeben.

Bereich Konstruktive Ausarbeitung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsskizzen einfacher Bauteile des Holz-, Stahl- und Stahlbetonbaus anfertigen;
  • Strichaufzählung
    die theoretisch erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse an Hand praxisorientierter Aufgabenstellungen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Kräfte, Tragsysteme und Schnittgrößenermittlung:

Statisch bestimmte Stabtragwerke (Einfeldträger, Kragträger, Fachwerke).

Grundlagen statisch bestimmter und unbestimmter Systeme (Rahmentragwerke, Durchlaufträger, Flächentragwerke).

Lastabtragungskonzept, Fundamente, Auflagerkonstruktionen und Sicherheitskonzept.

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit:

Sicherheitskonzept, Grundlagen der Gebrauchstauglichkeit.

Stabilitätsprobleme (Knicken und Aussteifungen).

Tragelemente aus Holz, Stahl und Stahlbeton.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften:

Materialeigenschaften und Materialkennwerte.

Bereich Konstruktive Ausarbeitung:

Bauteile und Bauteilverbindungen des Holz-, Stahl- und Stahlbetonbaus.

Schalungs- und Bewehrungsskizzen.

3.3 PRODUKTIONSTECHNIK

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche zum jeweiligen Semester erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    im jeweiligen Bereich die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe und ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten gemäß den einschlägigen Regelwerken erfassen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung erfassen, diese in der Werkstätte und auf der Baustelle beurteilen und anwenden sowie die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Qualitätsprüfung und –sicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

  • Strichaufzählung
    Entscheidungskriterien für die Produkt- bzw. Baustoffwahl finden;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungsrichtlinien unterschiedlicher Baumaterialien unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Produktionstechnik:

Baustoffauswahl, Herstellung eines Werkstückes, Festlegung der Entscheidungskriterien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Produktionstechnik

  • Strichaufzählung
    Entscheidungskriterien für die Produkt- bzw. Baustoffwahl definieren und geeignete Hardware und Software für die Herstellung von Werkstücken anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungsrichtlinien unterschiedlicher Baumaterialien anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Produktionstechnik:

Baustoffauswahl für die Herstellung des Werkstückes samt Festlegung der Entscheidungskriterien.

Herstellung von Modellen.

3.4 TRAGWERKE

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit

  • Strichaufzählung
    Stabilitätsprobleme analysieren;
  • Strichaufzählung
    Bemessungsverfahren für den Holzbau, Stahlbau und den Stahlbetonbau anwenden.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

  • Strichaufzählung
    die für Tragwerke verwendeten Baustoffe im Hinblick auf ihre grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit:

Sicherheitskonzept, Grundlagen der Gebrauchstauglichkeit.

Stabilitätsprobleme (Knicken und Aussteifungen).

Tragelemente aus Holz, Stahl und Stahlbeton.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften:

Materialeigenschaften und Materialkennwerte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit

  • Strichaufzählung
    Stabilitätsprobleme analysieren;
  • Strichaufzählung
    Bemessungsverfahren für den Holzbau, Stahlbau und den Stahlbetonbau anwenden.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften

  • Strichaufzählung
    die für Tragwerke verwendeten Baustoffe inklusive ihrer grundlegenden Eigenschaften und Kennwerte einsetzen.

Bereich Konstruktive Ausarbeitung

  • Strichaufzählung
    Konstruktionsskizzen komplexer Bauteile des Holz-, Stahl- und Stahlbetonbaus anfertigen;
  • Strichaufzählung
    die theoretisch erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse anhand praxisorientierter Aufgabenstellungen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Festigkeit, Stabilität und Tragsicherheit:

Sicherheitskonzept, Grundlagen der Gebrauchstauglichkeit.

Stabilitätsprobleme (Knicken und Aussteifungen).

Tragelemente aus Holz, Stahl und Stahlbeton.

Bereich Baustoffe und Materialeigenschaften:

Materialeigenschaften und Materialkennwerte.

Bereich Konstruktive Ausarbeitung:

Bauteile und Bauteilverbindungen des Holz-, Stahl- und Stahlbetonbaus.

Schalungs- und Bewehrungspläne.

CLUSTER – 4. Planung 4.1 KONSTRUKTIONSÜBUNGEN UND CAD

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    unter Anleitung Bauelemente und einfache Bauten darstellen und mit Hilfe von CAD-Software konstruieren;
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bauzeichensoftware anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben der Hard- und Software-Installation und Betreuung ausführen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

              Skizzieren, Freihandzeichnen und computerunterstütztes Zeichnen.

              Pläne zeichnen, Grundrisse, Schnitte und Ansichten nach Vorlage.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    selbstständig Bauelemente und einfache Bauten darstellen und mit Hilfe von CAD-Software konstruieren;
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bauzeichensoftware anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben der Hard- und Software-Installation und Betreuung ausführen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Skizzieren, Freihandzeichnen und computerunterstütztes Zeichnen.

Pläne zeichnen, Grundrisse, Schnitte, Ansichten und einfache Details nach Vorlage.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    selbstständig Bauelemente und Bauten darstellen und mit Hilfe von CAD-Software konstruieren;
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bauzeichensoftware anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben der Hard- und Software-Installation und Betreuung ausführen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne zeichnen, Einreichpläne.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    selbstständig Bauelemente und Bauten darstellen und mit Hilfe von CAD-Software konstruieren;
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bauzeichensoftware anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben der Hard- und Software-Installation und Betreuung ausführen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne zeichnen, Ausführungs- und Konstruktionspläne.

4.2 VERMESSUNGSWESEN

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Vermessungswesen

  • Strichaufzählung
    gängige Instrumente der Vermessung erfassen;
  • Strichaufzählung
    Höhenmessungen durchführen und Höhenpläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    einschlägige gesetzliche Vorschriften benennen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren der Längenmessung verstehen.

Lehrstoff:

Bereich Vermessungswesen:

Grundlagen des Vermessungspunkt- und Katasterwesens in Österreich; Höhenmessung sowie deren planliche Darstellung.

Grundlagen der Längenbestimmung und Koordinatenrechnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Vermessungswesen

  • Strichaufzählung
    eigene Lagemessungen durchführen und Lagepläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    vermessungsspezifische, bautechnische Anwendungen erfassen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der modernen Vermessung und von Geoinformationssystemen erfassen;
  • Strichaufzählung
    Projektentwürfe in die Natur übertragen.

