Rechtstracker.at

Art. 3 (ÜR) GehG

Fassungen
01.09.2002 bis 11.02.2015 — BGBl. I Nr. 119/2002 · 4 Dokumente
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 3 (ÜR) heute12.02.2015 § → § BGBl. I Nr. 65/2015 · 3 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.200211.02.2015 § → § BGBl. I Nr. 119/2002 · 4 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.200231.08.2002 § → § BGBl. I Nr. 142/2000 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.199831.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 123/1998 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)31.07.199331.08.1998 § → § BGBl. Nr. 519/1993 · 7 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.198530.07.1993 § → § BGBl. Nr. 548/1984, BGBl. Nr. 656/1983 · 6 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.198431.12.1984 § → § BGBl. Nr. 656/1983 · 6 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.07.198131.12.1983 § → § BGBl. Nr. 662/1977 · 5 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.01.197830.06.1981 § → § BGBl. Nr. 677/1978 · 4 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.09.197331.12.1977 § → § BGBl. Nr. 396/1975 · 3 Dokumente
Art. 3 (ÜR)08.08.197031.08.1973 § → § BGBl. Nr. 245/1970 · 2 Dokumente
Art. 3 (ÜR)01.03.196931.08.1998 BGBl. Nr. 198/1969

Das RIS führt für diesen Tag 4 Dokumente zu Art. 3 (ÜR).

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1970, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2015,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 3

Inkrafttretensdatum

08.08.1970BGBl. Nr. 245/1970

Außerkrafttretensdatum

11.02.2015aufgehoben durch BGBl. I Nr. 65/2015

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch drei

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 245 aus 1970,, zu Paragraph 20 c,, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Bei Beamten des Dienststandes, die vor dem 1. März 1969 in ein Dienstverhältnis zu einer inländischen Gebietskörperschaft aufgenommen wurden, sind für die Ermittlung einer Jubiläumsbelohnung gemäß Paragraph 20, Absatz 2 bis 5 Anmerkung, jetzt Paragraph 20 c,) des Gehaltsgesetzes 1956 in der Fassung des Artikel römisch eins, auch folgende Zeiten zu berücksichtigen:
    1. Ziffer eins
      die im Artikel römisch zwei, der 19. Gehaltsgesetz-Novelle in der Fassung des Artikel römisch zehn, dieses Bundesgesetzes angeführten Zeiten;
    2. Ziffer 2
      die gemäß Paragraph 2, Absatz 6, der Vordienstzeitenverordnung 1957, Bundesgesetzblatt Nr. 228, in der bis zum 28. Feber 1969 geltenden Fassung, angerechnete Behinderungszeit;
    3. Ziffer 3
      die von Südtirolern und Kanaltalern im italienischen öffentlichen (Paragraph 2, des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 97 aus 1955,) Dienst und die von Heimatvertriebenen im öffentlichen Dienst ihres Heimatstaates verbrachten Dienstzeiten, soweit sie im nunmehrigen österreichischen öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis für die Festsetzung des Vorrückungsstichtages berücksichtigt (für die Vorrückung angerechnet) wurden.
  2. Absatz 2,Bei der Anwendung des Absatz eins, sind einer nach Paragraph 11, des Beamten-Überleitungsgesetzes, StGBl. Nr. 134 aus 1945,, angerechneten Zeit öffentliche Dienstzeiten zwischen dem 13. März 1938 und der Wiedereinstellung gleichzuhalten, wenn sie gemäß Paragraph 2, Absatz 2, Litera d, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz 2, zweiter Satz der Vordienstzeitenverordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 73 aus 1948,, oder gemäß Paragraph 2, Absatz 2, Litera a, in Verbindung mit Paragraph 4, Absatz 2, zweiter Satz der Vordienstzeitenverordnung 1957 angerechnet wurden.
  3. Absatz 3,Hat der Beamte die Dienstzeit, die für die Gewährung einer Jubiläumsbelohnung erforderlich ist, schon vor dem 1. Feber 1956 zurückgelegt, so kann ihm die Jubiläumsbelohnung beim Ausscheiden aus dem Dienststand gewährt werden. In diesem Fall ist der Jubiläumsbelohnung der Monatsbezug im Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Dienststand zugrunde zu legen. Die Bestimmung des Paragraph 20, Absatz 5, Anmerkung, jetzt Paragraph 20 c, Absatz 4,) des Gehaltsgesetzes 1956 gilt sinngemäß.
  4. Absatz 4,Die für die Jubiläumsbelohnung maßgebende Dienstzeit von Beamten, bei denen für die Festsetzung des Vorrückungsstichtages die Bestimmungen des Paragraph 12, Absatz 2, des Gehaltsgesetzes 1956 und des Artikel römisch zwei, der 19. Gehaltsgesetz-Novelle nicht angewendet wurden, ist unter sinngemäßer Anwendung dieser Bestimmungen zu ermitteln.
  5. Absatz 5,Anmerkung, Gegenstandslos)

Schlagworte

Jubiläumszuwendung

Zuletzt aktualisiert am

29.07.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161222

Alte Dokumentnummer

N61970132050

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 677 aus 1978,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 3

Inkrafttretensdatum

01.01.1978BGBl. Nr. 677/1978

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch drei

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 677 aus 1978,, zu den Paragraphen 50 und 50 a, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

Für das Erreichen der Dienstalterszulage gemäß Paragraph 50, des Gehaltsgesetzes 1956 und für die Berechnung des vierjährigen Zeitraumes gemäß Paragraph 50 a, Absatz eins, des Gehaltsgesetzes 1956 sind Personalzulagen, die Universitäts(Hochschul)professoren auf Grund des Gesetzes StGBl. Nr. 94 aus 1920, im Ausmaß von Vorrückungsbeträgen zuerkannt wurden, mit zwei Jahren je Vorrückungsbetrag anzurechnen.

