Rechtstracker.at

Anl. 1/5

Fassungen
ab 05.10.2022 — BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1/5 heute05.10.2022 BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 5

Inkrafttretensdatum

05.10.2022BGBl. II Nr. 368/2022

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,)

Text

Anlage 1.5 LEHRPLAN DES FÜNFSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ELEKTROTECHNIK römisch eins.1 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

18

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme4

-

5

5

2

2

14

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

2

2

2

2

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik

-

2

2

2

2

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik

-

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

-

3

3

2

2

10

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

4

4

4

4

16

römisch eins

7.

Laboratorium

-

4

4

4

4

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

-

2

2

3

3

10

römisch drei

 

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

4

4

8

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Wahlmodul-Vertiefung

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung

-

-

-

4

4

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

römisch eins

5.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

römisch drei

6.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

römisch drei

7.

Projektmanagement

-

-

-

2

2

4

römisch drei

8.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

römisch eins

E.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES VIERSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ELEKTROTECHNIK römisch eins.2 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

1

1

2

römisch eins

3.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

1

1

2

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

4

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme4

5

5

2

2

14

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

2

2

2

2

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik

2

2

2

2

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

3

3

2

2

10

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

4

4

4

4

16

römisch eins

7.

Laboratorium

4

4

4

4

16

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

2

2

3

3

10

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik4

4

4

-

 

8

römisch eins

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

10

römisch vier

 

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

4

4

8

 

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

36

36

32

32

136

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

B.1

Pflichtgegenstände der schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Wahlmodul-Vertiefung

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

4

4

8

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

4

4

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik – Vertiefung

-

-

4

4

8

römisch eins

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Projektmanagement

-

-

2

2

4

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

2

römisch eins

E.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SIEBENSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ELEKTROTECHNIK römisch eins.3 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

3

-

-

18

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

-

-

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme4

 

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

-

1

-

2

2

2

2

9

römisch eins

3.

Antriebstechnik

-

-

1

2

2

2

2

9

römisch eins

4.

Industrieelektronik

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

-

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

-

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

-

3

3

4

4

14

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

 

2

2

-

-

3

3

10

römisch drei

 

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

-

-

4

4

8

 

 

Gesamtsemesterwochen-stundenzahl

23

21

21

25

25

24

24

163

 

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Wahlmodul-Vertiefung

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informations-technik – Vertiefung

-

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände,

Semester

 

pflich-

 

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

-

2

römisch drei

6.

Projektmanagement

-

-

2

2

-

-

-

4

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

D.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SECHSSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR ELEKTROTECHNIK römisch eins.4 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

1

1

-

-

2

römisch eins

3.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

1

1

-

-

2

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

-

-

2

2

-

-

4

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

-

-

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Energiesysteme4

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik

1

-

2

2

2

2

9

römisch eins

3.

Antriebstechnik

-

1

2

2

2

2

9

römisch eins

4.

Industrieelektronik

-

-

2

2

2

2

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informationstechnik4

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

6.

Computerunterstützte Projektentwicklung4

2

2

2

2

3

3

14

römisch eins

7.

Laboratorium

-

-

3

3

4

4

14

römisch eins

8.

Werkstättenlaboratorium

2

2

-

-

3

3

10

römisch drei

9.

Grundlagen der Elektrotechnik4

4

4

-

-

-

-

8

römisch eins

10.

Werkstätte und Produktionstechnik

5

5

-

-

-

-

10

römisch vier

 

Pflichtgegenstand der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung gemäß B.15

-

-

-

-

4

4

8

 

 

Gesamtsemesterwochenstunden-zahl

22

22

22

22

24

24

136

 

B.1

Pflichtgegenstände der

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

schulautonomen

Semester

 

pflich-

 

Wahlmodul-Vertiefung

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

1.

Energiesysteme – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

2.

Automatisierungstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

3.

Antriebstechnik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

4.

Industrieelektronik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

5.

Fachspezifische Informations-technik – Vertiefung

-

-

-

-

4

4

8

römisch eins

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände,

Semester

 

pflich-

 

Förderunterricht

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

6.

Projektmanagement

-

2

2

-

-

-

4

römisch drei

7.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

D.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

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1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Im Rahmen der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung ist ein Pflichtgegenstand aus B.1 zu wählen.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Elektrotechnik können ingenieurmäßige Tätigkeiten in den Kompetenzfeldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ ausführen. Dabei stehen die Planung, Entwicklung, Realisierung, Inbetriebnahme und Wartung von elektrotechnischen Anlagen, Antrieben und Geräten der Industrieelektronik sowie deren Automatisierung, Programmierung und Visualisierung im Vordergrund.

In Ergänzung und teilweiser Präzisierung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten allgemeinen und berufsbezogenen Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Elektrotechnik für Berufstätige im Besonderen

  • Strichaufzählung
    ein fundiertes Wissen über den Aufbau und die Wirkungsweise elektrotechnischer Systeme, das sie im Theorieunterricht und im begleitenden Praxisunterricht in den Kompetenzfeldern „Energiesysteme“, „Automatisierungstechnik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und Fachspezifische Informationstechnik“ erworben haben;
  • Strichaufzählung
    ein solides Verständnis der Wechselwirkung technischer Systeme, das durch inhaltliche und organisatorische Vernetzung der Kompetenzfelder „Energiesysteme“, „Automatisierungs-technik“, „Antriebstechnik“, „Industrieelektronik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ vermittelt wird;
  • Strichaufzählung
    ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsfeldern, das sie durch praktische Arbeiten in Werkstätten, Laboratorien sowie durch computergestützte Projektentwicklung, praxisbezogene Projektarbeiten und betriebliche Pflichtpraktika erworben haben;
  • Strichaufzählung
    ein vertieftes Verständnis der mathematischen, naturwissenschaftlichen und informationstechnischen Grundlagen, das in den Unterrichtsgegenständen „Angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaften“ „Angewandte Informatik“ und „Fachspezifische Informationstechnik“ vermittelt wird;
  • Strichaufzählung
    kommunikative Kompetenzen, die auch die Fachterminologie und die im Fachgebiet verwendeten Kommunikations- und Präsentationsformen einschließen und die in den Unterrichtsgegenständen „Deutsch“ und „Englisch“ vermittelt werden;
  • Strichaufzählung
    unternehmerische Kompetenzen, die betriebswirtschaftliche und rechtliche Kenntnisse, Wissen und Erfahrungen im Projektmanagement sowie Managementkenntnisse einschließen und die in den projektorientierten Fachgegenständen „Werkstätte und Produktionstechnik“, „Laboratorium“ und „Computergestützte Projektentwicklung“ sowie im Unterrichtsgegenstand „Wirtschaft und Recht“ vermittelt werden.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse:

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrganges bzw. Kollegs für Berufstätige können

  • Strichaufzählung
    elektrotechnische Anlagen, Antriebe und Geräte unter Berücksichtigung von Kundenvorgaben, Normen und Vorschriften spezifizieren;
  • Strichaufzählung
    Steuerungs-, Regelungs- und Automatisierungseinrichtungen entwerfen, dimensionieren und unter Einsatz facheinschlägiger Software realisieren;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur umweltgerechten Erzeugung, Verteilung und Anwendung elektrischer Energie planen und errichten;
  • Strichaufzählung
    Prozessdaten für die Automatisierung industrieller Prozesse erfassen, aufbereiten und verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    elektronische Geräte für die industrielle Nutzung entwickeln;
  • Strichaufzählung
    industrielle Systeme informationstechnisch vernetzen und in übergeordnete Netze einbinden;
  • Strichaufzählung
    Leittechnik für industrielle Anlagen planen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    elektrotechnische Anlagen und Antriebe unter Verwendung facheinschlägiger Softwarewerkzeuge für Entwurf, Konstruktion, Analyse und Simulation entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Komponenten mechanischer und elektrischer Systeme manuell und maschinell herstellen;
  • Strichaufzählung
    elektrotechnische Systeme durch Assemblierung mechanischer, elektrischer, elektronischer und informationstechnischer Baugruppen herstellen;
  • Strichaufzählung
    elektrotechnische Systeme betreiben, Fehlfunktionen feststellen und Störungen unter Einsatz geeigneter Mess-, Prüf- und Diagnoseverfahren beheben;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe und Projekte durch sachgerechte Entscheidungen planen, steuern und überwachen;
  • Strichaufzählung
    Daten über Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung der Qualitätssicherung erfassen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich in den für die Elektrotechnik relevanten Bereichen selbstständig weiterbilden;
  • Strichaufzählung
    auch in Englisch kommunizieren sowie deutsch- und englischsprachige Dokumentationen und Fachvorträge erstellen und präsentieren.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.1 Stundentafel und der römisch eins.3 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen:

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Dezimalzahlen in Dualzahlen (und umgekehrt) konvertieren und Dualzahlen addieren und subtrahieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und zur Behandlung elektrischer Netzwerke anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Differentialrechnung die Eigenschaften der Funktionen (Nullstelle, Extremwerte, Wendestelle, Tangente, Monotonie, Krümmungsverhalten, Steigungswinkel, …) modellieren, berechnen und im Sachzusammenhang interpretieren;
  • Strichaufzählung
    absolute und relative Fehler in der Darstellung von Funktionen erkennen, verstehen und können Methoden zur Berechnung anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Überschlagsrechnung voraussichtliche Ergebnisse richtig abschätzen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme in Matrizenform übertragen und umgekehrt sowie diese Darstellungsform mit Hilfe der Matrizenmultiplikation begründen.

Lehrstoff:

Reelle Zahlen:

Dualzahlen.

Komplexe Zahlen:

Polarform; Multiplikation, Division.

Matrizen:

Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt.

Darstellung von Funktionen:

lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Endliche Folgen und Reihen:

Zinseszinsrechnung, aber keine Rentenrechnung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    die Summe von Sinusfunktionen gleicher Frequenz durch eine allgemeine Sinusfunktion darstellen;
  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Funktionen in Taylorreihen entwickeln und damit näherungsweise Funktionswerte berechnen;
  • Strichaufzählung
    Bedingungen angeben, unter denen Taylorreihen konvergieren und Beispiele für konvergente Taylorreihen anführen;
  • Strichaufzählung
    periodische Funktionen durch trigonometrische Polynome approximieren und die Fourierkoeffizienten interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Anfangswertprobleme mit linearen Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten lösen und kennen im Besonderen die Lösungsfälle der linearen Schwingungsgleichung mit konstanten Koeffizienten;
  • Strichaufzählung
    einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben des Fachgebietes durch Entwicklung von Funktionen in Potenz- und Fourierreihen bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Lösungsmethode „Trennung der Variablen“ anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Integralrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge).