Lehrstoff:

Bereich Vermessungswesen:

Praktische Lagevermessung und Absteckung mit Lageplanerstellung; Verfahren moderner Vermessung mit GPS-Geräten; Geoinformationssysteme.

4.3 BAUPLANUNG, MARKETING UND PROJEKT

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bausoftware

  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software selbstständig anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bausoftware:

Bauspezifische Software.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauplanung und Projekt

  • Strichaufzählung
    Bauaufgaben darstellen und konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Pläne erstellen.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Konstruktionen und Projekte dokumentieren und präsentieren.

Bereich Bausoftware

  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software projektbezogen selbstständig anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauplanung und Projekt:

Planungsaufgaben, Projektpläne händisch und mit Hilfe von CAD.

Bereich Marketing:

Konstruktionen und Projekte; Präsentations-Software.

Bereich Bausoftware:

Bauspezifische Software.

B. Schulautonome Pflichtgegenstände CLUSTER – 1. Allgemein 1.1 SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

1. und 2. Semester – Kompetenzmodul 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Soziale und personale Kompetenz

  • Strichaufzählung
    sich in die Gemeinschaft, eine Arbeitsgruppe einordnen, Aufgaben und Funktionen übernehmen sowie gemeinsame Ziele festlegen und verfolgen;
  • Strichaufzählung
    sich im Umgang mit anderen Personen wertschätzend, achtsam und gendergerecht verhalten und das eigene Verhalten sowie das anderer Personen reflektieren;
  • Strichaufzählung
    das Konfliktverhalten anderer Personen reflektieren und Anzeichen eines entstehenden Konfliktes erkennen;
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Stressbewältigung anwenden;
  • Strichaufzählung
    auf Arbeits- und Lernanforderungen aufgeschlossen und mit adäquater Selbstorganisation reagieren sowie Aufgaben zuverlässig übernehmen;
  • Strichaufzählung
    ihr äußeres Erscheinungsbild, ihre Sprache und ihr Benehmen situations- und personengerecht gestalten und reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich Soziale und personale Kompetenz:

Entstehung von Konflikten, Konfliktarten, Regeln zur Konfliktbewältigung.

Gesprächsregeln, erfolgreiches Sprechen mit einfachen Regeln, Ich-Botschaften, Geben und Nehmen von Rückmeldungen (Feedback).

Arbeiten in Arbeitsgruppen (Erkennen von Zielen, Teamregeln, Funktionen im Team, Verteilen von Aufgaben, Reflexion der Teamarbeit).

Erkennen von persönlichen Zielen, Umgang mit Stress und Angst, Strategien zur Stressvermeidung, Aspekte von Bewerbungssituationen.

Arbeits- und Lernorganisation (Arbeitsplatzgestaltung, Zeitplanung, Umgang mit Unterlagen, Methoden zum Üben, Wiederholen und Vorbereiten, Setzen von Lernzielen), exemplarische Übungen zum Umgang mit neuen Informationen (zielorientiertes Beschaffen, Strukturieren, Zusammenfassen, Aufbereiten, Visualisieren und Weitergeben von Informationen).

Bedeutung des äußeren Erscheinungsbildes, Bedeutung von Umgangsformen.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Soziale und personale Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Konflikte beschreiben, sich konstruktiv mit eigenen und fremden Interessen und Bedürfnissen auseinandersetzen und gemeinsame Lösungen mit anderen für einen Konflikt erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    auf der Sach- und Beziehungsebene angemessen kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    Lern- und Arbeitsprozesse planen und organisieren, diese auch bei unerwarteten Schwierigkeiten und Misserfolgen zielstrebig umsetzen und mit der nötigen Ausdauer erledigen.

Lehrstoff:

Bereich Soziale und personale Kompetenz:

Exemplarische Reflexionsprozesse (zB zum selbstständigen Umgang mit Verantwortlichkeiten und Regeln des Zusammenlebens), Übungen zur Argumentation und Diskussion, Selbst- und Fremdbild, Formulieren von persönlichen Konsequenzen aus einem Feedback.

Persönliche Lernstrategien, Bearbeiten fächerübergreifender Informationen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Soziale und personale Kompetenz

  • Strichaufzählung
    den eigenen Standpunkt klarlegen und die Standpunkte anderer akzeptieren;
  • Strichaufzählung
    Gruppenziele festlegen, in unvorhersehbaren Situationen bedarfsgerecht reagieren, ihr eigenes Arbeitsverhalten danach ausrichten, ihre Ressourcen und Kompetenzen in Arbeits- und Lerngruppen einbringen und die Zielerreichung evaluieren;
  • Strichaufzählung
    die Sinnhaftigkeit von Normen, Regeln und Grenzen erkennen und verstehen sowie die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen;
  • Strichaufzählung
    ihr Verhalten an die jeweilige soziale Rolle anpassen und mit neuen Rollen und Situationen angemessen umgehen.

Lehrstoff:

Bereich Soziale und personale Kompetenz:

Übungen zum konstruktiven Formulieren eigener Standpunkte und Interessen, Konfliktstufen, Lösungsansätze bei Konflikten anhand von Fallbeispielen.

Arbeiten und Üben in Arbeitsgruppen (Setzen und Einhalten realistischer Gruppenziele, Erstellen eines Arbeitsplans für das Team, eigenverantwortliches Arbeiten im Team, Reflexion der eigenen Leistung im Team).

Übungen mit unterschiedlichen sozialen Rollen.

