Rechtstracker.at

Anl. 1.5

Fassungen
ab 01.09.2021 — BGBl. II Nr. 250/2021
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1.5 heute01.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 1.501.09.201631.08.2021 BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 250 aus 2021,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins Punkt 5

Inkrafttretensdatum

01.09.2021BGBl. II Nr. 250/2021

Außerkrafttretensdatum

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

zum gestaffelten Inkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 3

Text

Anlage 1.5 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR LANDTECHNIK römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion/Ethik11

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

2

-

-

6

4.2

Angewandte Mathematik

4

3

2

2

2

13

4.3

Darstellende Geometrie3

2

2

-

-

-

4

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Landtechnik

 

 

 

 

 

 

5.1

Mechanik

-

4

4

2

-

10

5.2

Fertigungstechnik und Werkstoffe

2

3

-

-

-

5

5.3

Maschinenelemente, Antriebstechnik und Traktoren

-

2

2

2

3

9

5.4

Konstruktion und Projektmanagement3 4

2

2

3

3

4

14

5.5

Elektro- und Automatisierungstechnik

-

-

2

2

2

6

5.6

Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik

-

-

2

2

4

8

5.7

Erneuerbare Energie

-

-

-

2

-

2

5.8

Landwirtschaftliche Produktion3 5

4

2

2

-

-

8

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

-

-

3

5

8

5.11

Fertigungstechnisches Praktikum

6

5

5

-

-

16

5.12

Landwirtschaftliches Praktikum

-

-

4

-

-

4

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung,, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

-

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

-

3

5

8

6.3

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

 

 

 

 

 

 

 

Landtechnik – Spezialgebiete3 9

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

35

38

38

37

37

185

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jg.

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 14 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jg.

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jg.

 

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht10

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Mechanik

 

 

 

 

 

 

 

Darstellende Geometrie

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

___________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch zwei. oder römisch drei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Ab dem römisch zwei. bis römisch fünf. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

5 Inklusive biologischer Produktion.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Landtechnik – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. bis römisch vier. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

11 Pflichtgegenstand für Schülerinnen und Schüler, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen. Das Stundenausmaß des Pflichtgegenstandes Ethik ist nicht veränderbar.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT

1. ETHIK

Siehe Anlage 1.

2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Physikalische Grundkonzepte

  • Strichaufzählung
    grundsätzliche Denk- und Arbeitsweisen in der Physik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das Konzept der vier Fundamentalkräfte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das internationale Einheitensystem (SI-Einheiten) beschreiben und ineinander umrechnen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungen (Kinematik) beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kräfte und ihre Wirkungen (Dynamik) erklären;
  • Strichaufzählung
    die Erhaltungsgrößen der Mechanik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grenzen der Newtonschen Mechanik und die Erweiterung durch die Relativitätstheorie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Rechenbeispiele zur Mechanik lösen.

Bereich Elektrizität und Magnetismus

  • Strichaufzählung
    das Zustandekommen von elektrischem Strom erklären;
  • Strichaufzählung
    den elektrischen Stromkreis erklären;
  • Strichaufzählung
    die Messung elektrischer Größen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Elektrizität und Magnetismus qualitativ darstellen;
  • Strichaufzählung
    Halbleiter und Halbleiterbauteile erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Rechenbeispiele zur Elektrizität lösen.

Lehrstoff:

Physikalische Grundkonzepte:

Arbeitsweise der Physik, SI-Einheiten (sieben Grundgrößen, physikalische Größen), Bewegungen (Bezugssysteme, Translation, Rotation, horizontaler und schräger Wurf), Kräfte (Newtonsche Axiome, Druck und Zug, mechanische Kräfte, Drehmoment, Statik), Erhaltungsgrößen (Energie, Energiesatz, Impuls, Drehimpuls, Kreise), Elementarteilchenphysik (Standardmodell, vier Fundamentalkräfte), Rechenbeispiele zu den Grundlagen der Mechanik und technischer Mechanik.

Elektrizität und Magnetismus:

Elektrischer Stromkreis (Ohmsches Gesetz, Serien- und Parallelschaltung, Widerstand), Messung (Multi-, Ampere-, Volt- und Ohmmeter, Spannungsquellen), Halbleiter, Halbleiterbauelemente, Elektrostatik (elektrische Ladung, Influenz, Coulombsches Gesetz, elektrisches Feld, Kondensator, Anwendungsbeispiele wie Faradayscher Käfig), Elektromagnetismus (Permanentmagnetismus, Elektromagnet, Anwendungsbeispiele zur Lorentzkraft, Induktion, Selbstinduktion).

Rechenbeispiele zur Elektrizitätslehre.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Strukturen und Stoffeigenschaften von Materie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über physikalische bzw. chemische Trennverfahren geben und praktischen Anwendungen zuordnen.

Bereich Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften

  • Strichaufzählung
    den Aufbau des Periodensystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften der Elemente aus dem Periodensystem ableiten;
  • Strichaufzählung
    Bindungsarten und Nebenvalenzen beschreiben, Bindungstypen unterscheiden und Merkmale ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Formelsprache der Chemie anwenden;
  • Strichaufzählung
    chemische Formeln für anorganische Verbindungen erstellen.

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    chemische Grundgesetze anwenden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe wie Atommasse, Molekülmasse und Mol definieren;
  • Strichaufzählung
    Säure-Base-Reaktionsgleichungen aufstellen und die Bildung von Salzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    den pH-Wert definieren, berechnen und in Beziehung zu chemischen Reaktionen setzen;
  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für die einzelnen Reaktionstypen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den Energieumsatz chemischer Reaktionen interpretieren.

Lehrstoff:

Grundbegriffe und Arbeitsweise der Chemie:

Aufbau der Materie – Atome, Moleküle, Atommodelle, heterogene und homogene Stoffe, Elemente und Verbindungen, Aggregatzustände und ihre Übergänge, Analyse und Synthese, Trennverfahren.

Vom Atomaufbau zu den Stoffeigenschaften:

Periodensystem – Aufbau, Elementsymbol.

Chemische Bindung – Atom-, Ionen- und Metallbindung, Nebenvalenzbindungen, Erstellen chemischer Formeln.

Chemische Reaktionen:

Reaktionsgleichungen, Atommasse, Molekülmasse, Mol, Reaktionstypen – Säure-Basen-Reaktion, pH-Wert, Energieumsatz, Aktivierungsenergie, Katalysator.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    Reaktionsgleichungen für Redoxreaktionen erstellen und praktischen Beispielen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    technische Anwendungen von Redoxreaktionen erklären und entsprechende Berechnungen durchführen.

Bereich Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate

  • Strichaufzählung
    die IUPAC-Regeln bei der Benennung organischer Verbindungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Strukturformeln von Kohlenwasserstoffen und Derivaten darstellen und deren Eigenschaften ableiten;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Reaktionstypen organischer Verbindungen erkennen und Reaktionsgleichungen formulieren;
  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren von petrochemischen Produkten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kunststoffsynthesen erläutern und Anwendungsbereiche von Kunststoffen nennen.

Bereich Naturstoffchemie

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Vorkommen und Verwendung von Fetten und fettähnlichen Stoffen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Verseifung und Veresterung darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vorkommen, Gewinnung, Verwendung und Eigenschaften von Kohlenhydraten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Vorkommen, Verwendung und Eigenschaften von Proteinen beschreiben.

Lehrstoff:

Chemische Reaktionen:

Reaktionstypen – Redoxreaktion, Korrosion, Elektrolyse, Berechnungen, galvanische Elemente, Nernst-Gleichung, Berechnungen.

Kohlenwasserstoffe und ihre Derivate:

Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene, Alkine, cyclo-Alkane, aromatische Verbindungen, Isomerien, IUPAC-Regeln), organische Reaktionstypen, Kohlenwasserstoffderivate, Gefährdungspotenziale organischer Verbindungen, Petrochemie (Benzin und Diesel, Qualitätskriterien), Kunststoffe (Synthesen, Eigenschaften und Anwendungsgebiete, Aspekte der Nachhaltigkeit).

Naturstoffchemie:

Fette, Seifen, Waschmittel, Kohlenhydrate und Proteine.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mechanische Schwingungen und Wellen

  • Strichaufzählung
    mechanische Schwingungen und Wellen auch mit Hilfe mathematischer Formalismen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundprinzipien der technischen Akustik und ihre Anwendung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundprinzipien der geometrischen Optik und technische Anwendungen beschreiben.

Bereich Atom-, Kern- und Quantenphysik

  • Strichaufzählung
    elektromagnetische Wellen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kernkraft und Kernenergie erklären;
  • Strichaufzählung
    die Radioaktivität erklären;
  • Strichaufzählung
    die Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben.

Bereich Relativitätstheorie

  • Strichaufzählung
    die Spezielle Relativitätstheorie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Allgemeine Relativitätstheorie beschreiben.

Lehrstoff:

Mechanische Schwingungen und Wellen:

Feder- und Fadenpendel, harmonische Wellen, Reflexion und Interferenz, Huygenssches Modell, Akustik, Doppler-Effekt, Akustik, physikalische und physiologische Größen, Pegel, messtechnische Anwendungen, geometrische Optik, Linsen, Spiegel, messtechnische Anwendungen.

Atom-, Kern- und Quantenphysik:

Elektromagnetische Wellen (elektrischer Schwingkreis, Informationsübertragung, elektromagnetisches Spektrum), Strahlen- und Wellenoptik (Emission und Absorption von Licht, Welle-Teilchen-Dualismus, Wellenoptik, Laser), Kernkraft und Kernenergie (Atomkern, Energiefreisetzung durch Kernfusion und -spaltung), Radioaktivität (radioaktives Zerfallsgesetz, Strahlenwirkung und Strahlenschutz).

Relativitätstheorie:

Spezielle Relativitätstheorie (Newtonsche Mechanik – Einsteinsche Relativitätstheorie, Raum-Zeit-Effekte, Masse und Energie), Allgemeine Relativitätstheorie (allgemeines Äquivalenzprinzip, Konzept der Raumkrümmung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen durchführen und ihre praktische Anwendung ableiten;
  • Strichaufzählung
    Fällungs- und Komplexbildungsreaktionen erklären;
  • Strichaufzählung
    Prinzip, Wirkung und Bedeutung von Pufferlösungen erklären.

Bereich Qualitative und quantitative Analyse

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben eines chemischen Labors sowie die Funktion von Grenzwerten im Zusammenhang mit Abwässern und Abluft auf Industrieanlagen und Kraftwerken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise beim Durchführen qualitativer Analysen einschließlich der stattfindenden Reaktionen darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung einer klassischen quantitativen Analyse beschreiben und die dazu nötigen Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    moderne gerätetechnische Verfahren und ihre physikalischen und messtechnischen Grundlagen beschreiben.

Lehrstoff:

Chemische Reaktionen:

Stöchiometrische Gesetze und Berechnungen, Konzentrationsberechnungen von Lösungen, Reaktionstypen – Fällung und Komplexbildung, Löslichkeitsprodukt.

Qualitative und quantitative Analyse:

Aufgaben eines Labors im Zusammenhang mit Abwässern und Abgasen von Industrieanlagen und Kraftwerken (Schwerpunkt Bioenergie-Kraftwerke), toxikologische Grundkonzepte, Grenzwerte für Emissionen, Arbeitsschutz, klassische chemische Analyseverfahren (qualitative Analyse einfacher anorganischer Salze, Titrationen), ausgewählte geräteanalytische Verfahren (photometrische Verfahren), messtechnische Grundlagen, Datenübertragung auf PC und Auswertung.

