Rechtstracker.at

Anl. 1/7

Fassungen
ab 05.10.2022 — BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 1/7 heute05.10.2022 BGBl. II Nr. 368/2022 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 368 aus 2022,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 7

Inkrafttretensdatum

05.10.2022BGBl. II Nr. 368/2022

Außerkrafttretensdatum

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

semesterweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,)

Text

Anlage 1.7 LEHRPLAN DES FÜNFSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR GEBÄUDETECHNIK römisch eins.1 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

5

III/III

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

3.

Englisch

6

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

4

4

20

römisch eins

5.

Wirtschaft und Recht3

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

2

römisch eins

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

4

römisch zwei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

1.

Planung und Projektierung4

-

5

5

4

4

18

römisch eins

2.

Heizungstechnik

-

3

3

3

3

12

römisch eins

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

-

4

4

3

3

14

römisch eins

4.

Kältetechnik

-

3

3

2

2

10

römisch eins

5.

Sanitärtechnik

-

3

3

3

3

12

römisch eins

6.

Energie- und Projektmanagement

-

4

4

3

3

14

römisch eins

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

2

2

3

3

10

römisch eins

8.

Laboratorium

-

-

-

3

3

6

römisch eins

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

23

35

35

35

35

163

 

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Reife- und Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

4

römisch eins

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

2

römisch drei

E.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES VIERSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR GEBÄUDETECHNIK römisch eins.2 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

1.

Planung und Projektierung4

5

5

4

4

18

römisch eins

2.

Heizungstechnik

3

3

3

3

12

römisch eins

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

4

4

3

3

14

römisch eins

4.

Kältetechnik

3

3

2

2

10

römisch eins

5.

Sanitärtechnik

3

3

3

3

12

römisch eins

6.

Energie- und Projektmanagement

4

4

3

3

14

römisch eins

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

2

2

3

3

10

römisch eins

8.

Laboratorium

-

-

3

3

6

römisch eins

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

3

3

2

2

10

römisch eins

10.

Werkstätte und Produktionstechnik5

5

5

5

5

20

römisch drei bzw. römisch vier

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

35

35

34

34

138

 

C.

Pflichtpraktikum

mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Antritt zur Diplomprüfung

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

Summe

gruppe

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

4

römisch eins

4.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

4

römisch eins

E.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

___________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SIEBENSEMESTRIGEN AUFBAULEHRGANGES FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR GEBÄUDETECHNIK römisch eins.3 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

 

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

1

-

-

5

III/III

 

2.

Deutsch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

 

3.

Englisch

6

2

2

2

2

-

-

14

römisch eins

 

4.

Angewandte Mathematik

4

4

4

3

5

-

-

20

römisch eins

 

5.

Wirtschaft und Recht3

-

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

 

6.

Angewandte Informatik

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch eins

 

7.

Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen

4

-

-

-

-

-

-

4

römisch zwei

 

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Planung und Projektierung4

-

3

3

3

3

3

3

18

römisch eins

 

2.

Heizungstechnik

-

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

 

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

-

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

 

4.

Kältetechnik

-

-

-

2

2

3

3

10

römisch eins

 

5.

Sanitärtechnik

-

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

 

6.

Energie- und Projektmanagement

-

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

 

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

-

2

2

2

2

2

10

römisch eins

 

8.

Laboratorium

-

-

-

-

-

3

3

6

römisch eins

 

 

Gesamtsemesterwochenstunden-

zahl

23

22

24

25

27

21

21

163

 

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-ungs-

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

Summe

gruppe

 

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

 

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

-

2

-

-

2

römisch eins

 

3.

Zweitsprache Deutsch

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

 

4.

Politische Bildung

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

 

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

 

6.

Darstellende Geometrie

-

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

 

7.

Technische Dokumentation

2

-

-

-

-

-

-

2

römisch drei

 

D.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

_________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

LEHRPLAN DES SECHSSEMESTRIGEN KOLLEGS FÜR BERUFSTÄTIGE FÜR GEBÄUDETECHNIK römisch eins.4 STUNDENTAFEL1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Module)

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Pflichtgegenstände

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion/Ethik2

1

1

1

1

-

-

4

III/III

2.

Wirtschaft und Recht3

-

-

2

2

2

2

8

römisch zwei bzw. römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.

Fachtheorie und Fachpraxis

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Planung und Projektierung4

3

3

3

3

3

3

18

römisch eins

2.

Heizungstechnik

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

3.

Lüftungs- und Klimatechnik

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

4.

Kältetechnik

-

-

2

2

3

3

10

römisch eins

5.

Sanitärtechnik

2

2

2

2

2

2

12

römisch eins

6.

Energie- und Projektmanagement

3

3

2

2

2

2

14

römisch eins

7.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

-

2

2

2

2

2

10

römisch eins

8.

Laboratorium

-

-

-

-

3

3

6

römisch eins

9.

Grundlagen des Maschinenbaues4

5

3

2

-

-

-

10

römisch eins

10.

Werkstätte und Produktionstechnik5

5

5

3

3

-

-

16

römisch drei bzw. römisch vier

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

24

24

23

21

21

21

134

 

 

 

 

 

 

 

 

Semesterwochenstunden

 

Lehrver-

 

Freigegenstände, Förderunterricht

Semester

 

pflich-

 

 

 

 

tungs-

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

Summe

gruppe

C.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

2

-

-

-

2

römisch eins

2.

Englisch – Rhetorik / Präsentationstechnik

-

-

-

2

-

-

2

römisch eins

3.

Zweitsprache Deutsch

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

4.

Politische Bildung

2

2

-

-

-

-

4

römisch drei

5.

Volkswirtschaftliche Grundlagen

-

-

2

-

-

-

2

römisch drei

6.

Darstellende Geometrie

2

2

-

-

-

-

4

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D.

Förderunterricht6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch vier abgewichen werden. Die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe des Kompetenzmoduls 1 des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung gemäß Abschnitt römisch sieben werden jeweils dem ersten Semester, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet, und die Bildungs- und Lehraufgaben sowie Lehrstoffe der weiteren Kompetenzmodule des jeweiligen Unterrichtsgegenstandes bzw. der jeweiligen Übung werden jeweils den weiteren Semestern semesterweise aufsteigend, in welchem ein Unterrichtsgegenstand oder eine Übung gemäß dieser Stundentafel vorgesehen ist, zugeordnet.

2 Pflichtgegenstand für Studierende, die am Religionsunterricht nicht teilnehmen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Recht“.

4 Mit Übungen.

5 Die Lehrverpflichtungsgruppe römisch drei bezieht sich auf den Bereich „Werkstättenlaboratorium“.

6 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL 1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen des Aufbaulehrgangs bzw. des Kollegs für Berufstätige für Gebäudetechnik sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung, Abwicklung von Bewilligungsverfahren und in der Bauleitung gebäudetechnischer Anlagen sowie im Facility Management tätig zu werden. Sie können in Zusammenarbeit mit Planern aus anderen Gewerken, mit Bauherren sowie mit den Gebietskörperschaften die speziellen Belange der gebäudetechnischen Teilbereiche in einer integrierten Betrachtung zusammenfassen, um zu einer die spezifischen Erfordernisse von Gebäuden oder Anlagen berücksichtigenden Gesamtplanung sowie zu optimierten Betriebsmöglichkeiten zu gelangen.

Die Schwerpunkte der Gebäudetechnik liegen in der Versorgung von Gebäuden mit den erforderlichen Energien zum Zwecke des Heizens, Lüftens und Klimatisierens und in der Ver- und Entsorgung der Gebäude mit bzw. von Fluiden und Gasen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Regelungs-, Leit- und Sicherheitstechnik, die sich mit der elektronischen Vernetzung der verschiedenen Teilanlagen auseinandersetzt. Alle aufgeführten Aspekte sind vom Konzept, der Planung und Errichtung, dem Betrieb, der Umwidmung bis zur Entsorgung von Gebäuden bzw. gebäudetechnischen Anlagen zu verstehen. Der Fokus liegt generell auf einer technischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnitts B: Planung und Projektierung:

Im Bereich Fertigungstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken. Sie können Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.