1.2 ENGLISCH

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Inhalte von ganz unmittelbarer Bedeutung in sehr einfachen Berufs- und Alltagsgesprächen sowie Hör- und Lesetexten verstehen, sofern deutlich und sehr langsam gesprochen wird bzw. kurze, leicht verständliche Lesetexte zu vertrauten konkreten Themen aus dem Alltagsleben vorliegen;
  • Strichaufzählung
    Anweisungen, die langsam und deutlich an sie gerichtet werden, verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende sprachliche Strukturen in sehr einfachen routinemäßigen Sprachsituationen anwenden sowie Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und privaten Umfeld der Studierenden, Aufbau eines aktiven Grundwortschatzes, Festigung der einfachen Sprachstrukturen.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und privaten Umfeld der Studierenden, Aufbau eines passiven Wortschatzes, Erfassen einfacher gesprochener und geschriebener Sprache.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Inhalte von ganz unmittelbarer Bedeutung in einfachen Berufs- und Alltagsgesprächen sowie Hör- und Lesetexten verstehen, sofern deutlich und langsam gesprochen wird bzw. kurze, leicht verständliche Lesetexte zu vertrauten konkreten Themen aus dem Berufs- und Alltagsleben vorliegen;
  • Strichaufzählung
    Anweisungen, die deutlich an sie gerichtet werden, verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende sprachliche Strukturen in einfachen routinemäßigen Sprachsituationen anwenden sowie Zustimmung und Ablehnung ausdrücken.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und privaten Umfeld der Studierenden, Aufbau und Erweiterung des aktiven Grundwortschatzes, Festigung der einfachen Sprachstrukturen.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und privaten Umfeld der Studierenden, Aufbau eines passiven Wortschatzes, Erfassen einfacher gesprochener und geschriebener Sprache.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Inhalte von unmittelbarer Bedeutung in Berufs- und Alltagsgesprächen sowie Hör- und Lesetexten verstehen, sofern deutlich gesprochen wird bzw. leicht verständliche Texte zu konkreten Themen vorliegen;
  • Strichaufzählung
    Anweisungen und abteilungsspezifische Abläufe verstehen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende sprachliche Strukturen in routinemäßigen Sprachsituationen anwenden; einfache fachspezifische Prozesse beschreiben.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, Erweiterung der inhaltlich erforderlichen fachspezifischen Sprachstrukturen und des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Vertraute Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, Erweiterung der erforderlichen fachspezifischen Sprachstrukturen und des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes, globales Erfassen gesprochener und geschriebener Sprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Produkte und einfache Prozesse des Fachgebiets beschreiben;
  • Strichaufzählung
    über allgemeine und fachspezifische Themen sprechen und Inhalte von einfachen fachspezifischen Hör- und Lesetexten verstehen und erfassen;
  • Strichaufzählung
    konkrete Anweisungen und abteilungsspezifische Abläufe verstehen;
  • Strichaufzählung
    sprachliche Strukturen in routinemäßigen Sprachsituationen anwenden.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Einfache Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, Festigung der inhaltlich erforderlichen fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Einfache Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, Festigung der inhaltlich erforderlichen fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes, globales Erfassen gesprochener und geschriebener Sprache.

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Produkte und Prozesse des Fachgebiets beschreiben;
  • Strichaufzählung
    über fachspezifische und gesellschaftlich relevante Themen sprechen und Inhalte von fachspezifischen Hör- und Lesetexten verstehen und erfassen;
  • Strichaufzählung
    Anweisungen und abteilungsspezifische Abläufe verstehen;
  • Strichaufzählung
    häufig verwendete sprachliche Strukturen anwenden.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Aktuelle Themen und Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, einfache Kommunikation im beruflichen Kontext, Festigung der fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Aktuelle Themen und Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, relevante Informationen aus komplexeren Hör- und Lesetexten im beruflichen Kontext – unter Zuhilfenahme von Wörterbüchern – verstehen und erschließen, Festigung der fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    Produkte beschreiben und bewerben und Prozesse des Fachgebiets beschreiben und evaluieren;
  • Strichaufzählung
    über fachspezifische und gesellschaftlich relevante Themen sprechen und Inhalte von fachspezifischen Hör- und Lesetexten verstehen und erfassen;
  • Strichaufzählung
    Anweisungen geben und abteilungsspezifische Abläufe verstehen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    sprachliche Strukturen im Kontext anwenden.

Lehrstoff:

Produktiver Kompetenzbereich:

Aktuelle Themen und Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, relevante Kommunikationsstrukturen im beruflichen Kontext, Festigung der fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

Rezeptiver Kompetenzbereich:

Aktuelle Themen und Themen aus dem beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld der Studierenden, relevante Informationen aus komplexeren Hör- und Lesetexten im beruflichen Kontext – unter Zuhilfenahme von Wörterbüchern – verstehen und erschließen, Festigung der fachspezifischen Sprachstrukturen im Kontext, Erweiterung des für den Fachbereich relevanten Wortschatzes.

CLUSTER – 2. Organisation – Baubetrieb und Baumaschinen 2.1 LEADERSHIP

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Verantwortung

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Führungsstile erkennen und den Unterschied zwischen Management und Leadership erläutern;
  • Strichaufzählung
    ihre persönlichen Stärken und Schwächen erfassen und einen authentischen und weitblickenden Führungsstil entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Verantwortung:

Führungsstile, Managementmethoden. Persönlichkeitsanalyse und persönlicher Führungsstil.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mitarbeiterführung

  • Strichaufzählung
    die Persönlichkeitstypen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkennen und ihre Führungsrolle auf die unterschiedlichen Persönlichkeitsprofile ihres Teams reflektieren;
  • Strichaufzählung
    Teams strategisch ganzheitlich führen, zu ergebnisorientierten Handeln anleiten, die Motivation von Mitarbeitern und Teams fördern und dabei selbst als Vorbild wirken.

Lehrstoff:

Bereich Mitarbeiterführung:

Persönlichkeitstypen, Reflexionsmethoden. Ganzheitliche Führung, Motivationsmethoden, Teamentwicklungsmodelle, Dialogformen, Konfliktmanagement.

2.2 BAUMANAGEMENT

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauvorschriften

  • Strichaufzählung
    maßgebende Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zum Arbeitnehmerschutz und Arbeitsrecht im Bauablauf erfassen und wiedergeben.

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Bauvorschriften:

Arbeitnehmerschutz; kollektives Arbeitsrecht.

Bereich Bauorganisation:

Projektablauf mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase, Arbeitsvorbereitung.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Standardverfahren.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Kostenermittlung in für den Auftragnehmer relevanten Phasen anwenden.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation:

Projektablauf mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase, Arbeitsgemeinschaften.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung:

Kosten- und Preisermittlung.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Spezialverfahren.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Abrechnungen und Rechnungslegung durchführen;
  • Strichaufzählung
    relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes erstellen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Gerätekalkulationen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Bauleitung (Auftragnehmer); Baudokumentation; Bauabrechnung; Rechnungslegung; Baustellen-organisation.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Leistungsermittlung von Baugeräten; Baugeräteliste.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung:

Geräte (Kosten und Preise).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Termin-, Ressourcen- und Kapazitätsplanungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes erstellen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Gerätekalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Bauleitung (Auftragnehmer); Baudokumentation; Baustellenorganisation (Ressourcen-, Kapazitäten und Bauzeitplanung); Bauübergabe.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Leistungsermittlung von Baugeräten; Baugeräteliste.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung:

Geräte (Kosten und Preise); K-Blätter.