4.2 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    den Mengenbegriff und die grundlegenden Mengenoperationen zur Darstellung von mathematischen Sachverhalten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Zahlensystemen wiedergeben und die Erweiterung der Zahlenbereiche argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Zahlen auf der Zahlengeraden veranschaulichen, im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und damit grundlegende Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent verstehen, Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren und mit Grundwert, Prozentsatz und Prozentanteil arbeiten;
  • Strichaufzählung
    absolute und relative Fehler berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Maßzahlen von Größen in verschiedene Einheiten umrechnen, Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen und Formeln des Fachgebietes numerisch auswerten;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gauß'schen Zahlenebene interpretieren.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Potenzgesetze verstehen, sie begründen und durch Beispiele veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Terme vereinfachen, Formeln aus dem Fachgebiet nach vorgegebenen Größen umformen und die grundlegenden Rechenoperationen für Zahlen und Funktionen anwenden;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen und Ungleichungen nach einer Variablen auflösen;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme in Matrizenform angeben;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen bestimmen und interpretieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    grundlegende Berechnungen an geometrischen Objekten durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Sinus, Cosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren, die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktionen als Mittel zur Beschreibung von Zusammenhängen verstehen sowie Funktionen durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem, auch mit technischen Hilfsmitteln, darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichung einer Geraden in expliziter und impliziter Form aufstellen, deren Parameter berechnen und interpretieren, lineare Gleichungssysteme aufstellen und lösen, die Lösbarkeit argumentieren und die Lösungsfälle anhand von Beispielen veranschaulichen.

Lehrstoff:

Reelle Zahlen:

Mengenbegriff, Mengenoperationen, Zahlenbereiche, Dezimalsystem, Festkomma- und Gleitkommadarstellung, Potenzen und Wurzeln, Zahlensysteme.

Rechnen mit Zahlen und Größen:

Überschlagsrechnung, Prozentrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten, absoluter und relativer Fehler.

Potenzen mit rationalen Hochzahlen.

Terme und Gleichungen:

Rechnen mit Termen.

Gleichungen und Ungleichungen:

Äquivalenzumformungen, Formelumwandlung, lineare Gleichungssysteme (Lösbarkeit, Lösungsmethoden, Matrizenschreibweise).

Elementare Geometrie:

Ähnlichkeit, Dreieck, Viereck, Satz von Pythagoras, Kreis, elementare Körper.

Trigonometrie:

Trigonometrie des rechtwinkeligen Dreiecks.

Vektoren:

Darstellung, Ortsvektor, Betrag, Multiplikation mit Skalar, Addition und Subtraktion.

Funktionen:

Funktionsbegriff, Definitions- und Wertemenge, lineare Funktion, direkte und indirekte Proportionalität.

Interpolation:

Lineare Interpolation.

Zahlen und Maße:

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

Komplexe Zahlen:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Funktionen

  • Strichaufzählung
    den Begriff der Funktion und der Umkehrfunktion erklären, Eigenschaften von Funktionen erkennen und an Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen und Eigenschaften der elementaren Funktionen (lineare Funktion, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen) verstehen und die Funktionsparameter interpretieren und die Funktionsgraphen skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Polynomfunktionen aufstellen und zur Interpolation verwenden;
  • Strichaufzählung
    die trigonometrischen Funktionen anhand des Einheitskreises erklären und die Parameter der allgemeinen Sinusfunktion interpretieren;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen Lösungsfälle unterscheiden sowie Gleichungen mit trigonometrischen, Exponential- und Logarithmusfunktionen lösen;
  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Potenzen und Logarithmen begründen und anwenden.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Funktionen, Umkehrfunktionen und entsprechende Gleichungen:

Quadratische Funktionen, Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Exponentialfunktionen, Logarithmusfunktionen, trigonometrische Funktionen.

Eigenschaften von Funktionen:

Monotonie, Symmetrie, Periodizität, Nullstellen, asymptotisches Verhalten, Polstellen.

Interpolation:

Quadratische Interpolation.

Funktionale Zusammenhänge:

Darstellung von Funktionen (Logarithmische Skalierungen).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und anwenden.

Bereich Komplexe Zahlen und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Grundrechnungsarten mit komplexen Zahlen ausführen und die Ergebnisse in der Gauß'schen Zahlenebene interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Vektoren in rechtwinkeligen Koordinatensystemen darstellen, Linearkombinationen und Skalarprodukt bestimmen und interpretieren sowie das vektorielle Produkt von Vektoren im Raum bilden und es geometrisch interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Problemstellungen mit Hilfe von allgemeinen Dreiecken modellieren und lösen (Längen, Winkel, Flächeninhalte);
  • Strichaufzählung
    aus Stichprobenwerten Häufigkeitsverteilungen tabellarisch und grafisch darstellen, Lage- und Streuungsmaße bestimmen und interpretieren und ihre Auswahl argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Parameterdarstellungen in einfachen Fällen problembezogen anwenden.

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen.

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Komplexe Zahlen (Polarform, Multiplikation, Division).

Komplexe Zahlen:

Darstellung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Polarkoordinaten.

Vektoren:

Skalarprodukt, Orthogonalität, vektorielles Produkt, Geraden in R2 und R3 und Ebenen in R3.

Trigonometrie:

Trigonometrie des allgemeinen Dreiecks.

Eindimensionale Datenbeschreibung:

Häufigkeitsverteilung, Lage- und Streuungsmaße, Boxplot.

Funktionen:

Parameterdarstellung.

Folgen und Reihen:

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert und Stetigkeit:

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung:

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen.

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Differentialrechnung

  • Strichaufzählung
    die Bildungsgesetze von arithmetischen und geometrischen Folgen verstehen, diese anwenden und finanzmathematische Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert einer Folge, Konvergenz und Divergenz von Folgen und Reihen verstehen;
  • Strichaufzählung
    die elementaren Funktionen differenzieren und die Ableitung von zusammengesetzten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Ableitungen lokale Extremwerte und Wendepunkte bestimmen, Funktionen lokal durch lineare Funktionen approximieren sowie Funktionsgraphen hinsichtlich Monotonie, Konvexität, Nullstellen, Extremwerte, Wendepunkte und Polstellen interpretieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    in Natur und Technik auftretende Änderungsraten mit dem Differentialquotient darstellen und die Differentialrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen.

Lehrstoff:

Folgen und Reihen:

Allgemeiner Begriff, arithmetische und geometrische Folgen und Reihen, Summenformel, Zinseszinsrechnung, rekursive Definition von Folgen.

Grenzwert und Stetigkeit:

Grenzwert, konvergente und divergente Folgen, Grenzwert von Funktionen, Stetigkeit, Unstetigkeitsstellen.

Differentialrechnung:

Differenzen- und Differenzialquotient, Differenzierbarkeit, Ableitungsfunktion, Ableitungsregeln, höhere Ableitungen, Extremwerte, Wendepunkte.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Integralrechnung

  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von grundlegenden und im Fachgebiet relevanten Funktionen ermitteln, das bestimmte Integral berechnen und als orientierten Flächeninhalt interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Differential- und Integralrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der numerischen Mathematik mit unterstützenden technischen Hilfsmitteln zur näherungsweisen Bestimmung der Nullstellen von Funktionen und zur näherungsweisen Berechnung von bestimmten Integralen einsetzen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Integralmittelwerte verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Integralrechnung:

Stammfunktion und bestimmtes Integral, Grundintegrale, Integrationsregeln und -methoden.

Numerische Verfahren:

Iterationsverfahren zur Bestimmung von Nullstellen, numerische Integration.

Analysis:

Integralrechnung (Integralmittelwerte).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Funktionen in zwei Variablen geometrisch als Flächen im Raum interpretieren und anhand von Beispielen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    partielle Ableitungen berechnen und mit Hilfe des Differentials Fehler abschätzen;
  • Strichaufzählung
    Funktionen in Taylorreihen und periodische Funktionen in Fourierreihen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen.

Bereich Fehlerrechnung

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Fehlerfortpflanzung verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Analysis:

Funktionen mehrerer Variablen (Partielle Ableitungen, lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler), Funktionenreihen (Taylorreihen, Fourierreihen), Differenzial- und Differenzengleichungen (Trennen der Variablen, lineare Differenzialgleichungen erster Ordnung, lineare Differenzengleichungen erster Ordnung).

Rechnen mit Zahlen und Größen:

Fehlerquellen, Fehlerfortpflanzung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Matrizen und Stochastik

  • Strichaufzählung
    den Begriff Zufallsexperiment verstehen und die Wahrscheinlichkeit zufälliger Ereignisse mit Hilfe der Definition für Wahrscheinlichkeiten nach Laplace bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel anwenden;
  • Strichaufzählung
    Daten strukturiert in Vektoren und Matrizen zusammenfassen und Berechnungen im Fachgebiet durchführen, den Begriff der Determinante und deren Bedeutung umreißen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung aufstellen und lösen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe der inversen Matrix lösen.

Lehrstoff:

Wahrscheinlichkeitsrechnung:

Zufallsexperimente, Laplace-Wahrscheinlichkeit, Additions- und Multiplikationssatz, bedingte Wahrscheinlichkeit.

Matrizen:

Bezeichnungen, Addition, Multiplikation, Multiplikation mit einer Zahl, Rechenregeln, Determinante, lineare Gleichungssysteme in Matrizenform.

Analysis:

Differenzialgleichungen (Lineare Differenzialgleichungen zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten, numerische Lösung von Anfangswertproblemen).

Algebra und Geometrie:

Matrizen (Inverse Matrix).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren;
  • Strichaufzählung
    die Normalverteilung als Grundmodell zur Beschreibung der Variation von metrischen Variablen ermitteln, Werte der Verteilungsfunktion bestimmen und zu vorgegebenen Verteilungsfunktionswerten die entsprechenden Quantile bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Schätzwerte für Verteilungsparameter bestimmen und Konfidenzintervalle für den Mittelwert und die Standardabweichung einer normalverteilten Zufallsvariable berechnen und interpretieren.

Lehrstoff:

Wahrscheinlichkeitsverteilung:

Binomialverteilung, Normalverteilung.

Beurteilende Statistik:

Konfidenzintervalle, Signifikanz, Korrelationskoeffizient.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    die Methode der kleinsten Quadrate verstehen und aus vorgegebenen Punkten eine passende Ausgleichsfunktion mittels Technologieeinsatz ermitteln und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Methode der linearen Regression anwenden.

Lehrstoff:

Ausgleichsrechnung:

Methode der kleinsten Quadrate, Ausgleichsfunktionen, lineare Regression.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

4.3 DARSTELLENDE GEOMETRIE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Darstellenden Geometrie

  • Strichaufzählung
    geeignete Abbildungsverfahren für die Darstellung von geometrischen Elementen und Körpern auswählen;
  • Strichaufzählung
    mit geometrischen Elementen konstruktive Probleme lösen;
  • Strichaufzählung
    die Lage von geometrischen Elementen und Körpern im Raum verstehen und analysieren.

Lehrstoff:

Grundlagen der Darstellenden Geometrie:

Abbildungsverfahren, Parallelprojektion, geometrische Elemente Punkt, Gerade, Ebenen in speziellen und allgemeinen Lagen, Einführen von Rissen, wahre Länge, Nulllage drehen, Arbeiten mit Hauptgeraden und projizierenden Geraden, Ebenen in Hauptlagen und projizierenden Lagen, Normalgerade und -ebene, Schnittpunkt von Gerade mit Ebenen, Darstellung von einfachen geometrischen Körpern in allgemeinen und speziellen Lagen, Körperschnitte mit allgemeinen Ebenen und Ebenen in speziellen Lagen, Abwicklungen von Körperflächen.

Schularbeiten:

Zwei einstündige Schularbeiten.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellung von Körpern

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Körpern verstehen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Körper in allgemeinen und speziellen Lagen darstellen.