Im Bereich Mechanik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre. Sie können statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen sowie Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.

Im Bereich Maschinenelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Maschinenelemente. Sie können lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.

Im Bereich Darstellende Geometrie kennen die Absolventinnen und Absolventen räumliche Koordinatensysteme und Abbildungsmethoden. Sie können in zugeordneten Normalrissen konstruieren und einfache Durchdringungen skizzieren.

Im Bereich Zeichentechnische Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken sowie händische Zeichentechniken und können einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen sowie Baupläne lesen und interpretieren.

Im Bereich CAD kennen die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen eines CAD-Programms und können ein CAD-Programm bedienen. Sie können systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen, Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen.

Heizungstechnik:

Im Bereich Wärmelehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes. Sie können U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen sowie die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.

Im Bereich Strömungslehre kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Strömungslehre. Sie können Rohr- und Einzelwiderstände ermitteln, hydraulische Netze analysieren und in Betrieb setzen sowie eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen.

Im Bereich Systeme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik von Heizungsanlagen. Sie können ein passendes Heizungssystem und die erforderlichen Sicherheitseinrichtungen auswählen und berechnen.

Im Bereich Wärmebereitstellung kennen die Absolventinnen und Absolventen alle gängigen Energieformen. Sie können eine Verbrennungsrechnung durchführen sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung berechnen und beurteilen. Sie können Energieerzeuger für bestimmte Aufgabenstellungen berechnen und auswählen sowie Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen. Die Absolventinnen und Absolventen können das Luftreinhaltegesetz anwenden sowie den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen.

Im Bereich Wärmeverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Energieverteilsysteme, die hydraulischen Schaltungen und deren Komponenten. Sie können die gängigen hydraulischen Grundschaltungen dimensionieren und den Einfluss der hydraulischen Schaltung auf die Funktionalität des Gesamtsystems analysieren.

Im Bereich Wärmeabgabesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik und Eigenschaften von Wärmeabgabesystemen. Sie können Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren und richtig anordnen.

Im Bereich Gasversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die technischen Brenngase und Kennwerte. Sie können Gasleitungen dimensionieren und eine Gasanlage planen. Sie können weiters Heizkörper und Flächenheizungen dimensionieren, die Einflüsse eines Energieabgabesystems auf das Raumklima beurteilen, einfache Leistungsverzeichnisse erstellen sowie Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.

Lüftungs- und Klimatechnik:

Im Bereich Berechnung kennen die Absolventinnen und Absolventen die inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes. Sie können die Kühllastberechnung durchführen, Luftmengen ermitteln, den Einfluss der Kühllast auf die Systemwahl und die Investitions- und Betriebskosten beurteilen sowie die thermischen Luftbehandlungen berechnen, messen und bewerten.

Im Bereich Lüftungs- und Klimatechniksysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen. Sie können die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen sowie den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.

Im Bereich Lüftungsgeräte kennen die Absolventinnen und Absolventen die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale. Sie können Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen, eine Klimazentrale dimensionieren, eine Funktionsbeschreibung erstellen sowie eine Ventilatorkennlinie aufnehmen.

Im Bereich Luftverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Elemente und Bauarten der Luftverteilung. Sie können Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen, Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten sowie Kanäle computerunterstützt planen.

Im Bereich Luftauslässe kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Luftauslässe. Sie können Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren, die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen. Weiters können sie Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen sowie Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.

Im Bereich Sicherheitssysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen. Sie können Brandschutzklappen bemessen.

Kältetechnik:

Im Bereich Thermodynamik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Vergleichsprozesse und verstehen die Zustandsänderungen. Sie können den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln sowie einen Realprozess messen und bewerten.

Im Bereich Kälteanlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung. Sie können Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren sowie die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen. Sie können Kälteanlagen planen sowie einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen.

Im Bereich Bauelemente kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage. Sie können die Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.

Im Bereich Kälteverteilung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken. Sie können Kaltwassernetze bemessen sowie die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren. Sie können Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.

Im Bereich Wärmepumpe kennen die Absolventinnen und Absolventen die Wärmequellen und ihre Eigenschaften. Sie können eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen, die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren sowie Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme hydraulisch einbinden.

Sanitärtechnik:

Im Bereich Wasseraufbereitung kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren. Sie können Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen sowie die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.

Im Bereich Wasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser. Sie können Rohrleitungssysteme inklusive Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren, in Betrieb setzen und hydraulisch einregulieren. Sie können zentrale Warmwasserbereitungsanlagen nach hygienisch relevanten Aspekten planen, ausführen, betreiben, überwachen und sanieren, eine Trinkwasseranalyse erstellen sowie daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen.

Im Bereich Abwasserentsorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung. Sie können die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren sowie verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.

Im Bereich Warmwasserversorgung kennen die Absolventinnen und Absolventen die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme. Sie können das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.

Im Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Brandschutzanlagen und die gängigen Sanitärkomponenten. Sie können die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen, eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen sowie das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.

Energie- und Projektmanagement:

Im Bereich Bauphysik und Bauökologie kennen die Absolventinnen und Absolventen die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz. Sie können thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen, Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie- oder Passivhaus beurteilen, U-Werte von Gebäudehüllen messen, den Taupunkt ermitteln sowie ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen.

Im Bereich Energiewirtschaft kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten. Sie können Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und Energieflussdiagramme erstellen.

Im Bereich Projektmanagement und Betriebstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Projektstrukturen, -rollen und –aufgaben. Sie können eine Projektdokumentation erstellen, ein energetisches System hinsichtlich seiner Beurteilungskriterien analysieren sowie eine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellen.

Im Bereich Regenerative Energiesysteme kennen die Absolventinnen und Absolventen die anerkannten Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte. Sie können den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.

Im Bereich Energy Engineering kennen die Absolventinnen und Absolventen die Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen. Sie können Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten sowie ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.

Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Im Bereich Grundlagen der Elektrotechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundgesetze der Elektrotechnik und Bauelemente. Sie können Stromkreise berechnen, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.

Im Bereich Aktorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären sowie Stellantriebe auslegen und auswählen. Sie können Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.

Im Bereich Sensorik können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären, deren Einsatzgebiete angeben, Sensoren auswählen sowie Messdaten beurteilen und interpretieren.

Im Bereich Steuern und Regeln können die Absolventinnen und Absolventen die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären, die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen, Regelstrecken beurteilen, Regler konfigurieren sowie einfache Steuerungen und Regelungen realisieren.

Im Bereich Leittechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären sowie Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen. Sie können die Bereiche Visualisierung, Bedienung, Alarmierung und Bestätigung von GLT-Systemen beurteilen und interpretieren sowie ein einfaches Bussystem erstellen und visualisieren.

Im Bereich Installationstechnik kennen die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation und einer Brandschutzanlage sowie die Elektroschutzkonzepte. Sie können elektrische Schaltpläne lesen, elektrische Schaltpläne erstellen, elektrische Anlagen messen und beurteilen sowie Photovoltaikanlagen planen und messtechnisch untersuchen.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.1 Stundentafel und der römisch eins.3 Stundentafel

„Ethik“, „Deutsch“, „Englisch“, „Angewandte Mathematik“, „Wirtschaft und Recht“, „Angewandte Informatik“ und „Naturwissenschaftliche und technische Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

Pflichtgegenstände gemäß der römisch eins.2 Stundentafel und der römisch eins.4 Stundentafel

„Ethik“ und „Wirtschaft und Recht“.