2.3 PROJEKTMANAGEMENT

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauvorschriften

  • Strichaufzählung
    maßgebenden Gesetze, Vorschriften und Richtlinien zum Bauprojekt, Objekt- und Facility Management im Bauablauf erfassen und wiedergeben.

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten im Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Bauvorschriften:

Bauprojekt und Objektmanagement; Facility Management; Normen.

Bereich Bauorganisation:

Projektablauf mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase sowie nach Abschluss der Bauausführungsphase; Projektentwicklung.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Standardverfahren.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf anwenden und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Preise in den Phasen der Objekterrichtung erklären und ermitteln.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation:

Projektablauf mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase sowie nach deren Abschluss, Facility Management.

Bereich Kosten- und Baupreisermittlung:

Kosten- und Preisermittlung.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Spezialverfahren.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe

  • Strichaufzählung
    alternative Projektabwicklungsformen und Vertragsmodelle wiedergeben.

Bereich Bauausführung und Projektabwicklung

  • Strichaufzählung
    Abrechnungen- und Rechnungsprüfungen aufbereiten.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Gerätekalkulationen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Ausschreibung, Angebot und Vergabe:

Alternative Projektabwicklungsformen und Vertragsmodelle.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Grundlagen zur Abrechnungs- und Rechnungsprüfung; Baustellenorganisation.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Leistungsermittlung von Baugeräten; Baugeräteliste.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung:

Geräte (Kosten und Preise).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauausführung und Projektabwicklung

  • Strichaufzählung
    Abrechnungen- und Rechnungsprüfungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    relevante Beiträge zu den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentationen während und nach Abschluss des Bauprojektes erstellen;
  • Strichaufzählung
    Terminplanungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte

  • Strichaufzählung
    gängige Bauverfahren erfassen und deren Anwendungen planen sowie die dazu erforderlichen Geräte und Baumaschinen auswählen.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    Gerätekalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Bauaufsicht (Auftraggeber); Bauüberwachung; Baudokumentation; Abrechnungs- und Rechnungsprüfung; Baustellenorganisation (Ressourcen- und Bauzeitplanung); Bauübernahme.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Baumaschinen und Geräte:

Leistungsermittlung von Baugeräten; Baugeräteliste.

Bereich Bauverfahrenstechnik – Kosten- und Baupreisermittlung:

Geräte (Kosten und Preise); K-Blätter.

CLUSTER – 2. Organisation – Baudurchführung und Qualitätssicherung 2.4 BAUKOORDINATION UND SICHERHEIT AM BAU

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauvorschriften

  • Strichaufzählung
    maßgebende Baugesetze, -vorschriften und -richtlinien anwenden.

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf interpretieren und lösen und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Rückbau und Recycling – Grundlagen

  • Strichaufzählung
    Begriffsbestimmungen im Rückbau und Recycling definieren und zuordnen.

Bereich Rückbau und Recycling – Baurestmassen

  • Strichaufzählung
    maßgebende Gesetze und Vorschriften sowie Richtlinien und Pflichten in Bezug auf Restmassenverwertung wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Grundsätze zur Abfallvermeidung in der Bauplanung als Teil zukunftsorientierter Planung erklären;
  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen bei der Verwertung und beim Recycling sowie die Abbau- und Aufbereitungsmethoden bei Problemstoffen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Bauvorschriften:

Bauarbeitenkoordinationsgesetz; spezielle Gesetze, Vorschriften und Normen.

Bereich Bauorganisation:

Vertiefung des Projektablaufs mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase.

Bereich Rückbau und Recycling – Grundlagen:

Rückbau und Recycling (Abfall, Wertstoff, Deponierung, Aufbereitung ua.)

Bereich Rückbau und Recycling – Baurestmassen:

Gesetze und Vorschriften, Richtlinien und Pflichten in Bezug auf Restmassenverwertung (Schwellenwerte ua.).

Abfallvermeidung in der Planung (Rückbau).

Verwertung und Recycling, Abbau- und Aufbereitungsmethoden bei Problemstoffen (Asbest, Eluate ua.).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs-und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauorganisation

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen im Bauablauf interpretieren und lösen und die Beteiligten am Ablauf eines Bauprojektes sowie deren Verantwortungsbereiche richtig einordnen.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Aufgaben zum Baukoordinationsgesetz und zur Sicherheit am Bau durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Bereich Rückbau und Recycling – Baurestmassen

  • Strichaufzählung
    Grundsätze zur Abfallvermeidung in der Bauplanung als Teil zukunftsorientierter Planung erklären;
  • Strichaufzählung
    Rahmenbedingungen bei der Verwertung und beim Recycling sowie die Abbau- und Aufbereitungsmethoden bei Problemstoffen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Bauorganisation:

Projektablauf mit den jeweiligen Projekt- bzw. Baubeteiligten in der Planungs- und Bauausführungsphase.

Bereich Bauausführung und Projektentwicklung:

Grundlagen des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes, Vorankündigung, Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan, Unterlagen für spätere Arbeiten, Dokumentation, einfache Fallstudien.

Bereich Rückbau und Recycling – Baurestmassen:

Abfallvermeidung in der Bauplanung (Rückbau).

Verwertung und Recycling, Abbau- und Aufbereitungsmethoden bei Problemstoffen (Asbest, Eluate ua.).

2.5 DIGITALISIERTE UND AUTOMATISIERTE BAUSTELLE

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Computerunterstützte Baustellenabläufe

  • Strichaufzählung
    einfache Berechnungen mit branchenspezifischer Software erstellen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Bauabläufe unter Einsatz entsprechender Software optimieren;
  • Strichaufzählung
    technische Berichte zu einfachen Abläufen softwareunterstützt erstellen.

Bereich Kalkulation – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    einfache Baupreisermittlung unter Anleitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Nachtrags- und Positionskalkulationen vorbereiten.