Bereich Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung

  • Strichaufzählung
    die Schnittflächen von Körpern mit Ebenen darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Schnittkurven von Körperdurchdringungen darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Abwicklungen für den Zuschnitt von Teilen anfertigen.

Lehrstoff:

Darstellung von Körpern:

Eigenschaften und Konstruktionen von Kegel, Zylinder und Kugel in allgemeinen und speziellen Lagen.

Körperschnitte, Durchdringung und deren Abwicklung:

Schnitte von Kegel, Zylinder und Kugel mit ebenen Flächen, Darstellung von Ellipse, Parabel und Hyperbel, Konstruktion der Schnittkurven von Körperdurchdringungen, Abwicklung von Körpern mit Näherungsverfahren, Schraubendarstellung.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren

  • Strichaufzählung
    geometrische Elemente und Körper konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Schnitte und Durchdringungen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Körper konstruieren und analysieren.

Lehrstoff:

Darstellende Geometrie und computerunterstütztes Konstruieren:

Darstellung von Durchdringungen, Anfertigen von Abwicklungen, Konstruktion von Schiebeflächen, Schraubflächen und HP Flächen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und im römisch zwei. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

4.4 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 1.

5. LANDTECHNIK 5.1 MECHANIK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

  • Strichaufzählung
    den Begriff Kraft und Moment erklären und die Wirkung dieser Größen auf einen Bauteil analysieren sowie Verfahren zur Bestimmung von resultierenden und unbekannten Kräften (Auflagerreaktionen) anwenden;
  • Strichaufzählung
    Systeme der Statik definieren und in Teilsysteme zerlegen;
  • Strichaufzählung
    Schnittgrößen für statisch bestimmt gelagerte Bauteile berechnen.

Lehrstoff:

Statik:

Ebene Kraftsysteme, Schwerpunkt und Standsicherheit, Guldinsche Regeln.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Statik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Statik auf räumliche Kraftsysteme anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Gesetze der Reibung erklären und die Reibungskräfte in statischen Berechnungen berücksichtigen.

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    die einfachen Grundbeanspruchungsarten erkennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Normal- und Schubspannungen mit Hilfe der Hauptgleichungen berechnen.

Lehrstoff:

Statik:

Fachwerke, räumliche Kraftsysteme wie Getriebewellen, Reibung starrer Körper, Seilreibung, Rollreibung und Fahrwiderstand.

Festigkeitslehre:

Zug-, Druck- und Abscherspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    die Grundbeanspruchungsarten erkennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Normal- und Schubspannungen mit Hilfe der Hauptgleichungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    Querkraft- und Biegemomentverläufe berechnen, darstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Festigkeitslehre:

Zug-, Druck- und Biegespannungen, Abscher- und Torsionsspannungen, Hookesches Gesetz, Wärmespannungen, Sicherheit, zulässige Spannungen, Querkraft- und Biegemomentverläufe, Formänderung bei Biegung und Torsion, Überlagerungsprinzip bei mehreren Belastungen, Berechnung der Biegelinie mit Hilfe der Mohrschen Analogie.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    zusammengesetzte Beanspruchungen erkennen und mit Hilfe der entsprechenden Festigkeitshypothesen Vergleichsspannungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    Bauteile hinsichtlich Knickung dimensionieren.

Bereich Statik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Statik mit Problemstellungen der Festigkeitslehre verknüpfen.

Bereich Kinematik und Dynamik

  • Strichaufzählung
    Bewegungen mathematisch beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Erhaltungsgrößen im Zusammenhang mit Bewegungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Kräften und Momenten auf die Bewegung eines starren Körpers berechnen.

Lehrstoff:

Festigkeitslehre:

Zusammengesetzte Beanspruchungen (Überlagerung gleichartiger Beanspruchungen, Hypothesen für Überlagerung von ungleichartigen Beanspruchungen), Festigkeitsberechnung von Getriebewellen, Knickung nach Euler und Tetmajer.

Statik:

Knickbelastungen für Fachwerke, Schnittgrößen der Festigkeitslehre.

Kinematik und Dynamik:

Gleichförmige und gleichmäßig beschleunigte Translation und Rotation, Newtonsche Axiome und Gesetz von d’Alembert, Massenmomente 2. Grades, Getriebeanläufe, Arbeit, Leistung, Energie, Wirkungsgrad, Erhaltungssätze.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fluidmechanik

  • Strichaufzählung
    die Erhaltungssätze auf den Bereich der Fluidmechanik anwenden und die wichtigsten physikalischen Größen dazu berechnen.

Lehrstoff:

Fluidmechanik:

Physikalische Größen der Fluidmechanik, Hydrostatik, Kontinuitätsgleichung und Bernoulli-Gleichung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fluidmechanik

  • Strichaufzählung
    Gesetze der Fluidmechanik auf reale Strömungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Druckverluste in Rohrleitungen berechnen.

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    die in realen Prozessen auftretenden Zustandsänderungen analysieren und im Rahmen eines thermodynamischen Modells abbilden;
  • Strichaufzählung
    Zustandsgrößen auf Basis vorgegebener Zustandsänderungen berechnen.

Lehrstoff:

Fluidmechanik:

Viskosität, Reynoldsches Ähnlichkeitsgesetz, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten, Druckverluste in Rohrleitungen.

Thermodynamik:

Thermische Zustandsgrößen, Zustandsänderungen idealer und realer Gase, Hauptsätze der Thermodynamik, Kreisprozesse und deren Darstellung in geeigneten Diagrammen.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

5.2 FERTIGUNGSTECHNIK UND WERKSTOFFE

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Spanende Fertigung

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Fertigungsverfahren nach wirtschaftlichen und technologischen Kriterien beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion und Wirkungsweise von Fertigungsmaschinen und Werkzeugen beschreiben sowie die wesentlichen Parameter bestimmen.

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

  • Strichaufzählung
    das für den entsprechenden Einsatz passende Verbindungs- bzw. Trennverfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    die konstruktiven Auswirkungen der Verfahren berücksichtigen.

Lehrstoff:

Spanende Fertigung:

Spanen mit geometrisch bestimmter und unbestimmter Schneide, Schneidstoffe und Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien (Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren), Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Verbindungsverfahren (Schweißen, Löten, Kleben), Trennverfahren (Laser-, Plasma-, Wasserstrahlschneiden, Sonderverfahren).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Metallische Werkstoffe

  • Strichaufzählung
    Erzeugungs- und Veredelungsverfahren von Eisen und Stahl beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eisen- und Stahlwerkstoffe normgemäß benennen;
  • Strichaufzählung
    Modifikationen und Ausscheidungsvorgänge mit Hilfe von Phasendiagrammen darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss von Legierungselementen auf die Werkstoffeigenschaften bewerten;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss von Wärmebehandlungsverfahren auf die Werkstoffeigenschaften bewerten und das dem Einsatz entsprechende Verfahren auswählen.

Lehrstoff:

Metallische Werkstoffe:

Eisen und Stahl (Erzeugung, Veredelung, Benennung, Wärmebehandlung), Legierungslehre (Phasendiagramme, Ausscheidungsvorgänge, Wirkung von Legierungselementen).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nichteisenmetalle und Kunststoffe

  • Strichaufzählung
    Erzeugung, Eigenschaften und Einsatzbereich von Leicht- und Schwermetallen und deren Legierungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen erklären.

Bereich Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung

  • Strichaufzählung
    die Ursachen von Korrosion erklären und geeignete Schutzmaßnahmen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren für die statische und dynamische Festigkeitsprüfung beschreiben sowie die entsprechenden Messgrößen erklären;
  • Strichaufzählung
    Verfahren für die Härteprüfung sowie für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung beschreiben.

Bereich Spanlose Fertigung

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Gießverfahren und deren Anwendung darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der gussgerechten Konstruktion umreißen;
  • Strichaufzählung
    moderne Verfahren des Rapid Prototyping erklären und deren Einsatzbereich aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Umformverfahren und deren Anwendung beschreiben.

Lehrstoff:

Nichteisenmetalle und Kunststoffe:

Nichteisenmetalle (Leicht- und Schwermetalle und deren Legierungen), Kunststoffe, Kunststoffverarbeitung.

Werkstoffprüfung und Oberflächenbehandlung:

Korrosionsschutz und Oberflächenbehandlung, statische und dynamische Festigkeitsprüfung, Brucharten und -ursachen, Härteprüfung, zerstörungsfreie Prüfungsverfahren.

Spanlose Fertigung:

Urformverfahren (Gießen sowie Grundlagen der gussgerechten Konstruktion, Rapid Prototyping – 3D-Druck), Umformverfahren (Schmieden, Walzen, Pressen, Biegen).

5.3 MASCHINENELEMENTE, ANTRIEBSTECHNIK UND TRAKTOREN

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Toleranzen und Passungen

  • Strichaufzählung
    Maßtoleranzen und Passungen anwendungsspezifisch auswählen und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Rauheitstoleranzen fertigungsgerecht festlegen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Form- und Lagetoleranzen für Bauteile wählen.

Bereich Verbindungstechnik

  • Strichaufzählung
    Schraubverbindungen berechnen und skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Bolzenverbindungen berechnen und skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Stiftverbindungen berechnen und skizzieren.

Lehrstoff:

Toleranzen und Passungen:

Arten von Toleranzen, ISO-Toleranzsystem, Passungen (System Einheitsbohrung und System Einheitswelle), Form- und Lagetoleranzen, Rauheitstoleranzen (Mittenrauwert, gemittelte Rautiefe).

Verbindungstechnik:

Gewindearten, normgerechte Gewindedarstellung, Freistiche, Arten von Schrauben, Muttern, Sicherungselementen, Bolzen, Stiften, Schrauben- und Bolzenberechnung, Berechnung von Querstift-, Längsstift-, Steckstiftverbindungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verbindungstechnik

  • Strichaufzählung
    Nietverbindungen berechnen und skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Welle-Nabe-Verbindungen berechnen und skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Schweißverbindungen normgerecht darstellen und berechnen;
  • Strichaufzählung
    nicht schaltbare Kupplungen anwendungsspezifisch auswählen.

Lehrstoff:

Verbindungstechnik:

Nietverfahren und -formen und deren Berechnung, Welle-Nabe-Verbindungen (Passfeder-, Keilwellen-, Scheibenfedern-, Zahnwellenverbindungen), Toleranzen bei Welle-Nabe-Verbindungen, Arten von Kupplungen und ihre Ausgleichsmöglichkeiten, Schweißen (Stoß-, Nahtarten, Symbolik), Schweißnahtberechnung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    Wälzlager anwendungsspezifisch auswählen und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Lagerungskonzepte erstellen und skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Achsen und Wellen gestalten und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Kettentriebe berechnen.

Lehrstoff:

Maschinenelemente:

Wälzlager (Lagerbauarten, Bezeichnung, Berechnung), Lagerungskonzepte (Festlager-, Loslageranordnung, X- und O-Anordnung), Wellenberechnung, Arten von Ketten und ihre Berechnung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    gerad- und schrägverzahnte Stirnradgetriebe berechnen;
  • Strichaufzählung
    Kegelradgetriebe auslegen.

Lehrstoff:

Maschinenelemente:

Verzahnungsgesetz, Profilverschiebung, Berechnung einer Evolventenverzahnung, Profilüberdeckung, Kräfte am Zahnrad, Darstellung von Zahnrädern in technischen Zeichnungen, Berechnung eines Kegelradgetriebes, Eingriffsverhältnisse am Kegelrad, Ersatzstirnrad, Kräfte am Kegelrad.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Traktorenbau

  • Strichaufzählung
    verschiedene Traktorbauarten und deren spezifische Eigenschaften erklären;
  • Strichaufzählung
    statistische Traktordaten analysieren und interpretieren.