Siehe Anlage 1.

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2. PLANUNG UND PROJEKTIERUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

  • Strichaufzählung
    die Grundfunktionen von Windows anwenden;
  • Strichaufzählung
    strukturierte Textdokumente erstellen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm durchführen und diese übersichtlich darstellen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen mit einer geeigneten Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    im Internet zielorientiert und sicher Recherchen durchführen.

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    die Funktionen eines CAD-Programms benennen.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Informatik:

Grundfunktionen von Windows, Textverarbeitung; Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Internetrecherche.

Bereich CAD:

Einführung in ein CAD-Programm.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen;
  • Strichaufzählung
    ein CAD-Programm bedienen und systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen.

Bereich Projekt Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur einer Heizungsanlage darstellen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur für Lüftungs- und Klimaanlagen darstellen.

Lehrstoff:

Bereich CAD:

Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen Datenaustausch, Plotten im Layout, Branchensoftwaren; Erstellen einer Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie.

Bereich Projekt Heizungstechnik:

Einführung in die Projektierung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Einführung in die Projektierung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    Heizungsanlagen planen;
  • Strichaufzählung
    Anlagenteile und Rohrnetze dimensionieren und hydraulische Anwendungskonzepte erstellen und analysieren.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme computerunterstützt erstellen und berechnen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    die Darstellungsformen für sanitäre Anlagen wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Heizungstechnik:

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik:

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Klimazentralen bzw. Kälteanlagen dimensionieren und dazu eine Funktionsbeschreibung erstellen;
  • Strichaufzählung
    Variantenuntersuchungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit durchführen;
  • Strichaufzählung
    Klimazentralen bzw. Kälteanlagen planen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    Anlagenteile und Rohrnetze dimensionieren, Variantenuntersuchungen hinsichtlich ökologischen und ökonomischen Auswirkungen unter nutzerbedingten Vorgaben durchführen;
  • Strichaufzählung
    Wasserversorgungs-, Abwasser- und Warmwassersysteme planen.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Branchensoftware (Einführung, Programmarchitektur, Anwendung); Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

Bereich Projekt Sanitärtechnik:

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen; Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Sanitärtechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

HEIZUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmelehre

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes anwenden;
  • Strichaufzählung
    U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die Systematik von Heizungsanlagen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die sicherheitstechnischen Ausrüstungsgegenstände berechnen und auswählen.

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    die Elemente von Verteilsystemen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Wärmelehre:

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad; Meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit; Wärmeübertragung, U-Wertberechnung; Heizlastberechnung.

Bereich Systeme:

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole; Sicherheitseinrichtungen für Heizungsanlagen zuordnen und berechnen.

Bereich Wärmeverteilung:

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Strömungslehre erläutern;
  • Strichaufzählung
    Arten und Funktion von Heizungspumpen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Heizungssysteme hydraulisch dimensionieren.

Bereich Wärmeabgabe

  • Strichaufzählung
    die Bauformen von Radiatoren und Heizkörper beschreiben und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Flächenheizungssystemen erläutern und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Strömungslehre:

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung; Rohrnennweitenermittlung. Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).

Bereich Wärmeabgabe:

Radiatoren und Heizkörper (Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung). Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die Anlagenkomponenten und deren Funktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Einreichunterlagen für eine Heizungsanlage erstellen.

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    hydraulische Systeme einteilen;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Anwendungskonzepte erstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an hydraulische Stellglieder und die hydraulischen Grundschaltungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Grundschaltungen dimensionieren und analysieren.

Bereich Wärmebereitstellung

  • Strichaufzählung
    die Brennstoffe und deren Eigenschaften erläutern sowie eine Verbrennungsrechnung inklusive Taupunktsermittlung durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Verbrennungsvorgang und die Verbrennungsprodukte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Energie- und Leistungsbilanzen an einer Feuerung analysieren sowie Wirkungs- und Nutzungsgrade ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen und Bauarten von Warmwasserkesseln und Wärmetauschern ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Abgasanlagen auswählen und dimensionieren.

Bereich Wärmeabgabe

  • Strichaufzählung
    ein Leistungsverzeichnis erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Systeme:

Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen; Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Bereich Wärmeverteilung:

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher. Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen. Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

Bereich Wärmebereitstellung:

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade. Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

Bereich Wärmeabgabesysteme:

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Gasversorgung

  • Strichaufzählung
    die technischen Brenngase und deren Kennwerte nennen;
  • Strichaufzählung
    Gasleitungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Gasfeuerungsanlage nennen.

Lehrstoff:

Bereich Gasversorgung:

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

LÜFTUNGS- UND KLIMATECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Parameter der inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes erläutern.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Normen im Bereich der thermischen Behaglichkeit und Luftqualität anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen, Berechnung der Luftmengen.

Bereich Systeme:

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen; Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Kühllastberechnung durchführen und Luftmengen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die thermischen Luftbehandlungen berechnen.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    die gängigen Luftauslässe dem entsprechenden Anwendungsfall zuordnen.

Bereich Sicherheitssysteme

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Brandschutzklappen bemessen.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Kühllastberechnung, Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung), Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand.

Bereich Luftauslässe:

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

Bereich Sicherheitssysteme:

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze; Brandschutzklappen, Brandentrauchung, Überdruckbelüftung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Wärmerückgewinnungssysteme berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen der Kühllast auf die Systemwahl ermitteln.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale erklären.

Bereich Luftverteilung

  • Strichaufzählung
    die Elemente und Bauarten der Luftverteilung erklären;
  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Thermodynamik der feuchten Luft (Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl); Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft-Anlagen); Berechnung von Anlagensystemen (Wasser-Luft-Anlagen, Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Lüftungsgeräte:

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Wärmerückgewinnung, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter); Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

Bereich Luftverteilung:

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge, Brandschutzelemente, Gitter.

Bereich Systeme:

Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen), Entwurf von Anlagensystemen (Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Luftauslässe:

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    kontrollierte Wohnraumlüftungssysteme anhand der Aufgabenstellung entwerfen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    kontrollierte Wohnraumlüftungssysteme berechnen;
  • Strichaufzählung
    Investitions- und Betriebskosten ermitteln.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen und eine Klimazentrale dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    eine Funktionsbeschreibung erstellen.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen.

Bereich Luftverteilung

  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten und lufttechnische Anlagen einregulieren.

Lehrstoff:

Bereich Systeme:

Entwurf von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung; Entwurf von Anlagensystemen – VRV-Systeme.

Bereich Berechnung:

Berechnung von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung; Berechnung von Anlagensystemen – VRV-Systeme, Anlagenkonzeption und Garantiewerte, Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Bereich Lüftungsgeräte:

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten; Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Bereich Luftauslässe:

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes.

Bereich Luftverteilung:

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

KÄLTETECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    die Vergleichsprozesse und Zustandsänderungen berechnen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz, Kreisprozesse, Realprozess.

Bereich Bauelemente:

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kälteanlagen

  • Strichaufzählung
    die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Kälteanlagen:

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Gesetze, Verordnungen, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften, Toxizität von Kältemitteln, Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

Bereich Bauelemente:

Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen. Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger-, Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    einen Realprozess bewerten.

Bereich Kälteanlagen

  • Strichaufzählung
    Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    Kälteanlagen planen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    Bauelemente dimensionieren.

Bereich Kälteverteilung

  • Strichaufzählung
    die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Kaltwassernetze bemessen;
  • Strichaufzählung
    Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

Bereich Kälteanlagen:

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Bereich Bauelemente:

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware.

Bereich Kälteverteilung:

Rohrleitungen, Kühlgeräte, Speicher, Kühlturm. Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung für direkte und indirekte Systeme, Pumpenauslegung, Dämmung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    einen Wärmepumpen-Realprozess bewerten.