Lehrstoff:

Bereich Computerunterstützte Baustellenabläufe:

Berechnung von einfachen Bauabläufen und Bauabschnitten unter Einsatz entsprechender Berechnungssoftware; softwareunterstützte Projektdokumentation.

Bereich Kalkulation – Kosten- und Baupreisermittlung:

Kostenermittlung, Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise), K-Blätter, Bruttomittellohnermittlung, Positionskalkulation, Regieleistungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Computerunterstützte Baustellenabläufe

  • Strichaufzählung
    Berechnungen mit branchenspezifischer Software erstellen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Bauabläufe unter Einsatz entsprechender Software optimieren;
  • Strichaufzählung
    technische Berichte softwareunterstützt erstellen.

Bereich Kalkulation – Kosten- und Baupreisermittlung

  • Strichaufzählung
    einfache Baupreisermittlung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Nachtrags- und Positionskalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete EDV-Programme anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Computerunterstützte Baustellenabläufe:

Berechnung von Bauabläufen und Bauabschnitten unter Einsatz entsprechender Berechnungssoftware, softwareunterstützte Projektdokumentation.

Bereich Kalkulation – Kosten- und Baupreisermittlung:

Kostenermittlung, Personal, Material und Geräte (Kosten und Preise); K-Blätter, Bruttomittellohnermittlung, Positionskalkulation, Regieleistungen.

2.6 UNTERNEHMERISCHE RECHTSKUNDE UND RECHNUNGSWESEN

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensrecht

  • Strichaufzählung
    die Voraussetzungen für Abschluss und Erfüllung eines Vertrages wiedergeben und dabei zwischen Unternehmens- und Konsumentenrechtsgeschäften unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Gewährleistungs-, Garantie- und Schadensansprüche geltend machen und feststellen, ob Internetauftritte rechtlichen Vorgaben entsprechen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Rechtsformen von Unternehmen, deren Vor- und Nachteile und deren Vertreter erfassen;
  • Strichaufzählung
    sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen;
  • Strichaufzählung
    Voraussetzungen für den Antritt eines Gewerbes erfassen und ein Gewerbe anmelden.

Bereich Gesetze, Normen und Richtlinien

  • Strichaufzählung
    die für ein Projekt relevanten Gesetze, Normen und Richtlinien benennen.

Lehrstoff:

Bereich Unternehmensrecht:

Überblick über die Grundstrukturen des österreichischen Rechts; Grundzüge des Zivilrechts. Unternehmensrecht; Gewerberecht.

Bereich Gesetze, Normen und Richtlinien:

Bundesgesetze, Landesgesetze, Normen und Richtlinien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Unternehmensrechnung

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragssteuern erfassen, das System der Umsatzsteuer erklären und eine vorsteuergerechte Rechnung erstellen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen, eine einfache Einnahmen-Ausgabenrechnung durchführen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen.

Bereich Gesetze, Normen und Richtlinien

  • Strichaufzählung
    die für ein Projekt relevanten Gesetze, Normen und Richtlinien anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Unternehmensrechnung:

Kostenrechnung, Steuern; Doppelte Buchhaltung; Einnahmen-Ausgabenrechnung.

Bereich Gesetze, Normen und Richtlinien:

Bundesgesetze, Landesgesetze, Normen und Richtlinien.

3.1 SANIERUNGSTECHNIK

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Sanierungstechnik

  • Strichaufzählung
    spezifische Schadensbilder zuordnen und deren Entstehung erläutern;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Techniken und Methoden zur Sanierung spezifischer Schadensfälle vorschlagen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Sanierungstechnik:

Schadensbilder, Schadensursachen, Sanierungsmethoden.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energetisch – ökologische Sanierung

  • Strichaufzählung
    Techniken und Methoden zur energetischen Sanierung von Gebäuden benennen.

Lehrstoff:

Bereich Energetisch – ökologische Sanierung:

Methoden zur energetischen Sanierung.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauwerksdokumentation und Diagnostik

  • Strichaufzählung
    Bestandsdokumentationen anhand einfacher Fallbeispiele erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bauwerksdokumentation und Diagnostik:

Bestandsdokumentation.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bestands- und Denkmalschutz

  • Strichaufzählung
    wesentliche Fachbegriffe, Gesetze und Verordnungen benennen.

Lehrstoff:

Bereich Bestands- und Denkmalschutz:

Wesentliche Fachbegriffe, Gesetze und Verordnungen.

3.2 LABORATORIUM FÜR BAUPHYSIK

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baustoffe und Bauökologie – Ökologische Grundlagen und praktische Anwendungsbereiche

  • Strichaufzählung
    wesentliche Eigenschaften von bauökologisch wertvollen Baustoffen erfassen.

Lehrstoff:

Bereich Baustoffe und Bauökologie – Ökologische Grundlagen und praktische Anwendungsbereiche:

Bauökologische Bewertungssysteme.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baustoffe und Bauökologie – Bauökologische Bewertung

  • Strichaufzählung
    wesentliche Unterschiede von bauökologischen Bewertungssystemen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Baustoffe nach ökologischen Kriterien auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Baustoffe und Bauökologie – Bauökologische Bewertung:

Bauökologische Bewertungssysteme, Baustoffwahl.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik in der Baupraxis

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Prüfmethoden erfassen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalisch relevante Daten ermitteln.

Bereich Angewandte Bauphysik

  • Strichaufzählung
    Wärmeschutz- und Feuchtewerte ermitteln;
  • Strichaufzählung
    enzyklopädisch die Bereiche der Bauphysik benennen und ihre Aufgaben erklären;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Wärme- und Feuchtigkeitsschutzes verstehen;
  • Strichaufzählung
    einschlägige gesetzlichen Vorschriften benennen.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik in der Baupraxis:

Messtechnische Übungen und Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten für Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz.

Bereich Angewandte Bauphysik:

Grundlagen des Wärme- und Feuchtigkeitsschutzes; einschlägige gesetzliche Vorschriften.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik in der Baupraxis

  • Strichaufzählung
    bauphysikalische Prüfmethoden erfassen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    bauphysikalisch relevante Daten ermitteln und interpretieren.

