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BGBl. I Nr. 1/2012

kundgemacht 10.01.2012 RIS↗Parlament↗
Bundesgesetz zur Durchführung des Fakultativprotokolls vom 18. Dezember 2002 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe – OPCAT-Durchführungsgesetz
Bundesgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz, das Volksanwaltschaftsgesetz 1982, das Sicherheitspolizeigesetz, das Strafvollzugsgesetz und das Bundesgesetzblattgesetz geändert werden (Bundesgesetz zur Durchführung des Fakultativprotokolls vom 18. Dezember 2002 zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe – OPCAT-Durchführungsgesetz)
Kundmachung BGBl. I Nr. 1/2012× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Volksanwaltschaftsgesetz 1982 (VAG) 119 § 0↗RIS↗
§ 7geändertAbs 1 bis Abs 3
in Kraft 04.09.1982 – 30.06.2012 · idF BGBl. Nr. 433/1982 · danach: BGBl. I Nr. 1/2012 § 7↗RIS↗
in Kraft 01.07.2012 – 31.08.2025 · idF BGBl. I Nr. 1/2012 · danach: BGBl. I Nr. 50/2025 § 7↗RIS↗
§ 7.
Insoweit bei Behörden (1) Gesetzes- und Dienststellen Anbringen in einer anderen als der deutschen Sprache zulässig Verordnungsentwürfe sind, können auch Anbringen bei der Volksanwaltschaft in dieser Sprache eingebracht werden rechtzeitig unter Einräumung einer angemessenen Frist zur Begutachtung zu übermitteln.
Schlagworte
(2) Die Volksanwaltschaft kann eine Änderung oder Erlassung von Gesetzen anregen.
Sprachliche Minderheit, Volksgruppenangehöriger, Volksgruppensprache, ausländische Sprache, Fremdsprachigkeit
(3) Die Volksanwaltschaft kooperiert mit Wissenschaft und Lehre und schulischen sowie sonstigen Bildungseinrichtungen und informiert die Öffentlichkeit über ihre Tätigkeit.