Bereich Wärmepumpe

  • Strichaufzählung
    die Wärmequellen und ihre Eigenschaften darstellen;
  • Strichaufzählung
    eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren;
  • Strichaufzählung
    Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme integrieren und ausführen.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Bereich Wärmepumpe:

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

SANITÄRTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren wiedergeben.

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser;
  • Strichaufzählung
    die hydraulischen Grundlagen der Trinkwasserversorgung anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Wasseraufbereitung:

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse.

Bereich Wasserversorgung:

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik; Grundlagen für die Wasserversorgung; Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen; Planungs-, Ausführungs- und Betriebsrichtlinien für Trinkwasserinstallationen; Hydraulische Grundlagen der Trinkwasserversorgung, Hauswasseranschluss.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme nach hygienischen Aspekten beurteilen und Rohrleitungssysteme dimensionieren.

Bereich Abwasserentsorgung

  • Strichaufzählung
    die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

  • Strichaufzählung
    die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen.

Bereich Warmwasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Wasserversorgung:

Berechnung der Rohrinnendurchmesser, Wasserzähleranlage.

Bereich Abwasserentsorgung:

Entwässerungsanlagen in Objekten (Systeme, Ausführungsrichtlinien); Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen. Entwässerungsanlagen in Objekten (Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen:

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

Bereich Warmwasserversorgung:

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme; Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen. Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme inkl. Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren.

Bereich Warmwasserversorgung

  • Strichaufzählung
    eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Wasserversorgung:

Pumpen in der Sanitärtechnik. Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer. Regenwassernutzung.

Bereich Warmwasserversorgung:

Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

  • Strichaufzählung
    Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der öffentlichen Wasserversorgung wiedergeben.

Bereich Abwasserentsorgung

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der öffentlichen Wasserentsorgung wiedergeben.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

  • Strichaufzählung
    die relevanten Brandschutzanlagen wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Wasseraufbereitung:

Schutz des Trinkwassers. Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser. Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Wasserversorgung:

Öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Bereich Abwasserentsorgung:

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen:

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).

ENERGIE- UND PROJEKTMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

  • Strichaufzählung
    die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz nennen und Berechnungsmethoden anwenden.

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten nennen;
  • Strichaufzählung
    Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und für Fallbeispiele Energieflussdiagramme erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik und Bauökologie:

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle, Bauordnungen und Bautechnikverordnungen, U-Wertermittlung, Oberflächentemperaturen und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffusion.

Bereich Energiewirtschaft:

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation national, europäisch und international, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

  • Strichaufzählung
    thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen und Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie– oder Passivhaus beurteilen.

Bereich Energiekennzahlen

  • Strichaufzählung
    anerkannte Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte benennen;
  • Strichaufzählung
    den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik und Bauökologie:

Behaglichkeitskriterien, Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie-, Passivhaustechnik.

Bereich Energiekennzahlen:

Energiekennzahlen, Grenzwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regenerative Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    regenerative Energiesysteme und deren Anwendungsgebiete benennen;
  • Strichaufzählung
    thermische Solaranlagen dimensionieren, den Einsatz von regenerativen Energiesystemen bewerten und regenerative Energiesysteme optimieren und integrieren.

Lehrstoff:

Bereich Regenerative Energiesysteme:

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik, Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energy Engineering

  • Strichaufzählung
    Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten und ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektarten entscheiden;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementaufgaben definieren und ausgewählte Projektmanagementmethoden anwenden.

Bereich Wirtschaftlichkeitsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kostenrechnungssysteme zuordnen und Bezugs- und Absatzkalkulationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Istkostenrechnung Break-Even-Analyse durchführen;
  • Strichaufzählung
    statische und dynamische Investitionsrechnungen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Energy Engineering:

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse- und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

Bereich Projektmanagement:

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements.

Bereich Wirtschaftlichkeitsrechnung:

Kostenrechnung, Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung, Wirtschaftlichkeitsanalysen für gebäudetechnische Projekte.

ELEKTRO-, REGELUNGS- UND LEITTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Elektrotechnik anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik:

Gleichstromtechnik: Elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Wechselstrom- und Drehstromtechnik anwenden, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.

Bereich Installationstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Komponenten und die Schutzmaßnahmen einer elektrischen Gebäudeinstallation erklären und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    elektrische Schaltpläne lesen und erstellen und elektrische Anlagen messen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikanlagen bemessen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik:

Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung); Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).

Bereich Installationstechnik:

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften), Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz), Photovoltaikanlagen, Brandmeldeanlagen.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Aktorik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären, Stellantriebe auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.

Bereich Sensorik

  • Strichaufzählung
    die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären und deren Einsatzgebiete angeben;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Sensoren je nach Einsatzgebiete richtig einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Aktorik:

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlregelung; Magnetventile, Schütze, Stellantriebe.

Bereich Sensorik:

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuern und Regeln

  • Strichaufzählung
    Regelstrecken beurteilen und Regler konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    Regelungen in der Gebäudetechnik parametrieren und realisieren;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache speicherprogrammierbare Steuerungen entwickeln und programmieren.

Bereich Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären und Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Steuern und Regeln:

Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Reglerarten und Parametrierung; Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.

Bereich Leittechnik:

Gebäudeleittechnik und Bussysteme (Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele).

LABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Laboratorium Planung und Projektierung

  • Strichaufzählung
    einfache Projekte mit Branchensoftware planen;
  • Strichaufzählung
    Ausschreibungsunterlagen mit Hilfe von Branchensoftware erstellen.

Laboratorium Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    hydraulische Netze analysieren (parallele und serielle Widerstände, dynamische Widerstände) und Widerstände messen;
  • Strichaufzählung
    eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen und das Luftreinhaltegesetz anwenden, den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Netze in Betrieb setzen;
  • Strichaufzählung
    Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Zustandsänderungen messtechnisch erfassen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Ventilatorkennlinien aufnehmen;
  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten (Schalldämmung, Schalldämpfung) und messen, lufttechnische Anlagen einregulieren;
  • Strichaufzählung
    Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen, Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.

Laboratorium Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    Realprozesse messen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren.

Laboratorium Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    eine Trinkwasseranalyse erstellen und daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme inkl. Druckerhöhungsanlagen und Pumpen in Betrieb setzen, Rohrleitungssysteme hydraulisch einregulieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.

Laboratorium Energiemanagement

  • Strichaufzählung
    U-Werte von Gebäudehüllen messen und den Taupunkt ermitteln;
  • Strichaufzählung
    ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bestandsaufnahmen durchführen, dokumentieren und analysieren.

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Messgeräte und Messmethoden elektrischer Größen benennen;
  • Strichaufzählung
    Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    elektrische Anlagen beurteilen und interpretieren, Regelstrecken beurteilen und Regler konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Steuerungen und Regelungen realisieren und ein einfaches Bussystem visualisieren;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikanlagen bemessen und Zelltypen messtechnisch untersuchen.

Laboratorium Building Information Modelling (BIM)

  • Strichaufzählung
    Planungen mit Datenbrillen visualisieren.

Lehrstoff:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Pflichtgegenständen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUS

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre in Form fachspezifischer Beispiele anwenden.

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken und händische Zeichentechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen;
  • Strichaufzählung
    Baupläne lesen und interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Mechanik:

Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung); Festigkeit von Werkstoffen (Elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, Belastungsfälle – dynamisch. Festigkeit und zulässige Spannung, einfache Spannungsberechnungen, Formänderung durch einfache Beanspruchungen).

Bereich Zeichentechnische Grundlagen:

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung; Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken benennen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Fertigungstechnik:

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung, Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik, Oberflächenbehandlung, Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen, die Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Mechanik:

Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Maschinenelemente benennen;
  • Strichaufzählung
    lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.