Bereich Angewandte Bauphysik

  • Strichaufzählung
    Energieausweise berechnen;
  • Strichaufzählung
    Wärmeschutz- und Feuchtewerte ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen des Schallschutzes verstehen;
  • Strichaufzählung
    einschlägige gesetzlichen Vorschriften benennen.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik in der Baupraxis:

Messtechnische Übungen und Ermittlung bauphysikalisch relevanter Daten für Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz.

Bereich Angewandte Bauphysik:

Energieausweisberechnung auch mittels Software; Grundlagen des Schallschutzes; einschlägige gesetzliche Vorschriften.

3.3 GEBÄUDETECHNIK

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudetechnik

  • Strichaufzählung
    enzyklopädisch die Bereiche der Gebäudetechnik sowie die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften benennen und ihre Aufgaben erklären.

Lehrstoff:

Bereich Gebäudetechnik:

Vorschriften; Grundlagen der Wasserversorgung (Bedarfsermittlung, Verteilung, Speicherung), Grundlagen der Wasserinstallation, Ableitung der Schmutz-, Fäkal- und Niederschlagswässer.

2. Semester –- Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Ressourcenschonende Anlagen

  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Ressourcenschonende Anlagen:

Grundlagen ressourcenschonender Heizungs- und Sanitärtechnik.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudetechnik

  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen ressourcenschonender Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Gebäudetechnik:

Grundlagen behaglichkeitsorientierter Klima- und Raumlufttechnik, Solarnutzung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Elektroinstallation, Beleuchtung und Blitzschutz erklären.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik:

Grundlagen der Elektroinstallation, Beleuchtung, Blitzschutz.

3.4 KOMMUNALER TIEFBAU

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Siedlungswasserbau und Leitungsbau

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe, gebräuchliche Baumaterialien und ihre Eigenschaften, Bauverfahren und wesentliche Konstruktionsregeln der Bauwerke beim Neubau, der Instandhaltung und der Sanierung erfassen;
  • Strichaufzählung
    Bestands- und Konstruktionspläne des Siedlungswasser- und Leitungsbaues erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Siedlungswasserbau und Leitungsbau:

Anlagen der Wasserversorgung und Entsorgung; Gas-, Strom-, Informations-, Fernwärme- und andere Leitungen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Verkehrswegebau

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe, gebräuchliche Baumaterialien und ihre Eigenschaften, Bauverfahren und wesentliche Konstruktionsregeln der Bauwerke beim Neubau, der Instandhaltung und der Sanierung erfassen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Konstruktionsregeln von Verkehrswegebauten und einfachen verkehrstechnischen Aufschließungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bestands- und Konstruktionspläne des Verkehrswegebaus erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Verkehrswegebau:

Straßen, Geh- und Radwege, Begleitflächen; Parkplätze; Kreuzungen und Einfahrten.

3.5 BAUTECHNISCHES PRAKTIKUM UND PRODUKTIONSTECHNIK

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    im jeweiligen Bereich die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten der gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe und ihre Lagerungs-, Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten gemäß den einschlägigen Regelwerken erfassen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung erfassen, diese in der Werkstätte und auf der Baustelle beurteilen und anwenden sowie die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Qualitätsprüfung und –sicherung, Instandhaltung, Recycling.

Herstellung facheinschlägiger Bauteile und Bauobjekte, Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis und/oder Ablauf- und Organisationsplanung für die praktische Baudurchführung und die Durchführung von Montagearbeiten unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs- und Herstellungstechniken und Materialien unter Nutzung der in den Bereichen angeführten Werkstätten.

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Facheinschlägige Handwerkstechniken

  • Strichaufzählung
    zeitgemäße Handwerkstechniken anwenden sowie mit den erforderlichen Maschinen und Baugeräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    Wissen über Baustoffe und Technologien anwenden;
  • Strichaufzählung
    Austragungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aus dem Fachbereich vorwiegend CAD-gestützt ausführen.

Lehrstoff :

Bereich Facheinschlägige Handwerktechniken:

Zeitgemäße Handwerkstechniken, Umgang mit Maschinen und Baugeräten; Baustoffe.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Facheinschlägige Handwerkstechniken

  • Strichaufzählung
    zeitgemäße Handwerkstechniken anwenden sowie mit den erforderlichen Maschinen und Baugeräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    Wissen über Baustoffe und Technologien anwenden;
  • Strichaufzählung
    Austragungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aus dem Fachbereich vorwiegend CAD-gestützt ausführen.

Lehrstoff:

Bereich Facheinschlägige Handwerktechniken:

Zeitgemäße Handwerkstechniken, Umgang mit Maschinen und Baugeräten; Baustoffe.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Baustatik und Festigkeitslehre 3.6 STAHLBETONBAU

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Stahlbetonbau

  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben des Stahlbetonbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalungspläne erstellen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Stahlbetonbau:

Normen und Bemessungsmethodik; Schalungen und Rüstungen.

Bemessung (Fundamente, Stützen, Wände; Rechteckquerschnitt bei einfacher Biegung, Stahlbetonplatten, Plattenbalken; Schubsicherung).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Stahlbetonbau

  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben des Stahlbetonbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Schalungs- und Bewehrungspläne erstellen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Stahlbetonbau:

Normen und Bemessungsmethodik; Schalungen und Rüstungen.

Bemessung (Fundamente, Stützen, Wände; Rechteckquerschnitt bei einfacher Biegung, Stahlbetonplatten, Plattenbalken; Schubsicherung).

3.7 STAHL- UND HOLZBAU

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Stahl- und Holzbau

  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben des Stahl- und Holzbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Stahl- und Holzbau:

Normen und Bemessungsmethodik, Bemessung einfacher Bauteile.

Brandschutz von Holzbauteilen, Korrosionsschutz von Stahlbauteilen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Stahl- und Holzbau

  • Strichaufzählung
    einfache Aufgaben des Stahl- und Holzbaues unter Anleitung statisch und konstruktiv bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Materialien und Verarbeitungsrichtlinien normgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Ausführungspläne erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Stahl- und Holzbau:

Normen und Bemessungsmethodik; Bemessung einfacher Bauteile.

Brandschutz von Holzbauteilen; Korrosionsschutz von Stahlbauteilen.