Bereich Motorentechnik

  • Strichaufzählung
    Bezeichnungen am Hubkolbenmotor wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    dimensionslose Kennzahlen berechnen, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Leistungsbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    Hauptabmessungen eines Hubkolbenmotors berechnen;
  • Strichaufzählung
    kinematische Größen am Kurbeltrieb berechnen.

Lehrstoff:

Traktorenbau:

Geschichtliche Entwicklung des Traktors, Traktorbauarten, Baugruppen, Bauteile, Bauweisen, statistische Traktordaten, Hauptabmessungen eines Traktors.

Motorentechnik:

Funktionsprinzip des Dieselmotors, Bezeichnungen am Hubkolbenmotor, Berechnung der Hauptabmessungen, Normen und Leistungsbegriffe für landwirtschaftliche Dieselmotoren, Kinematik am Kurbeltrieb.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Motorentechnik

  • Strichaufzählung
    Bauteile der Kolbenmaschine und deren Anforderungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Ventilsteuerungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Einspritzsysteme für landwirtschaftliche Motoren vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Abgasnachbehandlungssysteme erklären;
  • Strichaufzählung
    Systeme zur Aufladung vergleichen.

Bereich Hydraulik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Bestandteile einer Hydraulikanlage erklären;
  • Strichaufzählung
    einen hydraulischen Schaltplan analysieren und interpretieren.

Lehrstoff:

Motorentechnik:

Massenkräfte und -momente, Kräfte am Kurbeltrieb, Bauteile der Kolbenmaschine, Technik der Abgasnachbehandlung, Aufladung beim Verbrennungsmotor.

Hydraulik:

Aufbau und Arbeitsweise einer Hydraulikanlage, Grundlagen der Hydrostatik, Bauteile einer Hydraulikanlage (Pumpen und Hydromotoren, Zylinder, Ventile, Speicher), Grundschaltungen, Entwicklung eines Hydraulikschaltplans zur Betätigung von Zylindern und Schwenkmotoren.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Getriebetechnik

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an ein Traktorgetriebe erklären;
  • Strichaufzählung
    die Funktion von Traktorgetrieben erklären;
  • Strichaufzählung
    Baugruppen eines Traktorgetriebes konzipieren.

Lehrstoff:

Getriebetechnik:

Schaltkupplungen, Getriebeschaltungen und deren Symbole, Auslegung und Berechnung von mechanischen Getriebebaugruppen, mechanische Schaltgetriebe (Lastschalt- und Doppelkupplungsgetriebe), Stufenlosgetriebe (leistungsverzweigte Getriebe), Achsgetriebe (Differential, Endantrieb), Zapfwellengetriebe.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hybridantriebe

  • Strichaufzählung
    künftige Anforderungen an Traktorantriebe abschätzen;
  • Strichaufzählung
    hybride Grundstrukturen erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgeführte Beispiele erklären.

Bereich Fahrmechanik

  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Bereifung, Bodendruck und Bodenverdichtung erläutern;
  • Strichaufzählung
    Fahrwerksbegriffe wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Lenkungs- und Fahrwerksarten analysieren.

Lehrstoff:

Hybridantriebe:

Hybridstrukturen und -funktionen.

Fahrmechanik:

Bodendruck, Bodenverdichtung, Controlled Traffic Farming, Zugkraft des Traktors, Reifendruckregelung, Bezeichnungen am Fahrwerk, Lenkungsarten und Aufbau von Fahrwerken.

5.4 KONSTRUKTION UND PROJEKTMANAGEMENT

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Technische Kommunikation

  • Strichaufzählung
    Bauteile freihändig skizzieren;
  • Strichaufzählung
    Zeichnungen von Einzelteilen normgerecht lesen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Einzelteile in den Ansichten normgerecht darstellen.

Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    Bauteile konstruieren und normgerecht bemaßen.

Lehrstoff:

Technische Kommunikation:

Technische Skizzen, normgerechte Darstellung prismatischer und rotationssymmetrischer Körper in den Ansichten, normgerechte Bemaßung von Körpern, Darstellung von Körperschnitten und Ausbrüchen.

Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen:

Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    Bauteile mit Hilfe eines 3D-CAD Systems konstruieren und normgerecht bemaßen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Toleranzen erklären und geeignete Toleranzen anwendungsspezifisch auswählen;
  • Strichaufzählung
    Zusammenstellungszeichnungen und Stücklisten von Baugruppen mit Hilfe eines 3D-CAD Systems erstellen.

Lehrstoff:

Normgerechte Darstellung von Einzelteilen und einfachen Baugruppen:

Einführung in ein 3D-CAD System, programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Konstruktion und normgerechte Bemaßung von Bauteilen mit Fasen, Schrägen, Winkeln, Kugeln und Kegeln, Konstruktion und Bemaßung von Bohrungen, Senkungen und Zentrierbohrungen, Darstellung und Bemaßung von Bohrungsteilungen, Bohrungsabständen und Kreisteilungen, Konstruktion von Zwei-, Vier- und Sechskant sowie Rändel, normgerechte Gewindedarstellung, Auswahl und normgerechte Darstellung von fertigungsgerechten Rauheitstoleranzen für Bauteile, anwendungsspezifische Festlegung und normgerechte Darstellung von Oberflächenbehandlungen, Festlegung von Freimaßtoleranzen für Bauteile, Gestaltung von einfachen Baugruppen und Erstellung von Stücklisten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen

  • Strichaufzählung
    Bauteile mit Hilfe eines 3D-CAD Systems konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Baugruppen (Bottom up Design) kreieren;
  • Strichaufzählung
    Konstruktionszeichnungen aus der 3D-Konstruktion ableiten;
  • Strichaufzählung
    Bauteilverbindungen konstruieren.

Lehrstoff:

Normgerechte Darstellung von Maschinenelementen und Baugruppen:

Programmunterstützte Erstellung von Konstruktionen, Fertigungszeichnungen, Stücklisten, normgerechte Darstellung von Schraubenverbindungen, Auswahl und Konstruktion von Welle-Nabe-Verbindungen (Keil, Stift, Passfeder, Keilwelle, Verzahnung), konkrete Passungsauswahl anhand von Baugruppen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    werkstoff-, fertigungs- und montagegerecht Bauteile konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Festigkeitsberechnungen von Wellen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen von Fest- und Loslagern durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Baugruppen mit Hilfe von CAD aufbauen;
  • Strichaufzählung
    Zusammenstellungszeichnungen von einfachen Baugruppen mit Hilfe eines 3D-CAD Systems erstellen.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen:

Zusammenbau von Einzelteilen zu einer Baugruppe mit Hilfe von CAD (Bottom up Design), Erstellung von Werkstatt- und Zusammenstellungszeichnungen, Konstruktion und Aufbau von einfachen Baugruppen mit Skeletttechnik (Top Down Design), Gestaltung von Lagerungen und deren Dimensionierung, Dimensionierung und Gestaltung von Wellen, Gestaltung von Schweiß- und Gussteilen, Gestaltung und Auslegung von Riementrieben und Dichtungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    werkstoff-, fertigungs- und montagegerecht Bauteile mit Hilfe eines 3D-CAD Systems konstruieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Getriebe auslegen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    die Dimensionierung von Wellen, Lagerungen und Zahnrädern durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Getriebegehäuse mit Hilfe eines 3D-CAD Systems gestalten;
  • Strichaufzählung
    Blechteile mit Hilfe eines 3D-CAD Systems erstellen;
  • Strichaufzählung
    Baugruppen aus Blechteilen aus dem Bereich Stahlbau mit Hilfe eines 3D-CAD Systems erstellen.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von einfachen Baugruppen:

Auslegung von Stirnradgetrieben, Dimensionierung und Gestaltung von Verzahnungen, Dimensionierung von Getriebewellen, gussgerechte Gestaltung von mehrteiligen Getriebegehäusen, Aufbau von Baugruppen in Top Down Design mit Hilfe von CAD, Erstellung von Zusammenstellungszeichnungen, Ableitung von Gussmodellen für die Fertigung, Erstellung von einfachen Blechteilen, Erstellung von Stahlbaugruppen nach dem Top Down Design.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen

  • Strichaufzählung
    technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Landtechnik mit Hilfe eines 3D-CAD Systems selbstständig bewältigen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Entwurfsberechnungen eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Stahlbaubaugruppen mit Hilfe des Top Down Designs entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Schweißzeichnungen mit Hilfe eines 3D-CAD Systems erstellen.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von Stahlbaubaugruppen:

Konstruktive Gestaltung von Blechteilen und deren Zusammenstellung in Schweißbaugruppen, Skeletttechnik mit Flächen, Berechnungen im Bereich des Stahlbaus.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    technische Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Bodenbearbeitungs- bzw. der Düngetechnik selbstständig bearbeiten und mit Hilfe eines 3D-CAD Systems konstruktiv ausführen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Entwurfsberechnungen der Antriebselemente eigenständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    alternative Lagerkonzepte (X- und O-Anordnung) berechnen und mit Hilfe eines 3D-CAD Systems konstruktiv ausführen.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen:

Grundlegende Auslegung von Antrieben, Getriebeberechnung, Berechnung und Konstruktion von Winkelgetrieben mit CAD, Berechnung von Kegelrollen- bzw. Schrägkugellagern in X- bzw. O-Anordnung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    werkstoff-, fertigungs- und montagegerecht Bauteile konstruieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Baugruppen aus dem Bereich der Landmaschinentechnik analysieren sowie die erforderlichen Anforderungen und Systemparameter definieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Baugruppen aus dem Bereich der Landmaschinentechnik mit Hilfe von CAD selbstständig konstruktiv lösen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Konstruktionen beurteilen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektorganisationen erklären und im Team arbeiten;
  • Strichaufzählung
    projektorientiert und strukturiert unter Anwendung von Projektmanagementtools arbeiten.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen:

Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen im Bereich der Landmaschinentechnik.

Projektmanagement:

Grundlagen von Projektorganisation und -management (Projektstrukturen, -planung, Teamarbeit) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen

  • Strichaufzählung
    werkstoff-, fertigungs- und montagegerecht Bauteile konstruieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Baugruppen aus dem Bereich der Antriebstechnik und Traktoren (Getriebe, Hydraulik) analysieren sowie die erforderlichen Anforderungen und Systemparameter definieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Baugruppen aus dem Bereich der Antriebstechnik und Traktoren mit Hilfe von CAD selbstständig konstruktiv lösen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Konstruktionen beurteilen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    auf aktuelle Anforderungen im Projekt reagieren und Leitungsfunktion übernehmen;
  • Strichaufzählung
    den eigenen und den Beitrag anderer Projektbeteiligten analysieren;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Leistungsentwicklung im Projekt treffen;
  • Strichaufzählung
    projektorientiert und strukturiert unter Anwendung von Projektmanagementtools arbeiten.

Lehrstoff:

Konstruktion und Berechnung von komplexen Baugruppen:

Definition von Anforderungen und Auslegung der Systemparameter, Auslegung und Konstruktion von Baugruppen in Teams im Bereich der Antriebstechnik und Traktoren.

Projektmanagement:

Projektorganisation (Projektablauf, Controlling, Aufgaben einer Projektleitung und -steuerung) sowie Anwendung der Projektmanagementtools.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. Jahrgang 2 Wochenstunden.

5.5 ELEKTRO- UND AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    die elementaren elektrotechnischen Grundgesetze auf Gleichstromnetzwerke anwenden sowie Grundgrößen wie Spannungen, Stromstärken und Widerstände berechnen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik:

Elektrische Größen und Grundgesetze, Gleichstromtechnik (Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    das Zustandekommen des Elektromagnetismus erklären;
  • Strichaufzählung
    das Zustandekommen der Induktion erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Berechnungen in Wechselstromnetzwerken durchführen.