Lehrstoff:

Bereich Maschinenelemente:

Normungswesen; Rohrleitungsarmaturen und ausgewählte Bauteile der Gebäudetechnik; Toleranzen und Passungen; Lösbare Verbindungen: Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente; Achsen, Wellen; Lager; Mitnehmerverbindungen. Auswahl von Kupplungen und Getrieben.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.2.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    im jeweiligen Kompetenzbereich die gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken benennen;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung wiedergeben und können diese in der Werkstätte beurteilen und anwenden.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung, unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (1. bis 4. Kompetenzmodul).

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Verbindungstechniken und Bauteile einer Heizungsanlage erläutern;
  • Strichaufzählung
    Baugruppen von Heizungsanlagen herstellen;
  • Strichaufzählung
    heizungstechnische Anlagen errichten, in Betrieb setzen und dokumentieren.

Bereich Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    die gängigen Installationstechniken und Bauteile der Sanitärtechnik erläutern;
  • Strichaufzählung
    Ver- und Entsorgungsanlagen herstellen.

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    Bauteile mit spanabhebenden und nicht spanabhebenden Werkzeugen und Maschinen herstellen;
  • Strichaufzählung
    form-, kraft- und stoffschlüssige Verbindungen in der Gebäudetechnik für die gängigen Werkstoffe herstellen.

Lehrstoff:

Bereich Heizungstechnik:

Werkstätte Heizungstechnik:

Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe.

Bereich Sanitärtechnik:

Werkstätte Sanitärtechnik:

Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Bereich Fertigungstechnik:

Werkstätte Fertigungstechnik:

Manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    die Verfahren zur Herstellung von Bauteilen einer Lüftungsanlage erläutern;
  • Strichaufzählung
    Form- und Bauteile für Lüftungsanlagen herstellen.

Bereich Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    einen Kältekreislauf aufbauen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation erläutern;
  • Strichaufzählung
    einfache elektrische Installationsarbeiten durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik:

Werkstätte Lüftungsbau:

Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten.

Bereich Kältetechnik:

Werkstätte Kältetechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Werkstätte Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, regelungstechnische Grundlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Betriebswerte einer Heizungsanlage einstellen und messen;
  • Strichaufzählung
    heizungstechnische Anlagen in Betrieb setzen und protokollieren.

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Lüftungs- und Klimaanlagen in Betrieb setzen und protokollieren.

Lehrstoff:

Bereich Heizungstechnik:

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik:

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    die Kennzahlen eines Kältekreislaufes messen;
  • Strichaufzählung
    einen Kältekreislauf in Betrieb setzen und protokollieren.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Installationen und Regelungen in Betrieb nehmen und überprüfen.

Lehrstoff:

Bereich Kältetechnik:

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

B. Fachtheorie und Fachpraxis Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4. PLANUNG UND PROJEKTIERUNG

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

  • Strichaufzählung
    die Grundfunktionen von Windows anwenden;
  • Strichaufzählung
    strukturierte Textdokumente erstellen.

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    die Funktionen eines CAD-Programms benennen;
  • Strichaufzählung
    ein CAD-Programm bedienen und systematisch aufgebaute und strukturierte Zeichnungen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Informatik:

Grundfunktionen von Windows, Textverarbeitung.

Bereich CAD:

Einführung in ein CAD-Programm, Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Angewandte Informatik

  • Strichaufzählung
    Berechnungen in einem Tabellenkalkulationsprogramm durchführen und diese übersichtlich darstellen;
  • Strichaufzählung
    Präsentationen mit einer geeigneten Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    im Internet zielorientiert und sicher Recherchen durchführen.

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    Architektenpläne auf ihre Funktionalität prüfen und einfache Projekte mit Branchensoftware planen.

Lehrstoff:

Bereich Angewandte Informatik:

Tabellenkalkulation, Präsentationstechnik, Internetrecherche.

Bereich CAD:

Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen Datenaustausch, Plotten im Layout, Branchensoftwaren.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur einer Heizungsanlage darstellen;
  • Strichaufzählung
    Anlagenteile und Rohrnetze dimensionieren und hydraulische Anwendungskonzepte erstellen und analysieren.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur für Lüftungs- und Klimaanlagen darstellen.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Heizungstechnik:

Einführung in die Projektierung.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Einführung in die Projektierung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    Heizungsanlagen planen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme computerunterstützt erstellen und berechnen.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Heizungstechnik:

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Klimazentralen bzw. Kälteanlagen dimensionieren und dazu eine Funktionsbeschreibung erstellen;
  • Strichaufzählung
    Variantenuntersuchungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit durchführen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    die Darstellungsformen für sanitäre Anlagen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Anlagenteile und Rohrnetze dimensionieren, Variantenuntersuchungen hinsichtlich ökologischen und ökonomischen Auswirkungen unter nutzerbedingten Vorgaben durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik:

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung

Bereich Projekt Sanitärtechnik:

Branchensoftware: Einführung, Programmarchitektur, Anwendung; Projektierung anhand einfacher Aufgabenstellungen.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Klimazentralen bzw. Kälteanlagen planen.

Bereich Projekt Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    Wasserversorgungs-, Abwasser- und Warmwassersysteme planen.

Lehrstoff:

Bereich Projekt Lüftungs- und Klimatechnik sowie Bereich Projekt Sanitärtechnik:

Interdisziplinäre Projektierung einer Anlage für Heizungstechnik, Lüftungs- und Klimatechnik und Sanitärtechnik für eine komplexe Aufgabenstellung unter Berücksichtigung sämtlicher Schnittstellen zu anderen Gewerken (Building Information Modeling).

HEIZUNGSTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmelehre

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Wärmeübertragung und des Wärmetransportes anwenden;
  • Strichaufzählung
    U-Werte von Wänden und Rohren berechnen und den Wärmedurchgang hinsichtlich Temperaturverlauf und Taupunkt untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Heizlast eines Gebäudes normgerecht ermitteln.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die Systematik von Heizungsanlagen wiedergeben.

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    die Elemente von Verteilsystemen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Wärmelehre:

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad; Meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit; Wärmeübertragung, U-Wertberechnung; Heizlastberechnung.

Bereich Systeme:

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen; Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.

Bereich Wärmeverteilung:

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die sicherheitstechnischen Ausrüstungsgegenstände berechnen und auswählen.

Bereich Wärmeabgabe

  • Strichaufzählung
    die Bauformen von Radiatoren und Heizkörper beschreiben und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Flächenheizungssystemen erläutern und dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Systeme:

Sicherheitstechnische Ausrüstungsgegenstände den Heizungssystemen zuordnen und berechnen.

Bereich Wärmeabgabe:

Radiatoren und Heizkörper (Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung). Flächenheizungen (Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Hydromechanik erläutern.

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    hydraulische Systeme einteilen.

Bereich Wärmebereitstellung

  • Strichaufzählung
    die Brennstoffe und deren Eigenschaften erläutern sowie eine Verbrennungsrechnung inklusive Taupunktsermittlung durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Verbrennungsvorgang und die Verbrennungsprodukte beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Energie- und Leistungsbilanzen an einer Feuerung analysieren sowie Wirkungs- und Nutzungsgrade ermitteln.

Lehrstoff:

Bereich Strömungslehre:

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik; Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung, Rohrnennweitenermittlung.

Bereich Wärmeverteilung:

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher.

Bereich Wärmebereitstellung:

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Strömungslehre

  • Strichaufzählung
    Arten und Funktion von Heizungspumpen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Heizungssysteme hydraulisch dimensionieren.

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an hydraulische Stellglieder und die hydraulischen Grundschaltungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Grundschaltungen dimensionieren und analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Strömungslehre:

Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen (Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen).

Bereich Wärmeverteilung:

Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die Anlagenkomponenten und deren Funktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Einreichunterlagen für eine Heizungsanlage erstellen.