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    im zweidimensionalen Zahlenraum mit Skalaren addieren und multiplizieren sowie das Skalarprodukt bilden.

Lehrstoff:

Darstellung von Funktionen:

Logarithmische Skalierungen.

Funktionenreihen:

Taylorpolynome, Taylorreihen, Konvergenzradius; Approximation von Funktionen durch trigonometrische Polynome, Fourierreihen.

Lineare Differential- und Differenzengleichungen:

Elementare Lösungsmethoden; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung.

Integralrechnung:

Integralmittelwerte.

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge).

Vektorrechnung:

Addition, Multiplikation mit Skalaren, Skalarprodukt.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    im dreidimensionalen Zahlenraum rechnen.

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Schätzwerte für Verteilungsparameter bei einer normal verteilten Zufallsvariablen bestimmen und Konfidenzintervalle für den Mittelwert einer normal verteilten Zufallsvariablen berechnen und interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Algebra und Geometrie:

Vektorrechnung (Vektorprodukt, Normalvektor, Parameterdarstellung von Geraden). Kräfteparallelogramm, Kräftedreieck.

Bereich Stochastik:

Beurteilende Statistik (Verteilung des Stichprobenmittels, zentraler Grenzwertsatz, Intervallschätzung. Einstichproben t-Test.)

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    mit Kostenfunktionen, Gewinnfunktionen und Erlösfunktionen rechnen.

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Analysis:

Differentialrechnung (Kostenfunktion (Preisfunktion), Gewinnfunktion, Erlösfunktion).

Bereich Stochastik:

Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).

Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.2 Stundentafel und der römisch eins.4 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch – Rhetorik und Präsentationstechnik“, „Englisch – Rhetorik und Präsentationstechnik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    Dezimalzahlen in Dualzahlen (und umgekehrt) konvertieren und Dualzahlen addieren und subtrahieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen multiplizieren, dividieren und unterschiedliche Darstellungen komplexer Zahlen verstehen und zur Behandlung elektrischer Netzwerke anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Summe von Sinusfunktionen gleicher Frequenz durch eine allgemeine Sinusfunktion darstellen;
  • Strichaufzählung
    logarithmische Skalierungen verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Differentialrechnung die Eigenschaften der Funktionen (Nullstelle, Extremwerte, Wendestelle, Tangente, Monotonie, Krümmungsverhalten, Steigungswinkel, …) modellieren, berechnen und im Sachzusammenhang interpretieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Differenzengleichungen erster Ordnung lösen;
  • Strichaufzählung
    die Integralrechnung zur Lösung von Aufgaben des Fachgebietes einsetzen (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge);
  • Strichaufzählung
    absolute und relative Fehler in der Darstellung von Funktionen erkennen, verstehen und können Methoden zur Berechnung anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe der Überschlagsrechnung voraussichtliche Ergebnisse richtig abschätzen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme in Matrizenform übertragen und umgekehrt sowie diese Darstellungsform mit Hilfe der Matrizenmultiplikation begründen.

Lehrstoff:

Reelle Zahlen:

Dualzahlen.

Komplexe Zahlen:

Polarform; Multiplikation, Division.

Matrizen:

Multiplikation mit Skalar; Matrizenprodukt.

Darstellung von Funktionen:

Lineare Fehlerfortpflanzung und Größtfehler.

Logarithmische Skalierungen.

Lineare Differential- und Differenzengleichungen:

Elementare Lösungsmethoden; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; numerische Lösung von Anfangswertproblemen; lineare Differenzengleichungen erster Ordnung.

Integralrechnung:

Integralmittelwerte.

Integralrechnung im ausbildungsbezogenen Kontext (Flächeninhalt, Volumen, Bogenlänge).

Vektorrechnung:

Addition, Multiplikation mit Skalaren, Skalarprodukt.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    im dreidimensionalen Zahlenraum rechnen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    mit Kostenfunktionen, Gewinnfunktionen und Erlösfunktionen rechnen.

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung verstehen und anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Algebra und Geometrie:

Vektorrechnung (Vektorprodukt, Normalvektor, Parameterdarstellung von Geraden. Kräfteparallelogramm, Kräftedreieck).

Bereich Analysis:

Differentialrechnung (Kostenfunktion (Preisfunktion), Gewinnfunktion, Erlösfunktion).

Bereich Stochastik:

Wahrscheinlichkeitsverteilungen (Binomialverteilung).

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleichstromkreisen analysieren und begründen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    zeitlich veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Niederspannungsanlagen planen;
  • Strichaufzählung
    Kompensationsanlagen auslegen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren und die Netzqualität beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen durchführen und auswerten.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung; Berechnung von linearen Netzwerken; temperaturabhängige Widerstände).

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrischen Feld). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Bereich Niederspannungstechnik:

Normen und Vorschriften (Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften, Stand und Regeln der Technik). Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz). Niederspannungsanlagen (Betriebsmittel, Ausführung und Planung). Kompensation (Arten, Ziele). Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte). Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnung (Berechnungs- und Messmethoden).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Wechsel- und Drehstromkreisen analysieren und begründen;
  • Strichaufzählung
    zeitlich veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Niederspannungsnetze planen;
  • Strichaufzählung
    die Probleme der Netzrückwirkungen und der elektromagnetischen Verträglichkeit erkennen und Maßnahmen ergreifen;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren und die Netzqualität beurteilen.

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik

  • Strichaufzählung
    Installationsbusse planen, konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    haustechnische Anlagen planen und konfigurieren.

Bereich Lichttechnik

  • Strichaufzählung
    die lichttechnischen Grundgrößen und die Berechnungsmethoden für lichttechnische Anlagen anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lichtquellen auswählen;
  • Strichaufzählung
    lichttechnische Anlagen planen und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze; Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe, Resonanz, Frequenzgang). Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).

Bereich Niederspannungstechnik:

Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation; EMV und Netzrückwirkungen).

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik:

Technische Gebäudeausstattung (Gebäudeautomatisierung – Installationsbus, -sicherheit und -überwachung; Notstromanlagen).

Bereich Lichttechnik:

Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden). Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung, Lampen und Leuchten, Einsatzbereiche).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Verteilung der elektrischen Energie, das Verhalten und den Schutz von Netzen in verschiedenen Betriebszuständen, die Funktionsweise und den Aufbau von Schaltanlagen und Schaltgeräten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Betriebsmittel von Mittel- und Hochspannungsanlagen auswählen und die Anlagen planen.

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie auswählen;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie vergleichen und hinsichtlich ihres energiewirtschaftlichen Einsatzes bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte). EMV – Beeinflussung (Ohm´sche, kapazitive und induktive Beeinflussung, Grenzwerte).

Bereich Erneuerbare Energie:

Primärenergieträger (Arten, Charakteristika). Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten zur Energieerzeugung mit Wasserkraftwerken und thermischen Kraftwerken und deren Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kraftwerksleistungen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der einzelnen Kraftwerkstypen sowie deren Einsatz in Energieversorgungsnetzen darstellen.

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Komponenten und Systeme der Netzleit- und Netzschutztechnik projektieren;
  • Strichaufzählung
    Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung, Speicherung und Verteilung elektrischer Energie planen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des Netzbetriebes mit Frequenz-/Wirkleistungsregelung und Spannungs-/Blindleistungsregelung beschreiben.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Tarifgestaltung und die Möglichkeiten zur Steuerung der Energieflüsse erklären;
  • Strichaufzählung
    die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen und Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen.

Lehrstoff:

Bereich Konventionelle Energieerzeugung:

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung). Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele). Intelligente Stromnetze. Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche).

Bereich Energiewirtschaft:

Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich). Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Aktuelle Entwicklung).

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Einsatzbereiche von Messgeräten für elektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Messergebnisse analysieren, auswerten, und computerunterstützt verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Signalumwandlung beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien, Messschaltungen, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung). Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen). Messgeräte (Kennwerte, Einsatz und Wirkungsweise). Analog-Digital- und Digital-Analogkonversion (Kenngrößen; verschiedene Verfahren; Aliasing).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten von Logikschaltungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für konkrete digitale Aufgabenstellungen erarbeiten.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Aktoren beschreiben, auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    Automatisierungssysteme realisieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in steuerungstechnischen Komponenten und Systemen finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Steuerungskonzepte für konkrete Aufgabenstellungen erarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Logik (Schaltnetze und Schaltwerke). Zahlensysteme (Codes der Automatisierungstechnik).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (Aktoren der Automatisierungstechnik). Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie). Steuerungskonzepte.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise analoger, digitaler und unstetiger Regler erklären;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Streckenidentifikation einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben entwerfen, parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Regelkreises im Zeit- und Frequenzbereich beschreiben;
  • Strichaufzählung
    das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis, Größen, Blockschaltbild, Sprungantwort). Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich; Identifikation von Regelstrecken). Stetige und unstetige Regler (Parametrierung). Reglerentwurf (Stabilität; Führungs- und Störübertragungsverhalten; Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Auswirkung der grundlegenden Normen und Richtlinien für die Maschinensicherheit auf die Automatisierungstechnik angeben;
  • Strichaufzählung
    Bussysteme der Automatisierungstechnik einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Einflussgrößen und Kopplungsarten der EMV beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (Bussysteme der Automatisierungstechnik). Maschinensicherheit (Normen, Vorschriften; Maschinenrichtlinie; Not-Halt; Verriegelungen; Anlagendokumentation). EMV-Probleme in der Messtechnik (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).

ANTRIEBSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektromagnetismus

  • Strichaufzählung
    Größen und Gesetze des magnetischen Feldes erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften magnetischer Werkstoffe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Induktionsvorgänge und Kraftwirkungen in Magnetfeldern erklären und berechnen.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren erklären;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Erwärmungs- und Abkühlvorgänge analysieren.