Lehrstoff:

Elektrotechnik:

Elektrisches und magnetisches Feld (Größen des elektrischen Feldes, Kondensator, Größen des magnetischen Feldes, Elektromagnetismus, Hysterese, Induktion und Selbstinduktion), Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Effektivwerte, Wirk-, Blind- und Scheinleistung, Schwingkreise), Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport, Stern- und Dreieckschaltung).

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von komplexen Zeigern Berechnungen in Wechselstromnetzwerken durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Grundkonzepte der Schutzmaßnahmen in Verbrauchernetzwerken (einschließlich Not- und Ersatzstromversorgungen) erklären;
  • Strichaufzählung
    das physikalische Prinzip von Leitungsschutz-Schaltern und RCDs (FI-Schutzschaltern) erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Niederspannungsnetzwerken erklären.

Lehrstoff:

Elektrotechnik:

Wechselstromtechnik (Berechnungen mit komplexen Zeigern, Ersatzschaltbilder), elektrische Schutzmaßnahmen (Schutz gegen Berühren, elektrischen Schlag unter Fehlerbedingungen, Überstrom- und Kurzschlussschutz, Aufbau und Schutzkonzepte bei Verbrauchernetzwerken und Not- und Ersatzstromversorgungen in landwirtschaftlichen Betrieben).

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von Transformatoren erklären sowie Berechnungen am idealen und nicht idealen Transformator durchführen.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Sensoren in landtechnischen Maschinen in ihrer Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Schaltpläne auf Basis elektromechanischer Kontaktsteuerungen lesen und erstellen.

Lehrstoff:

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Transformator.

Automatisierungstechnik:

Arbeitsgebiete der Automatisierungstechnik, Übersicht über Messtechnik (Sensorik) und Steuerungstechnik (Aktorik).

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    mit Hilfe digitaltechnischer Methoden Funktionspläne für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion und Bedeutung moderner regeltechnischer Systeme und ihre Anwendung im Bereich der Landtechnik erklären.

Bereich Elektrische Maschinen und Antriebe

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von Elektromotoren und Generatoren verschiedener Bauart (Asynchron- bzw. Synchronmaschine) skizzieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen von Kenngrößen auf Grund von Angaben am Typenschild durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von elektrischen Antrieben in der Landtechnik darstellen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Anwendungsmöglichkeiten von Hybridantrieben in der Landtechnik erklären.

Lehrstoff:

Automatisierungstechnik:

Steuerungstechnik (SPS, Digitaltechnik), Regelungstechnik.

Elektrische Maschinen und Antriebe:

Gleich- und Drehstrommaschinen, Frequenzumrichter, Schritt- und Servomotor, Kenngrößen und Anwendungen elektrischer Antriebe in der Landtechnik, Hybridantriebe.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktion und Bedeutung moderner kommunikations- und regeltechnischer Systeme und ihre Anwendung im Bereich der Landtechnik erklären.

Bereich Elektronik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Anwendung einfacher elektronischer Bauelemente erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz leistungselektronischer Bauteile bei Regelungen beschreiben.

Lehrstoff:

Automatisierungstechnik:

Kommunikationstechnik, Feldbussysteme.

Elektronik:

Halbleiter, Aufbau, Dotieren, PN-Übergang, Dioden, Transistor, Thyristor, Triac, Operationsverstärker-Schaltungen, Gleichrichterschaltungen.

5.6 LANDMASCHINEN UND LANDWIRTSCHAFTLICHE VERFAHRENSTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

  • Strichaufzählung
    technisch-wirtschaftliche Zusammenhänge erklären;
  • Strichaufzählung
    den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    technisch wichtige Normen anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von Zugkraft, Achsbelastung, Reifendruck und Bodenverdichtung darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Sicherheiten, Stoßfaktoren und Rollreibungswerte an landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten festlegen.

Bereich Bodenbearbeitung – Pflug

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Bodenbearbeitungssysteme beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise des Pfluges und dessen Einsatzbereiche erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Bauteile und den Aufbau von Pflügen wiedergeben und konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die auftretenden Kräfte und erforderlichen Zugleistungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion von erforderlichen Hilfssystemen wie Hydraulik darstellen und erklären.

Lehrstoff:

Grundlagen:

Technische Einflüsse und wirtschaftliche Zusammenhänge von Entwicklung, Konstruktion und Markt (wie Lebenszykluskonzept, Fehlerkostenkurve), technische Normen und Verordnungen für das Inverkehrbringen von Maschinen und Geräten (wie MSV), Stoß-, Sicherheitsfaktoren und Rollreibungsbeiwerte landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte, Entstehung von Zugkraft, Reifendruck und Bodenverdichtung.

Bodenbearbeitung – Pflug:

Bodenbearbeitungssysteme (Geräteverwendung), pflanzenbauliche und wirtschaftliche Betrachtung des Pflugaufbaus und der Komponenten, Pflugeinstellung, Hydraulik am Pflug, Kräfte- und Leistungsbestimmung am Pflug.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise und Funktion von gezogenen Pflugfolge- und Ersatzgeräten und von zapfwellenbetriebener Bearbeitungstechnik beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Komponenten der Bearbeitungsgeräte analysieren und auslegen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    auftretende Kräfte und Leistungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Bereich Sätechnik

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Säverfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen des Bodenbearbeitungssystems auf die erforderliche Sätechnik beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der unterschiedlichen Dosier- und Ablagesysteme wiedergeben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Baugruppen auslegen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    satellitengestützte Anwendungen zur Verfahrensoptimierung erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Lehrstoff:

Bodenbearbeitung – Pflugfolge- und Ersatzgeräte:

Pflugfolge- und Ersatzgeräte der gezogenen Bearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Grubber, Scheibenegge, Walzen und Saatbettkombinationen), zapfwellenbetriebene Bodenbearbeitungstechnik (Aufbau und Funktionsweise von Kreiselegge, Bodenfräse), Berechnung und Dimensionierung der wesentlichen Baugruppen.

Sätechnik:

Anforderungen an die Säverfahren, Verfahren der Drill-, Band- und Breitsaat in den verschiedenen Bearbeitungssystemen im Getreidebau, mechanische und pneumatische Drillsäverfahren (Ablage und Dosierverfahren, Auslegung der erforderlichen Komponenten, Precision Farming), Einzelkornsaat bei konventioneller Saat und den Verfahren Mulchsaat, StripTill und Direktsaat im Hackfruchtbau, Aufbau und Funktionsweise des Säelements, Auslegung der Getriebe, Aufbau und Funktionsweise der Kartoffel- und Pflanzensetztechnik.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Düngertechnik

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an eine umweltgerechte und pflanzenverträgliche Düngung erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise der verschiedenen Techniken beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Komponenten und Baugruppen auslegen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    satellitengestützte Anwendungen zur Verfahrensoptimierung erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen auf die Umwelt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Lehrstoff:

Düngertechnik:

Mineraldüngerausbringung (Schleuderstreuer, pneumatische Ausbringung, Dosier- und Verteiltechnik, Leistungsberechnung, Precision Farming), Wirtschaftsdüngerausbringung – Festmist (Streuerbauarten, Aufbau und Auslegung von Plateau, Kratzboden, Streuwerk, Kräfte- und Leistungsberechnungen).

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Düngertechnik

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an eine umweltgerechte und pflanzenverträgliche Düngung erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise der verschiedenen Techniken beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Komponenten und Baugruppen auslegen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    satellitengestützte Anwendungen zur Verfahrensoptimierung erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen auf die Umwelt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Bereich Pflanzenschutztechnik

  • Strichaufzählung
    Anwendung und Methoden von mechanischem und chemischem Pflanzenschutz erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise von mechanischer und chemischer Pflanzenschutztechnik erklären und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Pumpen auslegen und die Düsen auswählen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an die Benetzung und die Abdrift wiedergeben und technisch lösen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an die Bestandsschonung bezüglich der Gestängeführung und Fahrwerkslenkungen erläutern und technisch lösen;
  • Strichaufzählung
    satellitengestützte Anwendungen zur Verfahrensoptimierung erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen auf die Umwelt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Lehrstoff:

Düngertechnik:

Wirtschaftsdüngerausbringung – Flüssigmist (Aufbau und Funktion der unterschiedlichen Fassarten, Funktion und Auslegung der unterschiedlichen Pumpenarten, Anforderung und Methoden der Verteilertechnik, alternative Ausbringmethoden), Gülleaufbereitung und Separierung.

Pflanzenschutztechnik:

Mechanischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion von Hackgeräten und Striegel), chemischer Pflanzenschutz (Aufbau und Funktion der Feldspritze), Anforderungen an die Pumpentechnik und Auslegung, Aufbau und Funktion der Armaturen, Düsentechnik (Arten und Benennung, Anforderung an die Benetzung und Abdrift, Maßnahmen zur Optimierung, Precision Farming), Gestängetechnik (Klappmechanismen, Hang- und Pendelausgleich), Fahrwerkstechnik bei gezogenen Feldspritzen, Lösungen zur Bestandsschonung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grünlandtechnik

  • Strichaufzählung
    die Verfahrenstechnik zur Heu- und Silageernte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an die Grünlandtechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion der Geräte analysieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Prozessparameter bestimmen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Bereich Erntetechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise und den Aufbau beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Prozessparameter zur Ernteoptimierung definieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Baugruppen technisch beschreiben und auslegen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    satellitengestützte Anwendungen zur Verfahrensoptimierung erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Lehrstoff:

Grünlandtechnik:

Mähwerke (Anforderungen, Berechnung und konstruktiver Aufbau, Anbauvarianten, Zusatzausstattungen von oszillierenden und rotierenden Mähwerken), Heuwerbetechnik (Kreiselzettwender und Schwader, Anforderungen an die Heuwerbetechnik, Anbauvarianten, technischer und konstruktiver Aufbau, alternative Techniken), Ladewagen (Aufbau und Funktionsweise der wesentlichen Baugruppen, Steuerung der Werkzeuge, Berechnung der wesentlichen Parameter), Ballenpressen (Aufbau und Funktionsweise von Rund- und Quaderballenpressen, konstruktive und technische Ausführung der wesentlichen Baugruppen, Knüpfvorgang).

Erntetechnik:

Feldhäcksler (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Häckselqualität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Mähdrescher (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Druschtechnik, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen Schneidwerk, Dreschwerk und Reinigung, Precision Farming), Hackfruchterntetechnik – Rübe, Kartoffel (Aufbau und Funktion, Anforderungen an die Erntequalität, technischer Aufbau und Auslegung der wesentlichen Baugruppen), Erntetechnik von Sonderkulturen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik

  • Strichaufzählung
    geeignete Fördertechnik für die logistischen Anforderungen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise der Fördertechnik erklären und auslegen;
  • Strichaufzählung
    konstruktive Details analysieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Trocknungstechnik und die erforderlichen Prozessparameter definieren;
  • Strichaufzählung
    technische Lösungen im Bereich der Tierhaltung darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Entwicklungen analysieren und beurteilen.

Lehrstoff:

Transport- und Fördertechnik und innerbetriebliche Logistik:

Elemente der Fördertechnik (Lastaufnahmemittel, Fahrwerke und Auslegung, Drehwerke, Bremsen), Unstetigförderer (Krane, Stapler, Frontlader, Transportfahrzeuge), Stetigförderer (Förderer mit und ohne Zugmittel, grundlegende Auslegung und Berechnung), Arten und Aufbau von Pumpen und Gebläse, Anlagen- und Pumpenkennlinie, Kavitation, Auslegung und Konstruktion, Sog- und Druckförderung, Beregnungstechnik, Technik in der Tierhaltung (Fütterung und Entmistung, Melkanlagen), Lagerung und Trocknung von Körnerfrüchte und Heu.

