Rechtstracker.at

§ 27a KAKuG

Fassungen
31.12.1996 bis 31.12.2000 — BGBl. Nr. 751/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 27a heute18.01.2017 § → § BGBl. I Nr. 26/2017
§ 27a25.04.201417.01.2017 § → § BGBl. I Nr. 32/2014
§ 27a30.07.201124.04.2014 § → § BGBl. I Nr. 69/2011
§ 27a17.12.200929.07.2011 § → § BGBl. I Nr. 124/2009
§ 27a29.12.200716.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 101/2007
§ 27a31.12.200428.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 156/2004
§ 27a26.06.200230.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 90/2002
§ 27a28.11.200125.06.2002 § → § BGBl. I Nr. 136/2001
§ 27a10.01.200127.11.2001 § → § BGBl. I Nr. 5/2001
§ 27a01.01.200109.01.2001 § → § BGBl. Nr. 751/1996
§ 27a31.12.199631.12.2000 BGBl. Nr. 751/1996

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Krankenanstalten- und Kuranstaltengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1957, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 751 aus 1996,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 27 a

Inkrafttretensdatum

31.12.1996BGBl. Nr. 751/1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.2000

Abkürzung

KAKuG

Index

82/06 Krankenanstalten, Kurorte

Beachte

Grundsatzbestimmung

Zum Inkrafttreten den Ländern gegenüber zur Ausführungsgesetzgebung

vergleiche Paragraph 65 und Artikel römisch fünf,, Bundesgesetzblatt Nr. 751 aus 1996,.

Text

Paragraph 27 a, (1) Von sozialversicherten Pfleglingen der allgemeinen Gebührenklasse, für deren Anstaltspflege als Sachleistung entweder LKF-Gebührenersätze durch den Landesfonds oder Gebührenersätze zur Gänze durch einen Träger der Sozialversicherung getragen werden, ist durch den Träger der Krankenanstalt ein Kostenbeitrag in der Höhe von 50 S pro Verpflegstag einzuheben. Dieser Beitrag darf pro Pflegling für höchstens 28 Kalendertage in jedem Kalenderjahr eingehoben werden. Von der Kostenbeitragspflicht sind jedenfalls Personen, für die bereits ein Kostenbeitrag nach anderen bundesgesetzlichen Regelungen geleistet wird, die Anstaltspflege im Fall der Mutterschaft, im Krankheitsfall im Zusammenhang mit der Mutterschaft oder als Folge der Niederkunft in Anspruch nehmen sowie jene Personen ausgenommen, für die eine besondere soziale Schutzbedürftigkeit gegeben ist, wobei die Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie die Art und Dauer der Erkrankung zu berücksichtigen sind.

  1. Absatz 2,Der im Absatz eins, genannte Kostenbeitrag vermindert oder erhöht sich jährlich in dem Maß, das sich aus der Veränderung des vom Österreichischen Statistischen Zentralamt verlautbarten Verbraucherpreisindex 1986 oder des an seine Stelle tretenden Index gegenüber dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 282 aus 1988, ergibt, wobei auf volle Schilling zu runden ist.

Schlagworte

Familienverhältnis, Einkommensverhältnis

Gesetzesnummer

10010285

Dokumentnummer

NOR12130379

Alte Dokumentnummer

N8195729393L