Bereich Transformator

  • Strichaufzählung
    das Ersatzschaltbild und das Zeigerdiagramm des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bauarten, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Transformatoren beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Elektromagnetismus:

Magnetfeld (Magnetische Größen, magnetische Felder, magnetische Werkstoffe). Induktionsvorgänge (zeitlich und räumlich veränderliche Magnetfelder, Selbstinduktion, Gegeninduktion, Induktivitäten). Kräfte und Energie im Magnetfeld.

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen, Betriebsarten, Schutzarten, Wärmeklassen, Kühlarten). Verluste, Kühlung. Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz.

Bereich Transformator:

Aufbau von Transformatoren (Aufbau und Wirkungsweise, Bauformen, Leistungsschildangaben). Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme, Leerlauf, Kurzschluss, Belastung). Drehstromtransformatoren (Schaltzeichen; Schaltgruppen). Sonderformen von Transformatoren.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Gleichstrom- und Asynchronmaschinen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom- und Asynchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Lehrstoff:

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Erregung, Betriebsverhalten, Drehzahlstellung). Asynchronmaschine (Drehfeld, Aufbau, Betriebsverhalten – Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche; Stromortskurve, Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen). Leistungsschildangaben.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Synchronmaschinen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Synchronmaschinen anwenden.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise von Stromrichtern erklären;
  • Strichaufzählung
    Spannungs- und Stromverläufe von leistungselektronischen Schaltungen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau – Ständer, Läufer; Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme, Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation, Drehzahlstellung).

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen, Brückenschaltungen, Wechsel- und Drehstromsteller, Umkehrstromrichter).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionsweise von selbstgeführten Stromrichtern erklären;
  • Strichaufzählung
    periodische nichtsinusförmige Größen und deren Ursachen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Reduzierung von Oberschwingungen auswählen und anwenden.

Bereich Elektrische Antriebssysteme

  • Strichaufzählung
    die Komponenten von elektrischen Antriebssystemen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Kenngrößen für eine Antriebsauslegung bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Komponenten elektrischer Antriebe kombinieren und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    für verschiedene Einsatzfälle die geeignete Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine und Synchronmaschine auswählen;
  • Strichaufzählung
    den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Selbstgeführte Stromrichter (Gleichstromsteller, Wechselrichter, Frequenzumrichter). Nichtsinusförmige Vorgänge und deren Ursachen (Oberschwingungen, periodische Schaltvorgänge, nichtlineare Kennlinien, Maßnahmen zur Reduktion von Oberschwingungen).

Bereich Elektrische Antriebssysteme:

Antriebssysteme (Komponenten eines Antriebssystems, Typische Antriebskonfigurationen). Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen (Stationärer Betrieb, Arbeitspunkt, Stabilität). Elektromobilität (Elektrofahrzeuge und Bahnantriebe).

INDUSTRIEELEKTRONIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik beschreiben sowie die Funktionsweise von Bauelementen und deren Kennwerte erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand von Datenblättern Bauelemente auswählen.

Bereich Analoge Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    analoge Grundschaltungen dimensionieren, deren Funktionsweise erklären und typische Anwendungsgebiete benennen, analoge Schaltungen simulieren und die Funktionsweise interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Passive und einfache aktive Bauelemente der industriellen Elektronik.

Bereich Analoge Grundschaltungen:

Gleichrichterschaltungen, analoge Grundschaltungen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analoge Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Schaltungen dimensionieren und das Betriebsverhalten analysieren.

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektronische Schaltungen entwerfen und thermisch dimensionieren.

Bereich Digitale Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Digitalschaltungen entwickeln, deren Funktionsweise erklären und typische Anwendungsgebiete benennen.

Lehrstoff:

Bereich Analoge Grundschaltungen:

Standardschaltungen der Analogtechnik, passive Filterschaltungen.

Bereich Schaltungstechnik:

Bauelemente (Kühlung von Bauelementen). Baugruppen und Geräte (Verfahren zur Fertigung elektronischer Baugruppen und Geräte). Stabilisierung (Stabilisierungsschaltungen und Glättung).

Bereich Digitale Grundschaltungen:

Logikfamilien und deren Eigenschaften. Logikgatter (Aufbau und Wirkungsweise). Pegelanpassung (Interfaceschaltungen, Signalpegel, Ausgangs- und Verlustleistung).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau, die Kennlinien und die Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben und diese anhand von Datenblättern auswählen;
  • Strichaufzählung
    Schaltungen der Leistungselektronik simulieren und deren Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Netzteilen erklären und diese entsprechend ihrer Einsatzbereiche auswählen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Kennlinien von aktiven Verstärkerbauelementen der industriellen Elektronik beschreiben sowie die Funktionsweise von Bauelementen und deren Kennwerte erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand von Datenblättern aktive Verstärkerbauelemente auswählen.

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    Operationsverstärkerschaltungen entwerfen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    Strom- und Spannungsquellen dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Komponenten der Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Schaltverhalten, Bauelemente). Netzteile (lineare Netzteile, getaktete Netzteile).

Bereich Bauelemente:

Operationsverstärker.

Bereich Schaltungstechnik:

Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    Strom- und Spannungsquellen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    Leistungsverstärkerschaltungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit interpretieren und anwenden.

Bereich Übertragungstechnik

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Modulationsverfahren beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Schaltungstechnik:

Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen). Verstärkerbetriebsarten, Elektromagnetische Verträglichkeit (Beeinflussung und Gegenmaßnahmen).

Bereich Übertragungstechnik:

Modulationsverfahren (analoge und digitale Modulationsverfahren).

FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache fachspezifische Aufgabenstellungen mit einer aktuellen Programmiersprache umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der prozessornahen Programmierung erklären und anwenden sowie Programme für technische Anwendungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    programmbegleitende Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    erstellte Software in Entwicklungsumgebungen simulieren und debuggen;
  • Strichaufzählung
    webbasierte Applikationen erstellen.

Bereich Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    strukturierte Netzwerke konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Programmierung:

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; Bibliotheken; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

Erstellung fachspezifischer Applikationen, Peripherieanbindung und Datenaustausch; webbasierte Datendarstellung und -manipulation.

Bereich Netzwerktechnik:

ISO/OSI–Schichtenmodell, Netzwerkprotokolle, Netzwerkkomponenten (aktive und passive Komponenten), strukturierte Verkabelung.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

  • Strichaufzählung
    Hard- und Software für Embedded Systems konfigurieren und einsetzen.

Bereich Bussysteme

  • Strichaufzählung
    Übertragungsmedien beschreiben, analysieren und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme und deren Protokolle erklären;
  • Strichaufzählung
    Komponenten mit Hilfe von Standardschnittstellen und Bussystemen verbinden und in Betrieb nehmen.

Bereich Prozessdatentechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Datenbanken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Datenakquisition, -aufbereitung und -visualisierung anwenden;
  • Strichaufzählung
    sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten.

Lehrstoff:

Bereich Embedded Systems:

Embedded Systems (Aufbau und Anwendung).

Bereich Bussysteme:

Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke.

Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendung); Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.

Bereich Prozessdatentechnik:

Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung, sichere Datenübertragung (Firewalls, Netzwerkdienste, Sicherungsprozesse), Vernetzung infotronischer Systeme.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

  • Strichaufzählung
    Echtzeitbetriebssysteme einsetzen.

Bereich Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    Internetdienste einsetzen.

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    komplexe Applikationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    objektorientierte Strukturen entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Embedded Systems:

Echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).

Bereich Netzwerktechnik:

Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.

Bereich Programmierung:

Grundlagen objektorientierter Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Prozessdatentechnik

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen und ändern.

Bereich Verteilte Systeme

  • Strichaufzählung
    Client-Server Systeme und deren Eigenschaften erläutern;
  • Strichaufzählung
    Methoden zum Datenaustausch zwischen Applikationen erklären;
  • Strichaufzählung
    Verfügbarkeit und Systemzustände analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Virtualisierung und Ausfallsicherheit und deren Anwendung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Prozessdatentechnik:

Prozessvisualisierung und -steuerung.

Bereich Verteilte Systeme:

Ausfallsicherheit, Client-Server-Systeme (Anwendungen), Verfügbarkeit, Virtualisierung (Server, Desktop).

COMPUTERGESTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände realisieren;
  • Strichaufzählung
    unter Verwendung geeigneter fachspezifischer Software einfache elektrische Schaltungen und Anlagen normgerecht planen und konstruieren.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände, CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen in einzelne, verschiedenen Bereichen zuzuordnende Arbeitspakete aufteilen und Einzellösungen zu einem Gesamtergebnis zusammenführen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Qualitäts- und Projektmanagements an einfachen Projekten anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement:

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Teambildung).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    komplexe gegenstandsübergreifende Projekte mit der Notwendigkeit zu intensiver Recherche realisieren.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    eigene Projekte nach den Methoden des Projektmanagements abwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement:

Teammanagement.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    komplexe gegenstandsübergreifende Projekte mit der Notwendigkeit zu intensiver Recherche realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Komplexe elektrotechnische Projekte.

LABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung, Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 1. bis 4. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

  • Strichaufzählung
    Messungen auswerten und Protokolle verfassen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren beim Umgang mit rotierenden Maschinen einschätzen sowie potentielle Gefahrensituationen sicher erkennen und soweit als möglich vermeiden;
  • Strichaufzählung
    Messungen händisch und mit Computerunterstützung durchführen sowie die Messwerte protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen effizient und sicherheitsbewusst durchführen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren beim Umgang mit gefährlichen Spannungen und Strömen einschätzen sowie solche potentielle Gefahrensituationen sicher erkennen und soweit als möglich vermeiden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Messgeräte auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Diagramme anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen.

Lehrstoff:

Bereich Laborbetrieb:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik bzw. Werkstättenlaboratorium unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    mit Komponenten mechatronischer Systeme arbeiten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    strukturierte Verkabelungen herstellen und auf ihre Funktion überprüfen.

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe in Betrieb nehmen.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie errichten und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Schutzmaßnahmen anwenden und überprüfen.

Lehrstoff:

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Automatisierungskomponenten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Netzwerken.

Bereich Antriebstechnik:

Inbetriebnahme, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben.

Bereich Energiesysteme:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen. Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierendenkönnen im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    mechatronische Systeme aufbauen, in Betrieb nehmen und Fehler analysieren sowie beheben.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Systeme der Gebäude- und Hausleittechnik in Betrieb nehmen.