5.7 ERNEUERBARE ENERGIE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rahmenbedingungen und Grundlagen

  • Strichaufzählung
    Potenziale für erneuerbare Energien erkennen und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    einschlägige Fachbegriffe erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Energiepflanzen bzw. agrarische Nebenprodukte bewerten;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften Nachwachsender Rohstoffe definieren;
  • Strichaufzählung
    in anerkannten Datenbanken recherchieren.

Bereich Energie aus fester Biomasse

  • Strichaufzählung
    einschlägige Definitionen erklären und relevante Normen identifizieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Verbrennung erklären;
  • Strichaufzählung
    Anforderungen an Heizungsanlagen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Typenprüfung von Biomassefeuerungen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau verschiedener Heizkessel erklären.

Lehrstoff:

Rahmenbedingungen und Grundlagen:

Gesetzliche Rahmenbedingungen, Energiepolitik auf nationaler und europäischer Ebene, Peak oil, Energiestatistik, und Flussdiagramm, FAO-Datenbank, Statistisches Jahrbuch, Energieverbrauch des eigenen Haushalts bzw. des Betriebs – chemische Zusammensetzung und Auswirkung auf die Brennstoffeigenschaften, Heiz- und Brennwert, Energiedichte, Brennstofflogistik, stoffliche Nutzung, kaskadische Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Rohstoffe.

Energie aus fester Biomasse:

Prozess der Normenerstellung, internationale und nationale Brennstoffnormen, Analyseverfahren von Brennstoffen (wie Wasser-, Aschegehalt, Schüttdichte, Heizwert, Korngrößenverteilung, Ascheschmelzverhalten), Grundlagen der Verbrennung, Emissionen, Heizkesselbauarten (händisch – automatisch beschickt), Typenprüfung, Inverkehrbringen von Feuerungen, Behördenverfahren für die Heizkesselinstallation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Energie aus flüssiger Biomasse

  • Strichaufzählung
    die Produktion von Pflanzenölen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Pflanzenölen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    eine geeignete Motorumrüstung für den Betrieb mit Pflanzenöl auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit von Pflanzenölblockheizkraftwerken beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion und Einsatzmöglichkeiten von Biodiesel erklären.

Bereich Windkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die Bauarten von Windkraftanlagen skizzieren, bewerten und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    erzielbare Leistungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    Arten von Anlagenregelungen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Standortanforderungen definieren.

Bereich Photovoltaikanlagen

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktion von Photovoltaikanlagen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    zwischen netzgebundenen Anlagen und Inselanlagen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arten von Solarzellen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Begriffe wie Solarkonstante, Airmass, Globalstrahlung erklären.

Lehrstoff:

Energie aus flüssiger Biomasse:

Pressung und Ölreinigung, relevante Rechtsvorschriften und Normen, Analyseverfahren für Pflanzenöle, Motorumrüstung für den Betrieb mit Pflanzenöl, Pflanzenölblockheizkraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Umesterung von Pflanzenöl zu Biodiesel.

Windkraftanlagen:

Achslage bzw. Rotorbauarten (Aufbau, VT, NT), Kleinwindkraftanlagen, Standortanforderungen, Leistungsbeiwert, Schnelllauf- und Gleitzahl, Berechnung von Rotorleistung und -drehmoment, Stall- und Pitchregelung, mechanischer Triebstrang (Rotorblattlagerung, Rotornabe, Pitchantrieb, Rotorwellenlagerungen).

Photovoltaikanlagen:

Anlagenkomponenten, netzgebundene Anlagen, Inselanlagen, Arten von Solarzellen, Solarkonstante, Airmass, Globalstrahlung, Sonnenscheinstunden.

5.8 LANDWIRTSCHAFTLICHE PRODUKTION

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    aus konkreten Bodeneigenschaften und Klimadaten Schlüsse für die landwirtschaftliche Produktion ziehen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte beschreiben und situationsbezogen die richtigen Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Fruchtfolge für die Bodenfruchtbarkeit und Pflanzengesundheit erklären und einen nachhaltigen Fruchtfolgeplan unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Aspekte erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der verschiedenen Pflanzennährstoffe erklären und ihre Dynamik im Boden beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemitteln beschreiben, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    auf Grund anatomischer Merkmale die Eignung für Züchtung und Nutzung einschätzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    physiologische Vorgänge bei Tieren erklären;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Futtermitteln beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Futterwertmaßstäbe für die einzelnen Nutztierarten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche tierische Produktionsverfahren beschreiben und nach ihrer Leistungsfähigkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand von Tieren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten und Technopathien erkennen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen setzen und vorbeugen;
  • Strichaufzählung
    situationsbezogen die passenden Pflegemaßnahmen durchführen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Boden und Klima (Bodenbildende Prozesse, Bodenbestandteile und -leben, chemische und physikalische Bodeneigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbeurteilung, Klimafaktoren und -daten, Bodenbearbeitung), Fruchtfolge, Pflanzenernährung und Düngung (Fruchtfolge, Pflanzennährstoffe, Düngemittel, Düngemanagement).

Nutztierhaltung:

Anatomie und Physiologie (Bau und Funktion des Tierkörpers, Futtermittelinhaltsstoffe in der Tierernährung), Futtermittelkunde und Fütterung (Futterkonservierung und -inhaltsstoffe, Futtermitteluntersuchung und -bewertung, Futterwertmaßstäbe, Rationsberechnung), Rinder, Schweine, Geflügel (Rassen, Fortpflanzung, Aufzucht, Fütterung).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen identifizieren und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung unter Einbeziehung ökologischer und ökonomischer Kriterien sowie rechtlicher Bestimmungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen unterschiedlicher Pflanzenschutzmaßnahmen abschätzen und Pflanzenschutzmittel sachkundig anwenden.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Pflanzenschutz (Krankheiten, Schädlinge und Schadpflanzen, integrierter Pflanzenschutz, sachkundige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und -maßnahmen).

Nutztierhaltung:

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Getreidearten und Mais darstellen und analysieren.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Entwicklungsstadien, Bestandesentwicklung und Kulturführung von Getreide und Mais).

Nutztierhaltung:

Rinderhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungs- und Melksysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Hackfrüchte darstellen und analysieren.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion

  • Strichaufzählung
    Grundsätze des Biolandbaus beschreiben, bewerten und situationsbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen.
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Kulturführung von Hackfrüchten).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Pflanzenproduktion:

Bio-Pflanzenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die Nutzungsformen von Dauergrünland und Feldfutter darstellen, analysieren und verbessern;
  • Strichaufzählung
    die Produktionsverfahren der gängigen Öl- und Eiweißpflanzen darstellen und analysieren.

Bereich Nutztierhaltung

  • Strichaufzählung
    die tierschutzgerechte Schlachtung beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Produktionsverfahren nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten sowie der Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Grundlagen der biologischen Tierproduktion

  • Strichaufzählung
    Grundsätze der Bio-Nutztierhaltung beschreiben, bewerten und situationsbezogen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmaßnahmen in Bezug auf eine nachhaltige und ökologische Produktion beschreiben und bewerten.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Landwirtschaftliche Arbeits- und Produktionsverfahren (Pflanzen des Grünlandes, Bestandesbewertung und -führung, Grünlandnutzung, Kulturführung von Öl- und Eiweißpflanzen).

Nutztierhaltung:

Schweine- und Geflügelhaltung (Tiergesundheit und -schutz, Ethologie, Haltungsansprüche, Haltungssysteme, Fütterungssysteme), Rechtsvorschriften zum Tiertransport und Tierschutz.

Grundlagen der biologischen Tierproduktion:

Bio-Nutztierhaltung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und im römisch drei. Jahrgang jeweils 1 Wochenstunde.

5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.10 LABORATORIUM

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätserfordernisse auswählen;
  • Strichaufzählung
    die gestellten Aufgaben unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte ausführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsberichte bzw. -protokolle erstellen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    selbstständig chemische, physikalische und biotechnologische Untersuchungen an ausgewählten Beispielen verfahrenstechnischer Prozesse durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsqualität richtig einschätzen und verlässlich, sauber, sparsam und rationell arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Laboratorium die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen treffen und bei Unfällen Erste Hilfe leisten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Geräte und Hilfsmittel zur Untersuchung verfahrenstechnischer Prozesse variieren und kombinieren sowie geeignete Sensoren für die Bestimmung physikalischer und chemischer Parameter auswählen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie:

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätserfordernisse auswählen;
  • Strichaufzählung
    die gestellten Aufgaben unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte ausführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsberichte bzw. -protokolle erstellen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    selbstständig chemische, physikalische und biotechnologische Untersuchungen an ausgewählten Beispielen verfahrenstechnischer Prozesse durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsqualität richtig einschätzen und verlässlich, sauber, sparsam und rationell arbeiten;
  • Strichaufzählung
    im Laboratorium die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen treffen und bei Unfällen Erste Hilfe leisten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Geräte und Hilfsmittel zur Untersuchung verfahrenstechnischer Prozesse variieren und kombinieren sowie geeignete Sensoren für die Bestimmung physikalischer und chemischer Parameter auswählen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie:

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätserfordernisse auswählen;
  • Strichaufzählung
    die gestellten Aufgaben unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte ausführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsberichte bzw. -protokolle erstellen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    selbstständig chemische, physikalische und biotechnologische Untersuchungen an ausgewählten Beispielen verfahrenstechnischer Prozesse durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsqualität richtig einschätzen und verlässlich, sauber, sparsam und rationell arbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des interdisziplinären Charakters der Verfahrenstechnik einschätzen und die Ergebnisse von Untersuchungen in berufsfeldrelevanten Anwendungsfragen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    geeignete Sensoren für die Bestimmung physikalischer und chemischer Parameter auswählen und ihre Funktion in bestehenden Prozesssteuerungen nachvollziehen und erklären.

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Aspekte des Einsatzes aktueller Technologien in der industriellen Fertigung nennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand überschaubarer Aufgabenstellungen den wirtschaftlichen Einsatz computerunterstützter Fertigung zeigen und selbstständig CNC-Programmiertätigkeiten durchführen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie:

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

Fertigungstechnik:

Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und -verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landtechnik

  • Strichaufzählung
    Mess- und Prüfaufgaben an land- und forstwirtschaftlichen Maschinen, Geräten und Anlagen sowie deren Komponenten selbstständig planen, ausführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden und Geräte unter Beachtung der Sicherheits- und Qualitätserfordernisse auswählen;
  • Strichaufzählung
    die gestellten Aufgaben unter Beachtung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte ausführen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsberichte bzw. -protokolle erstellen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    selbstständig chemische, physikalische und biotechnologische Untersuchungen an ausgewählten Beispielen verfahrenstechnischer Prozesse durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsqualität richtig einschätzen und verlässlich, sauber, sparsam und rationell arbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des interdisziplinären Charakters der Verfahrenstechnik einschätzen und die Ergebnisse von Untersuchungen in berufsfeldrelevanten Anwendungsfragen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    geeignete Sensoren für die Bestimmung physikalischer und chemischer Parameter auswählen und ihre Funktion in bestehenden Prozesssteuerungen nachvollziehen und erklären.

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Aspekte des Einsatzes aktueller Technologien in der industriellen Fertigung nennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand überschaubarer Aufgabenstellungen den wirtschaftlichen Einsatz computerunterstützter Fertigung zeigen und selbstständig CNC-Programmiertätigkeiten durchführen.

Lehrstoff:

Landtechnik:

Messen, Steuern und Regeln in den Bereichen der Elektro- und Automatisierungstechnik, Elektronik, Pneumatik und Hydraulik, Bussysteme der Landtechnik, Antriebssysteme, Landmaschinen und landwirtschaftliche Verfahrenstechnik.

