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BGBl. I Nr. 26/2017

kundgemacht 17.01.2017 RIS↗Parlament↗
Vereinbarungsumsetzungsgesetz 2017 – VUG 2017
Bundesgesetz, mit dem ein Bundesgesetz zur partnerschaftlichen Zielsteuerung-Gesundheit (Gesundheits-Zielsteuerungsgesetz – G-ZG) erlassen wird sowie das Bundesgesetz über Krankenanstalten und Kuranstalten, das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz, das Gewerbliche Sozialversicherungsgesetz, das Bauern-Sozialversicherungsgesetz, das Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetz, das Ärztegesetz 1998, das Bundesgesetz über die Gesundheit Österreich GmbH und das Bundesgesetz über die Dokumentation im Gesundheitswesen geändert werden (Vereinbarungsumsetzungsgesetz 2017 – VUG 2017)
Kundmachung BGBl. I Nr. 26/2017× zu ××

Änderungen durch diese Kundmachung

Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz (GSVG) 13 § 0↗RIS↗
§ 31geändertAbs 2 Schlussteil
in Kraft 01.01.2013 – 31.12.2016 · idF BGBl. I Nr. 123/2012 · danach: BGBl. I Nr. 26/2017 § 31↗RIS↗
in Kraft ab 01.01.2017 · idF BGBl. I Nr. 26/2017 § 31↗RIS↗
Beiträge zur Zusatzversicherung in der Krankenversicherung
§ 31.
(1) Versicherte, die gemäß § 9 eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, haben für die Dauer dieser Versicherung den Beitrag nach Maßgabe des Abs. 2 zu entrichten.
(2) Der Beitrag nach Abs. 1 ist durch die Satzung festzusetzen (Anm. 1). Er darf höchstens 100 % des Beitrages der Versicherten zur Pflichtversicherung auf Grund der vorläufigen Beitragsgrundlage (§ 25a) betragen. Unterschreitet die vorläufige Beitragsgrundlage den Betrag von 1 088 € (Anm. 1), so kommt anstelle der vorläufigen Beitragsgrundlage, dieser Betrag Erforderlichenfalls kann zur Anwendung. An Sicherstellung einer ausgeglichenen Gebarung durch die Stelle dieses Betrages tritt ab 1. Jänner eines jeden Jahres, erstmals ab 1. Jänner 2013, der unter Bedachtnahme auf § 51 mit der jeweiligen Aufwertungszahl (§ 47) vervielfachte Betrag Satzung ein Mindestbeitrag festgesetzt werden. Die Beiträge sind so festzusetzen, dass mit dem sich hieraus ergebenden Beitragsaufkommen der laufende Aufwand der Zusatzversicherung gedeckt und weiters die Ansammlung bzw. die Erhaltung einer gesonderten Barreserve in der Höhe des dreifachen durchschnittlichen Monatsaufwandes der Zusatzversicherung der letzten zwei Geschäftsjahre sichergestellt erscheint.
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Anm. 1: gemäß BGBl. II Nr. 441/2012 für 2013: 1 118,46 € 391/2016 für 2017: 1 230,95 €
gemäß BGBl. II Nr. 434/2013 für 2014: 1 143,07 € 339/2017 für 2018: 1 266,65 €
gemäß BGBl. II Nr. 288/2014 für 2015: 1 173,93 € 329/2018 für 2019: 1 291,98 €
gemäß BGBl. II Nr. 417/2015 für 2016: 1 202,10 €) 348/2019 für 2020: 1 332,03 €
gemäß BGBl. II Nr. 576/2020 für 2021: 1 375,99 €; jedoch entfallen mit 28.1.2021 gemäß BGBl. II Nr. 36/2021)