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    Antriebssteuerungen der Anwendung entsprechend einsetzen.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie in bestehende Systeme integrieren;
  • Strichaufzählung
    Prüfprotokolle anfertigen und das Anlagenbuch führen.

Lehrstoff:

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Systemen der technischen Gebäudeausstattung, Lichttechnik.

Bereich Antriebstechnik:

Inbetriebnahme von Antrieben mit Stromrichtern.

Bereich Energiesysteme:

Messungen an Netzschnittstellen erneuerbarer Energieerzeuger, Einsatz von Energiezählsystemen. Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe gemäß Aufgabenstellung optimieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Visualisierungen systembezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Industrielle Manipulationssysteme programmieren.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr von hohen Spannungen und großen Strömen bewusst und sicher umgehen.

Lehrstoff:

Bereich Antriebstechnik:

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen.

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Visualisierung von Prozessabläufen.

Bereich Energiesysteme:

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe gemäß Aufgabenstellung optimieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Automatisierungskomponenten vernetzen;
  • Strichaufzählung
    Prozessdaten im laufenden Betrieb ermitteln, speichern und visualisieren.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen der elektrischen Energietechnik normgerecht realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Antriebstechnik:

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung komplexer Antriebssysteme.

Bereich Automatisierungstechnik:

Industrielle heterogene Kommunikationssysteme (Industrie x.0), Prozessautomation.

Bereich Energiesysteme:

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    physikalische Objekte mit physikalischen Größenbeschreiben und im Zusammenhang mit diesen Größen Messgenauigkeit und Fertigungstoleranz unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    nach den Regeln der technischen Berechnung mit den Größen einfache Berechnungen durchführen und Werte in Brüchen, wissenschaftlichem und technischem Format darstellen;
  • Strichaufzählung
    Größenordnungen von Ergebniswerten abschätzen und die tatsächlichen Werte ermitteln, die Abweichungen erkennen;
  • Strichaufzählung
    zwischen systemunabhängigen Größen wie zB Energie, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad, Kraft, Drehmoment und Drehzahl und systemabhängigen Größen der Elektrotechnik unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    einfache Skizzen ausgehend von textuellen Beschreibungen und vorliegenden Modellen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    x-y-Diagramme und x-t-Diagramme in einem geeigneten Maßstab erstellen;
  • Strichaufzählung
    aus gegebenen Diagrammen Werte ermitteln und Verläufe analysieren.

Bereich Grundlagen der Mechatronik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Werkstoffe der Mechatronik auswählen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Maschinenelemente angeben;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Werkzeichnungen einfacher mechatronischer Komponenten erstellen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsverfahren für die Mechatronik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Förder- und Handhabungssysteme für einfache Anwendungen auswählen und einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Technische Grundlagen:

Qualität und Quantität physikalischer Größen von technischen Objekten. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellung von x-y- und x-t-Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Bereich Grundlagen der Mechatronik:

Werkstoffe und deren Eigenschaften (zB Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe). Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Normen und Vorschriften; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Wellen, Lager, Kupplungen). Grundlagen der technischen Kommunikation (technische Werkzeichnung).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau der Materie und die Leiteigenschaften von in der Elektrotechnik üblichen Materialien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundgrößen (Ladung, Strom, Stromdichte, Spannung und Leistung) und die Grundelemente eines Stromkreises sowie die Gesetze für die Strom-, Spannungs- und Leistungsverteilung anwenden und von Gleichstromschaltungen Ersatzwiderständeberechnen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Stromarten und die Wirkungen und Gefahren des elektrischen Stromes erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Standardmessgeräte zur Messung von Strom, Spannung und Widerstand beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen zur Strom- und Spannungsmessung erklären und Messdaten grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Parallel- und Serienschaltung von Widerständen und Quellen beurteilen und Anwendungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Normen zur Erstellung technischer Zeichnungen und elektrischer Schaltungen anwenden.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

  • Strichaufzählung
    die relevanten Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik anwenden;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen der Mechanik durchführen;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen Arbeits- und Kraftmaschinen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Arbeits- und Kraftmaschinen interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik:

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik. Grundfunktion von ausgewählten Bauteilen, zB Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais. Grundgesetze der Elektrotechnik. Arten von Messgeräten und Messschaltungen. Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis. Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen. Normgerechtes technisches Zeichnen.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus:

Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik. Einfache Berechnungen der Mechanik. Arten von Arbeits- und Kraftmaschinen.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können in der Sicherheit und Unfallverhütung sowie im Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    die bei der Bearbeitung branchenüblicher Werkstoffe auftretenden Gefahren erkennen und die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Gefahren des elektrischen Stromes erkennen und Vorschriften und Konzepte des Elektroschutzes anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Abfallvermeidung und die vorschriftsmäßige Abfallentsorgung umsetzen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Sicherheit und Unfallverhütung:

Gefahren der Werkstoffbearbeitung, Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen.

Abfallentsorgung:

Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Werkstoffen des Fachgebiets nutzen und diese bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe handhaben und instandhalten;
  • Strichaufzählung
    anhand technischer Zeichnungen für den Fertigungsprozess facheinschlägige Erzeugnisse herstellen;
  • Strichaufzählung
    lösbare und nichtlösbare Werkstoffverbindungen herstellen.

Bereich IT-Hardware

  • Strichaufzählung
    IT-Systeme aus Standardkomponenten zusammenbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Konfigurationen mittels Systemsoftware durchführen.

Bereich Elektronik und Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundbausteine der Elektrotechnik und Elektronik und deren Funktionsweise benennen;
  • Strichaufzählung
    einfache Messaufbauten herstellen und Messungen durchführen.

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

  • Strichaufzählung
    Grundschaltungen der Haustechnik aus gegebenen Schaltungsunterlagen aufbauen;

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik:

Grundlagen der mechanischen Fertigung (Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung). Fertigung von Werkstücken (Herstellung einfacher Werkstücke mit konventionellen Werkzeugmaschinen und Geräten).

Verbindungen (Herstellen stoffschlüssiger und lösbarer Verbindungen). Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Fachspezifischer Gehäusebau).

Bereich IT-Hardware:

Hardware-Konfiguration (Aufbau eines Standard-IT-Systems aus einzelnen Komponenten. Inbetriebnahme des Systems und Konfiguration mittels Systemsoftware).

Bereich Elektronik und Messtechnik:

Bauteilkunde (Elektrische Eigenschaften von Widerstand und Diode. Sicherheitsgerechte Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik:

Schutztechnik (Grundlagen), Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik und Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die möglichen Gefahren beim Messen einschätzen und die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen anwenden.

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

  • Strichaufzählung
    Grundschaltungen der Steuerungstechnik aus gegebenen Schaltungsunterlagen aufbauen;
  • Strichaufzählung
    einfache Steueraufgaben programmieren.

Bereich Elektrogerätebau

  • Strichaufzählung
    die Verbindungstechniken der Elektrotechnik praktisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wohnungsverteiler konfektionieren;
  • Strichaufzählung
    Elektrische Maschinen und Geräte instandhalten und warten;
  • Strichaufzählung
    elektrische Systeme nach sicherheitstechnischen Vorschriften zusammenbauen und in Betrieb nehmen.

Lehrstoff:

Bereich Elektronik und Messtechnik:

Elektrische Eigenschaften von Spule und Kondensator. Einfache gemischte Schaltungen (Aufbau und Inbetriebnahme).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik:

Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte), Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schutzschaltungen, Motorschutz), Realisierung von einfachen Steueraufgaben.

Bereich Elektrogerätebau:

Verbindungstechniken der Elektrotechnik, Verteilerbau, Systemaufbau und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung.

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. ENERGIESYSTEME

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Gleichstromkreisen analysieren und begründen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Gesetze der Elektrotechnik anwenden;
  • Strichaufzählung
    zeitlich veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Gleichstromtechnik (Größen und Gesetze; Stromleitung; Leistung, Arbeit, Wirkungsgrad, Anpassung; Berechnung von linearen Netzwerken; temperaturabhängige Widerstände).

Elektrisches Feld (Größen und Gesetze, Energie und Kräfte im elektrischen Feld). Schaltvorgänge im Gleichstromkreis.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    das Verhalten elektrischer Schaltungen in Wechsel- und Drehstromkreisen analysieren und begründen;
  • Strichaufzählung
    zeitlich veränderliche Vorgänge und deren Auswirkung auf elektrische Kreise interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnische Grundlagen:

Wechselstromtechnik (Größen und Gesetze; Elemente des Wechselstromkreises – Widerstand, Induktivität, Kapazität; Wechselstromnetzwerke, Zeigerdiagramme, Leistungsbegriffe, Resonanz, Frequenzgang). Drehstromtechnik (Drei- und Vierleiternetze, Leistungen, Lastzustände).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Niederspannungsanlagen planen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Methoden des Personen- und Anlagenschutzes auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren und die Netzqualität beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Normen und Vorschriften (Grundzüge des Elektrotechnikgesetzes (ETG) und der technischen Anschlussbedingungen mit Erläuterung der einzelnen Vorschriften, Stand und Regeln der Technik). Schutztechnik (Personen- und Leitungsschutz, Erdung, Überspannungs- und Blitzschutz). Niederspannungsanlagen (Betriebsmittel, Ausführung und Planung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Niederspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Niederspannungsnetze planen;
  • Strichaufzählung
    Kompensationsanlagen auslegen;
  • Strichaufzählung
    die Probleme der Netzrückwirkungen und der elektromagnetischen Verträglichkeit erkennen und Maßnahmen ergreifen;
  • Strichaufzählung
    die Einhaltung der Normen und Vorschriften überprüfen und das Verhalten der Schutzeinrichtungen analysieren und die Netzqualität beurteilen.

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik

  • Strichaufzählung
    Installationsbusse planen, konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    haustechnische Anlagen planen und konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Niederspannungstechnik:

Ortsnetze (Niederspannungsverteilnetze). Kompensation (Arten, Ziele). Installationstechnik (Haus- und Gewerbeinstallation; EMV und Netzrückwirkungen).

Bereich Haus-, Gebäude- und Sicherheitstechnik:

Technische Gebäudeausstattung (Gebäudeautomatisierung – Installationsbus, -sicherheit und -überwachung; Notstromanlagen).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik

  • Strichaufzählung
    Lastfluss- und Kurzschlussberechnungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Verteilung der elektrischen Energie, das Verhalten und den Schutz von Netzen in verschiedenen Betriebszuständen, die Funktionsweise und den Aufbau von Schaltanlagen und Schaltgeräten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Betriebsmittel von Mittel- und Hochspannungsanlagen auswählen und die Anlagen planen.