Erneuerbare Energie:

Labortechnik, chemische und physikalische Methoden der Verfahrens- und Prozesstechnik, Biomasse, Feuerungen und Heizwerke, Kraft-Wärme-Kopplung, Biogasanlagen, regenerative Energieanlagen.

Fertigungstechnik:

Manuelle und rechnerunterstützte Programmierung, Einsatz verschiedener Werkzeuge an der Maschine, Sonderprobleme der Zerspanungstechnik bzw. der angewendeten Verfahren, Arbeitsvorbereitung und Materialwirtschaft für die Serienfertigung, Prüfablaufplanung und Messaufgaben in der Serienfertigung, Qualitätsdatenerfassung und -aufbereitung, Fehlerbeseitigung und -verhütung, Anbindung der Fertigung an aktuelle Softwarepakete.

5.11 FERTIGUNGSTECHNISCHES PRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen.

Bereich Grundausbildung in der Fertigung

  • Strichaufzählung
    Werkstoffe und Hilfsstoffe für den beabsichtigten Verwendungszweck auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache Bauteile mit spanabhebenden und nicht spanabhebenden Werkzeugen und Werkzeugmaschinen erzeugen.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten.

Grundausbildung in der Fertigung:

Aufspannen und Einrichten von Werkstücken und Werkzeugen, Bearbeitung verschiedener Werkstoffe mit Handwerkzeugen und Werkzeugmaschinen unter Einhaltung gegebener Toleranzen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Spanende Fertigung

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsgänge in richtiger Fachsprache beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke und Werkzeuge aufspannen und einrichten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Werkstoffe mit Werkzeugmaschinen nach normgerechten Zeichnungen mit Anriss und auf Maß unter Einhaltung gegebener Toleranzen bearbeiten.

Bereich Spanlose Fertigung

  • Strichaufzählung
    Schmiedefeuer führen und Schmiedestücke warm machen;
  • Strichaufzählung
    an verschiedenen Werkstücken Freiform- und Gesenkschmiedetechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Glüh- und Härtearbeiten sowie Anlassen durchführen.

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte an verschiedenen Werkstücken und in waagrechter Position schweißen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnähte mit verschiedenen Schweißverfahren an Stahl und Nichteisenwerkstoffen normgerecht ausführen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnahtvor- und -nachbereitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Brennschneidearbeiten im Zuge der Materialvorbereitung durchführen.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Spanlose Fertigung:

Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Spanende Fertigung

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsgänge in richtiger Fachsprache beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke und Werkzeuge aufspannen und einrichten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Werkstoffe mit Werkzeugmaschinen nach normgerechten Zeichnungen mit Anriss und auf Maß unter Einhaltung gegebener Toleranzen bearbeiten.

Bereich Spanlose Fertigung

  • Strichaufzählung
    Schmiedefeuer führen und Schmiedestücke warm machen;
  • Strichaufzählung
    an verschiedenen Werkstücken Freiform- und Gesenkschmiedetechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Glüh- und Härtearbeiten sowie Anlassen durchführen.

Bereich Thermische Verbindungs- und Trennverfahren

  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte an verschiedenen Werkstücken und in waagrechter Position schweißen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnähte mit verschiedenen Schweißverfahren an Stahl und Nichteisenwerkstoffen normgerecht ausführen;
  • Strichaufzählung
    Schweißnahtvor- und -nachbereitung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Brennschneidearbeiten im Zuge der Materialvorbereitung durchführen.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Spanende Fertigung:

Werkzeugmaschinen für die spanende Fertigung, Schneidstoffe und dazugehörige Schnittgeschwindigkeiten, Fertigungstechnologien wie Bohren, Reiben, Senken, Drehen, Fräsen, Schleifen, Feinbearbeitungsverfahren.

Spanlose Fertigung:

Freiformschmieden, Strecken, Breiten, Spitzen, Stauchen, Lochen, Spalten, Absetzen, Richten, Biegen, Kröpfen, Rollen, Verdrehen, Schrotten, Gesenkschmieden, Glüh-, Härte- und Anlassarbeiten.

Thermische Verbindungs- und Trennverfahren:

Gasschmelz- und Elektroschweißen, Analyse, Prüfung und Beurteilung von Schweißnahtfehlern, moderne Verbindungstechnologien, Brennschneiden, Kunststoffschweißen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Mechanische Fertigung

  • Strichaufzählung
    Zusatzeinrichtungen an Werkzeugmaschinen einsetzen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Passungen auswählen und herstellen.

Bereich Thermische Verbindungsverfahren

  • Strichaufzählung
    Schweißverfahren auswählen und die jeweiligen Geräte bedienen;
  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte mit verschiedenen Materialien an Werkstücken in verschiedenen Positionen schweißen.

Bereich Elektroinstallation

  • Strichaufzählung
    Leitungen zurichten und verlegen;
  • Strichaufzählung
    Draht- und Kabelformen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Verteileinrichtungen montieren und in Betrieb setzen;
  • Strichaufzählung
    Sicherungs- und Schalteinrichtungen montieren.

Bereich Automatisierte Zerspanung

  • Strichaufzählung
    CNC-Maschinen in Betrieb nehmen, bedienen und Programme abarbeiten.

Bereich Qualitätssicherung

  • Strichaufzählung
    die gängigen Mess- und Prüftechniken zur Bewertung eines gefertigten Werkstückes anwenden.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Mechanische Fertigung:

Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.

Thermische Verbindungsverfahren:

Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.

Elektroinstallation:

Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).

Automatisierte Zerspanung:

CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Qualitätssicherung:

Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Werkstättenorganisation

  • Strichaufzählung
    den Arbeitsplatz strukturieren und sauber halten;
  • Strichaufzählung
    Verhaltens-, Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften einhalten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    typische Prozessabläufe erkennen und abarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Fertigungsverfahren für metallische und nichtmetallische Werkstoffe nennen und entsprechend zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Messmittel verwalten, kalibrieren und pflegen;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Prüfdokumentationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Werkstoffe, Werkzeuge und Produkte lagern und kennzeichnen;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge und Maschinen pflegen.

Bereich Mechanische Fertigung

  • Strichaufzählung
    Zusatzeinrichtungen an Werkzeugmaschinen einsetzen und verwenden;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Passungen auswählen und herstellen.

Bereich Thermische Verbindungsverfahren

  • Strichaufzählung
    Schweißverfahren auswählen und die jeweiligen Geräte bedienen;
  • Strichaufzählung
    Stumpf-, Kehl- und Ecknähte mit verschiedenen Materialien an Werkstücken in verschiedenen Positionen schweißen.

Bereich Elektroinstallation

  • Strichaufzählung
    Leitungen zurichten und verlegen;
  • Strichaufzählung
    Draht- und Kabelformen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Verteileinrichtungen montieren und in Betrieb setzen;
  • Strichaufzählung
    Sicherungs- und Schalteinrichtungen montieren.

Bereich Automatisierte Zerspanung

  • Strichaufzählung
    CNC-Maschinen in Betrieb nehmen, bedienen und Programme abarbeiten.

Bereich Qualitätssicherung

  • Strichaufzählung
    die gängigen Mess- und Prüftechniken zur Bewertung eines gefertigten Werkstückes anwenden.

Lehrstoff:

Werkstättenorganisation:

Werkstättenordnung, Sicherheitsinstruktionen, Handhabung und Verwaltung der verwendeten Messinstrumente, Arbeits- und Prüfdokumentationen, Kennzeichnung und Lagerung von Werkstoffen, Werkzeugen und Produkten, Betriebsanleitungen.

Mechanische Fertigung:

Teilkopfarbeiten, Dreharbeiten zwischen Spitzen, Planscheiben und Drehdornen, Herstellen von Innen- und Außengewinden, Rändeln, Herstellen von Passungen gemäß Passungstabellen.

Thermische Verbindungsverfahren:

Sicherheitsvorschriften für die Durchführung von Schweißarbeiten, Schweißnahtvorbereitung und Schweißnahtprüfung, Grundverfahren der Schweißtechnik.

Elektroinstallation:

Elektrische Grundschaltungen, Materialauswahl und Funktionsbeschreibung, Österreichische Vorschriften für Elektrotechnik (ÖVE).

Automatisierte Zerspanung:

CNC-Technik, Fertigung von Werkstücken mit computergesteuerten Werkzeugmaschinen.

Qualitätssicherung:

Messtechnik, Dokumentation von Prüfabläufen, Konzepterstellung zur Fehlerbeseitigung.

5.12 LANDWIRTSCHAFTLICHES PRAKTIKUM

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    passende Pflege- und Kulturmaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Pflanzen und Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen und tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau, den Obstbau, die Tierhaltung und die Forstwirtschaft erläutern und diese bedienen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instand halten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in Pflanzen- und Obstbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Elektroinstallationen zurichten und verlegen, Draht- und Kabelformen anfertigen, Beleuchtungen an Maschinen und Geräten installieren und reparieren.

Bereich Forstwirtschaft

  • Strichaufzählung
    bestandesschonende Holzernteverfahren unter Berücksichtigung der wesentlichen Faktoren einer ergonomischen Arbeitsgestaltung im Schwachholz und Starkholz durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der wichtigsten forsttechnischen Geräte beschreiben und deren optimalen Einsatz bei der Waldarbeit planen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten forsttechnischen Geräte warten, pflegen und instand halten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Regeln der Holzausformung anwenden.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene, Obstverarbeitung.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

Forstwirtschaft:

Starkholzernte, Holzausformung und -aufbereitung, Motorsägenwartung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen

  • Strichaufzählung
    passende Pflege- und Kulturmaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter im Pflanzenbau erkennen und Strategien zu deren Vorbeugung und Regulierung umsetzen;
  • Strichaufzählung
    für einen bestimmten Standort die richtige Kultur und Sorte auswählen, die Saatgutmenge berechnen, einfache Saatgutuntersuchungen und den Anbau sachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten organischen und anorganischen Düngemittel charakterisieren, ökologisch bewerten, sachgerecht behandeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bodenbearbeitungssysteme und Geräte erkennen und diese situationsbezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche anatomische Merkmale von Pflanzen und Tieren benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Nutztierrassen erkennen und ihre Eignung für die verschiedenen Produktionsverfahren beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse interpretieren und entsprechende Schlussfolgerungen ableiten;
  • Strichaufzählung
    die Futtermittelqualität beurteilen und die Bedeutung der Inhaltsstoffe in der Tierernährung erklären;
  • Strichaufzählung
    tiergerechte Futterrationen erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Haltungssysteme nach Tiergerechtheit, arbeitswirtschaftlichen Aspekten und Leistungsfähigkeit beurteilen und planen.

Bereich Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte

  • Strichaufzählung
    die einzelnen Be- und Verarbeitungsschritte bei der Erzeugung von pflanzlichen und tierischen Produkten durchführen;
  • Strichaufzählung
    konkrete Qualitätsparameter der wichtigsten pflanzlichen und tierischen Produkte benennen, messen, dokumentieren, interpretieren und Schlussfolgerungen für die Verwendung und Verarbeitung ziehen;
  • Strichaufzählung
    sich über die jeweils geltenden Qualitätssicherungssysteme und Hygienebestimmungen informieren und diese umsetzen.

Bereich Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion

  • Strichaufzählung
    landwirtschaftliche Produktionsverfahren ökonomisch und ökologisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Versuche anlegen, durchführen, auswerten und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    relevante Betriebsdaten führen und erheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften in der landwirtschaftlichen Produktion anwenden und Unterweisungen durchführen.

Bereich Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten, den Aufbau und die Funktionsweise von Maschinen und Geräten für den Pflanzenbau, den Obstbau, die Tierhaltung und die Forstwirtschaft erläutern und diese bedienen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Geräte pflegen, warten, instand halten und diverse Reparaturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für den Technikeinsatz in Pflanzen- und Obstbau, Tierhaltung und Forstwirtschaft erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Mechanisierungsmodelle für einen Betrieb entwerfen.

