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Art. 12 (ÜR) GehG

Fassungen
31.07.1993 bis 29.12.2000 — BGBl. Nr. 518/1993 · 3 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 12 (ÜR) heute01.11.2010 § → § BGBl. I Nr. 108/2009 · 1 Dokument
Art. 12 (ÜR)01.09.200231.10.2010 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 2 Dokumente
Art. 12 (ÜR)30.12.200031.08.2002 § → § BGBl. Nr. 288/1988 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)31.07.199329.12.2000 § → § BGBl. Nr. 518/1993 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.199230.07.1993 § → § BGBl. Nr. 466/1991 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.199131.12.1991 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198931.12.1990 § → § BGBl. Nr. 737/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.09.198831.12.1988 § → § BGBl. Nr. 572/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.07.198831.08.1988 § → § BGBl. Nr. 288/1988 · 4 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198730.06.1988 § → § BGBl. Nr. 237/1987 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198631.12.1986 § → § BGBl. Nr. 572/1985 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.01.198531.12.1985 § → § BGBl. Nr. 548/1984, BGBl. Nr. 268/1985 · 3 Dokumente
Art. 12 (ÜR)01.09.198331.12.1984 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 2 Dokumente
Art. 12 (ÜR)08.08.197031.08.2002 BGBl. Nr. 245/1970

Das RIS führt für diesen Tag 3 Dokumente zu Art. 12 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1970, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 119 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

08.08.1970BGBl. Nr. 245/1970

Außerkrafttretensdatum

31.08.2002aufgehoben durch BGBl. I Nr. 119/2002

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwölf

Anmerkung, Zu den Paragraphen 26 und 27 des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr.54)

  1. Absatz eins,Hat ein Beamter aus dem Anlaß der Anrechnung von Vordienstzeiten für die Vorrückung oder für die Bemessung des Ruhegenusses dem Bund eine Abfertigung erstattet, die er seinerzeit aus öffentlichen Mitteln erhalten hat, so ist ihm der Erstattungsbetrag auf Antrag zurückzugeben.
  2. Absatz 2,In den Fällen, in denen Zeiträume, die der seinerzeitigen Abfertigung zugrunde gelegt wurden, nach dem 27. April 1945 zur Berechnung einer nicht erstatteten Abfertigung herangezogen wurden, ist nur der Unterschied zwischen dem Betrag zurückzugeben, den der Beamte auf Grund der Auflösung des seinerzeitigen Dienstverhältnisses als Abfertigung erhalten hat, und dem Betrag, den der Beamte aus Anlaß der Anrechnung von Vordienstzeiten dem Bunde tatsächlich erstattet hat.
  3. Absatz 3,Dem Beamten sind ferner auf Antrag jene Abfertigungsbeträge auszuzahlen, auf die er nach dem 27. April 1945 anläßlich der Beendigung eines Bundesdienstverhältnisses verzichtet hat, wenn er binnen drei Monaten nach Beendigung dieses Dienstverhältnisses ein anderes Bundesdienstverhältnis eingegangen ist und die erstgenannte Bundesdienstzeit nicht der Bemessung einer später ausgezahlten Abfertigung zugrundegelegt wurde.

Schlagworte

Vorrückungsstichtag

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161220

Alte Dokumentnummer

N61970132030

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 548 aus 1984, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 268 aus 1985,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

01.01.1985BGBl. Nr. 268/1985

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwölf

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 548 aus 1984,, zu Paragraph 60,, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

Lehrer für Werkerziehung der Verwendungsgruppe L 2b 1, die an Bildungsanstalten für Arbeitslehrerinnen mit schulpraktischer Ausbildung betraut sind, gebührt eine Dienstzulage im Ausmaß des Unterschiedsbetrages zwischen dem Gehalt (einschließlich einer allfälligen Dienstalterszulage) des Lehrers und dem Gehalt (einschließlich einer allfälligen Dienstalterszulage), das dem Lehrer gebühren würde, wenn er zum Lehrer der Verwendungsgruppe L 2a 1 ernannt worden wäre. Auf diese Dienstzulage sind die für die nebengebührenzulagenrechtliche Behandlung der Mehrdienstleistungsvergütung gemäß Paragraph 61, des Gehaltsgesetzes 1956 maßgebenden Bestimmungen des Nebengebührenzulagengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 485 aus 1971,, sinngemäß anzuwenden.

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161411

Alte Dokumentnummer

N61985181640

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1988, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 518 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 12

Inkrafttretensdatum

31.07.1993BGBl. Nr. 518/1993

Außerkrafttretensdatum

29.12.2000danach: BGBl. Nr. 288/1988

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch zwölf

Anmerkung, Zu den Paragraphen 15 bis 20 d des Gehaltsgesetzes 1956,

Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Nebengebühren, die für Beamte bestimmter Verwendungen oder in bestimmten Verwendungsbereichen vor dem 1. Dezember 1972 eingeführt und bis zum 30. Juni 1988 gezahlt worden sind, gebühren diesen Beamten weiter, sofern sie nicht durch Nebengebühren auf Grund der Paragraphen 16 bis 20 d des Gehaltsgesetzes 1956 oder durch andere besoldungsrechtliche Regelungen ersetzt werden. Dies gilt auch für Beamte, die in diesen Verwendungsbereichen nach dem 30. November 1972 zu den gleichen Verwendungen herangezogen worden sind oder herangezogen werden.
  2. Absatz 2,Nebengebühren, die nach Artikel römisch sechs, Absatz eins, der 24. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 214 aus 1972,, bisher weitergezahlt worden sind, sind auf Ansprüche nach Absatz eins, anzurechnen. Artikel römisch sechs, der 24. Gehaltsgesetz-Novelle wird aufgehoben; Artikel römisch vier, der 1. Nebengebührenzulagengesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 22 aus 1973,, ist auf die unter Absatz eins, fallenden Nebengebühren weiter anzuwenden.
  3. Absatz 3,Die Ansprüche nach Absatz eins, sind ab 1. Juli 1988 mit jenem Schillingbetrag oder mit jenem Hundertsatz des Gehaltes der Gehaltsstufe 2 der Dienstklasse römisch fünf der Beamten der Allgemeinen Verwaltung zu bemessen, mit denen sie für den Juni 1988 zu bemessen waren. Ansprüche nach Absatz eins,, die bis zum 1. Juli 1988 nach den individuellen Bezügen bemessen worden sind, sind weiterhin auf diese Weise zu bemessen.

Schlagworte

Valonisierung

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161571

Alte Dokumentnummer

N6199329408J