Bereich Lichttechnik

  • Strichaufzählung
    die lichttechnischen Grundgrößen und die Berechnungsmethoden für lichttechnische Anlagen anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Lichtquellen auswählen;
  • Strichaufzählung
    lichttechnische Anlagen planen und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Mittel- und Hochspannungstechnik:

Kabel und Freileitungen (Aufbau, Einsatzbereiche, Kennwerte). Lastfluss- und Kurzschlussstromberechnung (Berechnungs- und Messmethoden). Schaltanlagen, Schaltgeräte und Schaltvorgänge (Prinzipien, Kennwerte). EMV – Beeinflussung (Ohm´sche, kapazitive und induktive Beeinflussung, Grenzwerte).

Bereich Lichttechnik:

Lichttechnische Größen und Gesetze (Grundgrößen, Berechnungsmethoden). Lichtquellen (Arten der Lichterzeugung, Lampen und Leuchten, Einsatzbereiche).

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Nutzung erneuerbarer Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie auswählen;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie vergleichen und hinsichtlich ihres energiewirtschaftlichen Einsatzes bewerten.

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten zur Energieerzeugung mit Wasserkraftwerken und thermischen Kraftwerken und deren Funktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Kraftwerksleistungen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der einzelnen Kraftwerkstypen sowie deren Einsatz in Energieversorgungsnetzen darstellen.

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Komponenten und Systeme der Netzleit- und Netzschutztechnik projektieren;
  • Strichaufzählung
    Systeme und Komponenten für Transport, Übertragung, Speicherung und Verteilung elektrischer Energie planen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des Netzbetriebes mit Frequenz-/Wirkleistungsregelung und Spannungs-/Blindleistungsregelung beschreiben.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen und Marktregeln der Elektrizitätswirtschaft im europäischen und österreichischen Umfeld beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Tarifgestaltung und die Möglichkeiten zur Steuerung der Energieflüsse erklären;
  • Strichaufzählung
    die gültigen Einspeise- bzw. Bezugsbedingungen und Tarife bei der Projektierung und Planung von Anlagen und Verbrauchern berücksichtigen.

Lehrstoff:

Bereich Erneuerbare Energie:

Primärenergieträger (Arten, Charakteristika). Anlagen mit erneuerbaren Energien (Prinzipien, Eigenschaften).

Bereich Konventionelle Energieerzeugung:

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Arten, Charakteristika).

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Verbund- und Inselbetrieb (Netzregelung, ungestörter und gestörter Betrieb, dezentrale Energieeinspeisung). Komponenten der Netzleit- und Netzschutztechnik (Arten, Schutzziele). Intelligente Stromnetze. Energiespeicher (Arten, Anwendungsbereiche).

Bereich Energiewirtschaft:

Energieflüsse (Verbundnetze, regionaler und überregionaler Energieausgleich). Strommärkte, Tarifgestaltung, Einspeisebedingungen (Aktuelle Entwicklung).

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Elemente der kombinatorischen und sequentiellen Logik und deren Funktionen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Zahlensystemen und Codes wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    das Verhalten von Logikschaltungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Lösungskonzepte für konkrete digitale Aufgabenstellungen erarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Logik (Schaltnetze und Schaltwerke). Zahlensysteme (Codes der Automatisierungstechnik).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und Einsatzbereiche der Messtechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Funktion und Einsatzbereiche von Messgeräten für elektrische Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    können Messschaltungen entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Messergebnisse analysieren, auswerten, und computerunterstützt verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Signalumwandlung beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Grundbegriffe (Messprinzipien, Messschaltungen, Messabweichung, Auflösung, Empfindlichkeit, Messbereichserweiterung). Messgeräte (Kennwerte, Einsatz und Wirkungsweise). Analog-Digital- und Digital-Analogkonversion (Kenngrößen; verschiedene Verfahren; Aliasing).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    Sensoren beschreiben, auswählen und einsetzen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Aktoren beschreiben, auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von speicherprogrammierbaren Steuerungen und deren Komponenten erklären;
  • Strichaufzählung
    Automatisierungssysteme realisieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten der Mess-, Steuerungs- und Reglungstechnik einer Anlage zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Fehler in steuerungstechnischen Komponenten und Systemen finden und beheben;
  • Strichaufzählung
    Software für steuerungstechnische Aufgabenstellungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Steuerungskonzepte für konkrete Aufgabenstellungen erarbeiten.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweise analoger, digitaler und unstetiger Regler erklären.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

Sensorik (Messkette, Normsignale, Messung nichtelektrischer Größen). Computerunterstützte Messdatenerfassung und -verarbeitung (Hard- und Software).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Aktorik (elektrische Antriebe). Aktoren der Automatisierungstechnik. Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) – Hardware (Aufbau und Arbeitsweise; Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien; Ein- und Ausgabe-Beschaltung mit Dokumentation; dezentrale Peripherie). SPS-Software (SPS-Programmierung nach internationalen Normen). Steuerungskonzepte.

Bereich Regelungstechnik:

Grundbegriffe (Regelkreis, Größen, Blockschaltbild, Sprungantwort).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Auswirkung der grundlegenden Normen und Richtlinien für die Maschinensicherheit auf die Automatisierungstechnik angeben;
  • Strichaufzählung
    Bussysteme der Automatisierungstechnik einsetzen.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Streckenidentifikation einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Regelkreise für unterschiedliche Aufgaben entwerfen, parametrieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten eines Regelkreises im Zeit- und Frequenzbereich beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (Bussysteme der Automatisierungstechnik). Maschinensicherheit (Normen, Vorschriften; Maschinenrichtlinie; Not-Halt; Verriegelungen; Anlagendokumentation).

Bereich Regelungstechnik:

Regelkreiselemente (Beschreibung im Zeit- und Frequenzbereich; Identifikation von Regelstrecken). Stetige und unstetige Regler (Parametrierung).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Einflussgrößen und Kopplungsarten der EMV beschreiben.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    Regelkreise in ein Simulationsmodell überführen;
  • Strichaufzählung
    das dynamische Verhalten von Regelkreisen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

EMV-Probleme in der Messtechnik (Kopplungsarten, Störungen, Störungsunterdrückung).

Bereich Regelungstechnik:

Reglerentwurf (Stabilität; Führungs- und Störübertragungsverhalten; Analyse und Realisierung industrieller Regelkreise).

ANTRIEBSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektromagnetismus

  • Strichaufzählung
    Größen und Gesetze des magnetischen Feldes erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften magnetischer Werkstoffe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Induktionsvorgänge und Kraftwirkungen in Magnetfeldern erklären und berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Elektromagnetismus:

Magnetfeld (Magnetische Größen, magnetische Felder, magnetische Werkstoffe). Induktionsvorgänge (zeitlich und räumlich veränderliche Magnetfelder; Selbstinduktion, Gegeninduktion; Induktivitäten). Kräfte und Energie im Magnetfeld.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen

  • Strichaufzählung
    die Bauformen, die Betriebsarten, die Schutzarten und die Kühlarten elektrischer Maschinen und Transformatoren erklären;
  • Strichaufzählung
    die einschlägigen Vorschriften und Normen von elektrischen Maschinen und Transformatoren anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Erwärmungs- und Abkühlvorgänge analysieren.

Bereich Transformator

  • Strichaufzählung
    das Ersatzschaltbild und das Zeigerdiagramm des Transformators anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bauarten, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Transformatoren beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Betriebsumfeld elektrischer Maschinen:

Nationale und internationale Normen und Vorschriften (Bauformen und Baugrößen; Betriebsarten; Schutzarten; Wärmeklassen; Kühlarten). Verluste, Kühlung. Elektrische Ausrüstung von Maschinen, Motorschutz.

Bereich Transformator:

Aufbau und Wirkungsweise. Bauformen, Leistungsschildangaben. Betriebsverhalten von Transformatoren (Ersatzschaltbilder und Zeigerdiagramme; Leerlauf, Kurzschluss; Belastung). Drehstromtransformatoren (Schaltzeichen; Schaltgruppen). Sonderformen von Transformatoren.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Gleichstrom- und Asynchronmaschinen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Gleichstrom- und Asynchronmaschinen anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Motoren und Generatoren:

Gleichstrommaschine (Aufbau und Erregung; Betriebsverhalten; Drehzahlstellung). Asynchronmaschine (Drehfeld, Aufbau; Betriebsverhalten – Ersatzschaltbild, Betriebsbereiche. Stromortskurve; Drehzahlstellung, Anlassen und Bremsen). Leistungsschildangaben.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Motoren und Generatoren

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Wirkungsweise und Betriebsverhalten von Synchronmaschinen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Ersatzschaltbilder von Synchronmaschinen anwenden;
  • Strichaufzählung
    für verschiedene Einsatzfälle die geeignete Gleichstrommaschine, Asynchronmaschine und Synchronmaschine auswählen;
  • Strichaufzählung
    das Leistungsschild elektrischer Maschinen und Transformatoren interpretieren und auswerten.

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    Aufbau und die Funktionsweise von Stromrichtern erklären;
  • Strichaufzählung
    Spannungs- und Stromverläufe von leistungselektronischen Schaltungen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Motoren und Generatoren:

Synchronmaschine (Aufbau – Ständer, Läufer; Vollpol- und Schenkelpolmaschine, Erregersysteme; Betriebsverhalten der Vollpolmaschine – Inselbetrieb, Netzbetrieb; Synchronisation, Drehzahlstellung). Leistungsschildangaben.

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Grundfunktionen von Stromrichtern (Gleichrichten, Wechselrichten, Umrichten). Netzgeführte Stromrichter (Mittelpunktschaltungen; Brückenschaltungen; Umkehrstromrichter). Gleich-, Wechsel- u. Drehstromsteller. Frequenzumrichter.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    periodische nichtsinusförmige Größen und deren Ursachen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Reduzierung von Oberschwingungen auswählen und anwenden.