Schlagworte

Besondere Dienstalterszulage, Universitätsprofessor,
Hochschulprofessor

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161266

Alte Dokumentnummer

N61978161770

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 519 aus 1993,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 3

Inkrafttretensdatum

31.07.1993BGBl. Nr. 519/1993

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Text

Artikel römisch drei

Anmerkung, zu Artikel römisch drei,, Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975,)

Artikel römisch drei der 28. Gehaltsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975,, wird bezüglich des Artikel römisch zwei, der 4. Schulorganisationsgesetz-Novelle mit 31. August 1993, bezüglich der Schulversuche „Ganztagsschule“ und „Tagesheimschule“ hinsichtlich der Vorschulstufe, der 1., 5. und 9. Schulstufe mit Ablauf des 31. August 1994, hinsichtlich der 2., 6. und 10. Schulstufe mit Ablauf des 31. August 1995, hinsichtlich der 3., 7. und 11. Schulstufe mit Ablauf des 31. August 1996 und hinsichtlich der 4., 8. und 12. Schulstufe mit Ablauf des 31. August 1997 aufgehoben.

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR12161573

Alte Dokumentnummer

N6199329606J

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

Gehaltsgesetz 1956 ÜR

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2000,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 3

Inkrafttretensdatum

01.01.2002BGBl. I Nr. 142/2000

Außerkrafttretensdatum

Abkürzung

GehG

Index

63/02 Gehaltsgesetz 1956

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

ÜR

Beachte

Gestaffeltes Außerkrafttreten, vergleiche Artikel römisch drei,, Bundesgesetzblatt Nr. 519 aus 1993,

Text

Artikel römisch drei

Anmerkung, aus Bundesgesetzblatt Nr. 396 aus 1975,, zu Paragraph 55,, Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956,)

  1. Absatz eins,Dieser Artikel gilt für die auf Grund des Artikel römisch zwei, der 4. Schulorganisationsgesetz-Novelle, Bundesgesetzblatt Nr. 234 aus 1971,, durchgeführten Schulversuche und für die Schulversuche „Ganztagsschule“ und „Tagesheimschule“ gemäß Paragraph 7, des Schulorganisationsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 242 aus 1962,.
  2. Absatz 2,Den Bediensteten, die durch den Einsatz in Schulversuchen gegenüber Bediensteten gleicher besoldungsrechtlicher Stellung zusätzlich belastet werden, gebührt hiefür eine besondere Vergütung.
  3. Absatz 3,Die Höhe der besonderen Vergütung ist unter Bedachtnahme auf die Mehrleistung oder Mehrbelastung durch den Bundesminister für Unterricht und Kunst im Einvernehmen mit dem Bundeskanzler und dem Bundesminister für Finanzen festzusetzen.
  4. Absatz 4,Die besondere Vergütung kann festgesetzt werden:
    1. Ziffer eins
      in einem Hundertsatz des Gehaltes (einschließlich einer allfälligen Teuerungszulage),
    2. Ziffer 2
      dadurch, daß im Rahmen des Schulversuches gehaltene Unterrichtsstunden mit einem besonderen Ansatz im Rahmen der Lehrverpflichtung berücksichtigt werden,
    3. Ziffer 3
      durch Wertung bestimmter Tätigkeiten als Unterrichtsstunden oder
    4. Ziffer 4
      in einem Eurobetrag.
  5. Absatz 5,Welche der im Absatz 4, genannten Vergütungsformen gewählt werden, ist unter Bedachtnahme auf die Art der Tätigkeit im Schulversuch und die besoldungsrechtliche Stellung des Bediensteten zu bestimmen.
  6. Absatz 6,Auf die besondere Vergütung von Lehrern, deren Lehrverpflichtung nach den Paragraphen 50 a, oder 50b BDG 1979 herabgesetzt gewesen ist, ist, soweit nicht nach Paragraph 61, des Gehaltsgesetzes 1956 vorzugehen ist, Paragraph 15 a, Absatz 2, des Gehaltsgesetzes 1956 sinngemäß anzuwenden.
  7. Absatz 7,Entschädigungen nach den Absatz eins bis 6 dürfen jeweils nur für die Dauer der Durchführung des Schulversuches gewährt werden.

Schlagworte

Lehrer

Zuletzt aktualisiert am

10.09.2015

Gesetzesnummer

10008163

Dokumentnummer

NOR40013975