- Litera afür Pensionsberechtigte aus eigener Pensionsversicherung,
- Sub-Litera, a, awenn sie mit dem Ehegatten (der Ehegattin) im gemeinsamen Haushalt leben10 700 S Anmerkung eins, ),
- Sub-Litera, b, bwenn die Voraussetzungen nach aa) nicht zutreffen7 500 S Anmerkung 2, ),
- Litera bfür Pensionsberechtigte auf Witwen(Witwer)pension7 500 S Anmerkung 2, ),
- Litera cfür Pensionsberechtigte auf Waisenpension:
- Sub-Litera, a, abis zur Vollendung des 24. Lebensjahres2 801 S Anmerkung 3, ),falls beide Elternteile verstorben sind4 206 S Anmerkung 4, ),
- Sub-Litera, b, bnach Vollendung des 24. Lebensjahres4 976 S Anmerkung 5, ),falls beide Elternteile verstorben sind7 500 S Anmerkung 2, ).
BGBl. Nr. 411/1996
411. Bundesgesetz: Sozialrechts-Änderungsgesetz 1996 – SRÄG 1996
Bundesgesetz, mit dem das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (53. Novelle zum ASVG), das Bundesgesetz BGBl. Nr. 110/1993, das Entgeltfortzahlungsgesetz, das Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977, das Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz, das Sonderunterstützungsgesetz, das Arbeits- und Sozialgerichtsgesetz, das Arbeitsmarktservicegesetz, das Arbeiterkammergesetz 1992, das Einkommensteuergesetz 1988, die Bundesabgabenordnung, das Kriegsopferversorgungsgesetz 1957, das Heeresversorgungsgesetz und das Bundeshaushaltsgesetz geändert werden (Sozialrechts-Änderungsgesetz 1996 – SRÄG 1996)
Änderungen durch diese Kundmachung
§ 293neu
Richtsätze
Paragraph 293,
- Absatz eins,Der Richtsatz beträgt unbeschadet der Bestimmungen des Absatz 2
Der Richtsatz gemäß Litera a, erhöht sich um 799 S Anmerkung 6, ) für jedes Kind (Paragraph 252,), dessen Nettoeinkommen den Richtsatz für einfach verwaiste Kinder bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres nicht erreicht.
- Absatz 2,An die Stelle der Richtsätze und der Richtsatzerhöhung gemäß Absatz eins, treten ab 1. Jänner eines jeden Jahres, erstmals ab 1. Jänner 1995, die unter Bedachtnahme auf Paragraph 108, Absatz 9, mit dem Anpassungsfaktor (Paragraph 108 f,) vervielfachten Beträge.
- Absatz 3,Hat eine Person Anspruch auf mehrere Pensionen aus einer Pensionsversicherung nach diesem oder einem anderen Bundesgesetz, so ist der höchste der in Betracht kommenden Richtsätze anzuwenden. In diesem Fall gebührt die Ausgleichszulage zu der Pension, zu der vor Anfall der weiteren Pension Anspruch auf Ausgleichszulage bestanden hat, sonst zur höheren Pension.
- Absatz 4,Haben beide Ehegatten Anspruch auf eine Pension aus einer Pensionsversicherung nach diesem oder einem anderen Bundesgesetz und leben sie im gemeinsamen Haushalt, so besteht der Anspruch auf Ausgleichszulage bei der Pension, bei der er früher entstanden ist.
Anmerkung, Absatz 5, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 411 aus 1996,)
(_________________
Anmerkung eins, : gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 808 aus 1995, für 1996: 11 253 S
gemäß Bundesgesetzblatt Nr. 732 aus 1996, für 1997: 11 253 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 431 aus 1997, für 1998: 11 403 S
gemäß Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 455 aus 1998, für 1999: 11 574 S
Anmerkung 2, : für 1996: 7 887 S
für 1997: 7 887 S
für 1998: 7 992 S
für 1999: 8 112 S
Anmerkung 3, : für 1996: 2 945 S
für 1997: 2 945 S
für 1998: 2 984 S
für 1999: 3 029 S
Anmerkung 4, : für 1996: 4 423 S
für 1997: 4 423 S
für 1998: 4 482 S
für 1999: 4 549 S
Anmerkung 5, : für 1996: 5 233 S
für 1997: 5 233 S
für 1998: 5 303 S
für 1999: 5 383 S
Anmerkung 6, : für 1996: 840 S
für 1997: 840 S
für 1998: 851 S
für 1999: 864 S)