Bereich Wärmebereitstellung

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen und Bauarten von Warmwasserkesseln und Wärmetauschern ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Abgasanlagen auswählen und dimensionieren.

Bereich Wärmeabgabe

  • Strichaufzählung
    ein Leistungsverzeichnis erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Systeme:

Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen, Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Bereich Wärmebereitstellung:

Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

Bereich Wärmeabgabe:

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wärmeverteilung

  • Strichaufzählung
    hydraulische Anwendungskonzepte erstellen und beurteilen.

Bereich Gasversorgung

  • Strichaufzählung
    die technischen Brenngase und deren Kennwerte nennen;
  • Strichaufzählung
    Gasleitungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Gasfeuerungsanlage nennen.

Lehrstoff:

Bereich Wärmeverteilung:

Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

Bereich Gasversorgung:

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

LÜFTUNGS- UND KLIMATECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Parameter der inneren und äußeren Kühllasten eines Gebäudes erläutern.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Normen im Bereich der thermischen Behaglichkeit und Luftqualität anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen, Berechnung der Luftmengen.

Bereich Systeme:

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Kühllastberechnung durchführen und Luftmengen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die thermischen Luftbehandlungen berechnen.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die Systematik der Lüftungs- und Klimaanlagen erläutern.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    die gängigen Luftauslässe dem entsprechenden Anwendungsfall zuordnen.

Bereich Sicherheitssysteme

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Brandschutztechnik und die zugehörigen Brandschutzmaßnahmen erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Kühllastberechnung, Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung), Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand.

Bereich Systeme:

Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

Bereich Luftauslässe:

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

Bereich Sicherheitssysteme:

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Wärmerückgewinnungssysteme berechnen.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale erklären.

Bereich Luftverteilung

  • Strichaufzählung
    die Elemente und Bauarten der Luftverteilung erklären;
  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme auswählen, dimensionieren und abgleichen.

Bereich Sicherheitssysteme

  • Strichaufzählung
    Brandschutzklappen bemessen.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Thermodynamik der feuchten Luft (Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl).

Bereich Lüftungsgeräte:

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Wärmerückgewinnung, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter).

Bereich Luftverteilung:

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge, Brandschutzelemente, Gitter.

Bereich Sicherheitssysteme:

Brandschutzklappen, Brandentrauchung, Überdruckbelüftung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen der Kühllast auf die Systemwahl ermitteln.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    die notwendigen thermischen und mechanischen Luftbehandlungen entsprechend der Aufgabenstellung auswählen.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Komponenten einer Klimazentrale erläutern.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    Luftauslässe und Absaughauben dimensionieren.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft-Anlagen); Berechnung von Anlagensystemen (Wasser-Luft-Anlagen, Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Systeme:

Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen), Entwurf von Anlagensystemen (Stille Kühlung, Raumklimageräte).

Bereich Lüftungsgeräte:

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

Bereich Luftauslässe:

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    kontrollierte Wohnraumlüftungssysteme berechnen.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    kontrollierte Wohnraumlüftungssysteme anhand der Aufgabenstellung entwerfen.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    Komponenten für den Anwendungsfall richtig auswählen und eine Klimazentrale dimensionieren.

Bereich Luftauslässe

  • Strichaufzählung
    die Raumluftströmung bewerten und Raumströmungskonzepte umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Berechnung von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung.

Bereich Systeme:

Entwurf von Anlagensystemen – kontrollierte Wohnraumlüftung.

Bereich Lüftungsgeräte:

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten.

Bereich Luftauslässe:

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Berechnung

  • Strichaufzählung
    Investitions- und Betriebskosten ermitteln.

Bereich Systeme

  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Lüftungs- und Klimasystems bezüglich des Energieverbrauchs abschätzen.

Bereich Lüftungsgeräte

  • Strichaufzählung
    eine Funktionsbeschreibung erstellen.

Bereich Luftverteilung

  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten und lufttechnische Anlagen einregulieren.

Lehrstoff:

Bereich Berechnung:

Berechnung von Anlagensystemen – VRV-Systeme, Anlagenkonzeption und Garantiewerte, Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Bereich Systeme:

Entwurf von Anlagensystemen – VRV-Systeme.

Bereich Lüftungsgeräte:

Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Bereich Luftverteilung:

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

KÄLTETECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    die Vergleichsprozesse und Zustandsänderungen berechnen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Bauteile einer Kälteanlage erläutern.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz, Kreisprozesse, Realprozess.

Bereich Bauelemente:

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kälteanlagen

  • Strichaufzählung
    die gängigen Verfahren zur Kälteerzeugung erläutern;
  • Strichaufzählung
    die diversen Kältemittel hinsichtlich der rechtlichen, ökologischen und technischen Anforderungen bewerten und auswählen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    Bauteile einer Kälteanlage berechnen und aus technischen Unterlagen auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Kälteanlagen:

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Gesetze, Verordnungen, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften, Toxizität von Kältemitteln; Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

Bereich Bauelemente:

Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen. Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger-, Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    den Kompressionskälteprozess darstellen und die Kennzahlen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    einen Realprozess bewerten.

Bereich Kälteanlagen

  • Strichaufzählung
    Kaltwassernetze und Kältemittelleitungen dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    Kälteanlagen planen.

Bereich Bauelemente

  • Strichaufzählung
    Bauelemente dimensionieren.

Bereich Kälteverteilung

  • Strichaufzählung
    die Systematik der Kälteverteilung und Wärmesenken wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Kaltwassernetze bemessen;
  • Strichaufzählung
    Kühler für Klimaanlagen dimensionieren und in die Gesamtplanung integrieren.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

Bereich Kälteanlagen:

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Bereich Bauelemente:

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware.

Bereich Kälteverteilung:

Rohrleitungen, Kühlgeräte, Speicher, Kühlturm. Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung für direkte und indirekte Systeme, Pumpenauslegung, Dämmung.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Thermodynamik

  • Strichaufzählung
    einen Wärmepumpen-Realprozess bewerten.

Bereich Wärmepumpe

  • Strichaufzählung
    die Wärmequellen und ihre Eigenschaften darstellen;
  • Strichaufzählung
    eine Wärmepumpenanlage auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren;
  • Strichaufzählung
    Wärmepumpenanlagen in Heizungssysteme integrieren und ausführen.

Lehrstoff:

Bereich Thermodynamik:

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Bereich Wärmepumpe:

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

SANITÄRTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Wasseraufbereitungsverfahren wiedergeben.

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die relevanten Normen und Richtlinien für Trink- und Nutzwasser anwenden.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

  • Strichaufzählung
    die Sanitärgegenstände bedarfsgerecht auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Wasseraufbereitung:

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse.

Bereich Wasserversorgung:

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen:

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die hydraulischen Grundlagen der Trinkwasserversorgung anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Wasserversorgung:

Grundlagen für die Wasserversorgung; Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen; Planungs-, Ausführungs- und Betriebsrichtlinien für Trinkwasserinstallationen. Hydraulische Grundlagen der Trinkwasserversorgung, Hauswasseranschluss.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme nach hygienischen Aspekten beurteilen und Rohrleitungssysteme dimensionieren.

Bereich Abwasserentsorgung

  • Strichaufzählung
    die relevanten Normen und Richtlinien der Abwasserentsorgung anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Wasserversorgung:

Berechnung der Rohrinnendurchmesser, Wasserzähleranlage.

Bereich Abwasserentsorgung:

Entwässerungsanlagen in Objekten (Systeme, Ausführungsrichtlinien).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Abwasserentsorgung

  • Strichaufzählung
    die Entwässerungsleitungen und Hebeanlagen – auch Freispiegelleitungen – normgerecht dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen.