Bereich Elektrische Antriebssysteme

  • Strichaufzählung
    die Komponenten von elektrischen Antriebssystemen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Kenngrößen für eine Antriebsauslegung bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Komponenten elektrischer Antriebe kombinieren und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den stationären Betrieb von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Leistungselektronik:

Nichtsinusförmige Vorgänge und deren Ursachen (Oberschwingungen; periodische Schaltvorgänge; nichtlineare Kennlinien. Maßnahmen zur Reduktion von Oberschwingungen).

Bereich Elektrische Antriebssysteme:

Komponenten eines Antriebssystems. Typische Antriebskonfigurationen. Zusammenwirken von Antriebs- und Arbeitsmaschinen. Stationärer Betrieb (Arbeitspunkt; Stabilität). Elektromobilität (Elektrofahrzeuge und Bahnantriebe).

INDUSTRIEELEKTRONIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Kennlinien von Bauelementen der industriellen Elektronik beschreiben sowie die Funktionsweise von Bauelementen und deren Kennwerte erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand von Datenblättern Bauelemente auswählen.

Bereich Analoge Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    analoge Grundschaltungen dimensionieren, deren Funktionsweise erklären und typische Anwendungsgebiete benennen, analoge Schaltungen simulieren und die Funktionsweise interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Bauelemente:

Aktive und passive Bauelemente der industriellen Elektronik.

Bereich Analoge Grundschaltungen:

Gleichrichterschaltungen, passive Filterschaltungen; Simulationssoftware (Einsatz von Simulationssoftware).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Analoge Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Schaltungen dimensionieren und das Betriebsverhalten analysieren.

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    elektronische Schaltungen entwerfen und thermisch dimensionieren.

Bereich Digitale Grundschaltungen

  • Strichaufzählung
    Digitalschaltungen entwickeln, deren Funktionsweise erklären und typische Anwendungsgebiete benennen;
  • Strichaufzählung
    digitale Schaltungen analysieren, simulieren und deren Ergebnisse interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Analoge Grundschaltungen:

Standardschaltungen der Analogtechnik.

Bereich Schaltungstechnik:

Bauelemente (Kühlung von Bauelementen); Baugruppen und Geräte (Verfahren zur Fertigung elektronischer Baugruppen und Geräte); Stabilisierung (Stabilisierungsschaltungen und Glättung).

Bereich Digitale Grundschaltungen:

Logikfamilien und deren Eigenschaften; Logikgatter (Aufbau und Wirkungsweise); Pegelanpassung (Interfaceschaltungen, Signalpegel, Ausgangs- und Verlustleistung).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau, die Kennlinien und die Funktionsweise von leistungselektronischen Bauelementen beschreiben und diese anhand von Datenblättern auswählen;
  • Strichaufzählung
    Schaltungen der Leistungselektronik simulieren und deren Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von Netzteilen erklären und diese entsprechend ihrer Einsatzbereiche auswählen.

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    Operationsverstärkerschaltungen entwerfen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    Strom- und Spannungsquellen dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Komponenten der Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Schaltverhalten, Bauelemente). Netzteile (lineare Netzteile, getaktete Netzteile).

Bereich Schaltungstechnik:

Operationsverstärkerschaltungen (lineare Operationsverstärkerschaltungen, nichtlineare Operationsverstärkerschaltungen); Quellen (Spannungsquellen, Stromquellen).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Schaltungstechnik

  • Strichaufzählung
    Leistungsverstärkerschaltungen erklären und dimensionieren.
  • Strichaufzählung
    Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit interpretieren und anwenden.

Bereich Übertragungstechnik

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Modulationsverfahren beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Schaltungstechnik:

Verstärkerbetriebsarten, Elektromagnetische Verträglichkeit (Beeinflussung und Gegenmaßnahmen).

Bereich Übertragungstechnik:

Modulationsverfahren (analoge und digitale Modulationsverfahren).

FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    einfache fachspezifische Aufgabenstellungen mit einer aktuellen Programmiersprache umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Programmierung:

Programme mit Verzweigungen, Schleifen und Datentypen; Dateizugriff; Anwendungen auf einfache Algorithmen; Bibliotheken; Kommentieren und Dokumentieren von Programmen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

  • Strichaufzählung
    Hard- und Software für Embedded Systems konfigurieren und einsetzen.

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der prozessornahen Programmierung erklären und anwenden sowie Programme für technische Anwendungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    programmbegleitende Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    erstellte Software in Entwicklungsumgebungen simulieren und debuggen.

Lehrstoff:

Bereich Embedded Systems:

Embedded Systems (Aufbau und Anwendung).

Bereich Programmierung:

Hardwarenahe Programmierung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bussysteme

  • Strichaufzählung
    Übertragungsmedien beschreiben, analysieren und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die technischen Eigenschaften industrieller Bussysteme und deren Protokolle erklären;
  • Strichaufzählung
    Komponenten mit Hilfe von Standardschnittstellen und Bussystemen verbinden und in Betrieb nehmen.

Bereich Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    strukturierte Netzwerke konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Bussysteme:

Leitungscodes (elektrische Eigenschaften, Fehlertoleranz); Übertragungsmedien für Netzwerke. Busprotokolle; Feldbussysteme (Arten, Eigenschaften, Anwendung); Schnittstellen (Eigenschaften, Standards); Zugriffsverfahren.

Bereich Netzwerktechnik:

ISO/OSI–Schichtenmodell, Netzwerkprotokolle, Netzwerkkomponenten (aktive und passive Komponenten), strukturierte Verkabelung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Prozessdatentechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Datenbanken beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Datenakquisition, -aufbereitung und -visualisierung anwenden;
  • Strichaufzählung
    sichere Datenverbindungen beschreiben und einrichten.

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    webbasierte Applikationen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Prozessdatentechnik:

Grundlagen Datenbanken (Arten, Zugriffe); Visualisierung, sichere Datenübertragung (Firewalls, Netzwerkdienste, Sicherungsprozesse), Vernetzung infotronischer Systeme.

Bereich Programmierung:

Erstellung fachspezifischer Applikationen, Peripherieanbindung und Datenaustausch; webbasierte Datendarstellung und -manipulation.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

  • Strichaufzählung
    Echtzeitbetriebssysteme einsetzen.

Bereich Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    Internetdienste einsetzen.

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    komplexe Applikationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    objektorientierte Strukturen entwickeln.

Bereich Prozessdatentechnik

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen analysieren und diese für eine Standarddatenbanksoftware aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    in Datenbanksoftware Tabellen, Abfragen, Formulare und Berichte erstellen und ändern.

Lehrstoff:

Bereich Embedded Systems:

Echtzeitfähige Systeme (Anwendung von Echtzeitsystemen).

Bereich Netzwerktechnik:

Authentifizierung, Digitale Signatur, Verschlüsselung.

Bereich Programmierung:

Grundlagen objektorientierter Programmierung (Klassen, Objekte, Methoden, Vererbung).

Bereich Prozessdatentechnik:

Prozessvisualisierung und -steuerung.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Verteilte Systeme

  • Strichaufzählung
    Client-Server Systeme und deren Eigenschaften erläutern;
  • Strichaufzählung
    Methoden zum Datenaustausch zwischen Applikationen erklären;
  • Strichaufzählung
    Verfügbarkeit und Systemzustände analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Begriffe Virtualisierung und Ausfallsicherheit und deren Anwendung erklären.

Lehrstoff:

Bereich Verteilte Systeme:

Ausfallsicherheit; Client-Server-Systeme (Anwendungen); Verfügbarkeit; Virtualisierung (Server, Desktop).

COMPUTERGESTÜTZTE PROJEKTENTWICKLUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    industrielle Standardsoftware über die Grundfunktionalität hinaus nutzen;
  • Strichaufzählung
    die Methoden der technischen Kommunikation des Fachgebietes anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Einfache Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände; Einführung CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände realisieren;
  • Strichaufzählung
    unter Verwendung geeigneter fachspezifischer Software einfache elektrische Schaltungen und Anlagen normgerecht planen und konstruieren.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände, CAD/CAE mit industrieller Standardsoftware.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen in einzelne, verschiedenen Bereichen zuzuordnende Arbeitspakete aufteilen und Einzellösungen zu einem Gesamtergebnis zusammenführen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe des Qualitäts- und Projektmanagements erklären.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement:

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen in einzelne, verschiedenen Bereichen zuzuordnende Arbeitspakete aufteilen und Einzellösungen zu einem Gesamtergebnis zusammenführen.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Qualitäts- und Projektmanagements an einfachen Projekten anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Gegenstandsübergreifende Projekte zu den Lehrinhalten der fachtheoretischen Gegenstände.

Bereich Projektmanagement:

Grundlagen des Projektmanagements (Planung, Ablauf, Dokumentation, Teambildung).

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    komplexe gegenstandsübergreifende Projekte mit der Notwendigkeit zu intensiver Recherche realisieren.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    eigene Projekte nach den Methoden des Projektmanagements abwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Komplexe elektrotechnische Projekte.

Bereich Projektmanagement:

Teammanagement.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projektentwicklung

  • Strichaufzählung
    komplexe gegenstandsübergreifende Projekte mit der Notwendigkeit zu intensiver Recherche realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Projektentwicklung:

Komplexe elektrotechnische Projekte.

LABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung; Instandhaltung; Recycling.

Kompetenzmodule 1 bis 4:

Die Zuordnung der Bildungs- und Lehraufgaben und des Lehrstoffs der nachstehenden Laboratoriumsbereiche zum 1. bis 4. Kompetenzmodul erfolgt nach Maßgabe der räumlichen und sonstigen organisatorischen Gegebenheiten.

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Laborbetrieb

  • Strichaufzählung
    Messungen auswerten und Protokolle verfassen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren beim Umgang mit rotierenden Maschinen einschätzen sowie potentielle Gefahrensituationen sicher erkennen und soweit als möglich vermeiden;
  • Strichaufzählung
    Messungen händisch und mit Computerunterstützung durchführen sowie die Messwerte protokollieren;
  • Strichaufzählung
    Messungen effizient und sicherheitsbewusst durchführen;
  • Strichaufzählung
    Gefahren beim Umgang mit gefährlichen Spannungen und Strömen einschätzen sowie solche potentielle Gefahrensituationen sicher erkennen und soweit als möglich vermeiden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Messgeräte auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Diagramme anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen aufbauen und in Betrieb nehmen.