3.8 LABORATORIUM FÜR KONSTRUKTION

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs nachstehender Bereiche erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können im

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Baustoffe

  • Strichaufzählung
    grundlegende Verfahren zur Prüfung von Baustoffen benennen, praxisbezogen bewerten und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Baustoffe:

Eignungs- und Güteprüfung; Festigkeiten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Boden

  • Strichaufzählung
    grundlegende Verfahren zur Prüfung von Böden benennen, praxisbezogen bewerten und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Boden:

Bestimmung von Arten, Aufbau, wichtige bodenmechanische Kennwerte.

CLUSTER – 3. Konstruktion – Aktuelle Technologien 3.9 RESSOURCENOPTIMIERTES BAUEN

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energieeffizientes Bauen

  • Strichaufzählung
    Grundlagen des energieeffizienten Bauens erfassen und anwenden.

Bereich Fertigteil- und Montagebauweise – Bauelemente und Logistik

  • Strichaufzählung
    Bauteile in Bezug auf Gewicht, Transportmöglichkeiten, Montage und Logistik erkennen.

Lehrstoff:

Bereich Energieeffizientes Bauen:

Grundlagen des energieeffizienten Bauens.

Bereich Fertigteil- und Montagebauweise – Bauelemente und Logistik:

Transport und Montage vorgefertigter Elemente.

Modulordnungen, Elementierung, Raster, Fertigungsmöglichkeiten, Verbindungsmittel und neue Verbindersysteme.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Alternativenergien

  • Strichaufzählung
    enzyklopädisch alternative Energieformen benennen und zeitgerechte Konzepte erläutern.

Bereich Fertigteil- und Montagebauweise – Bauelemente und Logistik

  • Strichaufzählung
    Bauteile in Bezug auf Gewicht, Transportmöglichkeiten, Montage und Logistik erkennen;
  • Strichaufzählung
    projektbezogene Elemente und Anschlussdetails anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Alternativenergien:

Alternative Energieformen, Smart Building, Niedrigenergiehaus, Passivhaus.

Bereich Fertigteil- und Montagebauweise – Bauelemente und Logistik:

Transport und Montage vorgefertigter Elemente.

Modulordnungen, Elementierung, Raster, Fertigungsmöglichkeiten; Verbindungsmittel und neue Verbindersysteme.

3.10 INGENIEURBAU

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Brückenbau

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe, die gebräuchlichen Baumaterialien und ihre Eigenschaften und die wesentlichen Konstruktionsregeln der Bauwerke erfassen;
  • Strichaufzählung
    Bestands- und Konstruktionspläne des Brückenbaues erläutern.

Bereich Wasserbau

  • Strichaufzählung
    hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen erfassen sowie Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben;
  • Strichaufzählung
    Bestands- und Konstruktionspläne des Wasserbaues erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Brückenbau:

Einfache Brückentragwerke.

Bereich Wasserbau:

Hydrographie und Gewässerkunde; einfache Wasserbaumaßnahmen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserbau

  • Strichaufzählung
    hydrographische und gewässerkundliche Grundlagen erfassen sowie Basisdaten für wasserbauliche Berechnungen erheben;
  • Strichaufzählung
    Bestands- und Konstruktionspläne des Wasserbaues erläutern.

Bereich Tunnelbau

  • Strichaufzählung
    tunnelbautechnische Grundbegriffe hinsichtlich Geologie und die Terminologie bezüglich Ausbruch und Vortriebsmethoden erfassen.

Lehrstoff:

Bereich Wasserbau:

Hydrographie und Gewässerkunde; einfache Wasserbaumaßnahmen.

Bereich Tunnelbau:

Bauweisen im Tunnelbau.

3.11 VERMESSUNGSWESEN UND BAUAUFNAHME

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauaufnahme analog

  • Strichaufzählung
    Methoden und Instrumente der Vermessungstechnik für Bauaufnahmen anwenden und entsprechende Pläne und Dokumentationen herstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bauaufnahme analog:

Grundrisse, Fassaden, Detailaufnahmen, Schnitte; Anfertigung von Plänen, Dokumentation für denkmalgeschützte Konstruktionen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauaufnahme digital

  • Strichaufzählung
    Methoden und Instrumente der Vermessungstechnik für Bauaufnahmen anwenden und entsprechende Pläne und Dokumentationen herstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bauaufnahme digital:

Grundrisse, Fassaden, Detailaufnahmen, Schnitte; Anfertigung von Plänen, Dokumentation für denkmalgeschützte Konstruktionen.

3.12 SCHADENSANALYSE UND BEWERTUNG

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Schadenanalyse

  • Strichaufzählung
    physikalische und chemische Schadenursachen erfassen;
  • Strichaufzählung
    eine Ursachenfeststellung und eine Schadenanalyse vornehmen.

Lehrstoff:

Bereich Schadenanalyse:

Physikalische und chemische Schadensursachen, statische und konstruktive Ursachen und Mängel; Schadensfeststellung; Bestandsaufnahme und Bauwerksüberprüfung; Vermeidung von Bauschäden; Korrosionserscheinungen, Korrosionsabläufe.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sanierung

– verschiedene Methoden der Sanierung und Instandhaltung anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Sanierung:

Wiederherstellung des Korrosionsschutzes der Bewehrung sowie des ursprünglichen Zustandes; Reprofilierung.

Konstruktive Instandhaltung, Verstärkungsmaßnahmen und Umbauten, kathodischer Korrosionsschutz.

Schließen von Rissen und Hohlräumen.

Haftbrücken, Sanierungsmörtel, Anstriche, Imprägnierungen, Beschichtungen.

Instandsetzung von Betonschäden durch Spritzbeton, Fugen-Instandsetzung.

3.13 SPEZIALTIEFBAU

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Baugruben

  • Strichaufzählung
    die Sicherung von Baugruben in bebauten Gebieten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Gefahren für vorhandene Bausubstanz erkennen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Verbaumaßnahmen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der Verankerung von Baugruben, Hängen und Böschungen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Baugruben:

Sicherungsarten und deren Einsatz; Verankerungen.

6. Semester –- Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe

Die Studierenden können im

Bereich Tiefgründungen

  • Strichaufzählung
    Arten und Notwendigkeit von Tiefgründungen benennen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Gründungsmaßnahmen benennen.

Lehrstoff:

Bereich Tiefgründungen:

Gründungsarten und deren Einsatz.