Bereich Warmwasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die Warmwasserbereitungs- und Verteilungssysteme wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Abwasserentsorgung:

Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen. Entwässerungsanlagen in Objekten (Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen).

Bereich Warmwasserversorgung:

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme. Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen. Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme inkl. Druckerhöhungsanlagen und Pumpen normgerecht dimensionieren.

Bereich Warmwasserversorgung

  • Strichaufzählung
    eine Warmwasserbereitungsanlage auslegen, Warmwasserversorgungsanlagen nach hygienischen Gesichtspunkten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Wasserversorgung:

Pumpen in der Sanitärtechnik. Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer. Regenwassernutzung.

Bereich Warmwasserversorgung:

Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Wasseraufbereitung

  • Strichaufzählung
    Wasseraufbereitungsanlagen dimensionieren und auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Wasseraufbereitungsanlagen planen und ausschreiben.

Bereich Wasserversorgung

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der öffentlichen Wasserversorgung wiedergeben.

Bereich Abwasserentsorgung

  • Strichaufzählung
    die Komponenten der öffentlichen Wasserentsorgung wiedergeben.

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen

  • Strichaufzählung
    die relevanten Brandschutzanlagen wiedergeben.

Lehrstoff:

Bereich Wasseraufbereitung:

Schutz des Trinkwassers. Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser. Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

Bereich Wasserversorgung:

Öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Bereich Abwasserentsorgung:

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Bereich Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen:

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten (Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen).

ENERGIE- UND PROJEKTMANAGEMENT

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

  • Strichaufzählung
    die relevanten Inhalte der fachspezifischen Verordnungen, Normen und Richtlinien zum Wärmeschutz nennen und Berechnungsmethoden anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik und Bauökologie:

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle, Bauordnungen und Bautechnikverordnungen, U-Wertermittlung, Oberflächentemperaturen und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffusion.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Bauphysik und Bauökologie

  • Strichaufzählung
    thermische Sanierungen von Gebäudehüllen unter dem Aspekt der Raumluftqualität berechnen und Gebäudehüllen bezüglich ihrer Tauglichkeit als Niedrigenergie- oder Passivhaus beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Bauphysik und Bauökologie:

Behaglichkeitskriterien, Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie-, Passivhaustechnik.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiewirtschaft

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten nationalen und internationalen statistischen Energiedaten nennen;
  • Strichaufzählung
    Ökopotenziale der gängigen Energieträger auf Basis internationaler Standards berechnen, den Energieeinsatz wirtschaftlich bewerten und für Fallbeispiele Energieflussdiagramme erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Energiewirtschaft:

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes, Energiesituation national, europäisch und international, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Regenerative Energiesysteme

  • Strichaufzählung
    regenerative Energiesysteme und deren Anwendungsgebiete benennen;
  • Strichaufzählung
    thermische Solaranlagen dimensionieren, den Einsatz von regenerativen Energiesystemen bewerten und regenerative Energiesysteme optimieren und integrieren.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektarten unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementaufgaben definieren und ausgewählte Projektmanagementmethoden anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Regenerative Energiesysteme:

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik, Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Bereich Projektmanagement:

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energiekennzahlen

  • Strichaufzählung
    anerkannte Energiekennzahlen von Gebäuden und deren Richtwerte benennen;
  • Strichaufzählung
    den Energiebedarf eines Objektes ermitteln und einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen.

Bereich Wirtschaftlichkeitsberechnung

  • Strichaufzählung
    Kostenrechnungssysteme zuordnen und Bezugs- und Absatzkalkulationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Istkostenrechnung und Break-Even-Analyse durchführen;
  • Strichaufzählung
    Statische und dynamische Investitionsrechnungen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Energiekennzahlen:

Energiekennzahlen, Grenzwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Bereich Wirtschaftlichkeitsberechnung:

Kostenrechnung, Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung, Wirtschaftlichkeitsanalysen für gebäudetechnische Projekte.

Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Energy Engineering

  • Strichaufzählung
    Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme gebäudetechnischer Anlagen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Bestandsaufnahmen durchführen, Sanierungsmaßnahmen wirtschaftlich und ökologisch bewerten und ein Gesamtenergiekonzept erstellen und optimieren.

Lehrstoff:

Bereich Energy Engineering:

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse- und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

ELEKTRO-, REGELUNGS- UND LEITTECHNIK

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Elektrotechnik anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik:

Gleichstromtechnik: Elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundgesetze der Wechselstrom- und Drehstromtechnik anwenden, elektrische Kenngrößen messtechnisch erfassen und analysieren.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Elektrotechnik:

Wechselstromtechnik (Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung). Dreiphasenwechselstrom (Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen).

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Installationstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Komponenten und die Schutzmaßnamen einer elektrischen Gebäudeinstallation erklären und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    elektrische Schaltpläne lesen und erstellen und elektrische Anlagen messen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikanlagen bemessen.

Bereich Aktorik

  • Strichaufzählung
    die Funktionsprinzipien der elektrischen Betriebsmittel erklären, Stellantriebe auslegen und auswählen;
  • Strichaufzählung
    Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten.

Lehrstoff:

Bereich Installationstechnik:

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften), Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz).

Photovoltaikanlagen, Brandmeldeanlagen.

Bereich Aktorik:

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlregelung; Magnetventile, Schütze, Stellantriebe.

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Sensorik

  • Strichaufzählung
    die Funktionen von elektrischen Messgeräten und Messschaltungen erklären und deren Einsatzgebiete angeben;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Sensoren je nach Einsatzgebiete richtig einsetzen.

Bereich Steuern und Regeln

  • Strichaufzählung
    die Funktionsprinzipien von Steuerungen und Regelungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Komponenten einer Steuerung und einer Regelung auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache speicherprogrammierbare Steuerungen entwickeln und programmieren.

Lehrstoff:

Bereich Sensorik:

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

Bereich Steuern und Regeln:

Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung.

Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Steuern und Regeln

  • Strichaufzählung
    Regelstrecken beurteilen und Regler konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    Regelungen in der Gebäudetechnik parametrieren und realisieren.

Bereich Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die Architektur und die Bustechnologie von Leittechniksystemen erklären und Elemente der Gebäudeleittechnik auswählen.

Lehrstoff:

Bereich Steuern und Regeln:

Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Reglerarten und Parametrierung.

Bereich Leittechnik:

Gebäudeleittechnik und Bussysteme: Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele.

LABORATORIUM Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Laborbetrieb und Laborordnung; Sicherheitsunterweisung, Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Instandhaltung, Recycling.

Kompetenzmodule 1 und 2:

Bildungs- und Lehraufgaben:

Die Studierenden können im

Laboratorium Planung und Projektierung

  • Strichaufzählung
    einfache Projekte mit Branchensoftware planen;
  • Strichaufzählung
    Ausschreibungsunterlagen mit Hilfe von Branchensoftware erstellen.

Laboratorium Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    hydraulische Netze analysieren (parallele und serielle Widerstände, dynamische Widerstände) und Widerstände messen;
  • Strichaufzählung
    eine Pumpenkennlinie aufnehmen und den Wirkungsgrad bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Emissionen von Energiebereitstellungssystemen messen und das Luftreinhaltegesetz anwenden, den Wirkungsgrad einer Energieumwandlung messen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    hydraulische Netze in Betrieb setzen;
  • Strichaufzählung
    Gasanlagen warten und in Betrieb nehmen.

Laboratorium Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Zustandsänderungen messtechnisch erfassen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Ventilatorkennlinien aufnehmen;
  • Strichaufzählung
    Luftverteilsysteme hinsichtlich der akustischen Raumbelastung bewerten (Schalldämmung, Schalldämpfung) und messen, lufttechnische Anlagen einregulieren;
  • Strichaufzählung
    Raumluftströmungen messen und hinsichtlich der Behaglichkeit beurteilen, Raumströmungskonzepte abnehmen und überprüfen.