Lehrstoff:

Bereich Laborbetrieb:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu Lehrinhalten der fachtheoretischen Pflichtgegenstände in Abstimmung mit dem Gegenstand Werkstätte und Produktionstechnik bzw. Werkstättenlaboratorium unter Berücksichtigung der in der Praxis auftretenden Spannungen und Ströme.

WERKSTÄTTENLABORATORIUM

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    mit Komponenten mechatronischer Systeme arbeiten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    strukturierte Verkabelungen herstellen und auf ihre Funktion überprüfen.

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe in Betrieb nehmen.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie errichten und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Schutzmaßnahmen anwenden und überprüfen.

Lehrstoff:

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von Automatisierungskomponenten.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Netzwerken.

Bereich Antriebstechnik:

Inbetriebnahme, Prüf- und Messaufgaben an elektrischen Antrieben.

Bereich Energiesysteme:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von alternativen Energiesystemen. Anwendung und Überprüfung von Schutzmaßnahmen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    mechatronische Systeme aufbauen, in Betrieb nehmen und Fehler analysieren sowie beheben.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Systeme der Gebäude- und Hausleittechnik in Betrieb nehmen.

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    Antriebssteuerungen der Anwendung entsprechend einsetzen.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen für erneuerbare Energie in bestehende Systeme integrieren;
  • Strichaufzählung
    Prüfprotokolle anfertigen und das Anlagenbuch führen.

Lehrstoff:

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Überprüfung von automatisierten Anlagen unter Berücksichtigung der Maschinensicherheit.

Bereich Industrieelektronik und Fachspezifische Informationstechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Protokollierung von Systemen der technischen Gebäudeausstattung, Lichttechnik.

Bereich Antriebstechnik:

Inbetriebnahme von Antrieben mit Stromrichtern.

Bereich Energiesysteme:

Messungen an Netzschnittstellen erneuerbarer Energieerzeuger, Einsatz von Energiezählsystemen. Erstellung anlagenspezifischer Prüfprotokolle und Anlagenbuch, Messen und Prüfen elektrischer Anlagen, Blitz- und Überspannungsschutz sowie Erdungsanlagen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe gemäß Aufgabenstellung optimieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Visualisierungen systembezogen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Industrielle Manipulationssysteme programmieren.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    mit der Gefahr von hohen Spannungen und großen Strömen bewusst und sicher umgehen.

Lehrstoff:

Bereich Antriebstechnik:

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung von Antriebssystemen.

Bereich Automatisierungstechnik:

Aufbau, Programmierung und Inbetriebnahme von Automatisierungs- und Regelungsanlagen, Visualisierung von Prozessabläufen.

Bereich Energiesysteme:

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Antriebstechnik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe gemäß Aufgabenstellung optimieren und in Betrieb nehmen.

Bereich Automatisierungstechnik

  • Strichaufzählung
    Automatisierungskomponenten vernetzen;
  • Strichaufzählung
    Prozessdaten im laufenden Betrieb ermitteln, speichern und visualisieren.

Bereich Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    Anlagen der elektrischen Energietechnik normgerecht realisieren.

Lehrstoff:

Bereich Antriebstechnik:

Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme, Optimierung und Prüfung komplexer Antriebssysteme.

Bereich Automatisierungstechnik:

Industrielle heterogene Kommunikationssysteme (Industrie x.0), Prozessautomation.

Bereich Energiesysteme:

Energiesysteme und Anlagen, Planung, Inbetriebnahme, Fehleranalyse, Auswertung und Dokumentation.

GRUNDLAGEN DER ELEKTROTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Technische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    physikalische Objekte mit physikalischen Größen beschreiben und im Zusammenhang mit diesen Größen Messgenauigkeit und Fertigungstoleranz unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    nach den Regeln der technischen Berechnung mit den Größen einfache Berechnungen durchführen und Werte in Brüchen, wissenschaftlichem und technischem Format darstellen;
  • Strichaufzählung
    Größenordnungen von Ergebniswerten abschätzen und die tatsächlichen Werte ermitteln, die Abweichungen erkennen;
  • Strichaufzählung
    zwischen systemunabhängigen Größen wie zB Energie, Arbeit, Leistung, Wirkungsgrad, Kraft, Drehmoment und Drehzahl und systemabhängigen Größen der Elektrotechnik unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    einfache Skizzen ausgehend von textuellen Beschreibungen und vorliegenden Modellen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    x-y-Diagramme und x-t-Diagramme in einem geeigneten Maßstab erstellen;
  • Strichaufzählung
    aus gegebenen Diagrammen Werte ermitteln und Verläufe analysieren.

Bereich Grundlagen der Mechatronik

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Werkstoffe der Mechatronik auswählen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Maschinenelemente angeben;
  • Strichaufzählung
    normgerechte Werkzeichnungen einfacher mechatronischer Komponenten erstellen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsverfahren für die Mechatronik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    geeignete Förder- und Handhabungssysteme für einfache Anwendungen auswählen und einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Technische Grundlagen:

Qualität und Quantität physikalischer Größen von technischen Objekten. Normgerechte Darstellung und Bemaßung von einfachen Körpern in Zeichnungen und Schnitten. Schriftfeld und Stückliste in Werkzeichnungen.

Rissdarstellungen einfacher geometrischer Körper. Formale Beschreibung der Eigenschaften eines geometrischen Körpers. Wichtige physikalische Größen und deren Messung. Erstellung von x-y- und x-t-Diagrammen aus formalen Beschreibungen und deren Auswertung.

Bereich Grundlagen der Mechatronik:

Werkstoffe und deren Eigenschaften:

Werkstoffe und deren Eigenschaften (zB Metalle, Nichtmetalle, Isolierstoffe). Maschinenelemente und Verbindungstechnik (Normen und Vorschriften; lösbare und nichtlösbare Verbindungen; Wellen, Lager, Kupplungen). Grundlagen der technischen Kommunikation (technische Werkzeichnung).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    den Aufbau der Materie und die Leiteigenschaften von in der Elektrotechnik üblichen Materialien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundgrößen (Ladung, Strom, Stromdichte, Spannung und Leistung) und die Grundelemente eines Stromkreises sowie die Gesetze für die Strom-, Spannungs- und Leistungsverteilung anwenden und von Gleichstromschaltungen Ersatzwiderstände berechnen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Stromarten und die Wirkungen und Gefahren des elektrischen Stromes erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Standardmessgeräte zur Messung von Strom, Spannung und Widerstand beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Messschaltungen zur Strom- und Spannungsmessung erklären und Messdaten grafisch darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Parallel- und Serienschaltung von Widerständen und Quellen beurteilen und Anwendungen erklären;
  • Strichaufzählung
    Normen zur Erstellung technischer Zeichnungen und elektrischer Schaltungen anwenden.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus

  • Strichaufzählung
    die relevanten Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik anwenden;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen der Mechanik durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Kennlinien von Arbeits- und Kraftmaschinen interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik:

Stromleitungsmechanismus und Werkstoffe der Elektrotechnik. Grundfunktion von ausgewählten Bauteilen, zB Widerstand, Spule, Kondensator, Diode, Relais. Grundgesetze der Elektrotechnik. Arten von Messgeräten und Messschaltungen. Parallel- und Serienschaltung von Bauelementen und Anwendung im Gleichstromkreis. Ersatzwiderstand von Widerstandsschaltungen. Normgerechtes technisches Zeichnen.

Bereich Grundlagen des Maschinenbaus:

Grundlagen der Statik, Reibung und Dynamik. Einfache Berechnungen der Mechanik. Arten von Arbeits- und Kraftmaschinen.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können in der Sicherheit und Unfallverhütung sowie im Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    die bei der Bearbeitung branchenüblicher Werkstoffe auftretenden Gefahren erkennen und die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Gefahren des elektrischen Stromes erkennen und Vorschriften und Konzepte des Elektroschutzes anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Abfallvermeidung und die vorschriftsmäßige Abfallentsorgung umsetzen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Sicherheit und Unfallverhütung:

Gefahren der Werkstoffbearbeitung, Gefahren des elektrischen Stromes, Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen.

Abfallentsorgung:

Recycling und gesetzeskonforme Entsorgung von Problemstoffen, die in der Werkstätte anfallen.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Werkstoffen des Fachgebiets nutzen und diese bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe handhaben und instandhalten;
  • Strichaufzählung
    anhand technischer Zeichnungen für den Fertigungsprozess facheinschlägige Erzeugnisse herstellen;
  • Strichaufzählung
    lösbare und nichtlösbare Werkstoffverbindungen herstellen.

Bereich IT-Hardware

  • Strichaufzählung
    IT-Systeme aus Standardkomponenten zusammenbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Konfigurationen mittels Systemsoftware durchführen.

Bereich Elektronik und Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundbausteine der Elektrotechnik und Elektronik und deren Funktionsweise benennen;
  • Strichaufzählung
    einfache Messaufbauten herstellen und Messungen durchführen.

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

  • Strichaufzählung
    Grundschaltungen der Haustechnik aus gegebenen Schaltungsunterlagen aufbauen.

Lehrstoff:

Bereich Werkstoffbearbeitung und Verbindungstechnik:

Grundlagen der mechanischen Fertigung (Grundlegende Arbeitsmethoden der Werkstoffbearbeitung). Fertigung von Werkstücken (Herstellung einfacher Werkstücke mit konventionellen Werkzeugmaschinen und Geräten).

Verbindungen (Herstellen stoffschlüssiger und lösbarer Verbindungen). Kunststoffbearbeitung und Kunststoffverbindungen (Fachspezifischer Gehäusebau).

Bereich IT-Hardware:

Hardware-Konfiguration (Aufbau eines Standard-IT-Systems aus einzelnen Komponenten. Inbetriebnahme des Systems und Konfiguration mittels Systemsoftware).

Bereich Elektronik und Messtechnik:

Bauteilkunde (Elektrische Eigenschaften von Widerstand und Diode. Sicherheitsgerechte Strom-, Spannungs- und Widerstandsmessung mit Multimetern. Durchgangsprüfung).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik:

Schutztechnik (Grundlagen), Grundschaltungen der Haustechnik (Licht- und Steckdosenstromkreise).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Elektronik und Messtechnik

  • Strichaufzählung
    die möglichen Gefahren beim Messen einschätzen und die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Unfallverhütungsmaßnahmen anwenden.