Lehrstoff:

Pflanzliche und tierische Produktionsgrundlagen:

Pflanzenbau – Bodenbearbeitung, Düngung, Anbau, Vegetationsbeobachtung und -bewertung, Kultur- und Pflegemaßnahmen, Ernte, Futterbereitung, Futterkonservierung, Lagerung.

Nutztierhaltung – Haltung, Fütterung, Beurteilung, Pflege- und Hygienemaßnahmen, Herdenmanagement bei verschiedenen Nutztierarten.

Be- und Verarbeitung sowie Verwendung pflanzlicher und tierischer Produkte:

Milchgewinnung und Melkhygiene.

Ökonomische und ökologische Aspekte der landwirtschaftlichen Produktion:

Versuche anlegen, Arbeitsunterweisungen, Erhebung und Führung relevanter Betriebsdaten, Unfallschutz.

Werkstätte, Landmaschinen- und Verfahrenstechnik:

Reparatur und Wartung von Maschinen und Geräten.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, , PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

  • Strichaufzählung
    kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen und sich weltweit topografisch orientieren;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;
  • Strichaufzählung
    ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären;
  • Strichaufzählung
    naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Differenzierung erklären.

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

  • Strichaufzählung
    sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.

Lehrstoff:

Geografie:

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge – endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

  • Strichaufzählung
    sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten;
  • Strichaufzählung
    wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und die Bedeutung für Österreich erklären.

Bereich Globale Entwicklung

  • Strichaufzählung
    demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;
  • Strichaufzählung
    Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
  • Strichaufzählung
    Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.

Lehrstoff:

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, Europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung:

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und -theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge erklären;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft beschreiben.

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Wirtschaftssysteme und -ordnungen erläutern und erklären;
  • Strichaufzählung
    den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen;
  • Strichaufzählung
    die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern.

Bereich Arbeit und Soziales

  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der Sozialpolitik erläutern und bewerten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Volkswirtschaft:

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung:

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales:

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

  • Strichaufzählung
    den Konjunkturverlauf beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen.

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

  • Strichaufzählung
    die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen.

Lehrstoff:

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik:

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume:

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Unternehmen, Betrieb und Markt beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen nennen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    das Grundbuch und das Firmenbuch beschreiben.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Marketings erklären;
  • Strichaufzählung
    Instrumente der Marktforschung charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    Marketingkonzept und Businessplan beschreiben und verstehen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Regelbesteuerung im Bereich der Umsatzsteuer in einem Unternehmen erklären und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Steuern und Abgaben für land- und forstwirtschaftliche und gewerbliche Unternehmen berechnen und erklären.

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben, rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Gewinn und Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    das System der Doppelten Buchführung verstehen und einfache Geschäftsfälle verarbeiten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Unternehmerisches Denken, Grundlagen der Bewertung, Grundbuch, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Zahlungsformen, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Marketing:

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marketingkonzept.

Steuern und Abgaben:

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Abgaben und Beiträge eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes, Sozialversicherung der Bauern und der Gewerbetreibenden, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Buchführung und Controlling:

Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).

Das System der Doppelten Buchhaltung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Fallbeispielen darstellen;
  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Sonderregelung der Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft erklären und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Umsatzsteuervoranmeldungen und Umsatzsteuerjahreserklärungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    lohn- und gehaltsabhängige Abgaben des Dienstgebers berechnen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die Risiken in einem Unternehmen erkennen und Versicherungen dazu benennen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären sowie Löhne und Gehälter abrechnen und verbuchen.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Rechtliche Grundlagen und Durchführung der Doppelten Buchführung (Anwendung entsprechend der Wirtschaftsrealität).

Steuern und Abgaben:

Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Binnenmarktregelung, Umsatzsteuervoranmeldung, Umsatzsteuererklärung).

Lohn- und gehaltsabhängige Abgaben des Dienstgebers.

Entrepreneurship und Management:

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement:

Grundlagen der Personalverrechnung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) für ein Einzelunternehmen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten unter Verwendung einer Formelsammlung berechnen und interpretieren.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    einfache Einkommensteuerberechnungen für Einzelunternehmen durchführen.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Leistungen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsüberleitungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit gegebenen Daten einfache Kosten- und Preiskalkulationen durchführen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    Löhne und Gehälter (Gewerbe und Land-und Forstwirtschaft) abrechnen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung der Jahrespersonalkosten erfassen und auf Arbeitsstunden umlegen.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    operative Methoden des Qualitätsmanagements anwenden;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Vorbereitungen zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben:

Einkommensteuerberechnung für Einzelunternehmen nach dem aktuellen Steuerrecht.

Kosten- und Planungsrechnung:

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement:

Stundensatzkalkulation, Personalabrechnungen (Gewerbe und Land- und Forstwirtschaft).

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Voll- und Teilkostenrechnung für unternehmerische Entscheidungen nutzen (Betriebsplanung, Break-even-Point-Analyse, Zusatzauftragsbeurteilung, Investitionsentscheidungen).

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Formen der Finanzierung im Einzelunternehmen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen;
  • Strichaufzählung
    einen Finanzplan erstellen.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan analysieren;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe planen, organisieren und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirksamkeit operativer Methoden des Qualitätsmanagements evaluieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Kosten- und Planungsrechnung:

Voll- und Teilkostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Betriebsplanung mit Hilfe der Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt = Break-even-Point-Analyse), Preiskalkulationen (Preisober- und -untergrenze, Angebotskalkulation, Zusatzauftragsbeurteilung).

Investitions- und Finanzierungsrechnung:

Kreditkostenvergleich, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Finanzplan.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde und im römisch fünf. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

6.3 QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Gründe für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems auflisten;
  • Strichaufzählung
    Regelwerke darstellen und operative Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für aktuelle Normen geben und diskutieren.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten anhand von Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 1.2.

LANDTECHNIK – SPEZIALGEBIETE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und neue Entwicklungen in der Landtechnik erkennen und deren Inhalte den Bereichen der Naturwissenschaft zuordnen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die physikalische Funktionsweise von Messgeräten für die Bestimmung nicht elektrischer Größen wie Länge, Kraft, Drehmoment, Temperatur erklären und darstellen sowie die Einsatzbereiche der Messgeräte angeben;
  • Strichaufzählung
    einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Prozesse erarbeiten und darstellen und dazu Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    spezielle naturwissenschaftliche Messtechniken und Datenverarbeitungslösungen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    die begrenzte Genauigkeit von Messdaten abschätzen sowie Messdaten interpretieren.

Lehrstoff:

Angewandte Naturwissenschaften:

Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu landtechnischen Themen.

Naturwissenschaftliche Grundlagen der elektrischen Messtechnik (mechanische und elektromagnetische Schwingungen und Wellen, Optik, spektroskopische Verfahren).

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

Messtechnische Anwendungen in der Landtechnik (Messgeräte, -verfahren und -fehler, Innenwiderstand, Mess- und Brückenschaltung), elektrisches Messen mechanischer Größen (Längen-, Temperatur-, Kraft-, Drehmomentmessung).

EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Automatisierung in der Landwirtschaft

  • Strichaufzählung
    einfache Schaltpläne auf Basis elektromechanischer Kontaktsteuerungen lesen und erstellen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe digitaltechnischer Methoden Funktionspläne für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion und Bedeutung moderner kommunikationstechnischer Systeme wie etwa ISOBUS im Bereich der Landtechnik erklären.

Lehrstoff:

Automatisierung in der Landwirtschaft:

Steuerungstechnik (Grundlagen, Bauelemente, elektrische Kontaktsteuerungen und Grundschaltungen, speicherprogrammierbare Steuerungen – SPS), Digitaltechnik (Grundlagen, logische Verknüpfungen), Regelungstechnik (Grundlagen, Regler, Regelstrecke und -kreis, schaltende Regler, stetige Regler, Steuergeräte in der Fahrzeugelektronik, Chiptuning), Kommunikationstechnik (Bussysteme – ISOBUS), GPS-Anwendungen, Parallelfahrsysteme.

Aktuelle Neuerungen und technische Weiterentwicklungen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen

  • Strichaufzählung
    den Biogasprozess durch ein Beispiel erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Grundauslegung einer landwirtschaftlichen Biogasanlage durchführen;
  • Strichaufzählung
    ein grundlegendes Rohrleitungs- und Instrumentenfließschema (R&I-Schema) einer landwirtschaftlichen Biogasanlage erstellen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Substrataufbereitung vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Fermentertypen auswählen und anwendungsspezifisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Rührwerkstypen beschreiben und substratspezifisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    Isolierungen auslegen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Entschwefelung und Trocknung von Biogas unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Verfahren der Fest-Flüssig-Trennung vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktionsweise einer Kraft-Wärmekopplung veranschaulichen.

Bereich Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke

  • Strichaufzählung
    den grundsätzlichen Aufbau eines Biomasse-Heizwerkes skizzieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kesseltypen benennen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Rauchgasaufbereitungssysteme erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau eines Fernwärmesystems erklären und skizzieren.

Lehrstoff:

Regenerative Energietechnik – Biogasanlagen:

Grundbegriffe (Trockensubstanz, Glühverlust, organische Trockensubstanz, Faulraumbelastung, Verweilzeit), Substrate, Auslegung einer Biogasanlage (Leistungsberechnung, Dimensionierung der Vorgrube, des Haupfermenters, des Nachgärers und des Gärrestlagers), Substrataufbereitung (Mühlen, Zerkleinerungsaggregate, Eintragssysteme), Pumpen- und Rührwerkstypen, Gasentschwefelung und -trocknung, Fest-Flüssig-Trennung, Blockheizkraftwerk.

Regenerative Energietechnik – Biomasse-Heizwerke:

Hackgut- und Rindenfeuerungen, Regelungskonzepte automatisch beschickter Anlagen, Rauchgasreinigung, Fernwärme (Aufbau eines Fernwärmenetzes, Übergabestation).

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen

  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise eines Laufwasser- und Speicherkraftwerkes erklären;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Kleinwasserkraft umreißen;
  • Strichaufzählung
    eine Abschätzung der hydraulischen Leistung vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme in Wasserkraftanlagen berechnen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Wasserturbinen anhand errechneter Eckdaten auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise unterschiedlicher Wasserturbinen und ihrer Funktionsbaugruppen darstellen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Regelungskonzepte unterschiedlicher Turbinenbauarten beurteilen.

Lehrstoff:

Regenerative Energietechnik – Wasserkraftanlagen:

Spezifische Drehzahl, Turbinenleistung, Wirkungsgrade, Anwendung der Kontinuitäts- und Bernoulli-Gleichung in Wasserkraftanlagen, erweiterte Bernoulli-Gleichung für reale Flüssigkeiten für Wasserkraftanlagen, Laufwasser- und Speicherkraftwerke, Turbinenarten (Francis-, Kaplan-, Pelton-, Kaplanrohr- und Strafloturbine), Kleinwasserkraftanlagen (Mikroturbinen, Wasserräder, Stromboje), Komponenten von Wasserturbinen und ihre Funktionsweise, Geschwindigkeiten am Radial- und Axialgitter, Saugrohre (Aufgabe, Arten), Regelung von Wasserturbinen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch vier. Jahrgang:

7. und 8. Semester – Kompetenzmodule 7 und 8:

Die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der Lehrstoff sind schulautonom ergänzend und vertiefend zum Pflichtgegenstand Qualitätsmanagement festzulegen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. und 10. Semester:

Siehe Anlage 1.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

10.06.2021

Zuletzt aktualisiert am

10.06.2021

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40234965