Laboratorium Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    Realprozesse messen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Kältemittelkreislauf aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Verteilsysteme hinsichtlich Korrosion und Wirtschaftlichkeit beurteilen und einregulieren;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse eines Heizsystems und der Wärmequelle auf die Wirtschaftlichkeit einer Wärmepumpe analysieren.

Laboratorium Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    eine Trinkwasseranalyse erstellen und daraufhin entsprechende Wasseraufbereitungsverfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    Rohrleitungssysteme inkl. Druckerhöhungsanlagen und Pumpen in Betrieb setzen, Rohrleitungssysteme hydraulisch einregulieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Entwässerungsanlagen bezüglich Schall-, Brandschutz und Fließverhalten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Warmwasserbereitungsanlagen aufnehmen und beurteilen.

Laboratorium Energiemanagement

  • Strichaufzählung
    U-Werte von Gebäudehüllen messen und den Taupunkt ermitteln;
  • Strichaufzählung
    ein Gebäude mit Hilfe von Messverfahren (Thermografie) energetisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen Energieausweis für ein Gebäude normgerecht erstellen;
  • Strichaufzählung
    Bestandsaufnahmen durchführen, dokumentieren und analysieren.

Laboratorium Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Messgeräte und Messmethoden elektrischer Größen benennen;
  • Strichaufzählung
    Aktoren fachgerecht anschließen und das Betriebsverhalten erfassen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    elektrische Anlagen beurteilen und interpretieren, Regelstrecken beurteilen und Regler konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Steuerungen und Regelungen realisieren und ein einfaches Bussystem visualisieren;
  • Strichaufzählung
    Photovoltaikanlagen bemessen und Zelltypen messtechnisch untersuchen.

Laboratorium Building Information Modelling (BIM)

  • Strichaufzählung
    Planungen mit Datenbrillen visualisieren.

Lehrstoff:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Pflichtgegenständen in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

GRUNDLAGEN DES MASCHINENBAUES

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Statik, Dynamik und Festigkeitslehre in Form fachspezifischer Beispiele anwenden.

Bereich Zeichentechnische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die Zeichnungsnormen, Darstellungstechniken und händische Zeichentechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Entwurfszeichnungen und Konstruktionszeichnungen von einfachen Körpern erstellen;
  • Strichaufzählung
    Baupläne lesen und interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Mechanik:

Ebene Kräftesysteme (Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit, Reibung). Festigkeit von Werkstoffen (Elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, Belastungsfälle – dynamisch. Festigkeit und zulässige Spannung, einfache Spannungsberechnungen, Formänderung durch einfache Beanspruchungen).

Bereich Zeichentechnische Grundlagen:

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung. Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Fügetechniken benennen;
  • Strichaufzählung
    Fertigungsverfahren nach der Wirtschaftlichkeit auswählen und die Verwendung von Werkstoffkombinationen beurteilen.

Lehrstoff:

Bereich Fertigungstechnik:

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung, Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik, Oberflächenbehandlung, Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Mechanik

  • Strichaufzählung
    statische und dynamische Aufgabenstellungen lösen, die Spannungen und Verformungen von Bauteilen beurteilen.

Bereich Maschinenelemente

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Maschinenelemente benennen;
  • Strichaufzählung
    lösbare Verbindungen, Achsen und Wellen, Lager, Kupplungen und Getriebe einer Anwendung zuordnen.

Lehrstoff:

Bereich Mechanik:

Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Bereich Maschinenelemente:

Normungswesen; Rohrleitungsarmaturen und ausgewählte Bauteile der Gebäudetechnik. Toleranzen und Passungen; Lösbare Verbindungen: Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente. Achsen, Wellen; Lager; Mitnehmerverbindungen. Auswahl von Kupplungen und Getrieben.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Gemäß Stundentafel römisch eins.4.

Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Studierenden können

  • Strichaufzählung
    im jeweiligen Kompetenzbereich die gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken benennen;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Vorgaben der Sicherheitstechnik und Unfallverhütung wiedergeben und können diese in der Werkstätte beurteilen und anwenden.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (1. bis 4. Kompetenzmodul).

Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Verbindungstechniken und Bauteile einer Heizungsanlage erläutern;
  • Strichaufzählung
    Baugruppen von Heizungsanlagen herstellen;
  • Strichaufzählung
    heizungstechnische Anlagen errichten, in Betrieb setzen und dokumentieren.

Bereich Sanitärtechnik

  • Strichaufzählung
    die gängigen Installationstechniken und Bauteile der Sanitärtechnik erläutern;
  • Strichaufzählung
    Ver- und Entsorgungsanlagen herstellen.

Bereich Fertigungstechnik

  • Strichaufzählung
    Bauteile mit spanabhebenden und nicht spanabhebenden Werkzeugen und Maschinen herstellen;
  • Strichaufzählung
    form-, kraft- und stoffschlüssige Verbindungen in der Gebäudetechnik für die gängigen Werkstoffe herstellen.

Lehrstoff:

Bereich Heizungstechnik:

Werkstätte Heizungstechnik:

Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeabgabesysteme, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme von heizungstechnischen Anlagen, Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe.

Bereich Sanitärtechnik:

Werkstätte Sanitärtechnik:

Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Bereich Fertigungstechnik:

Werkstätte Fertigungstechnik:

Manuelle und maschinelle Bearbeitungsverfahren von fachspezifischen Werkstoffen der Gebäudetechnik, Installations- und Befestigungstechniken.

Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    die Verfahren zur Herstellung von Bauteilen einer Lüftungsanlage erläutern;
  • Strichaufzählung
    Form- und Bauteile für Lüftungsanlagen herstellen.

Bereich Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    einen Kältekreislauf aufbauen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Komponenten einer elektrischen Gebäudeinstallation erläutern;
  • Strichaufzählung
    einfache elektrische Installationsarbeiten durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik:

Werkstätte Lüftungsbau:

Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Montage und Inbetriebnahme von Lüftungskomponenten.

Bereich Kältetechnik:

Werkstätte Kältetechnik:

Aufbau, Inbetriebnahme und Wartung von kältetechnischen Anlagen.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Werkstätte Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Elektrische Schaltungen, Messen elektrischer Größen, regelungstechnische Grundlagen, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Heizungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Betriebswerte einer Heizungsanlage einstellen und messen;
  • Strichaufzählung
    heizungstechnische Anlagen in Betrieb setzen und protokollieren.

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik

  • Strichaufzählung
    Lüftungs- und Klimaanlagen in Betrieb setzen und protokollieren.

Lehrstoff:

Bereich Heizungstechnik:

Werkstättenlaboratorium „Heizungstechnik“ (Überprüfen, Einstellen und Messen von heizungstechnischen Anlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik“ (Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Lüftungs- und Klimatechnik:

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau“ (Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme, Protokollierung).

Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Studierenden können im

Bereich Kältetechnik

  • Strichaufzählung
    die Kennzahlen eines Kältekreislaufes messen;
  • Strichaufzählung
    einen Kältekreislauf in Betrieb setzen und protokollieren.

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik

  • Strichaufzählung
    Installationen und Regelungen in Betrieb nehmen und überprüfen.

Lehrstoff:

Bereich Kältetechnik:

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik“ (In- und Außerbetriebnahme von Kälteanlagen, Protokollierung und Dokumentation).

Bereich Elektro-, Regelungs- und Leittechnik:

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“ (Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen, Protokollierung und Dokumentation).

C. Pflichtpraktikum

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

D. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.3 und Stundentafel römisch eins.4.

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Gemäß Stundentafel römisch eins.1 und Stundentafel römisch eins.2.

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.10.2022

Zuletzt aktualisiert am

11.10.2022

Gesetzesnummer

20012030

Dokumentnummer

NOR40247419