CLUSTER – 4. Planung – Konstruktionsübungen 4.1 DIGITALE PLANUNGSMEDIEN UND PROJEKTSTUDIEN

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne nach Vorlagen händisch und mit Hilfe von CAD erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne in verschiedenen Planungsphasen in einfachem Detailierungsgrad.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne nach Vorlagen händisch und mit Hilfe von CAD erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne in verschiedenen Planungsphasen mit entsprechendem Detailierungsgrad.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne händisch und mit Hilfe von CAD erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne in verschiedenen Planungsphasen mit einfachem Detailierungsgrad.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Plandarstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne händisch und mit Hilfe von CAD erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Plandarstellung:

Pläne in verschiedenen Planungsphasen mit entsprechendem Detailierungsgrad.

4.2 PROJEKTBEZOGENE HOCHBAUTECHNOLOGIE

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Nachhaltige Planung

  • Strichaufzählung
    innovative und nachhaltige Baumaterialien benennen;
  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen und unter Anleitung anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Nachhaltige Planung:

Detailkonstruktionen und fachgerechter Materialeinsatz.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Nachhaltige Planung

  • Strichaufzählung
    innovative und nachhaltige Baumaterialien anwenden;
  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Nachhaltige Planung:

Detailkonstruktionen und fachgerechter Materialeinsatz.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Nachhaltige Planung

  • Strichaufzählung
    innovative und nachhaltige Baumaterialien benennen;
  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten erfassen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Nachhaltige Planung:

Detailkonstruktionen und fachgerechter Materialeinsatz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Nachhaltige Planung

  • Strichaufzählung
    innovative und nachhaltige Baumaterialien anwenden;
  • Strichaufzählung
    Planungsgrundlagen nach ökologischen, ökonomischen und bauphysikalischen Gesichtspunkten selbstständig erfassen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Nachhaltige Planung:

Detailkonstruktionen und fachgerechter Materialeinsatz.

4.3 PROJEKTBEZOGENE TIEFBAUTECHNOLOGIE

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung:

Grundlagenerhebung; Projektpläne; Anwendung bauspezifischer Software.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne gemäß den Regeln einer normgerechten Plandarstellung händisch und mit Hilfe von CAD darstellen;
  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung:

Grundlagenerhebung, Schalungspläne und konstruktive Durchbildung einfacher Ingenieurbauwerke, Anwendung bauspezifischer Software.

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne und Bewehrungspläne erstellen sowie die konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken konzipieren;
  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung:

Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich; Anwendung bauspezifischer Software.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung

  • Strichaufzählung
    Projektpläne und Bewehrungspläne erstellen sowie die konstruktive Durchbildung von Ingenieurbauwerken konzipieren;
  • Strichaufzählung
    spezifische Bauteile konstruieren und darstellen;
  • Strichaufzählung
    bauspezifische Software anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Konstruktionsübungen und Darstellung:

Projekte aus dem Infrastruktur- und Tragwerkebereich, Konstruktion und Darstellung spezifischer Bauteile und Ingenieurbauwerke, Anwendung bauspezifischer Software.

CLUSTER – 4. Planung – Bauplanung und Projekt 4.4 GEBÄUDELEHRE

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudelehre

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Parameter einfacher Bauaufgaben wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    deren Funktionen und Funktionsabläufe erfassen;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene Funktions- und Raumprogramme skizzenhaft in räumliche Zusammenhänge setzen.

Bereich Gestaltungslehre

  • Strichaufzählung
    grundlegende Maß- und Proportionssysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die zentralen Auswirkungen von Konstruktionen auf Funktionen von Bauwerken erläutern.

Bereich Baustilkunde

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale der europäischen Stilepochen benennen und in Bauwerken wiedererkennen.

Lehrstoff:

Bereich Gebäudelehre:

Grundzüge der Gebäudelehre (Abmessungen, technische Anforderungen, Gesetze und Normen), einfache Gebäude.

Bereich Gestaltungslehre:

Maße und Proportionen, Konstruktion, Funktion.

Bereich Baustilkunde:

Grundbegriffe der Stilkunde; Stilelemente der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Gebäudelehre

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Parameter komplexer Bauaufgaben wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    deren Funktionen und Funktionsabläufe erfassen;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene Funktions- und Raumprogramme skizzenhaft in räumliche Zusammenhänge setzen.

Bereich Gestaltungslehre

  • Strichaufzählung
    die zentralen Auswirkungen von Konstruktionen auf Funktionen von Bauwerken erläutern und die wesentlichen Zusammenhänge von Form und Materie erkennen.

Bereich Baustilkunde

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale der europäischen Stilepochen benennen und in Bauwerken wiedererkennen.

Lehrstoff:

Bereich Gebäudelehre:

Grundzüge der Gebäudelehre (Abmessungen, technische Anforderungen, Gesetze und Normen), komplexe Gebäude.

Bereich Gestaltungslehre:

Konstruktion, Funktion, Raum und Raumgestaltung, Materie und Form.

Bereich Baustilkunde:

Grundbegriffe der Stilkunde; Stilelemente der Neuzeit, des 19. und 20. Jahrhunderts.

4.5 BUILDING INFORMATION MODELING

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich BIM-Prozess und Anwendung

  • Strichaufzählung
    die Struktur des Planungs- und Ausführungsprozesses anhand eines BIM-Modells erkennen.

Lehrstoff:

Bereich BIM-Prozess und Anwendung:

Struktur des Planungs- und Ausführungsprozesses eines BIM-Modells.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich BIM-Prozess und Anwendung

  • Strichaufzählung
    ein BIM-Modell mithilfe einer aktuellen Software bearbeiten.

Lehrstoff:

Bereich BIM-Prozess und Anwendung:

BIM-Modell.

C. Freigegenstände

Siehe Anlage C.

____________________
1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt römisch vier abgewichen werden.
2 Die Pflichtgegenstände und die schulautonomen Pflichtgegenstände sind thematisch in Cluster gruppiert.
3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich im Ausmaß von 26 Unterrichtseinheiten auf den Bereich „Recht“.
4 Durch individuelle Zusammenstellung der schulautonomen Pflichtgegenstände kann das Ausmaß der Unterrichtseinheiten gemäß dem vorgegebenen Rahmen abweichen.

Im RIS seit

06.10.2022

Zuletzt aktualisiert am

06.10.2022

Gesetzesnummer

20005911

Dokumentnummer

NOR40247426