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BGBl. I Nr. 118/2020

kundgemacht 16.11.2020 RIS↗
Aufhebung einer Wortfolge in § 5 Abs. 1 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991, einer Zeichen- und Wortfolge in § 5 Abs. 3 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 und des § 6 Abs. 2 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung des Bundeskanzlers über die Aufhebung einer Wortfolge in § 5 Abs. 1 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991, einer Zeichen- und Wortfolge in § 5 Abs. 3 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 und des § 6 Abs. 2 des Verwaltungsvollstreckungsgesetzes 1991 durch den Verfassungsgerichtshof
Kundmachung BGBl. I Nr. 118/2020× zu VVG×

Änderungen durch diese Kundmachung

Verwaltungsvollstreckungsgesetz 1991 (VVG) 2 § 0↗RIS↗
§ 6geändert ab 01.01.2022 ersetzt durch BGBl. I Nr. 14/2022Abs 2 (aufgehoben)
in Kraft 01.02.1991 – 31.12.2021 · idF BGBl. Nr. 53/1991 · danach: BGBl. I Nr. 14/2022 § 6↗RIS↗
vorgesehen ab 01.01.2022 · idF BGBl. I Nr. 118/2020 (kundgemacht am 16.11.2020) · ersetzt durch BGBl. I Nr. 14/2022 (kundgemacht am 28.02.2022) § 6↗RIS↗
§ 6.
(1) Die nach § 5 verhängten Geldstrafen fließen der Gebietskörperschaft zu, die den Aufwand der Vollstreckungsbehörde zu tragen hat.
(2) Bei der Vollziehung der Haft sind die §§ 360 bis 362 und 365 EO sinngemäß anzuwenden. Wird die Haft durch die Gerichte vollzogen, so sind die damit verbundenen Kosten durch die Gerichte nach den für die Einbringung der Kosten des Vollzuges gerichtlicher Strafen bestehenden Vorschriften vom Verpflichteten einzutreiben.
(Anm.: Abs. 2 aufgehoben durch VfGH, BGBl. I Nr. 118/2020)