Bereich Installations- und Steuerungstechnik

  • Strichaufzählung
    Grundschaltungen der Steuerungstechnik aus gegebenen Schaltungsunterlagen aufbauen;
  • Strichaufzählung
    einfache Steueraufgaben programmieren.

Bereich Elektrogerätebau

  • Strichaufzählung
    die Verbindungstechniken der Elektrotechnik praktisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wohnungsverteiler konfektionieren;
  • Strichaufzählung
    Elektr. Maschinen und Geräte instandhalten und warten;
  • Strichaufzählung
    elektrische Systeme nach sicherheitstechnischen Vorschriften zusammenbauen und in Betrieb nehmen.

Lehrstoff:

Bereich Elektronik und Messtechnik:

Elektrische Eigenschaften von Spule und Kondensator. Einfache gemischte Schaltungen (Aufbau und Inbetriebnahme).

Bereich Installations- und Steuerungstechnik:

Schutztechnik (Schutzmaßnahmen und -geräte), Grundschaltungen der Steuerungstechnik (Relais- und Schutzschaltungen, Motorschutz), Realisierung von einfachen Steueraufgaben.

Bereich Elektrogerätebau:

Verbindungstechniken der Elektrotechnik, Verteilerbau, Systemaufbau und Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung.

Pflichtgegenstände der schulautonomen Wahlmodul-Vertiefung Gemäß Stundentafel römisch eins.I, römisch eins.2, römisch eins.3 und römisch eins.4. ENERGIESYSTEME – VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Konventionelle Energieerzeugung

  • Strichaufzählung
    Wirkungsweise, Einsatzbereiche und Regelverhalten konventioneller Energieerzeugungsanlagen bewerten;
  • Strichaufzählung
    Kraftwerksleistungen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    für elektrotechnische Details von Kraftwerken Lösungskonzepte erarbeiten.

Bereich Elektrische Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    die Bedeutung und Methoden der Leistungsbereitstellung, des Energie- und Leistungsmanagements und der Energiespeicherung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabenbereiche lokaler, regionaler und überregionaler Netze angeben;
  • Strichaufzählung
    die Regelungsmöglichkeiten der Energieflüsse der verschiedenen Netzebenen erklären.

Lehrstoff:

Bereich Konventionelle Energieerzeugung:

Konventionelle Energieerzeugungsanlagen (Lastzustände, Eigenbedarfsanlagen, Regelverhalten; zB Wasserkraftwerke, Dampfkraftwerke mit unterschiedlicher Wärmeerzeugung, Gasturbinenkraftwerke, Kraft- Wärme-Kopplung, Kombi-Kraftwerke).

Bereich Elektrische Energiesysteme:

Netzebenen und Netztopologien (Smart und Super Grids, Transport-, Übertragungs- und Verteilnetze auf AC und DC Basis).

Energie- und Leistungsmanagement (Spitzenlastmanagement, Lastausgleich, Wirk- und Blindleistungsregelung). Energiespeicher (Leistungsvermögen, Verfügbarkeit).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Erneuerbare Energie

  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energie planen und überprüfen.

Lehrstoff: Bereich Erneuerbare Energie:

Anlagen mit erneuerbaren Energien (Eigenschaften und Betrieb; zB Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen, Kleinwasserkraftwerke, Biomasseanlagen, geothermische Anlagen).

AUTOMATISIERUNGSTECHNIK – VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Digitaltechnik

  • Strichaufzählung
    Schaltwerke nach den Grundlagen der Automatentheorie entwerfen.

Bereich Regelungstechnik

  • Strichaufzählung
    vermaschte Regelkreise beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Algorithmen für digitale Regler erstellen;
  • Strichaufzählung
    Modelle zur Beschreibung und Simulation von dynamischen Systemen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Regler und Regelkreise optimieren;
  • Strichaufzählung
    fortgeschrittene Regelungskonzepte auslegen und einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Digitaltechnik:

Entwurf und Aufbau von Automaten (Zustandsübergangsdiagramm).

Bereich Regelungstechnik:

Reglerentwurf (Optimierung, Gütekriterien). Modellbildung und Simulation (Linearisierung. Vermaschte Regelkreise). Digitale Regler (Algorithmen erstellen. Fortgeschrittene Regelungskonzepte, zB Fuzzy-Regler).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Messtechnik

  • Strichaufzählung
    geeignete Messmethoden zur Erfassung von EMV-Größen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Objekterkennung in Automatisierungssystemen einsetzen.

Bereich Steuerungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Busanbindungen für Automatisierungssysteme planen.

Lehrstoff:

Bereich Messtechnik:

EMV-Messtechnik (Messmethoden). Sensorik (Objekterkennung).

Bereich Steuerungs- und Leittechnik:

Automatisierungsebenen und eingesetzte Bussysteme (anforderungsgerechte Auswahl von Bussystemen).

ANTRIEBSTECHNIK – VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung elektrische Antriebstechnik und Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    die Bauarten beschreiben und verstehen die Wirkungsweise sowie das Betriebsverhalten von Asynchron-/Synchron-Sondermaschinen und deren Vor- und Nachteile;
  • Strichaufzählung
    können zu einem Motor den passenden Stromrichter konfigurieren und parametrieren und das Zusammenwirken analysieren;
  • Strichaufzählung
    können unsymmetrische Belastungsfälle von Drehstrom-Transformatoren analysieren und Transformatoren für den Parallelbetrieb auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Netzrückwirkungen und Leistungsverhältnisse von Stromrichtern verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Richtlinien für die Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) wiedergeben.

Lehrstoff: Bereich Vertiefung elektrische Antriebstechnik und Leistungselektronik:

Drehstromtransformatoren (Parallelbetrieb; Unsymmetrische Belastung). Gleichstrommaschine (Vierquadrantenbetrieb; Universalmotor, EK-Motor). Asynchronmaschine (Einphasenmotor, Linearmotor, Servomotor; Asynchrongeneratoren). Synchronmaschine (Schrittmotor, Reluktanzmotor, Servomotor).

Netzrückwirkungen. Elektromagnetische Verträglichkeit. Frequenzumrichter (Pulsungsarten, Modulationsverfahren; Servoumrichter). Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen bei Stromrichterspeisung. Dynamischer Betrieb (Beschleunigen; Bremsen; Lastwechsel; Reversieren; Positionieren).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Vertiefung elektrische Antriebstechnik und Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    elektrische Antriebe auslegen und projektieren;
  • Strichaufzählung
    das dynamische Verhalten von elektrischen Antriebssystemen analysieren.

Lehrstoff: Bereich Vertiefung elektrische Antriebstechnik und Leistungselektronik:

Servo- und Positionierantriebe. Energieeffizienz von Antriebssystemen (Effizienzklassen; Energierückgewinnung).

Analyse von periodischen nichtsinusförmigen Spannungen und Strömen (Fourier-Analyse; Kennwerte – Mittelwert, Effektivwert, THD). Leistungen verzerrter Wechselstromgrößen.

INDUSTRIEELEKTRONIK – VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Komponenten der Leistungselektronik

  • Strichaufzählung
    Schaltungen der Leistungselektronik sowie zur Stromversorgung entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Schutzbeschaltungen für elektronische Bauelemente erklären.

Lehrstoff: Bereich Komponenten der Leistungselektronik:

Leistungselektronik (Ansteuerschaltungen; Schutzbeschaltungen).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Übertragungstechnik

  • Strichaufzählung
    Eigenschaften und Anwendungen von Übertragungsmedien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Multiplex-Verfahren erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    optoelektronische Schaltungen beschreiben und anwenden.

Lehrstoff: Bereich Übertragungstechnik:

Leitungstheorie (Anwendungen). Multiplexverfahren. Optische Signalübertragung (Empfangsschaltungen; Sendeschaltungen). Übertragungstechniken (leitungsgebundene Übertragungstechniken; leitungsungebundene Übertragungstechniken; Übertragungsmedien).

FACHSPEZIFISCHE INFORMATIONSTECHNIK – VERTIEFUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bussysteme

  • Strichaufzählung
    Bussysteme konzipieren und implementieren;
  • Strichaufzählung
    Signalverläufe und Protokolle an Schnittstellen und Bussen analysieren und Fehlerzustände beheben.

Bereich Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    Netzwerkkomponenten konfigurieren und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkdienste konfigurieren und anwenden.

Bereich Prozessdatentechnik

  • Strichaufzählung
    bestehende Datenbankapplikationen analysieren und erweitern;
  • Strichaufzählung
    Datenbankapplikationen entwickeln und anwenden;
  • Strichaufzählung
    dynamische Webapplikationen entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Bussysteme:

Feldbussysteme, Industrial Ethernet (Auswahl, Parametrierung, Inbetriebnahme). Zugriffsverfahren, Busprotokolle (Signalverläufe, Analyse).

Bereich Netzwerktechnik:

Konfigurieren von Netzwerkkomponenten (VLAN, Router). Netzwerkdienste (Implementierung, Konfigurierung). Security (DOS, Intrusion Detection).

Bereich Prozessdatentechnik:

Datenbankprogrammierung (Relationen). Webbasierte Programmierung (dynamische Webseiten, Skriptsprache).

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Embedded Systems

  • Strichaufzählung
    Methoden der Interprozesskommunikation beschreiben.

Bereich Programmierung

  • Strichaufzählung
    anwenderspezifische Applikationen in Tabellenkalkulationen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Aufgabenstellungen objektorientiert umsetzen.

Bereich Verteilte Systeme

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zum Schutz kritischer Komponenten einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Methoden zum Datenaustausch zwischen Applikationen anwenden;
  • Strichaufzählung
    virtualisierte Systeme einrichten.

Lehrstoff:

Bereich Embedded Systems:

Interprozesskommunikation (Synchronisierung, Datenaustausch, Datenkonsistenz).

Bereich Programmierung:

Anwendung objektorientierter Programmierung. Tabellenkalkulation (Makros, Anwendungssprache).

Bereich Verteilte Systeme:

Ausfallsicherheit, Verfügbarkeit (Redundanz, Fehlertoleranz). Client-Server-Systeme (Implementierung, Konfigurierung, Anwendung). Datenaustausch zwischen Applikationen (Open Connectivity – Konfiguration, Einsatz). Virtualisierung (Erstellung).

C. Pflichtpraktikum

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

D. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.10.2022

Zuletzt aktualisiert am

11.10.2022

Gesetzesnummer

20012030

Dokumentnummer

NOR40247417